Wettlauf fuehrt zu Klamottentausch und mehr am Badesee 2.

Geil wie die Ricarda mit meiner Sahne auf dem ganzen Körper, im Gesicht, auf den , auf dem Bauch und schließlich auch an Ihrer blanken Muschi ausgesehen hatte, von oben bis unten mit meiner Sahne beschmiert. Ohne es zu merken walke ich mit beiden Händen meinen Schwanz und meine ausgeleerten durch, was meinen erschlafften Schwanz schon wieder verräterisch zucken lässt. ´Nee, nee, alter Junge, laß´ jetzt mal gut sein` denke ich, ´sonst rennst du den ganzen Tag noch mit einer Latte ´rum`.

Ich sehe Nicci und Ricarda ins Wasser kommen. Ricarda säubert sich am Rand des Sees und knetet dabei ihre herrlichen Titten durch. Nicci kommt zu mir geschwommen „He was sollte das? Willst mich wohl betrügen. Ich reiche dir wohl nicht mehr? Du kannst doch nicht einfach meine Freundin vollspritzen.» macht sie mir Vorwürfe. „Na moment mal» entgegne ich, „du hast mich schließlich so aufgegeilt und mit steifem Schwanz durch die Botanik geschleppt. Von dem Moment an, in dem du mir im Wald einen geblasen hast, stand ich permanent kurz vor dem Orgasmus.» „Schwamm drüber» sagt Nicci „sah echt geil aus, wie dein Monsterschwanz vor Ricarda stand und einfach losgespuckt hat. Die Arme war völlig durcheinander, sie hat noch nie vorher einen Schwanz gesehen.» Ich greife mir meine Nicci, finde sofort ihr glitschiges Loch und schiebe ihr drei Finger in die gut geschmierte Muschi. „Gefällt die wohl, meine Latte mit anderen zu sehen, hm?» „Ja, das war soooo geil». stöhnt Nicci „Mach weiter, ich komme gleich, oooh, jaaaa». Ich stoppe meine Bewegungen und will Gleiches mit Gleichem vergelten und sie noch etwas zappeln lassen. Deshalb knete ich ersteinmal heftig ihre Titten mit den langen prallen Nippeln durch. Dann schiebe ich ihr wieder meine Finger ins Loch und streichle mit den Fingern meiner anderen Hand ihren Kitzler, der prall hervorsteht. Innerhalb kürzester Zeit stöhnt sie ihren Orgasmus hinaus, der so heftig ist, dass wir beide fast untergehen.

Leider bemerke ich erst jetzt, dass sich meine Rute wieder voll entfaltet hat, so kann ich nicht noch einmal auf die Liegewiese gehen. Nicci noch immer halb benommen von ihrem Orgasmus hinter mir herziehend in das flachere Wasser einer leeren Bucht flüstere ich ins Ohr: „So du geiles Stück, jetzt zieh´ich dich erst mal richtig geil durch». Ich setze mich ins flache Wasser, wo uns niemand sehen kann (so denke ich) meine Latte ragt aus der Wasseroberfläche raus und ist steinhart. Ich ziehe Nicci über mich rüber und versenke mein Riesending mit einem Stoß in ihrer Grotte. Nicci stöhnt auf und beugt ihren Oberkörper zurück, so dass ich ihre herrlichen prallen Titten mit den cm-langen steifen Nippeln aufs Feinste bewundern und streicheln kann. Ihre Nippel zwirbelnd rammele ich unter ihr liegend los, was das Wasser um uns herum zum platschen bringt. Jetzt will ich sie noch von hinten stoßen und ihren geilen Hintern durchkneten. Nicci kniet sich hin und streckt mir ihren Arsch entgegen, ich knie mich dahinter und wische meine Eichel ein paar mal zwischen ihren schleimigen Schamlippen auf und ab und reize so ihren Kitzler bis zum äußersten. „Ah, nun stoß doch endlich zu, mit deinem langen Riemen, du geiler Bock.» Und dann schiebe ich ihn langsam, die volle Länge auskostend in sie hinein. Immer fester stoße ich sie und immer lauter wird ihr und mein Gestöhne, da erblicke ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung im Gebüsch. Ich sehe genauer hin und erkenne die Ricarda, die heftig an sich herumreibend unserem Treiben zusehieht. Ihr lustverzerrtes Gesicht zeigt, dass sie die Situation vorhin und unsere jetzige Show auch nicht kalt gelassen haben. Ich stoße fester und fester und tippe mit meiner Eichel an Niccis Gebärmutter. Meine schweren Eier klatschen bei jedem Stoß an Niccis Kitzler. Ich flüstere ihr zu: „Sieh nicht hin, aber da hinter dem Busch sitzt Ricarda und holt sich einen ´runter.» „Geil» flüstert Nicci zurück „Wollen wir der mal ´ne richtige Show hinlegen.» Bis zum heutigen Tage kannte ich die exhibitionistische Neigung meiner Freundin nicht. Ich rammle doller und doller, wir stöhnen mehr und mehr und schließlich hat Nicci ein unglaublichen Orgasmus. Ihre Scheidenmuskeln quetschen meinen stahlharten Schwanz und melken ihn rhythmisch. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen ist, flüstert sie mir zu „Ich möchte das so wie vor hin, als du Ricarda besamt hast, diesmal helfe ich dir aber.» Ich stehe auf und positioniere mich so, dass Ricarda alles genau im Profil beobachten kann. Nicci kniet sich vor mich und fängt an, meine Latte zu wichsen und mir gekonnt einen zu , nicht so vorsichtig wie vorhin im Wald, sondern gleich volle Pulle bis zum Anschlag rein. Mehr als die Hälfte schafft sie. Eine Hand wichst meinen Schaft, die andere knetet meine geschwollenen Eier. Dann wechselt sie: Den nass glänzenden Schaft wichst sie nun schnell und schneller, während sie abwechselnd meine Eier im Mund lutscht. Aaaah wie geil das ist … Ich stehe kurz vor dem Kommen. Meine Eichel schwillt an, da nimmt sie sie noch einmal in den Mund. Wild zuckend spritzt mein Schwanz in ihren Mund ab. Damit Ricarda auch noch etwas zu sehen bekommt, wichst Nicci nun mit beiden Händen weiter und lässt sich die restlichen Spritzer ins Gesicht und auf die Titten klatschen. Was in ihrem mund gelandet ist, schluckt Nicci runter, den Rest massiert sie in ihre Titten ein. Als ich aufblicke ist Ricarda verschwunden.

Gemeinsam schwimmen Nicci und ich zurück zur Liegewiese und steigen nackt aus dem Wasser. Nach der ganzen Aktion ist mein Schwanz noch immer halbsteif. So muss ich also zurück zu den Handtüchern gehen, meinen Schwanz schlenkernd vor mich hertragend. Aber auch Nicci sieht man unser kleines Abenteuer durchaus an, auf ihren Titten sind meine Fingerabdrücke auf der Haut zu sehen, die Nippel sind noch immer steif und ihre Muschi sieht frisch gefickt aus, mit angeschwollenen klaffenden und geröteten Schamlippen. Ricarda liegt schon wieder auf dem Handtuch und läßt sich nichts anmerken. „Hallo Ricarda» stammle ich „vorhin, das war wirklich nicht meine Absicht, tut mir echt leid, aber Nicci hat mich im Wald schon so aufgereizt und dann…» „Ist schon gut» entgegnet Ricarda „so schlimm war meine Taufe nun auch wieder nicht». „Du hast da noch etwas im Haar» sagt Nicci und deutet auf Ricardas Haare. „Du auch» sagt Ricarda. Wir fangen an zu lachen und machen es uns erst einmal bequem auf unseren Handtüchern.