Zu schnell gefahren (Teil 2)

Am Donnerstag kurz nach 13 Uhr erscheint sie tatsächlich auf dem Revier und meldet sich beim Empfang an.

„Bernd, Besuch für Dich!“, informiert mich die Sekretärin telefonisch. Schnell eile ich zum Empfang. Ich muss gestehen, dass mir diese hübsche junge nicht mehr aus dem Kopf gehen will.

„Ah, Fräulein Schreiber! Schön dass Sie gekommen sind. Bitte, hier geht's lang!“

Das unverholene Grinsen meiner Kollegen entgeht mir nicht als ich mit der jungen Schönheit in meinem Büro verschwinde.

Detailliert schildere ich ihr noch einmal die Konsequenzen ihres strafbaren Tuns.

„Oh Mann, ohne Führerschein bin ich aufgeschmissen.

Wir wohnen erst seit Kurzem hier. Alle meine Freundinnen wohnen außerhalb. Wenn ich da mit dem Bus hin gelangen will, bin ich den ganzen Tag unterwegs!“

„Darüber sollten Sie sich Gedanken machen, bevor Sie in ihr Auto steigen! Nun haben Sie den Schlamassel und wir können sehen, wie wir sie da wieder halbwegs ungeschoren rauskriegen!“

„Das heißt, es gibt doch eine Möglichkeit???“. Ihr Gesicht hellt sich schlagartig auf.

„Sagen sie schon , bitteeeee!“

Ich weiß nicht recht, wie ich anfangen soll.

„Tja. Es gibt da so ein Pilotprojekt mit dem die Landesregierung versucht, Verwaltung und Gerichte von kleineren Strafsachen zu entlasten. Dies setzt aber die Zustimmung des Schuldigen voraus, denn….“

„Denn was? Bitte geben Sie mir doch eine Chance!“, fleht sie mich an.

„…denn die Strafsache wird auch eine etwas ungewöhnliche Art und Weise erledigt.“

„Sagen sie schon !“ Aufgeregt spring sie hoch.

„Ganz konkret: statt Bußgeld oder Schlimmeren werden die Schuldigen körperlich gezüchtigt. Natürlich nur wenn sie dem schriftlich zustimmen.“

„Waaaas? Ist das ihr Ernst? Da macht doch niemand mit!“

„Haben sie ne Ahnung! Diese Alternative wird sogar ausgesprochen gern angenommen.

Wir haben sogar Freiwillige, die jede Woche hier erscheinen.“

Das überlegt kurz.

„Und dann würde mein Vater wirklich nichts erfahren? Und keine Führerscheinsperre? Und keine Punkte? Und kein Bußgeld? Wirklich gar nix???“

„Genau. Aber statt dessen eine ordentliche Tracht Prügel. So wie früher! Überlegen Sie es sich in Ruhe

Ich spüre wie die Kleine innerlich mit sich kämpft.

„Wie viel Hiebe würde ich denn bekommen?“

Ihre Spannung genießend blättere ich bewusst langsam ich in der Liste.

„Ah hier… Ersttäter…

120 Rohrstockhiebe wären das“.

„Hundertzwanzig??? Das ist doch nicht ihr Ernst!!! Voll krass!!!“ Ungläubig schaut mich die junge Frau mit ihren schönen dunkelbraunen an. „Das ist ja Irrsinn!!! Als Kind hab ich öfters Mal Haue bekommen. Aber nur 10 oder 20 Hiebe. Einmal sogar .

Aber doch keine 120!!!“

„Ich kann Ihnen anbieten, die Strafe auf Termine mit je 40 Hieben zu verteilen. Aber denken sie daran: Sie werden scharf auf das Gesäß gezüchtigt. Die Striemen werden schon 4 oder 5 Tage lang zu sehen sein. Vielleicht sogar länger.“

„Geht auch zwölf Mal zehn? Oder sechs mal zwanzig? Oder vier Mal dreißig???“

„Nein.

Das bekomme ich von meinem Chef nicht genehmigt. Keine Chance!“

Das hübsche Köpfchen arbeitet angestrengt.

„OK, ich überleg's mir“, vernehme ich ihre niedergeschlagene Stimme während Sie sich ein paar süße Kullertränchen abwischt.

Aus meinem Ordner entnehme ich zwei Formblätter.

„Auf dem weißen Blatt müssten sie dann ihre Einverständniserklärung abgeben und das gelbe Blatt ist das ärztliche Attest, welches Ihnen der Hausarzt ausstellen muss.“

„Was? Ich will nicht, dass er davon erfährt!“

„Sie können auch zu einem anderen Arzt gehen. Gleich nebenan ist die Praxis von Frau Dr. Senge-Klopfmann, zu der viele unserer Kandidaten gehen.“

Langsam erhebe ich mich und deute ihr an mir zu folgen.

„Ich zeige Ihnen jetzt noch den Strafraum, damit Sie eine bessere Vorstellung davon bekommen, was Sie erwartet.“

Aufmerksam beobachtet erreichen wir den Raum am Ende des Flurs.

Wieder grinsen die Kollegen und Kolleginnen als sie mich mit der jungen Dame sehen, die mir schleppenden Schrittes folgt.

„So, da wären wir!“

Mit großen Augen sieht sie sich um. Fasziniert und ängstlich zugleich haften ihre Blicke an dem Strafbock in der Mitte des etwa 40 qm großen Raumes.

„Ja. Hier werden Sie übergelegt bevor ich Ihnen die verdiente Strafe aufmesse. Hier an der Wand sehen Sie die Züchtigungsinstrumente“.

In Reih und Glied hängen Rohrstöcke, Riemen, Reitgerten und auch eine Riemenpeitsche.

Ich wähle einen mitteldicken Rohrstock aus.

„Der hier dürfte für Sie der Beste sein!“

Zittern gleiten ihre zarten Finger über das geschmeidige Rattan-Rohr.

„So einen hat Mama auch manchmal benutzt.“

„Na, sehen Sie. Dann sind sie ja bestens vorbereitet“, tröste ich sie.

Ich zeige auf die lange Sitzbank, die etwa 3,5 Meter hinter dem Strafbock steht.

„Und hier sitzen die anderen Sünderinnen!“

„Was, da schaut noch jemand zu???“

„Ja. Freitags sind immer so 3 bis 8 Damen hier, die nacheinander behandelt werden!“

Sie schluckt. „Aber Männer sind keine mit dabei, oder?“ „Nein, nur ich.

Die Herrentermine sind donnerstags!“

Es entgeht mir nicht, dass sie eine gewisse Faszination an diesem Raum empfindet.

Aus dem Schrank hole ich den Ordner mit den Dokumentationen. Von jeder Delinquentin wird am Ende ein Abschlussfoto für unsere Unterlagen angefertigt. Ich reiche ihr ein Foto von dem Gesäß einer jungen Frau, welchem der lange Rohrstock eine ansehnliche Linierung aufgezeichnet hatte.

„An was denken Sie, wenn Sie zum Beispiel diesen Po sehen?“

„An ne Fünf in ner Mathearbeit, die ich meinen Eltern verschwiegen hab‘ !“, juxt das Mädchen.

„Schön, dass Sie Ihren Humor behalten haben! Ehrlich! Jetzt überlegen Sie sich das in Ruhe. Am Freitag in einer Woche wäre ihr erster Termin.

Punkt 17 Uhr! Wenn Sie nicht erscheinen, gehe ich davon aus, dass sie Strafsache über den normalen Dienstweg abgewickelt werden soll.“

Höflich begleite ich sie zum Ausgang und erinnere sie noch einmal an das ärztliche Attest, für den Fall, dass sie sich für die Züchtigung entscheiden sollte.

„Ich glaub‘, ich werd‘ das machen“, seufzt sie, „was bleibt mir denn auch anderes übrig?“

Mit einem festen Händedruck verabschieden wir uns. Lange sieht sie mir tief in die Augen. Mir, der sie vielleicht schon bald mit dem Rohrstock züchtigen wird. Mir, der ihr Schmerzen zufügen muss.

Mir, der sie vor weit größeren Konsequenzen bewahren kann.

Zu gerne hätte ich gewusst, was nun in ihrem hübschen Köpfchen vor sich geht.

Fortsetzung folgt

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