Georg macht auf seinen Abendspaziergängen eine Bekanntschaft

Gerda und ich verließen unser Dorf für unseren all-abendlichen Spaziergang über einen kleinen Feldweg, welcher uns auf der weniger bewanderten Dorfseite an den Hopfenfeldern vorbei führte.

Gerda, das war meine Briard-Dame, welche mit ihren 9 Jahren schon ein gutes Alter erreicht hatte. Früher war sie sehr verspielt gewesen und hatte ihrem Bewegungsdrang mit ausdauerndem, teils wildem Spielen nachgegeben. In den vergangenen Jahren war sie deutlich gemütlicher geworden und so verschaffte ich ihr die nötige Bewegung über ausgedehnte Spaziergänge, die mir selber auch sehr gut taten.

Wir lebten in einem kleinen Dorf in der Vulkaneifel, wo es Gott sei Dank nicht so sehr von Touristen wimmelte. Hinter unserem Dorf erstreckten sich weite Hopfenfelder, die jetzt Ende Juni bereits ihre Blüte entwickelten. Hier konnten wir meistens komplett ungestört unsere Runden drehen. Die meisten Spaziergänger bevorzugten die andere Seite vom Dorf, von wo aus man einen hervorragenden Ausblick auf die Maare hatte. Dort hatte sich auch der Rundweg für die meisten anderen Hundebesitzer etabliert.

Gerda und ich hingegen genossen die Ruhe auf unserer Seite vom Dorf. Wir brauchten keine befestigten Wege, wir hielten uns entlang der Hopfenfelder auf einfachen Feldwegen und schlugen uns schließlich in den Wald, wo wir uns über Trampelpfade eine große Runde zurechtgelegt hatten, welche uns anschließend wieder auf den Feldweg zurück ins Dorf führte.

Unser Weg führte uns an einem einsamen Haus vorbei, welches bereits ein paar hundert Meter außerhalb des Dorfes lag. Alle Dorfbewohner nannten das Haus nur «das Grafen-Haus», da es bis vor Kurzem der Familie Graf gehört hatte.

Familie Graf war eine ortsansässige Familie gewesen, die schon so lange ich zurückdenken konnte hier im Dorf gelebt hatte. Die Kinder waren irgendwann weggezogen und hatten studiert oder Arbeit in der Stadt gefunden, so genau wusste ich das nicht. Ich beteiligte mich nicht groß am Dorf-Tratsch. Vor ungefähr 2 Jahren hatten die Eltern dann einen tödlichen Autounfall, und seither hatte das Haus leer gestanden. Da die Kinder sich offenbar nicht dazu berufen fühlten, zurück zum beschaulichen Landleben zu finden, hatten sie versucht, das Haus zu verkaufen, womit sie sich offenkundig schwer getan hatten.

Erst vor ca. 3 Monaten war wieder Leben in das Haus zurückgekehrt. Eine ganze Kolonne Handwerker war angerückt und hatte das Haus von Grund auf saniert. Alles war neu gemacht worden. Das Dach war gedämmt und neu eingedeckt worden, die Fassade war erneuert und es waren neue Fenster eingesetzt worden. Die neuen Besitzer hatten scheinbar gutes Geld in das Haus investiert, das Haus wirkte viel heller und moderner.

In der vergangenen Woche wurde auch der Garten in Angriff genommen, und die Buchenhecke, welche das Grundstück umgab, war drastisch zurückgeschnitten worden. Gut, die Vernachlässigung der letzten 2 Jahre hatte sich bemerkbar gemacht, aber ob es eine gute Idee war, die Hecke so drastisch zu kürzen, wie die neuen Hauseigner es veranlasst hatten, würde sich erst noch zeigen müssen. Vorher hatte die Hecke einen ausgezeichneten Windschutz für das Haus geboten, jetzt war die Hecke auf vielleicht 1,2m heruntergeschnitten worden.

Seither hatte ich auf meinen Spaziergängen quasi einen ungehinderten Blick auf das Grafen-Haus. Im Obergeschoss hatte man neue, bodentiefe Fenster einziehen lassen, welche sicherlich einen Ausblick über die Hopfen-Felder erlaubten. Das Fenster ging sogar um die Hausecke herum und folgte damit dem Weg bis hin zum Waldrand. Dieser Umbau war bestimmt nicht billig gewesen, schließlich musste da die Decke für abgestützt und ein komplizierter Eck-Sturz für das Fenster eingezogen werden. Optisch war es auf jeden Fall ansprechend und die dunkel-grauen Fensterrahmen bildeten einen angenehmen Kontrast zu dem hellen Beige des Fassadenanstrichs und den breiten Naturstein-Riemchen, welche die Ecken des Hauses zierten.

Ein weiteres Indiz dafür, dass die neuen Hausbesitzer gut betucht sein mussten, war der dicke Range Rover, welcher vor der Haustür stand. Ich hatte mir aus lauter Neugierde ein vergleichbares Modell auf der Land Rover Webseite zusammenkonfiguriert und festgestellt, dass man da schnell den vermuteten Kaufpreis des Grafen-Hauses mit ausstechen konnte.

Bis jetzt hatte ich die neuen Besitzer noch nicht kennengelernt. Ich hatte in den vergangenen Tagen lediglich zweimal eine in dem Haus gesehen, welche ich auf Mitte 30 schätzte. Sie war etwas mollig, und hatte glatte, schulterlange rote Haare. Ich war mir ziemlich sicher, dass es natur-rotes Haar war und kein gefärbtes.

Das erste Mal hatten wir uns beide nur freundlich zugenickt. Beim nächsten Mal hatte sie mir zugezwinkert, als ich mit Gerda gerade in Richtung Wald unterwegs war. Ich hatte nichts damit anzufangen gewusst und freundlich zurück genickt, wie es halt meine Art war.

Als ich schließlich mit Gerda auf dem Rückweg wieder an dem Haus vorbeikam, stand sie im Obergeschoss neben den bodentiefen Fenstern an die Wand gelehnt und beobachtete uns nur. Sie trug ein zart rosa Sommerkleid mit roten Tupfen, welches am Saum und an den Ärmeln mit Tüll abschloss. Wohlwollend nahm ich zur Kenntnis, wie schön das Kleid ihre füllige Oberweite betonte, als ich ihr im Vorbeigehen ein freundliches Nicken spendierte.

Ich hoffte, ich hatte nicht all zu offensichtlich gestarrt. Sie gefiel mir, aber ich wusste absolut nichts über sie und ihre Lebensumstände. Das Bild ihres tiefen Ausschnitts hatte mich auf jeden Fall an dem Abend noch eine Weile begleitet und viel Spielraum für Kopfkino gelassen, und an jedem Abend, an dem ich seither dort vorbei spaziert war, erwachte in mir die Hoffnung, vielleicht wieder einen so tollen Anblick spendiert zu bekommen.

Wir näherten uns wieder dem Grafen-Haus und mein Blick glitt suchend über die Hecke hinauf zu den großen Fenstern, hinter denen ich das Wohnzimmer vermutete. Von der Dame des Hauses war wieder nichts zu sehen. Der Range Rover stand aber in der Einfahrt, woraus ich schloss, dass jemand zuhause sein musste.

Ein wenig enttäuscht setzte ich meinen Marsch an den Hopfenfeldern vorbei in Richtung Wald fort.

Als ich meine Runde durch den Wald mit Gerda beendet hatte und vom Waldrand wieder auf den Feldweg wechselte, ging bereits die Sonne unter. Man hatte immer noch hervorragende Sicht in der langsam beginnenden Dämmerung und mein Blick fiel auf das Grafenhaus, welches immer noch ein paar hundert Meter entfernt war. Trotzdem war ich mir sicher, jemanden im Fenster stehen zu sehen. War das vielleicht wieder sie?

Sie schien uns entgegen zu blicken, wie wir uns langsam dem Haus näherten.

Bildete ich mir das ein, oder massierte sie sich durch die Bluse hindurch ihre Brüste? Ich schüttelte den Kopf und schalt mich selber. Da spielte mir meine Libido bestimmt einen Streich.

Jedoch – der Gedanke gefiel mir. Wir kannten uns nicht, hatten uns erst ein paar Mal gesehen. Aber dass sie jetzt dort oben stand und sich so offen vor mir streichelte – in meiner Hose regte sich was. Meine Phantasie lief zur Hochform auf. Ich stellte mir vor, wie sie dort oben am Fenster stand und ein Ventil für ihre Lust suchte, wie sie ihre Brüste knetete, in der Hoffnung, ich wäre zu weit weg und würde sie nicht sehen oder zumindest nichts erkennen können.

Meine Schritte verlangsamten sich. Ich wollte nicht näher kommen und meine schöne Phantasie mit der Wirklichkeit kollidieren lassen.

Unverfänglich schob ich meine linke Hand in die Hosentasche und legte mir mein steifes Glied zurecht. Langsam begann ich mich selber zu streicheln. Wenn ich sie sehen konnte, dann galt das auch umgekehrt, also versuchte ich so unauffällig wie möglich zu Werke zu gehen.

Je näher wir dem Haus kamen, desto sicherer war ich mir, dass es tatsächlich sie war, die da am Fenster stand. Die roten Haare waren mittlerweile relativ gut zu erkennen. Und noch etwas kristallisierte sich heraus: Wenn sie nicht ein Oberteil mit extrem unvorteilhaftem Muster trug, hatte sie tatsächlich ihre Hände da, wo sie meine Vorstellungskraft schon die ganze Zeit über hin verortete. Ihre Hände waren gegen das schwarze Oberteil sehr gut zu erkennen.

Ich schluckte und überlegte kurz, ob ich weitergehen oder stehenbleiben sollte. Würde sie nicht aufhören, wenn ich näher kam?

Wenn ich jetzt wie angewurzelt stehen blieb, wüsste sie aber auch sofort Bescheid, also würde es keinen Unterschied machen.

Ich fasste mir ein Herz und setzte meinen Weg fort. Meine linke Hand umschloss mit festem Griff meinen Schwanz. Ich hoffte, dass das nicht all zu auffällig war. Andererseits schien sie sich auch keinerlei Blöße zu geben, also wieso sollte es sie oder mich stören, wenn sie auch mich bei meiner Beschäftigung sehen konnte?

Wir hatten uns dem Grafen-Haus mittlerweile soweit genähert, dass ich sie deutlich erkennen konnte. Sie trug einen lila Rock und eine glänzende, schwarze Bluse. Mit ihren Händen streichelte sie über ihre Oberweite. Nein, sie streichelte sich nicht, sie massierte sich mit deutlich wahrnehmbaren Bewegungen. Währenddessen blickte sie mir unentwegt entgegen.

Es bestand also kein Zweifel mehr: Sie wusste, dass ich da war. Und sie gab diese Darstellung für mich. Außer Gerda und mir war niemand hier, und sollte jemand hinter ihr im Zimmer sein, hätte er oder sie nichts von ihrer Show gehabt.

Jetzt kamen meine Schritte doch ins Stocken.

Langsam zog ich die Hand aus meiner Hosentasche. Sie schien entweder an der Beule in meiner Hose oder alleine an meiner Bewegung erahnt zu haben, womit ich mich beschäftigt hatte, jedenfalls reckte sie mir ihr Kinn entgegen und leckte sich mehr als offensichtlich die Lippen.

Zögerlich legte ich die letzten Meter bis vor ihr Fenster zurück ohne sie dabei aus den Augen zu lassen. Ich schritt durch die Böschung weiter auf ihr Haus zu, um so gut wie möglich sehen zu können. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Gerda schon ein paar Meter weiter getrottet war und mich fragend anblickte, warum ich nicht weiter mitkam. Gerda war ein braver Hund, ich konnte sie beruhigt sich selber überlassen.

Meine Aufmerksamkeit galt weiter der Frau im Fenster.

Mit der linken Hand öffnete sie jetzt den zweiten Knopf ihrer Bluse und ihre Hand verschwand unter dem schwarzen Stoff. An den Bewegungen war gut zu erkennen, dass sie sich kraftvoll ihre rechte Brust knetete. Aus leicht geöffneten Lippen hauchte sie ihre Lust gegen die Fensterscheibe, dass diese leicht beschlug.

Unwillkürlich griff ich mit meiner Hand in meinen Schritt und drückte mein Glied. Von mir aus sollte sie es ruhig sehen können, insbesondere wenn es sie dazu ermutigte, weiterzumachen.

Es dauerte nicht lange, dann kam ihre Hand wieder zum Vorschein. Sie öffnete jetzt auch den ersten Knopf ihrer Bluse, dann zog sie den Saum aus ihrem Rock. Sie griff beherzt zu und zog sich verführerisch langsam die Bluse über den Kopf. Mein Blick fiel auf ihre großen, fleischigen Brüste, welche offenbar nicht von einem BH gehalten wurden. Zumindest hatte sie keinen an. Und dass sie den BH mit einem Mal mit über den Kopf gezogen haben sollte, glaubte ich auch nicht. Vielleicht wollte ich es auch nicht glauben, weil mir der Gedanke gefiel, dass sie ihre äußerst passable Oberweite frei unter ihrer Bluse spazieren trug.

Der Oberkörper, den sie mir jetzt so freizügig präsentierte, war ohne weiteres mollig zu nennen, aber von einem «dick» war sie noch sehr weit entfernt. Es gab keine überstehenden Fettfalten oder ähnliches, nur sehr schöne, ineinander übergehende Rundungen. Diesen weichen, schönen Körper hätte ich jetzt gerne zwischen meinen Fingern gehabt.

Die Rothaarige ließ ihre Bluse hinter sich zu Boden gleiten und sah mir unverwandt in die Augen. Stur hielt sie den Blick auf mich gerichtet, als sie mit ihren Händen unter ihre Brüste griff und diese nach oben hob. Ihr Mund senkte sich auf die linke Brust hinab und sie leckte sich selber über ihre Oberweite.

Meine Hand glitt unter meinen Hosenbund in meine Shorts und griff nach meinem steinharten Prügel. Langsam begann ich ihn auch zu kneten. Ich wollte jetzt noch nicht wichsen.

Sie konnte mich offenbar trotz der Dämmerung gut genug erkennen, jedenfalls glaubte ich ein Blitzen in ihren Augen gesehen zu haben. Ihre Lippen reckten sich nach ihrem linken Vorhof und tatsächlich saugte sie sich selber ihren Nippel in den Mund.

Das Spiel ging so noch ein/zwei Minuten weiter, da wandte sich meine Darstellerin mit einem vielsagenden Lächeln ab und ging langsam in den Raum hinein, so dass ich sie bei den dämmrigen Lichtverhältnissen schon schnell nicht mehr sehen konnte.

Enttäuscht zog ich meine Hand aus der Hose. Erst jetzt schaute ich mich um, konnte aber niemanden sehen. Gerda war in der Zwischenzeit zu mir gekommen und hatte sich entspannt neben mir ins Gras gelegt.

War das Schauspiel vorbei? War's das jetzt gewesen?

Noch ehe ich mich dazu durchringen konnte, nach Hause zu gehen, ging oben hinter dem Fenster ein warmes, gemütliches Licht an. Kurz darauf trat auch sie wieder in den sichtbaren Bereich. Ihr rötliches Haar, welches jetzt von hinten angeleuchtet wurde, lag um ihren Kopf wie eine strahlende Aureole. Ihre Vorderseite lag jetzt im Halbschatten. Nicht, dass man nichts mehr erkennen konnte, aber der Halbschatten umgab sie mit einer leicht geheimnisvollen Ausstrahlung, so dass Phantasie und Wirklichkeit um die Wette eifern konnten.

Sie blickte mich direkt an. Erst jetzt wurde mir klar, dass das Licht noch einen weiteren Zweck erfüllte: Sie konnte mich jetzt besser sehen.

Ich schluckte. Ein wenig unbehaglich wurde mir jetzt schon zu Mute, doch da die Hauptdarstellerin des heutigen Abends erneut das Heft in die Hand nahm, war ich schnell wieder abgelenkt.

Ihre Hände streichelten jetzt sehr sanft über ihren Oberkörper und ihre Brüste. Ihre Darbietung wirkte jetzt sinnlich und erotisch und stand damit in krassem Gegensatz zu der unbändigen Lust und Geilheit, welche sie vorher durch ihr grobes Kneten signalisiert hatte. Sie ließ ihre Hände an ihren Flanken herabgleiten und fand schließlich ihren Rocksaum. Während die rechte Hand langsam unter den Saum glitt und den Weg nach vorne in ihren Schambereich fand, öffnete sie mit der linken Hand den Reißverschluss, wodurch der lila Rock zu Boden fiel.

Genauso wenig, wie sie einen BH getragen hatte, trug sie einen Slip.

Um mir einen besseren Anblick zu gewähren, drehte sie sich mit dem Rücken zur linken Fensterwand, so dass ich ihre Vorderseite betrachten konnte, welche jetzt aus der Zimmermitte heraus gut angeleuchtet wurde.

Sie stellte sich leicht breitbeinig auf und ließ ihre Hände von beiden Seiten in ihren Schoß gleiten. Ihre ebenfalls rote Intimbehaarung, welche sie gepflegt kurz geschnitten hatte, zeigte mir nun, dass ich mich mit ihrem natur-roten Haar nicht geirrt hatte.

Mit beiden Händen zog sie nun ihre Schamlippen auseinander und setzte den linken Fuß ein Stückchen weiter nach außen, wodurch sich ihre Scham weiter meinen Blicken öffnete. Am liebsten wäre ich über die Hecke zu ihr hoch geklettert.

Herausfordernd leckte sie sich mit der Zunge über die Oberlippe. Ich hatte den Eindruck, als würde sie mich mit ihren Blicken ausziehen wollen.

Beinahe automatisch öffneten meine Hände meine Hose. Ich schob Hose wie Shorts ein Stück runter, so dass mein steifes Glied gierig an die frische Luft sprang. Mit knappen 20cm war ich nicht gerade schlecht bestückt und so musste ich ein wenig grinsen, als meine Hauptakteurin große Augen bekam. Ich bildete mir ein, die blanke Lust in ihren Blicken zu erkennen, eine Begierde, welche ich schon lange nicht mehr bei meinen Partnerinnen gesehen hatte. Damit stimulierte sie auch meine Geilheit um so mehr.

Mit meiner rechten Hand fing ich langsam an, meinen Schaft auf und ab zu gleiten. Genüsslich begann ich mein Glied zu wichsen, wohl wissend, dass ich ihr damit jetzt eine Show bot.

Sie drehte sich jetzt schräg zu mir, so dass ihr Körper nur noch von der Seite angeleuchtet wurde. Sie hob ihr linkes Bein an und stellte den Fuß auf etwas, das wie die Rückenlehne einer Couch aussah, die etwas weiter hinten im Zimmer zu stehen schien. Damit hatte sie ihre Beine jetzt so weit für mich gespreizt, wie es im Stehen für sie möglich war.

Während ihre linke Hand in ihrem Schritt blieb und anfing, mit ihrer Perle zu spielen, schob sie ihre rechte Hand an ihre linke Brust und fing an, sich zu massieren. Sie streichelte nicht bloß ihre Brust und ihren Nippel, nein, sie knetete sie mit kraftvollen Bewegungen durch.

Wenn ich bei ihr im Zimmer gewesen wäre, hätte ich sie bestimmt zwischen ihren leicht geöffneten Lippen hindurch stöhnen hören können.

Schnell wurden ihre Bewegungen hektischer und auch ich zog das Tempo meiner Bemühungen an.

Plötzlich hielt sie inne und zog ihren Fuß von der Couch. Mit geschlossenen Augen und den Kopf im Nacken stand sie dann mit beiden Beinen züchtig zusammengepresst vor dem Fenster. Ihre linke Hand verharrte bewegungslos in ihrem Schritt. War sie etwa schon gekommen? Falls dem so war, musste sie entweder eine Libido haben, welche an die einer Nymphomanin heranreichte, oder schon länger ihre Lust aufgestaut haben. Ich hielt beides für möglich, glaubte aber eher daran, dass sie einfach schon seit geraumer Zeit geil war und mich als Ventil genutzt hatte.

Im Geiste bereitete ich mich schon darauf vor, mir die Szene nochmal mit meiner Phantasie kombiniert durch den Kopf gehen zu lassen, um selber auch zum Abschluss zu kommen, als die Dame sich langsam nach vorne gegen das Fenster sacken ließ. Ihre Augen suchten mich und mein Glied, welches ich nach wie vor mit meiner Hand bearbeitete.

Den Anblick, wie sie mit dem Oberkörper gegen die kalte Glasscheibe gelehnt stand, werde ich wohl nie vergessen. Ihre Brüste drückten sich regelrecht an dem Glas platt, wodurch sie nur um so größer wirkten. Die Haut ihrer Brüste wurde heller als sich das Blut ins tiefere Gewebe zurückzog. Dadurch kamen ihre Vorhöfe und Nippel sehr deutlich zur Geltung.

Sie grinste mich an ehe sie vor dem Fenster auf die Knie ging. Die linke Hand ließ sie die ganze Zeit über im Schritt. Die Beine wieder gespreizt, als würde sie sich auf mir niederlassen, hockte sie so vor dem Fenster.

Ihre Hand glitt jetzt tiefer und an den Bewegungen konnte ich erkennen, dass sie sich selber einen oder mehrere Finger eingeführt hatte.

Kraftvoll schob sie ihre Hand immer wieder vor und zurück. Auch wenn ihr die Ekstase ins Gesicht geschrieben stand, ließ sie mich nicht aus den Augen.

Dann lehnte sie ihren Oberkörper nach hinten, wobei sie sich mit der rechten Hand hinter sich abstützte.

Bei der Show, welche sie mir nun bot, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf.

Sie bockte mit ihrem Becken auf ihrer Hand vor und zurück, als würde sie mich tatsächlich reiten. Ihre Brüste wippten im Takt. Den Blick hielt sie stur auf mich gerichtet.

Ich war mir sicher: Diese Show hier war für mich. Wenn es ihr nur um die körperliche Befriedigung ging, hätte sie sich auch einfach fingern können. Sie wollte jetzt entweder mich oder ihre exhibitionistische Ader befriedigen, vielleicht sogar beides. Das spielte jetzt aber keine Rolle. Sie war die Hauptdarstellerin, ich war der Zuschauer. Die Show war exklusiv für mich.

Ich war so geil, dass ich mich mit zügigen Bewegungen selber in Richtung Finale brachte.

Als sie sich so selber hinter dem Fenster ritt und sinnlich ihre Unterlippe zwischen ihre Zähne zog, war es schließlich um mich geschehen. Ich kam mit meinen Bewegungen ins Stocken, als sich mein Orgasmus ankündigte. Unaufhaltsam stieg jetzt mein heißer Saft in mir hoch und suchte sich unter Druck den Weg durch meine Eichel.

Ein Stöhnen unterdrückend schoss ich meine Ladung mit heftigen Schüben vor mir ins Gebüsch.

Als die letzten Tropfen meine Schwanzspitze verließen, blickte ich wieder hoch.

Jetzt wusste ich, dass ihre Show für mich gedacht war: Mit lüsternem Blick hockte sie jetzt aufmerksam hinter dem Fenster und beobachtete die Nachbeben meines Orgasmus. Vielsagend leckte sie sich über die Lippen, während ich mich langsam wieder beruhigte.

Als ich die letzten Tropfen meines heißen Spermas von meiner Eichel zog und mein Glied wieder notdürftig reinigte, zwinkerte sie mir zu. Langsam erhob sie sich und warf mir einen Kussmund zu, ehe sie mit sehr schönem Hüftschwung nackt von dem Fenster weg stolzierte und das Licht im Zimmer löschte.

Jetzt war sie nicht mehr zu sehen und ich bezweifelte, dass sie nochmal zum Fenster zurückkehren würde.

Ich packte mein bestes Stück wieder ein und machte mich mit Gerda auf den Heimweg, nicht ohne alle paar Meter einen Blick über die Schulter zurück zum Grafenhaus zu werfen. Insgeheim wünschte ich mir, dass sie irgendwo hinter einem Fenster stand und mir nachschaute.

Diese Frau hatte einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Zum Einen durch ihre irre Show und exhibitionistische Ader, zum Anderen durch ihre körperlichen Vorzüge und die sexy Ausstrahlung, welche sie mir gegenüber mehr als offen gezeigt hatte.

Vielleicht würden wir uns ja irgendwann auch mal persönlich kennenlernen?

Die folgenden Tage blieb das Fenster dunkel und leer. Ich konnte aber nicht anders als mir jedes Mal im Vorbeigehen erneut die Bilder vor Augen zu führen. Jeden Abend glomm in mir die Hoffnung auf, sie wiederzusehen. Und jeden Abend spannte sich mein Glied in der Hose, wenn ich an ihrem Haus vorbei ging oder vom Waldrand aus wieder zurück kam und einen perfekten Blick auf ihr Wohnzimmer genoss.

Ich hatte davon abgesehen, mich in stillen Momenten mit den lustvollen Gedanken an ihre Darbietung selber zu befriedigen, da ich immer noch die Hoffnung auf eine neuerliche Show hegte und mich idiotischerweise für sie aufsparen wollte. Doch drei Tage in Folge passierte nichts.

Am vierten Tag stand sie tatsächlich oben am Fenster, als Gerda und ich gerade zum Wald hinaus unterwegs waren. Sie schien auf uns gewartet zu haben.

In einem unverschämt kurzen, schwarzen Kleid stand sie hinter dem Fenster und blickte zu uns hinab. Über dem Kleid trug sie etwas, das wie eine Schürze aus weißen Rüschen aussah. Auf die Entfernung hätte man es glatt für ein Hausmädchen-Kostüm halten können.

Sofort stachelte das meine Phantasie an. Ein Hausmädchen-Kostüm? Vielleicht aus dem Sex-Shop? Was trug sie drunter? Wieder nichts?

Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden und ich machte auch keinen Hehl aus meiner Erregung. Für sie deutlich sichtbar rückte ich durch die Hose mein steif gewordenes Glied zurecht, so dass ich es angenehmer tragen konnte. Ihr Kleid zeigte nämlich nicht nur unanständig viel Bein, sondern gewährte auch einen großzügigen Blick auf ihr Dekolletee. Wenn ich mit ihr auf Augenhöhe gewesen wäre, dann wären ihre Augen sicherlich nicht der größte Blickfang an ihr gewesen. Vermutlich hätte ich einen hervorragenden Ausblick auf ihren Busen gehabt und diesen auch in vollen Zügen ausgekostet.

Als wir auf gleicher Höhe waren, warf sie mir einen Kussmund zu und zwinkerte verschwörerisch mit einem Auge.

Auch wenn ich gerne stehen geblieben wäre, musste ich doch erst einmal weiter in Richtung Wald. Gerda hätte sonst keine Ruhe gegeben. Das hinderte mich jedoch nicht daran, immer wieder zu meiner rothaarigen Schönheit zurück zu blicken und mich jedes Mal aufs Neue an ihrem Anblick zu erfreuen.

Der Weg durch den Wald konnte mir gar nicht schnell genug gehen. Leider konnte Gerda das überhaupt nicht verstehen und nahm sich reichlich Zeit. Kam es mir nur so vor oder trödelte sie heute absichtlich? Projizierte ich nur meine Ungeduld auf meinen Hund? Immerhin hegte ich die Hoffnung, auf dem Rückweg wieder etwas ganz besonderes erleben zu dürfen.

Als wir endlich den Wald hinter uns ließen und uns am Feldweg entlang zurück auf das Dorf zuarbeiteten, sah ich sie tatsächlich bereits am Fenster stehen und uns entgegen blicken. Sie verschwand kurz aus meinem Blick, als sie uns erkannte und ins Zimmer zurück trat, um das Licht einzuschalten. Der längste Tag des Jahres war schließlich bereits vorbei und es dämmerte schon immer früher. Es würde nicht mehr lange dauern und ich müsste abends wieder die Taschenlampe mitnehmen.

Heute trödelte ich nicht absichtlich auf dem Weg, da ich mir sicher war, dass sie auf uns wartete. Im Gegenteil: ich folgte dem Weg, den mein bestes Stück mir wies und beeilte mich, den Wünschen meiner Lendengegend entgegenzukommen.

Je näher wir kamen, desto mehr Details wurden sichtbar. Und als wir nur noch wenige Meter von ihrem Grundstück entfernt waren, rührte sie sich.

Die Rothaarige drehte sich um und zeigte mir, dass sie tatsächlich ein -Kostüm trug. Im Wesentlichen war es schon kein Kleid mehr, sondern bloß eine Schürze, welche ihre Vorderseite verdeckte. Von ihrem Rücken zeigte sie dafür um so mehr. Mit Ausnahme der Schnürung, welche die Schürze in Höhe der Taille und in ihrem Nacken in Position hielt, war sie komplett nackt. Kein störender BH, kein Slip, rein gar nichts. Lediglich nackte Haut lachte mir entgegen.

Als sie mir einen vielsagenden Blick über ihre rechte Schulter zuwarf, griff ich nach meiner Hose und holte unvermittelt meine Rute hervor. Schließlich wussten wir ja bereits, woran wir waren, oder?

Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht. Dann beugte sie sich vor und zog etwas von der Couch.

Mit einem deutlich hörbaren Knall rammte sie etwas gegen das Fenster, welches den Blick zum Waldrand eröffnete.

Erst war ich gleichermaßen erschrocken wie irritiert, bis ich den wippenden Saugnapf- erkannte, welchen sie so eindrucksvoll am Fenster befestigt hatte.

Dann ging sie vor dem Fenster in die Knie und fing an, den Dildo zu blasen.

Ich stellte mich so unter das Fenster, dass ich alles gut sehen konnte. Mir war klar, dass sie mit der Aktion zweierlei beabsichtigte: Zum einen machte sie den Dildo für seinen Haupteinsatz bereit, zum anderen machte sie mich damit heiß.

Mit meiner rechten Hand fing ich langsam an zu wichsen.

Als sie das sah, grinste sie mich an. Ihre rechte Hand hielt den Dildo, als wäre er . Während sie ihre Lippen wieder über das Gerät stülpte, welches durchaus keine bescheidenen Maße hatte, griff ihre linke Hand unter ihre Schürze.

Mir war klar, was sie da machte, und ich versuchte, durch ein paar Schritte zur Seite einen besseren Blick zu erhaschen.

Doch viel Zeit blieb mir nicht, die hastigen Bewegungen ihrer Hand in ihrem Schritt richtig zu genießen.

Zügig stand sie auf, drehte sich mir zu und schob sich schließlich vornüber gebeugt nach hinten gegen das Fenster. Die Hände auf der Couchlehne, führte sie sich mit einer einzigen, geschmeidigen Bewegung den Dildo der Länge nach ein. Offenbar hatte sie auf Anhieb die perfekte Position erwischt.

Ihre Augen hatte sie für den kurzen Moment des Eindringens geschlossen. Jetzt öffneten sich ihre Augen wieder und fixierten mich mit einem verzehrenden Blick, während sie damit begann, sich selber am Fenster zu stoßen.

Unwillkürlich begann ich damit, meine Hand im Rhythmus ihrer Bewegungen über meinen Schaft gleiten zu lassen.

Ihre Schürze – im Stehen noch hübsch anzusehen – war jetzt ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen und gab dem Drängen der Schwerkraft nach, welche ihre großen Brüste gen Boden zog. Mit jeder ihrer Stöße verlor der Ausschnitt des «Kleides» ein wenig mehr die Kontrolle über ihre Oberweite und so dauerte es nicht lange, bis die beiden Prachtstücke frei unter ihr baumelten und gegenläufig zu ihren Bewegungen vor und zurück wippten.

Die Lust trieb ihr die Röte ins Gesicht und ihr Mund öffnete sich sichtbar zu für mich nicht hörbaren Stöhn-Lauten.

Mit den Händen zog sie jetzt den Rest ihrer Schürze nach oben, so dass der Blick auf ihre frei wurde, und auf das große Stück Silikon, welches diese spaltete.

Ich stellte mir vor, wie ich es wäre, gegen den sie ihr Becken schob, wie ich hinter ihr stehen würde und ihre nackte Haut streicheln würde, während sie ihre Lust an mir befriedigte.

Ich musste mich ablenken, sonst hätte ich jetzt schon abgespritzt.

Ich verließ meinen Standort unter ihr und machte die paar Schritte zurück um die Ecke des Hauses, um das andere Fenster besser im Blick zu haben. Das Fenster, an dem sich der Dildo festhielt, um die ihm gestellte Aufgabe zu ihrer vollen Zufriedenheit zu erfüllen.

Von hier aus hatte ich einen noch besseren Blick auf das Geschehen zwischen ihren Beinen. Ich konnte ihre weit gedehnten Schamlippen erkennen, die immer wieder über den Dildo vor und zurück glitten. Sie musste mächtig feucht sein, so geschmeidig wie ihre Bewegungen auf mich wirkten.

Immer wieder drückte sich ihr Hintern gegen das Glas und löste sich wieder, wenn sie sich nach vorne kippen ließ. Ich genoss den Anblick der gepflegten rothaarigen Scham, die mir zwischen ihren leicht gespreizten Beinen immer wieder entgegen kam.

Mir wurde klar, dass mich diese Frau immer mehr in ihren Bann zog. Mein Verlangen nach ihr wurde zunehmend stärker.

Wieder wechselte ich die Position, ich wollte ihr Gesicht und die mitschwingenden Brüste sehen.

Als ich immer noch mein bestes Stück wichsend wieder in ihr Gesichtsfeld trat und sie mich so mit ihren Blicken taxierte, schien es um sie geschehen zu sein.

Ihre Bewegungen verloren die bis dahin vorherrschende Gleichmäßigkeit. Sie riss den Kopf in den Nacken und ich bildete mir ein, durch das gut isolierte Fenster ein lautes Stöhnen zu hören.

Sie kam ins Stocken, als sie sich ihr Spielzeug noch zweimal bis zum Anschlag einführte. Dann blieb sie ans Fenster gedrückt stehen und hielt den Dildo einige Zeit ganz tief in sich, bevor sie sich langsam davon löste und sich das Gerät aus ihrer Muschi gleiten ließ, welches daraufhin nass glänzend am Fenster hängen blieb. Beinahe sah es enttäuscht aus, als ob es traurig den Kopf hängen ließ.

Meine Phantasie versuchte mich davon zu überzeugen, dass auch die Innenseiten ihrer Schenkel feucht glänzten, dass ihre Lust sich in Form ihrer Feuchtigkeit den Weg aus ihr hinaus gesucht hatte und jetzt den Weg an ihren Beinen hinunter bis zum Boden fand.

Beinahe wäre ich bei dem Gedanken daran auch fällig gewesen. Ich war allerdings zu neugierig, ob noch was kommen würde und wenn ja, was sie mir noch präsentieren würde. Es fiel mir schwer, mir vorzustellen, was jetzt noch kommen sollte. Dass sie mir beim letzten Mal jedoch auch eine Zugabe geboten hatte, bis auch ich gekommen war, stimmte mich optimistisch. So blieb ich unter ihrem Fenster stehen und wartete – mich langsam und vorsichtig wichsend – darauf, dass sie sich erholte.

Als sie wieder zu Atem gekommen war – sie sah jetzt weniger souverän aus wie beim letzten Mal, sie war immer noch rot im Gesicht und ihre Haare waren von der vielen Bewegung leicht zerzaust – blickte sie mich an. Kein verschmitztes Grinsen mehr im Gesicht, kein schelmischer, herausfordernder Blick mehr. Sie schien den Punkt erreicht zu haben, an dem ihre Lust die vollständige Kontrolle über sie übernommen hatte – ein Punkt, an dem für taktische Manöver kein Gedanke mehr über war.

Sie griff nach ihrem Dildo und pellte den Saugnapf vom Fenster, nur um ihn dann an der anderen Glasscheibe direkt über mir wieder fest zu machen.

Ihre Hände griffen hinter sie und lösten ihr Kostüm, welches sie achtlos zu Boden fallen ließ. Jetzt stand sie wieder in ihrem schönen Eva-Kostüm vor mir, in welchem sie sich mir bereits vergangene Woche präsentiert hatte. Nicht, dass ich vorhin sonderlich viel weniger gesehen hätte, aber irgendwie wirkte es jetzt wie eine deutlich offensivere Ansage auf mich.

Sie stellte sich direkt vor das Fenster. Mit ihrer linken Hand bog sie den Dildo ein wenig nach oben, bevor sie sich mit leicht gespreizten Beinen darauf niederließ. In dieser Stellung konnte sie ihn nicht vollständig in sich aufnehmen, dafür präsentierte sie sich mir jetzt aber in ihrer ganzen Pracht.

Langsam hob sie ihren Körper an, stellte sich bis auf die Zehenspitzen und ließ sich dann wieder herab sinken.

Mit beiden Händen griff sie nach ihren Brüsten, denen man die steifen Nippel deutlich ansah, und presste diese gegen das Fenster. Als ob sie gewusst hatte, dass mir der Anblick bei der letzten Darbietung so gut gefallen hatte.

Langsam fing sie jetzt wieder an, den Dildo zu reiten. Genau wie beim letzten Mal schien es so, als würde sie mich reiten. Als würde sie sich mein bestes Stück nach oben wünschen. Vermutlich projizierte ich nur meine eigenen Wünsche auf sie. Ich wollte, dass sie mich auch so sehr begehrte, wie ich sie.

Meine Hand wurde schneller an meinem Schaft. Ich überholte sie jetzt in ihrem Rhythmus.

Zuerst schien es so, als versuchte sie sich meiner Geschwindigkeit anzupassen. Das war jedoch aus ihrer Stellung heraus unmöglich.

Sie pausierte kurz, als ihr Mund einen Kuss auf die Fensterscheibe hauchte.

Ich schluckte heftig. Langsam überschritt sie für mich die Grenze von der körperlichen zur geistigen Intimität. Wenn das so weiter ging, würde ich diese Frau nicht mehr aus meinem Kopf bekommen.

Ihre linke Hand glitt jetzt nach unten und während sie ihren Ritt aufs Neue begann, fing sie mit zwei Fingern ein flinkes Spiel um ihre Perle an.

Die Stirn hatte sie jetzt gegen das Fenster gelehnt und sie ließ mich trotz ihrer Bewegungen nicht mehr aus den Augen. In ihrem Gesicht war die blanke Ekstase abzulesen.

Unmittelbar vor ihrem Mund beschlug jetzt wieder die Scheibe, wie ich es auch beim letzten Mal schon beobachten konnte. In meinem Kopf wollte ich sie stöhnen hören.

Das war jetzt zu viel für mich. Mit zügigen Bewegungen ebnete ich den Weg für meinen Orgasmus. Erneut spritzte ich meinen Samen achtlos in ihre Hecke.

Ich musste ein Zittern unterdrücken, als ich die letzten Schübe aus meinem Schwanz molk und mich ihr erneut in meinem intimsten Moment präsentierte.

Der Blick zu ihr hoch zeigte mir, dass sie inzwischen auch zur Ruhe gekommen war. Sie blickte mir jedoch nicht mehr ins Gesicht. Stattdessen fixierte sie meine Schwanzspitze und leckte sich dabei vielsagend über die Lippen.

Als sie meinen Blick bemerkte, grinste sie mich an und warf mir einen Kussmund zu.

Langsam löste sie sich vom Fenster und ließ mich genau wie beim letzten Mal stehen, zeigte mir nur ihren eleganten Hüftschwung, während sie sich ins Zimmer zurückzog und das Licht löschte.

Ihr Dildo blieb am Fenster zurück und hing genauso steif der Erinnerung an das gerade geschehene nach wie mein Glied, welches auch einfach nicht abschwellen wollte.

Ich wusste, dass für heute Schluss war, und packte ihn ungeachtet meiner anhaltenden Erektion wieder ein. Vielleicht könnte ich zuhause nochmal Hand anlegen. Die Bilder in meinem Kopf waren noch ganz frisch.

So rief ich Gerda zu mir, die mich schon mit vorwurfsvollem Blick ansah, und trat gemeinsam mit ihr den Heimweg an.

An dem Abend lag ich noch lange wach. Aber auch wenn ich die Rothaarige nicht aus meinem Kopf bekam, ein zweites Mal holte ich mir keinen mehr runter. Ich genoss die Vorfreude und die Wartezeit auf unser nächstes Techtelmechtel, von dem ich mir sehr sicher war, dass es kommen würde.

Auf das nächste Mal musste ich länger warten.

Eine gute Woche hatte ich sie schon nicht mehr gesehen und der Spaziergang an ihrem Haus vorbei schien jeden Abend mehr zur Qual zu werden, da sich jedes Mal die Bilder der vergangenen zwei Vorstellungen aufs Neue vor meinen Augen abspielten und sich mit meinen eigenen Phantasien und Hoffnungen mischten.

Ich wurde immer unruhiger und konnte es kaum noch erwarten, sie wiederzusehen.

Auch wenn ich die rothaarige Schönheit nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte, ihr Garten war in der Woche noch umfassend durch Handwerker bearbeitet worden.

Sie hatte jetzt eine großzügige Terrasse neben dem Haus, auf welcher sich eine schöne Sitzecke mit großem Tisch und gegenüber zwei bequem aussehende Sonnenliegen befanden.

Was mich jedoch am meisten erregte: Ein Teil der Hecke war entfernt worden. Dafür war ein gut 1m breites Gartentor eingelassen worden, welches sich komischerweise ein gutes Stück über die Heckenhöhe erhob. Wozu das gut sein sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Aber allein die Existenz des Gartentors spielte meinem Kopfkino übel mit.

In meiner Überheblichkeit – zu dem Zeitpunkt erschien es mir so – bildete ich mir ein, dass sie das Gartentor extra für mich hatte einrichten lassen, um mich abends zu sich holen zu können, wenn ihre Erregung zu groß wurde und ihre Spiele vor dem Fenster nicht mehr ausreichten.

Auch an diesem Abend blickte ich suchend zum Fenster hinauf, als ich mich mit Gerda auf dem Weg zum Wald befand. Keine Spur von ihr. In meinen Boxershorts war es wieder eng, ein Umstand, den ich immer wieder aufs neue begrüßte wenn ich mich ihrem Haus näherte.

Auf dem Rückweg brannte jedoch Licht in ihrem Wohnzimmer und als ich näher kam, konnte ich sie in einem züchtigen Kleid hinterm Fenster stehen sehen. Es war schon sehr dämmrig und offenbar konnte sie mich nicht sehen. Also schritt ich zügig aus, um mich unter ihr Fenster ins Licht zu stellen, damit sie mich sehen konnte.

Voller Vorfreude bildeten sich schon die ersten Lusttropfen in meinen Shorts.

Als sie mich erkannte, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Dann stellte sie sich an die einzige Zimmerwand, welche ich von hier unten aus sehen konnte. Langsam hob sie den linken Zeigefinger an ihre Lippen und leckte sinnlich darüber.

Mit ihrer Zunge fuhr sie ihre Oberlippe entlang. Es klingt vielleicht wie ein Klischee, aber sie sah dabei wirklich verdammt heiß aus und mit Sicherheit wusste sie das auch.

Ich wollte schon meine Hose öffnen, als sie grinsend den Kopf schüttelte und mit dem linken Zeigefinger eine pendelnde «Nein»-Geste machte. Selbst das sah bei ihr verführerisch aus.

Sie grinste mich frech an und zeigte mir deutlich mit der Hand die Zahl «4». Dann ließ sie mich mit meiner Lust stehen, verschwand im Zimmer und es wurde dunkel.

Auch wenn ich in dem Moment höllisch geil auf sie war und mir nichts sehnlicher wünschte, als eine erotische Zeit mit ihr, wusste ich ihre Geste schon als Versprechen zu deuten. Und so trat ich unverrichteter Dinge den Heimweg an.

Es fiel mir unsagbar schwer, mich an diesem Abend zu beherrschen, aber wenn sie sich schon so geheimnisvoll ankündigte, wollte ich mich auch wirklich für sie aufsparen, damit ich sie nur um so mehr genießen konnte.

Am folgenden Tag sah ich sie wieder.

Sie stand oben am Fenster, als wir gerade auf dem Weg in den Wald waren. Als sie uns kommen sah, fing sie an, sich zu streicheln.

Ihre Hände glitten genussvoll über ihren gesamten Körper, streichelten über ihre Brüste und verirrten sich immer mal wieder kurz in ihren Schritt.

Ich war hin und her gerissen. Eigentlich musste ich mit Gerda weiter in Richtung Wald, aber ein anderer, immer größer werdender Teil von mir wollte nicht weg.

Als ich mit meiner Hand schon nach unten fuhr, um meine Erektion in eine bequemere Position zu bringen, bedeutete sie mir erneut, dass ich die Finger davon lassen sollte. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht zeigte sie mir die Zahl «3» und ich verstand, dass sie mir einen Countdown präsentierte. Einen höchst erotischen Countdown. Offenbar hatte sie in drei Tagen etwas besonderes mit mir geplant und dafür sollte ich mich wohl aufsparen.

Ich nickte ihr zu, um ihr zu zeigen, dass ich verstanden hatte.

Gemeinsam mit Gerda setzte ich meinen Weg fort, musste aber immer wieder zu ihr zurück blicken. Sie stand noch lange am Fenster und blickte uns nach und ich hatte wieder wie beim ersten Mal den Eindruck, dass ihre Hände sie auf höchst erregende Art und Weise bespielten.

Als wir zurück kamen, stand sie nicht mehr am Fenster. Da ich mir jedoch jetzt sicher war, dass ich in wenigen Tagen wieder etwas ganz besonderes mit ihr erleben würde, fiel es mir von nun an leichter, mich zu beherrschen.

Ich sah sie jedoch nur noch am folgenden Tag. Dieses Mal zeigte sie mir wie erwartet eine zwei, nachdem sie mir wie die vergangenen beiden Tage zuvor ein kleines Appetithäppchen zugeworfen hatte: Sie stand in züchtiger Anzughose, Bluse und Damensakko an die Wand gelehnt, hatte das rechte Bein angewinkelt und mit dem Fuß gegen die Wand abgestützt. Ihre linke Hand streichelte durch die Hose sehr offensiv ihre Muschi. Ob sie schon so feucht war, dass sich das in ihrer Hose abzeichnete, konnte ich bei dem klassisch schwarzen Stoff nicht erkennen, aber alleine die Idee gefiel mir.