Mit Cousine und Ihrer Freundin beim Campen 04

Hier handelt es sich um eine frei Erfundene Geschichte. Dieses Erlebnis hat es nie gegeben. Ähnlichkeiten zu vielleicht geschehenem ist Zufall und nicht beabsichtigt. Der Zweite Tag ohne Eltern!Die Sonne schien schon fett vom Himmel und in unserem Zelt wurde es so langsam zu warm. Wir drei hatten wie in letzter Zeit ohne Klamotten geschlafen. Aus Gründen welcher auch immer hatte ich eine verheerende Morgenlatte die weh tat wie nie zuvor. Bevor die Mädels dies mitbekamen (dachte ich) war ich schnell auf der Toilette und hab Wasser gelassen, danach war es besser.

Wir machten uns Frühstück und schauten was der Morgen so brachte, bis Marie Irgendwann fragte „und was hast gemacht gegen deine Morgenlatte“ „ pissen war ich was sonst“. Das Luder war doch schon wach und hat meine Latte gesehen. Guten Morgen kam es plötzlich um die Ecke, dieses guten morgen kam von Kurt der zu uns auf den Platz kam. Zu unserer Überraschung hatte er nix an er war komplett ohne Klamotten. „Wow“ kam es von Vivien „was ist mit dir los“ fragte Marie.

„ ich dachte ich mach es mal so wie ihr, und lauf den ganzen Tag ohne Klamotten rum“. „Gute Idee“ kam von mir. „ und was machen wir heute den Tag“ „ an den Strand“ kam von Marie. Kurt sagte nur noch, dass wir heute Abend gegen sechs Uhr zum Essen zu seinen Eltern kommen sollen( ). um danach zur Musik auf den Zentralen Platz des Campingplatzes zu gehen. „Ok“ kam von uns allen.

Mit allem was wir brauchten gingen wir zum Strand. Dort angekommen stellten wir fest, dass unsere Mulde in den Dünen von neuen Campern besetzt war. Wir gingen ein paar Dünen weiter und fanden eine größere Mulde wo wir alle mehr Platz hatten. Wir breiteten unsere Badetücher aus und sprangen gleich ins Wasser. Kurt hatte seine Scheu völlig abgelegt und tobte mit uns völlig hemmungslos durchs Wasser. Nach einer guten halben stunde als es uns doch sehr kalt wurde, gingen wir zu unserem Liegeplatz zurück.

Dort angekommen trockneten wir uns gegenseitig ab. Kurt nahm sich Vivien vor und ich meine Cousine Marie. Beim abtrocknen berührte ich auch Maries in der Größe einer Zitrone. Sie zuckte ein wenig zusammen lies es aber geschehen. Wir trockneten uns an allen Stellen gegenseitig ab. Dies war nicht ohne Folgen. Bei Vivien und Kurt verlief es fast genauso. Kurt trocknete Vivien überall sehr intensiv ab und berührte auch Ihre Brüste. Kurt und ich hatten auch schon wieder einen stehen.

Die Mädels kümmerte es diesmal nicht Sie wollten jetzt erst mal die Sonne genießen. Die Sonne hatte ein menge Kraft so dass wir schnell wieder aufgewärmt waren. Nach einer zeit stellte ich einen leichten Sonnebrand fest. Bei uns allen. Wir schmierten uns gegenseitig überall ein und legten uns wieder hin, bzw. die Mädels wollten aber mal einen Spaziergang durch die Düne machen. Gut sagten wir und gingen los. Als wir an unserem alten Liegeplatz vorbeikamen sahen wir ein junges Pärchen die ca.

zehn Jahre älter waren als wir. Die Frau hatte im Gegensatz zu Marie und Vivien richtig große Brüste. Er, aber auch Sie waren gut trainiert. Nach einer Zeit waren wir wieder an unserem Liegeplatz uns zog es aber sofort wieder ins Wasser. Etwas weiter im Wasser befand sich eine Sandbank, diese konnte man ohne Probleme zu Fuß erreichen. Das Wasser was man durchlaufen musste war an der tiefsten Stelle etwa Hüfthoch. Auf der Sandbank angekommen legten wir uns erst einmal hin.

Es war ein tolles Gefühl dieser leichte Wind der über die Sandbank wehte. Bei Marie aber auch bei Vivien bewirkte dieser leichte Wind, das sich Ihre Brustwarzen aufstellten und fest wurden. Maries Brüste zeigten sogar ein wenig Gänsehaut. Aufgrund des Sonnenstandes stellte Kurt fest, dass es langsam Zeit wird wieder zum Strand zurückzugehen und dann wieder auf den Campingplatz. Auf dem Campingplatz angekommen hatten wir gerade noch Zeit uns zu duschen und anzuziehen, um zu Kurts Eltern essen zu gehen.

Kurts Mutter hatte Bratkartoffeln und Würstchen gemacht. Nach dem Essen gingen alle zusammen zum Zentralen Platz des Campingplatzes. Dort waren alle angezogen weil auch Gäste außerhalb vom Campingplatz zu Gast waren. Es wurde unterschiedliche Musik gespielt. Auf dem zentralen Platz sahen wir auch das Pärchen aus den Dünen wieder. Sie tanzten eng umschlungen. Spät am Abend machten wir uns zu unserem Zelt auf, Kurt wollte zum Camper seiner Eltern gehen die waren noch beim Tanz geblieben.

Marie sagte zu Kurt „ komm doch mit zu unserem Zelt und Übernachte bei uns“. „geht nicht bzw. muss erst meinen Eltern bescheid geben“. Gesagt getan, Kurt hatte die Erlaubnis bei uns im Zelt zu Übernachten. Was Kurt ja nicht wusste war das wir nackt im Zelt schliefen. Am Zelt angekommen zogen Vivien, Marie und ich uns aus. Kurt stand da und wusste nicht ganz was er machen sollte. Marie nahm ihn an der Hand und flüsterte Ihm ins Ohr „“.

Kurt überlegte und tat was Marie Ihm gesagt hatte. Nach kurzer zeit lagen wir im Zelt unterhielten uns noch ein wenig und schliefen allerdings so nach und nach ein. Am nächsten Morgen die Sonne stand schon hoch am Himmel standen wir alle vier auf und gingen zu Kurts Eltern um zu Frühstücken. Der Morgen verlief ganz unspektakulär, da wir uns am Strand aufgehalten hatten. Am Nachmittag erwarteten wir unsere Elter von Ihrem Ausflug zurück.

Gegen achtzehn Uhr war dies auch so. Am Abend erzählte sich jeder gegenseitig was man so getrieben hat. Irgend wann waren dann alle in den Betten verschwunden. Kurt war im laufe des Abend zu seinen Eltern gegangen. Noch drei Tage dann fahren wir wieder nach Hause. Uns stand noch eine aufregende zeit bevor.

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