Versklavt von 2 Dominas

In einer Anzeige eines eindeutigen Magazines, las ich ein Inserat eines Domiastudios, wo zwei reifere ihre Dienste anboten. Obwohl mir mulmig wurde bei dem Gedanken dieses Studio zu besuchen, schrieb ich den Damen und teilte ihnen meine Wünsche mit. Die Antwort kam prompt und klang sogar nicht nach einer Somina. Diese war freundlich auf aufschlußreich und wir vereinvarten ein Telefonat. Eine freundlich und warme Stimme erklang und diese Domina, Mistress Ovilia, erläuterte mir, das sie es zwar auch wegen des Geldes tun, aber tatsächlich auch diesen ausleben würden.

Sie wären vom alten Schlag und lieben den Classicstyle, weswegen die Räumlichkeiten aus den 60gern gestaltet wurden. Da ich das erste mal bei Ihnen sein würde, wurden mir Sonderkonditionen eingeräumt. Ich sollte den ganzen Abend bleiben und sogar dort übernachten dürfen. Sie seien erfeut über meine zugesandten Bilder und sehr neugierig auf mich. Wir vereinbarten einen Termin. Gegen späten Nachmittag klingelte ich an der Haustüre eines alten Gebäudes. Dieses war aus den 50gern und stand auf einem ca.

20000 qm großem Grundstück, das von keiner Seite aus einzusehen war. Mistress Angelika, eine Frau so Mitte , vollbusig und lockigem Haar, öffnete mir die Türe mit einem smartem Lächeln im Gesicht. SIe führte mich uns Obergeschoß in ein speziel eingerichtetem Zimmer. Dort dürfte ich mich zurecht machen. Viel anziehen brauchte ich nicht. Schwarze Nylons, Heels und Strapshalter. Beim Makeup stand mir Mistress Angelika zur Seite, half mir und gab mir wertvolle Tips. Meine Schüchternheit legte sich zusehens und meine Errektion war nun wirklich nicht zu übersehen.

Mistress Angelika hatte sich noch eben ihres Slips entledigt und stand in Stiefeln, heraushängenden Brüsten und buschiger Fotze vor mir. Ihr anregendes parfüm, Chanel No5, vernebelte mir eh schon die Sinne und so stand mein Riemen die ganze Zeit über steif in die Höhe. Bevor wir dann ins Erdgeschoß gingen, band Mistess Angelika mir ein dünnes Seil um die Eichel und zurrte es fest, das die Eichel nach kurzer Zeit dick anschwoll,was meine Errektion noch intensiver ausfallen lies.

Mistress Olivia nahm auf einem Stuhl Platz und zurrte die Leine straff während mir Mistress Angelika ihre haarige Fotze über mein Gesicht stülpte. Nun vernahm ich einen strengen Fotzenduft und den Befehl sie zu lecken. Meine umkreiste ihren Kitzler, aber das war ihr nicht genug und sie drückte mir ihre warme Möse ins Gesicht. Meine Zunge drückte ich ihr dann tief ins feuchte Loch. Mistress Olivia spielte derweil an ihrer Fotze herum und zurrte immer wieder an der Leine.

Mein Hurenpimmel drohte zu platzen und ich stand kurz vor einem Orgasmus. , während Mistress Angelika mir noch einen Finger ins Fickloch schob und diesen tief darin vergrub. Bevor ich kommen konnte, bekam ich noch einige satte Hiebe auf meinen und Mistress Angelika lies von mir ab und schlug mehrfach auf meinen , der dabei hin und her wippte. ich schrie auf und schluchzte. Dann hielten sie mir zwei Gläser vor meinem Sissyschwengel.

Mistress Angelika holte Gleitgel und schob es mir in meinen Sissyarsch und benetzte ihre Hand damit. Dann drückte sie langsam ihre Hand in mein enges Fickloch bis diese darin verschwand. Ich genoß den sanften Schmerz den ihre Hand in meinem Loch verursachte. Sie massierte meine Prostata und meine unbändige Lust wurde grösser und grösser. Zu allem Überfluß furzte mir Mistress Olivia noch ins Gesicht. Fast der Ohmacht nahe vernahm ich den intensiven Gestank. Aber ich war inzwischen so geil, das mich das nicht störte, nein, sogar geiler und immer geiler machte.

Mein Arsch und mein Arschloch schmerzten und dann hörten sie auf und ich musste mich mt dem Kopf nach unten in eine Ecke stellen. Die Dominas tranken dann in aller Ruhe meine Pisse aus den Gläsern. Dabei zogen sie über mich her und diffamierten mich bis auf das Schlimmste. Mein Schwanz war steinhart und schmerzte ebenfalls. Dann holten sie einen Teller mit etwas zu Essen und garnierten es mit ihrer Pisse, stellten den Teller auf den Boden und befahlen mir alles auf zu essen.

Dabei wurde ich wieder von Mistress Angelika gefistet. Ihre Hand glitt nun leichter in meine geile, versaute Hurenfotze und wieder massierte sie meine Prostata. Ich gruntze wie ein Schwein während ich das mit ihrer Pisse garnierte Essen zu mir nahm. Ich erstickte fast daran, gefangen in dieser quälenden Lust. Breitbeinig, die gestifelten Beine zur Seite geschwungen musste ich nun Mistress Olivia´s stinkende und nasse Fotze lecken. Wieder wurde mir der Kopf fest gegen ihre Dominamöse gepresst.

Ich schrie meinen Orgasmus heraus und zuckte wie ein wild gewordenes Schwein. Konnte mich dabei kaum auf den Beinen halten, so stark durchströmte der Orgasmus meinen Körper. Genüsslich labten sich die beiden Dominas abwechselnd an meinem Geilsaft und schoben sich meine Soße gegenseitig in die Münder. Mit abgeschlafftem Sissyschwanz muuste ich dann in einer Ecke liegen und zu sehen, wie die beiden noch mit sich spielten.

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