Wettlauf fuehrt zu Klamottentausch und mehr am Badesee

Beschreibung der Personen:

ich (Jim, 21): 1,75 m muskulös, kein Waschbrettbauch, rasierter schlaff: 15cm, steif: 21 cm

Nicci (meine süße, 19): 1,69 cm schlank, geiler Arsch und große , komplett rasiert

Ricarda (18): 1,56 m, Solo, zierlich, aber riesengroße Titten, rasierte Muschi mit schmalem Streifen Schamhaaren darüber

Die Einladung kam erst vor ein paar Tagen. Paul rief an: ob wir am Samstag nicht zu einem „gemütlichen Beisammensein» ´rüberkommen wollen. Schon wieder so einen langweiligen Abend mit Schnittchen, Wein, Fahrstuhlmusik und Gelaber halte ich nicht aus… Mensch, Paul und Sylvie sind doch noch jung, warum können die nicht mal eine richtige Fete machen. Egal, es hilft alles nichts, die beiden sind enge Freunde von uns, also müssen wir da hin; vielleicht können wir uns ja nach dem Gequatsche ja noch unauffällig in eine Disco absetzen. Naja, ein paar Tage „Schonfrist» haben wir ja noch…

Gleich kommt meine Süße aus der Schule, dann kann ich mit ihr darüber sprechen und meine Frust über diese langweiligen Abende loswerden. Es ist schon 15.00 Uhr und ich hänge einfach nur so ´rum. Werd´ noch eine Runde joggen gehen. Kurzum, schnell ziehe ich meine Jogging-Kluft an: Weil es draußen warm ist reicht heute das Trägershirt und die Radler-Shorts, leider suche ich vergebens eine Unterhose (alle in der Wäsche).

Gerade will ich losgehen, da kommt Nicci zur Tür herein und begrüßt mich stürmisch mit einem langen Zungenkuss. Hmm, solche Begrüßungen mag ich. Was die heute wieder anhat, ein Wunder dass nicht alle Jungs in der Schule über sie herfallen: Bauchfreies enganliegendes Top, knapper über den ihre großen Möpse etwas rüberquellen, kurzes Miniröckchen, darunter, wie ich mit meinen Händen ertasten kann nur einen String, ihr Arschgeweih kommt prima zur Geltung. Und an den Füßen hat sie diese Flip Flops die ihre süßen Füße so gut aussehen lassen. Obwohl Nicci mit ihren feinen, fast kindlichen Gesichtszügen und ihrer hellblonden Pagenkopf-Frisur eher klein und total süß ist, hat sie eine große Oberweite, die ihr das Top extrem spannen. Die Titten bohren sich bei unserer ersten Umarmung des Tages in meinen Oberkörper.

Ich spüre die Geilheit aufsteigen und gleichzeitig ein verräterisches Ziehen in meinem Genitalbereich; mein Schwanz in der engen Radlerhose beginnt zu wachsen, und zu wachsen und zu wachsen, bis die vollen 21 cm ausgefahren sind. Nicci spürt ihn auch und grinst schelmisch. „Na, na, na, die Wiedersehensfreude ist aber groß! Du wolltest doch gerade zum Sport. Weißt du was, ich komme mit, wir könnten hinterher im See noch baden gehen.» sagt sie und knetet meine Eier ordentlich durch, so dass mein Teil noch härter wird und sich obszön in allen Konturen unter der schwarzen Radler abzeichnet, die Eichel und der geäderte, pulsierende Schaft sind gut zu erkennen. Nicci beugt sich herab, drückt einen geilen Kuss auf meine Schwanzspitze und fängt an, die Eichel durch den Stoff hindurch mit ihrem Mund zu bearbeiten. Die ersten Sehnsuchtströpchen nässen die Hose und werden von Nicci sofort aufgesaugt, das geile Luder. „He, Vorsicht,» versuche ich sie zu warnen, „sonst wird es heute nichts mehr mit Sport.» „Wie willst du so eigentlich joggen gehen? Du musst aufpassen, dass sie dich nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einsperren oder dass dich nicht sofort alle Frauen anspringen bei dem geilen Hammer in deiner Hose. Warte, ich ziehe mich schnell um.»

Mein großer kann so schnell nicht wieder klein werden, also denke ich an was anderes: die langweilige Feier am Samstag. Da kommt Nicci aus ihrem Zimmer und mein Dödel ist sofort wieder steinhart und beult die Radler erneut aus. Nicci sieht aber auch echt zu geil aus: Weiße enge Kurzradler mit dunklem T-String darunter (kann man durch das halbtransparente Material durchsehen) und weißer Sport-BH ohne weiteres Top — WOW!!! „Pass auf, dass ich dich nicht anspringe.» sage ich und will ihr gerade an den prallen Hintern, da entwindet sie sich mir und rennt schnell die Treppen ´runter zu den Fahrrädern, wo sie die mitgenommenen Handtücher auf dem Gepäckträger verstaut. Ich sehe gerade noch wie sie sich den Sattel zwischen die Schenkel klemmt und losradelt. Schnell hinterher, gar nicht so einfach mit einer Latte, die legt sich aber beim Radfahren recht schnell, obwohl ich hinter Nicci herfahre und immer ihren geilen Hintern auf dem Fahrrad in Bewegung sehe.

Beim See angekommen schließen wir die Räder an und machen uns auf den Weg zu unserer Joggingstrecke. „Na, du geiles Stück, ich wette, du traust dich nicht im String zu joggen» hauche ich ihr ins Ohr und knete schon wieder ihren Po durch. „Wir können ja ein kleines Wettrennen machen, wenn du gewinnst, werde ich im String weiterlaufen, dann musst du mir aber dein Shirt geben.» „Na, na, das Shirt ist ja so lang, dass es alles verdeckt, dann musst du schon den String hergeben und auch den BH weglassen.» erwidere ich. „Du Schuft. O.K., aber wenn du verlierst, tauschen wir die Hosen und du verlierst auch noch dein Top.» ´Kann ja nichts bei passieren, ich bin eh viel schneller`, denke ich und willige ein. Los geht's, die ersten Meter traben wir gemütlich nebeneinander her. Geil sieht sie aus, wie sie so mit wackelndem Hintern und wogenden Titten durchs Gelände springt. Vielleicht hätte ich doch eine alte Unterhose aus der Wäsche heraussuchen sollen, mein Gemächt gerät ganz schön in Schwingungen, was für mich zwar sehr angenehm ist, entgegenkommende Joggerinnen aber große Augen machen lässt.

„O.K.» ruft Nicci, die nun ein ganzes Stück vor mir her läuft, weil ich ihren prallen Arsch bewundere, „los geht´s, wer zuerst am kleinen Teich ist, hat gewonnen.» und sprintet wie eine irre los. Ich bin erst mal völlig perplex und komme nur langsam in Trab, die Strecke ist bestimmt einen Km lang und ich habe noch locker Zeit Nicci einzuholen. Ich drehe auf und mein Schwanz wird von meinen auf und abstampfenden Oberschenkeln hin und her geworfen, geiles Gefühl, wie die Eichel am Stoff der Hose reibt. Die Hälfte ist geschafft und ich wundere mich, warum Nicci heute so gut in Form ist. Aber das kann ich mir nicht bieten lassen, ich ziehe an zu einem Zwischenspurt, gleich bin ich an ihr vorbei… gleichauf, geil wippen ihre Titten auf und ab, ihre Haut glänzt schweißnass … zack und vorbei. Jetzt kann ich wieder einen Gang ´runterschalten, da stolpere ich über eine Wurzel, komme ins Straucheln und knicke mir den Fuß um. Zum Glück ist nichts passiert aber Nicci hat jetzt einen unaufholbaren Vorsprung. Ich sprinte noch mal los, kann sie aber nicht mehr kriegen.

Sie ist am Teich angekommen und bremst ab, da rutscht sie in etwas Matsch aus und fällt geradewegs in den Teich hinein. Hi, hi, ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Nicci sieht schon wieder so geil aus in ihrem weißen, jetzt durchsichtigen Sport-BH, ihre Titten sind komplett zu sehen und die Brustwarzen haben sich versteift (wegen dem kalten Wasser???); 1 cm ragen sie durch den dünnen Stoff hindurch, was für ein geiler Anblick. Auch ihre Hose ist durchsichtig geworden was ihren Arsch noch geiler aussehen lässt. Der String hat sich vorne zwischen ihre prallen Schamlippen geschoben und das nun durchsichtige Sporthöschen ist gleich ein Stück mit hineingerutscht, wulstig quillt ihre Muschi durch den Stoff hindurch.

Ich helfe ihr aus dem Wasser und umarme sie heftig. Ich kann nicht an mich halten und muss ihr einfach an die Wäsche gehen, zum Glück sind gerade keine anderen Leute da. Ich knete ihre Muschi durch und Nicci fängt leise an zu stöhnen. Durch den Stoff der Radler fahre ich mit dem Finger ihre Spalte entlang. Ich ertaste ihren Kitzler und rubble auf und ab. Mit der anderen Hand knete ich Niccis geilen Po ordentlich durch. Längst sind meine 21 cm wieder voll ausgefahren und beulen meine Radler stark aus. „Komm lass mich an deine Titten» stöhne ich, schiebe ihren BH hoch und beginne, an ihren nass glänzenden Brüsten und ihren Nippeln herumzuspielen und zu saugen. Das macht Nicci immer total scharf; sie hat schon mehrere Orgasmen bekommen, nur von Tittenspielereien.

Aber dann besinnt sie sich eines besseren, schiebt mich weg und stöhnt „Hey süßer, du musst deine Wettschulden einlösen, her mit deinen Klamotten.» „ Aber ich kann mich hier doch nicht ausziehen und schon gar nicht in deiner Hose zurückgehen, die passt mir doch gar nicht» versuche ich einzuwenden. „Quatsch, dann hättest du eben nicht wetten dürfen, her damit» ruft sie, zieht mir mein Top über den Kopf und zieht es sich selber an, so dass ihre köstlichen Titten nun verdeckt sind. Weil das Top sehr tief geschnitten ist kann man an der Seite noch ihre vom durchsichtigen BH verdeckten Brüste sehen. „So mein Schatz» sagt sie auf meine pralle Latte guckend „jetzt die Hose.» ´Verloren ist verloren` denke ich und streife mir die Radler ab. Meine Rute schnellt empor, federt noch etwas nach und wippt hin und her. Das scheint Nicci richtig schwanzgeil zu machen, sie geht in die Knie und fängt an mir einen zu . Zuerst züngelt sie mit ihrer Zungenspitze am Bändchen hin und her und pustet auf die Eichel, was mich fast um den Verstand bringt. ´Nun nimm ihn endlich`,schreie ich in Gedanken laut heraus. Dann stürzt sie sich auf meine stets rasierten Eier, mit offenem Mund saugt sie sich eine der großen Kugeln in den Mund und gibt ihr ein köstlich nasses Zungenbad. Längst rinnen Ströme von Sehnsuchtstropfen an meinem Teil herab, die Nicci nun dankbar aufschleckt. Jetzt stopft sie sich die übergroße, pralle, pulsierende Eichel in den Mund, schafft es kaum, sie ganz aufzunehmen. Nicci nuckelt etwas daran herum und stößt dann ihren Kopf weiter herab, mit knapp der Hälfte meines dicken Riemens pfählt sie ihren Mund. herrlich warm und nass ist ihr Mund, der nun auf und ab gleitet. Speichel rinnt aus Niccis Mund meinen Schwanz hinunter. Ohne ihre Hände zur Hilfe zu nehmen, geilt sie mich mehr und mehr mit ihrem Mund und ihrer Zunge auf, bis ich kurz vor einem riesigen Abgang stehe. Hoffentlich kommt nicht gerade jetzt jemand vorbei. Ich spüre, wie mein Sack härter und fester wird und sich alles zusammenzieht. Nicci schluckt die Ströme von klaren Sehnsuchtstropfen die ich bisher produziert habe, gierig hinunter. Meine Eichel schwillt noch mehr an und füllt fast ihren gesamten Mund aus. ich spüre die ersten Spritzer aufsteigen, Nicci anscheinend auch. Denn als sie ihren Mund von meinem Schwanz zieht grinst sie mich an „So der Herr, das war aber nicht der Wetteinsatz. Hier hast du meine Hose.» Speichelfäden ziehen sich zwischen ihren Lippen und meiner Eichel, geil. Schnell zieht sie ihre Hose aus und schleudert sie zu mir rüber. Ihr T-String hat sich tief zwischen ihre fleischigen rasierten Schamlippen gegraben, die feucht glänzend am Rand hervorquellen. Anscheinend ist auch sie stark erregt. Mein immer noch wild zuckender und speichelnass tropfender Schwanz scheint nun doch keine Erleichterung mehr zu bekommen. Auch mein Hodensack ist klatschnass von den geilen Zungen- und Mundspielen.

Nicci zieht sich meine Radler an und sieht wieder zivilisiert aus, was man von mir keineswegs behaupten kann, der ich immer noch am Teich stehe, mit ausgefahrenem 21-cm-Prügel. Also versuche ich mich in ihre weißen, immer noch nassen, knappen Radlershorts zu quetschen. Der Stoff wird bis zum zerreißen gespannt, durch die Spannung scheint er noch durchsichtiger zu werden. So kann ich unmöglich durch die Gegend laufen; mein Schwanz zeichnet sich nicht nur in allen Details ab, es ist auch klar zu sehen, was nicht versteckt werden kann. Der enge Stoff treibt das Blut noch mehr in meinen Schwanz, die fette Eichel zeichnet sich als große Kugel am Ende des Stabes in der Hose deutlich ab. Und selbst meine beiden Eier sind für jeden deutlich sichtbar, sie produzieren noch immer die klare Flüssigkeit, die aus der Eichel heraustritt und den Stoff weiter nässt. „So, lass uns jetzt zurück zum See gehen, wir wollten doch noch schwimmen.» werde ich aus meinen Gedanken geschreckt. „Aber so kann ich doch unmöglich zum See…» wende ich ein, wohl wissend, dass der See im Sommer von Menschen überbevölkert ist. „Dann bleib´halt hier im Wald, ich gehe jetzt jedenfalls» sagt sie, drückt noch einmal meine fette Eichel und geht langsam los. Ich folge ihr und versuche, so gut es geht, meinen nicht kleiner werdenden Schwanz mit meinen Händen zu verdecken, was bei 21 cm und großen Eiern aber kaum möglich ist.

Oh Gott, da kommt uns eine Gruppe Teenie- entgegen und meine Latte zeigt keine Ermüdungserscheinungen. Die Mädels bleiben stehen und starren unverholen auf das geile Bild das sich ihnen bietet. Mein dick geäderter praller Schwanz mit seiner blutroten Eichel scheint ihnen entgegenzuspringen. Ich habe das Gefühl, er wird noch größer und praller. Schließlich erreichen wir das Ende des Waldes und schwenken hinunter zum See. Na, im Wasser kann es eigentlich nur besser werden, denke ich, aber wie komme ich ins Wasser??? Nicci steuert zielgerichtet die Liegewiese an, auf der viele FKK machen. ´Gut, vielleicht falle ich da nicht ganz so auf`, denke ich. Dort angekommen breitet Nicci die Handtücher aus, die wir vorher von den Rädern geholt hatten und zieht sich aus. Ihre geilen Möpse sind noch immer von steifen Nippeln gekrönt und schwingen aufreizend hin und her und ihre blanke Muschi ist mehr als feucht, die Schamlippen sind aufgequollen und stehen etwas auseinander, so dass man rosiges Fleisch sehen kann. Das ist aber längst nicht so auffällig, wie meine Erregung.

„Hallo» ruft es auf einmal, bevor ich mich ausziehen und auf den Buch legen kann. Da kommt Ricarda eine Schulfreundin von Nicci schon auf uns zu und breitet ihr Handtuch neben unseren aus. „Du hast ja ein geiles Höschen an» grinst sie und starrt offen auf meine Rübe. „Ja, ich habe gegen Nicci eine Wette verloren» stammle ich. Jetzt zieht sich Ricarda aufreizend langsam aus, sie ist extrem zierlich hat aber riiiiesen Titten, die wogen und wackeln, als sie ihren BH auszieht. Auch sie hat eine blank rasierte Muschi, nur einen dünnen Streifen Haare hat sie darüber stehen lassen. Sie sieht sehr niedlich aus, mit diesem kindlichen Körper und den großen Brüsten. „Na komm» sagt sie „jetzt musst du dich auch ausziehen, wo wir beide schon nackt sind.» Ich versuche mir Niccis knallenge Shorts herunterzupellen, was gar nicht so einfach ist. Durch die Reibung mit dem dünnen Stoff werde ich wieder hyper-geil und bin nur noch pulsierender Schwanz. Ich stehe ich im Gras und die Mädchen sitzen vor mir und starren genau auf mein Geschlecht.

„Warte ich helfe dir» sagt Ricarda, als sie meine hilflosen Bemühungen sieht. Sie starrt weiter auf mein Teil, zieht erst rechts, dann links und dann merke ich, ich stehe kurz vor dem Abspritzen. Oje, das würde meine ohnehin schon peinliche Lage noch mal extrem peinlicher werden lassen. Zum Glück hat noch niemand etwas mitbekommen, weil wir am Rand der Wiese den Büschen zugeneigt sind. was hat die sonst so schüchterne Ricarda bloß vor, merkt sie nicht in welcher Verfassung ich bin??? Ricarda zieht und zerrt weiter, dabei berührt ihr Handrücken meine pralle Eichel, die inzwischen blutrot und groß angeschwollen ist. Ricarda klemmt die Zunge zwischen die Lippen und strengt sich weiter an. Die ganze Zeit über kann ich meinen Blick nicht lösen von ihren großen Brüsten, ihrem flachen Bauch und ihrer süßen Muschi. Nun probiert sie, die Hose hinten über meinen Po hinunterzuschieben. Sie greift von vorne mit beiden Armen um mich herum, um meinen Hintern aus dem engen Gefängnis zu befreien. Weil Ricarda so große Titten hat, muss sie diese an meine Vorderseite pressen, um hinten heranzukommen. Sie martert meinen dicken Stamm mit ihrem weichen nackten Fleisch, bekommt sie das denn nicht mit? Vom Ehrgeiz gepackt zieht und zerrt sie an dem Stoff, was ihre nackten Brüste an meiner pulsierenden Latte hin und herreiben lässt. Immer weiter treten die Adern nun an meinem Ding hervor, die Eichel schwillt noch ein Stück an und bringt den Stoff fast zum platzen. Tropfen um Tropfen der durchsichtigen Sehnsuchtstropfen verlieren sich in dem dünnen Gewebe und schmieren sich langsam in Ricardas Brüste hinein, die ganze Angelegenheit wird langsam richtig glitschig. ist mir irgendwie richtig peilich, aber ich kann mich nicht rühren und ihr Einhalt gebieten.

Nach und nach rutscht das Höschen jetzt über meinen Hintern runter, wird aber vorne von meiner Latte aufgehalten. ich kann nur noch denken, bitte jetzt nicht vorne anfassen, sonst explodiere ich. Schon reiben ihre Brüste ein letztes Mal über meine Eichel, meinen Schaft und die geilen Eier, da lässt sie von mir ab. Sie schaut auf ihre glänzenden brüste, dann auf den dünnen Stoff unter dem mein Schwanz weiterhin pulsiert. Sie starrt fasziniert mit glänzenden Augen auf die dicke Auswölbung. Meine Eier schmerzen und zeichnen sich prall und groß durch den Stoff ab. Schon greift Ricarda nach dem Stoff und zieht weiter nach unten. Meine Latte hält sich nach wie vor hilflos daran fest. Die Bewegungen des Stoffes machen mich wahnsinnig. Ihre zarten Händchen, die vier mal um meinen Riemen gepasst hätten, in unmittelbarer Nähe meines großen Schwanzes sorgen dafür, dass mein Teil höchst erregt bleibt und pulsierend vor ihrem Gesicht in der Hose liegt. Meine Güte, ich kann kaum noch an mich halten, so geil ist diese Situation. Jetzt versucht sie es mit Schwung. Mein Schwanz schnellt aus dem engen Gefängnis heraus, knallt ihr voll ins Gesicht und hinterlässt eine dicke Schleimspur an der linken Wange. Erschreckt schaut sie meinem Schwanz in das kleine Loch in der Eichel. Ich denke nur noch ´oh nein, bitte nicht`. Befreit von seinem Gefängnis wippt mein Schwanz im Takt meines Herzschlages nur wenige Zentimeter vor Ricardas Gesicht auf und ab, die nun mit leicht geöffnetem Mund, keuchend atmet und die tischtennisballgroße Eichel anstarrt. In der frischen Luft wippend ist das der letzte Impuls der gefehlt hat, mein steil aufragendes Ding zum Sprudeln zu bringen. Ich stöhne auf und verdrehe die Augen. Ohne Hand an mich zu legen wächst mein Riemen noch ein Stück an, die Eichel schwillt weiter und plötzlich spritzt die Sahne in heftigen Schüben aus meinem zuckenden Schwanz heraus. Der erste Strahl trifft Ricarda voll unter dem Auge, das ist so heftig, dass man den Aufprall leise zischen hören kann. Schon kommen die nächsten Spritzer, die auf Nase und Stirn landen, der vierte Strahl trifft die überraschte und perplexe Ricarda, die sich noch immer nicht bewegt, voll in den Mund. Sie schluckt ´runter… So kräftig wie heute habe ich noch nie abgespritzt. Mein Schwanz zuckt und bebt und weitere Fontänen sprudeln aus ihm heraus. Es folgen noch vier weitere Spritzer, die dem ersten in nichts nachstehen und landen ebenfalls im zierlichen, hübschen Gesicht von Ricarda. Die Soße rinnt langsam an ihrer Haut herab und tropft auf die großen Titten. Weitere drei versiegende Spritzer landen direkt auf ihren Brüsten, dort vermengen sie sich mit dem bereits herabgelaufenen und laufen weiter runter zwischen ihre Beine, wo ich ihre klaffenden, nassen und angeschwollenen Schamlippen sehe. Ihr gesamter Körper ist über und über mit meinem Sperma besudelt, der nun obszön im hellen Tageslicht glänzt. Nachdem der Quell nach und nach versiegt ist und die Umgebung langsam wieder in die Realität meines (und offensichtlich auch ihres) Hirns vordringen konnte, fange ich an eine Entschuldigung hervorzustottern, renne vor Peinlichkeit krebsort angelaufen mit tropfendem und schlenkerndem Schwanz zum Wasser und stürze mich in die Fluten. ´Oh, je, wie soll ich Nicci und schlimmer noch, Ricarda jemals wieder unter die Augen treten können`. Ich weiß, die Aktion wird mich mein Leben lang verfolgen und für Blut in meinen Schwellkörpern sorgen, so geil war das alles. Bisher bin ich noch nie gekommen, ohne dass während des Abspritzens direkt Kontakt mit meinem Schwanz bestanden hätte.