Purer Sex, Teil 2

Jennifer kommt nicht mehr, vor über einer Stunde waren wir hier verabredet, ich weiß nicht, wie ich sie erreichen kann, wir haben bewusst, weder Telefonnummern noch andere Dinge ausgetauscht. Ich bin hilflos, was ist passiert? Aber nachspionieren werde ich ihr auch nicht, wer weiß, es hat bestimmt einen Grund, warum sie mich versetzt hat. „Jennifer, Ende , 170 groß, langes, dunkelblondes Haar, große Oberweite? Nein, sie wohnt hier nicht, ich kenne alle Mieter, sie sind alle über 50, so eine junge Frau wäre mir aufgefallen“, sie ist weg!Der lange Bikerurlaub mit den Freunden in den USA war schon lange geplant, lenkt mich ein wenig von ihr ab, aber sie ist doch immer bei mir, OMG, hat es mich erwischt! Es ist jetzt schon Herbst und ich packe von der Reise aus, meine Wohnung kommt mir kalt und leer vor, sie fehlt mir so! Ich habe plötzlich das eingelaufene T-Shirt in meiner Hand, das sie in dieser besonderen Nacht getragen hat, ich halte es an meine Nase, rieche noch immer ihren betörenden Duft und hänge es an den Bettpfosten auf „ihrer“ Seite.

Übelgelaunt sitze ich im „CC“ vor einer Tasse Kaffee und blase Trübsal, der Herbstregen läuft die, von innen beschlagenen, Fensterscheiben herunter, ich habe keine Lust, mit den bestimmt tollen Mädels im Laden zu flirten, sehe einfach durch sie hindurch. Jedes Mal, wenn die Türen sich öffnen, zucke ich zusammen, ist sie es? Ich kann Jennifer einfach nicht vergessen! Es ist frisch geworden, warum bin ich nicht, wie sonst immer, in die Sonne geflohen und setze mich stattdessen dem Norddeutschen Schmuddelwetter aus? Ich habe diese, alles durchdringende Feuchtigkeit lange nicht mehr gespürt und sehe es als eine Art „Strafe“ für meine Dämlichkeit, diese tolle Frau einfach laufen zu lassen, wo ist sie nur? Noch nicht einmal auf den Singlebällen, die ich regelmäßig besuche, ist sie zu finden, die anderen Ladys lassen mich kalt!Plötzlich ist die Weihnachtszeit angebrochen, die ersten Buden des „Winterzaubers“ werden vor meiner Haustür aufgebaut.

Es wird für mich Zeit, hier zu flüchten, diese Tage allein zu verbringen, hat mir noch nie gutgetan, ich buche die Sonne und das Meer in der Karibik, nächste Woche geht's los. Meine Klamotten sind gepackt, stehen im Flur bereit, ich werde am Abend „voreinchecken“ und habe jetzt doch einmal wirklich Hunger bekommen. Bei den Buden in den verwaisten Biergärten steht die von einem „mobilen“ Bäcker, seine Grieben und Zwiebelschmalzbrote sind genial! Ich kämpfe mich durch die Menschenmassen, wieder kommen die Besucher von weither mit Bussen, um dieses Chaos zu veranstalten.

Es ist ein schubsen und drängeln, dann bin ich dort, wo ich hinwollte, halte die dicke „Stulle“ in meiner Hand und beiße herzhaft rein. Ich lasse mich treiben, an der „Langosbude“ vorbei in den Mittelalterlichen Markt, bis zurück vor meine Haustür. Als ich die Eingangstür aufschließe, legt sich eine behandschuhte Hand auf meinen Arm. „Verzeih mir bitte, ich war so dumm“. Ich drehe mich zu ihr, küsse ihre Tränen weg und halte sie fest im Arm.

„Kommst du mit nach oben“? Sie nickt und weicht mir nicht von der Seite. Als Jennifer die gepackten Koffer im Flur sieht wird sie bleich. „Wann fliegst du“? „Morgen Früh“. „Wann kommst du wieder“? Ich zucke mit den Schultern. „Ich weiß es nicht“. Sie weint leise. Ich schiebe ihr einen Espresso hin, reiche Jen ein Taschentuch und sie trocknet sich die Tränen. „Ich brauchte Zeit, darum bin ich nicht gekommen“. Ich antworte ihr nicht, habe einen Kloß im Hals.

„Aber warum die falsche Adresse“? „Ich hatte einfach Angst, wollte noch Abstand, ich wusste von der offenen Tür und habe dich bewusst getäuscht, ich war so dumm. Als mir klar war, dass ich mit dir zusammen sein wollte, habe ich dich nicht mehr erreicht. Ich habe tagelang draußen auf dich gewartet, aber du warst nun weg“. Sie fing wieder an zu weinen. „Immer, wenn ich hier vorbei kam, waren die Fenster dunkel, heute sah ich endlich wieder Licht, aber ich habe dich schon wieder verloren“ und sie deutet auf meine Koffer.

Jennifer legt mir eine Karte auf meinen Küchentresen. „Hier, du kannst ja mal anrufen, wenn du wieder da bist, danke für den Kaffee“. Dann klappt meine Wohnungstür, Jen ist gegangen. Es ist schon spät, ich klingle Sturm, klopfe an die Wohnungstür, die neugierige Nachbarin linst durch einen Türspalt, dann, endlich wird von innen aufgeschlossen und ich nehme sie in den Arm. Jennifer sieht mich ungläubig mit dicken, rotverheulten Augen an, ich schiebe sie in ihre Wohnung, lasse sie nicht mehr los.

Es dauert einige Zeit, bis sie sich beruhigt hat. „Der Flieger geht ohne mich, ich habe die Buchungen alle storniert, ich bleibe bei dir, Liebes“. Wortlos legt sie ihre Arme um mich, schmiegt sich fest an mich. „Ich muss jetzt schlafen, das Büro wartet nicht“. „Nein, du bist morgen krank“! Sie lächelt mich an und küsst mich. „Komm ins “!Dicht aneinandergedrückt liegen wir und genießen die Wärme des Anderen. Sie liegt in meinem Arm, wir haben nicht miteinander geschlafen, uns verlangt einfach nicht danach.

Ich höre auf Jennifers Atem, er ist tief und ruhig, sie schläft. Aus der Küche kommt Kaffeeduft. Sie telefoniert. „Nein, ich komme heute nicht. … Nein, es geht mir nicht so gut. …. Ich habe genug Überstunden, ich nehme mir heute frei, am Montag bin ich wieder da“! Jen drückt sich dicht an mich, sieht glücklich aus. „Da, Zähne putzen“, eine frische Zahnbürste liegt auf der Ablage und ich schließe die Badezimmertür hinter mir.

Jennifer steht in ihrem langen Pullover vor mir und überrascht mich einmal wieder, sie schiebt ihn sich über ihrem Po hoch, ihr nackter Arsch und haltelose Nylons kommen zum Vorschein, sie sieht unglaublich geil aus, mit ihren durchgedrückten, langen, schlanken Beinen und den hockhackigen Mules, die sie trägt. „Komm, fick mich jetzt endlich, ich weiß schon nicht mehr, wie sich dein Schwanz anfühlt“, fordert sie frech und kniet sich auf ihr Sofa. Ich lasse meine Jeans fallen, ziehe das T-Shirt über meinen Kopf und stelle mich mit wippendem Schwanz vor sie.

Ich brauche nichts sagen, sie öffnet ihre weichen Lippen, nimmt die ganze Länge in sich auf und wichst sich dabei ihre Klit schon vor. Mir geht es durch und durch, als sie an meiner Eichel saugt und muss ihn ihr wegnehmen, sonst wird das nichts mehr, mit dem Fick. Sie zieht sich die Pobacken weit auseinander. „Bitte in meinen Po, es hat mir so sehr gefallen“, bittet sie mich und verteilt schon den Saft aus ihrer automatischen Fotzenschmierung um und in ihrer Rosette.

Ich dringe gefühlvoll in sie ein, der Muskel schließt meinen Eichelring ein und öffnet sich sofort wieder, als er den Widerstand des Schwanzes spürt. Ich fahre bis zum Anschlag ein und Jennifer stöhnt laut auf. „Oh, bitte, bitte, fick mich schnell und hart, ich brauche das so sehr“, ich lasse es mir nicht zweimal sagen und der Kolben macht seinen Job! Sie kommt schnell und heftig, wir toben, machen Lärm, sie stöhnt und schreit vor Lust und es ist anders, als bei unserem ersten Mal, sie genießt ihren Orgasmus, kostet ihn aus und ist danach so präsent wie nie.

Jennifer lacht mich an und streicht sich über ihr Titten. „Ah, das war soooo gut, oh, habe ich das genossen. Ich verstehe jetzt, was du mit „hemmungsloser Sex und Spaß“ gemeint hast, ich fühle mich sauwohl“!Es klingelt an der Tür, ihre neugierige Nachbarin! „Ist alles in Ordnung bei ihnen, geht es ihnen gut, ich höre da solche Geräusche“? Jennifer zieht sich den Pullover aus, geht frisch gefickt, mit tropfendem Arschloch und nackten Titten an die Tür und öffnet sie weit.

„Ja, Frau Meisner“, ihre großen Titten schaukeln hin und her, „ es geht mir wunderbar, ich bin gerade von dem dicken Schwanz dort“, sie zeigt auf mich, „ wild und heftig in meinen Arsch gefickt worden und hatte einen geilen Orgasmus. Das sollten sie auch einmal probieren. „Wann hatten sie denn ihren letzten Schwanz, oder machen sie es sich nur noch selbst“? Kümmern sie sich gefälligst um ihren eigenen Kram“ und warf ihr die Tür vor der Nase zu.

Sie sieht mich an und wir fallen nebeneinander auf ihr Sofa und fangen brüllend an zu lachen, dann spreizt sie die Schenkel weit, ihre Fotze trieft vor Geilheit und ich ficke sie weiter. Nach Luft japsend liegen wir auf dem Teppich, im Eifer des Gefechts sind wir zu Boden gegangen, sie hat ihre Titten an mich gedrückt und ein Bein über mich geschlungen und streicht über meinen Körper. „Lass mich nie wieder los, bitte, ich würde es nicht ein zweites Mal verkraften“! Ihre grünen Augensterne strahlen mich an und wir verschmelzen zu einem unendlich langen Kuss.

Dick eingemummelt spazieren wir durch die Stadt. Ich habe sie, für mich völlig unverständlich, nach ihren Plänen für die Feiertage gefragt. „Ich fahre zu meinen Eltern nach Bayern und du kommst mit“! Sie sieht mich angriffslustig an, ich ahne, dass jeder Widerstand zwecklos ist. „Die Familie trifft sich jedes Jahr, ich sehe sie sonst nie, das Haus ist groß genug und ich werde jedes Jahr angemeckert, weil ich schon wieder allein komme, damit ist jetzt Schluss“! „Wie lange bleiben wir, ich würde gerne noch ein paar Tage mit dir in den Schnee fahren, wenn du möchtest“? Sie klatscht in die Hände.

„Oh, ja, gerne, ich habe bis Mitte Januar noch frei, Resturlaub, fahren wir nach Weihnachten“? „Gerne, Baby, ich freue mich sehr darauf“! Wir gehen in das nächste Reisebüro und lassen uns Vorschläge machen. Jennifer macht große Augen, als ich der Tante hinter dem Tresen sage, was ich mir so vorstelle, ich lege zur Unterstützung meine VIP und „Black Kreditcard“ vor. Die Angestellte kommt in Wallung. Kurz darauf ist alles gebucht, das beste Hotel in Kitzbühel erwartet uns am 27.

Dezember. „Was brauchst du noch, ich möchte dass du „umwerfend“ auf dem großen Silvesterball aussiehst, komm, wir kaufen dir ein Kleid und passende Schuhe“. „Das kann ich mir hier nicht leisten“, flüstert sie mir zu. „Du bist jetzt mit mir zusammen, du kannst es dir jetzt leisten“, sage ich zu ihr, dann tritt die Direktrice der Nobelboutique auf zu uns und ich beschreibe ihr, was mir für Jennifer vorschwebt. Sie lächelt, klatscht in ihre Hände und ihre Mädchen führen uns nach einer Weile, in der wir an einem Glas Champagner nippen, die Kleider vor.

Jennifer sitzt mit offenem Mund da und starrt abwechseln mich und die Kleider an. Mir ist völlig klar, dass es das sein muss, als es vorgeführt wird, elegantes dunkelgrün, lang geschlitzt, schulterfrei, mit breiten Schal über den Oberarmen, die zusammen mit dem eingearbeiteten Pushup, ihre Oberweite halten werden. Ich nicke, die Direktrice geleitet Jennifer in einen der Umkleideräume und ein wenig später sehe ich sie in diesem Kleid, das nur für sie gemacht ist, wieder.

Ich weiß jetzt, das ich sie Liebe!Ein paar Änderungen müssen noch sein, wir vereinbaren am kommenden Montag den neuen Termin und verlassen den Nobelladen. Schuhe brauchen wir keine extra einkaufen, die Passenden waren vorhanden und werden mitgeliefert. Jen ist völlig durcheinander, als ich mit ihr weiter durch die Geschäfte schlendere. Bei „Ristedt“ werden wir wieder fündig, das „Businesskostüm mit den engen Rock und der Schößchenjacke“ sagt mir extrem zu. Die Bedienung ist flott dabei, Jen sieht unglaublich darin aus, aber alles muss noch geändert werden, Jennifers Titten passen nicht in die Kostümjacke ihrer Größe, aber das ist für das Haus kein Problem, eine junge Hausschneiderin passt alles an und misst aus, am Dienstag ist das Kostüm fertig.

Wir schlendern weiter durch das Geschäft, tolle Kleider und Röcke, Blusen und Tops probiert sie noch an, die Rechnung ist bombastisch und Jen bekommt rote Ohren, als sie die Summe hört, die ich für sie ausgebe. Ein langer Wintermantel in einem irren Schnitt fällt mir noch ins Auge, daneben hängt noch ein kurzer Wollmantel in rot, weit schwingend und nur mit einem Gürtel gehalten, noch einmal klingelt die Kasse, dann gehen wir. „Danke“, flüstert sie mir verlegen ins Ohr.

„Ich möchte, dass mein Baby an meiner Seite unglaublich gut aussieht, wir sind auf dem besten Weg dahin“!Wir laufen ein wenig durch die Stadt und gehen ins „Viertel“, in eines der renommiertesten Wäschegeschäfte, die ich kenne. „Statten sie bitte meine Geliebte mit allem aus, was wunderschön aussieht, perfekt passt und ihr steht. Ich denke auch an Halter und Nylons, Korsagen, aber eben auch feine Garnituren für den täglichen Gebrauch und für „besondere Gelegenheiten“. Die Besitzerin sieht mich begeistert an.

„Sie werden dann aber ein kleines Vermögen hierlassen“. Ich nicke und rühre in meiner Tasse Kaffee, die mir serviert wird. Jennifer verschwindet in einer der Kabinen, es rumort in ihr, die Verkäuferin läuft hin und her, plötzlich steht Jennifer vor mir, ihre Brüste werden von einem weißen, formenden Spitzen BH präsentiert, der viel Fleisch zur Schau stellt und alles leicht zusammen hält, dazu trägt sie einen passenden Halter und darüber ein kleines, zartes Höschen.

Ihre langen, mit echten Nylons bestrumpften Beine stecken High-Heels aus dem Haus und sie sieht sensationell aus. „Darf ist das wirklich tragen, es fühlt sich wunderbar an, darf ich wirklich“? Die Besitzerin legt ihr ein Negligé über die Schultern. „Alles passt perfekt, sind sie zufrieden“? Ich nicke. „Jede Garnitur zwei Mal bitte und in jeder Farbe. Dazu bitte je 10 Paar Nylons, farblich abgestuft und auch noch je 5 Paar Halterlose. Die Negligés packen sie bitte auch mit ein und ich würde jetzt gerne die Korsagen sehen“.

Jennifer sieht mich ungläubig an. „John, nicht, das ist zu viel, das kannst du nicht machen, soviel Geld für mich ausgeben. Wo soll ich das nur alles lassen“! Ich küsse sie. „Ganz einfach, du ziehst zu mir“! Sie schlägt die Hände vor den Mund und verschwindet mit der Verkäuferin wieder in der Kabine Die Satinkorsage sitzt perfekt, sie formt Jennys Körper zu einer Sanduhr, sie sieht göttlich aus. „Ich kann sie ihnen in fünf verschiedenen Farben anbieten und habe sie auch im Lager“.

„Wunderbar, packen sie bitte alle ein und machen sie mir bitte die Rechnung“. Als wir wieder vor der Tür stehen, fällt mir Jennifer um den Hals. „Ich kann dir nicht genug danken und verstehe noch nicht so ganz, warum du das alles tust“. „Ich liebe dich, Jennifer und werde dich nie wieder freiwillig gehen lassen, ist das nicht Grund genug“? Sie nickt ernsthaft und ihr Kuss schmeckt süßer denn je!Ich habe Jenny in ein Taxi gesetzt und nach Hause geschickt, sie soll ein paar ihrer Sachen einpacken und das Wochenende bei mir verbringen, ich selbst habe noch einiges zu erledigen, wobei ich sie nicht gebrauchen kann und wir treffen zur gleichen Zeit uns bei mir wieder.

Sie räumt ihren Kram im Bad ein, als sie in meinem das T-Shirt am Bett hängen sieht, fängt sie in meinem Arm an zu weinen, ich lasse sie!„Hast du es die ganze Zeit dort hängen gelassen“? „Ja, Baby, es duftet noch immer nach dir, ich konnte einfach nicht loslassen, du warst mir immer nah“! Sie küsst mich, dann gehen wir an den begehbaren Schrank und öffnen ihn. „Da passen die Sachen, die du mir gekauft hast, nie im Leben rein“.

Nachdenklich steht sie vor meinen Sachen und überlegt. Ich schließe die Türen wieder und öffne eine Doppeltür auf der anderen Seite, das Licht flammt auf und ein noch größerer Raum, mit Regalen, Kleiderstangen, Schubladen und Ablagen öffnet sich. „Da passt dein Zeug rein, das neu eingekaufte und das aus deiner Wohnung“. Sie sieht mich von der Seite an und schweigt. „Baby, ich möchte dich nah bei mir haben, ich habe für Zwei genug Platz hier, machen wir Nägel mit Köpfen und lass uns darüber in Ruhe nachdenken“.

Sie drückt sich eng an mich und ist wieder nah am Wasser gebaut. Im Laufe des späten Nachmittags liefern Boten die eingekauften Sachen an, gerade noch rechtzeitig, bevor der Markttrubel wieder einsetzt, Jen hat genug mit auspacken zu tun und sitzt in Mitten ihre ganzen Schätze in ihrem Schrank, wenn sie wüsste, was ich Morgen alles für sie geplant habe! Für das Abendessen habe ich einen Tisch im „Enchilada“ reserviert. Über einem Glas Wein sehen wir uns tief in die Augen, sie reicht mir ihre Hand über den Tisch und ich nehme sie zärtlich und halte sie.

„Möchtest du wirklich mit mir zusammen sein, es gibt so viele auf der Welt, warum dann ich“? „Die Antwort kennst du selbst, tief in dir hast du sie schon immer gewusst“. Sie lächelt in sich hinein. „Ja, du hast recht, ich habe sofort gespürt, dass du „anders“ bist, als alles an Männern, die ich bis dahin kennengelernt hatte. Ich habe dich sofort geliebt und erst spät gemerkt, wie sehr. Fast hätte ich dich verloren“! Ich sehe sie an und wir stoßen an, dann schiebe ich ihr das kleine Kästchen über den Tisch, das ich noch erstanden habe.

„Ich möchte dir etwas schenken, das dir immer zeigen soll, das wir zusammen gehören“. Sie öffnet es, der Diamantring funkelt im Licht der Kerzen und ihre Augen füllen sich wieder mit Tränen. Ich stecke ihn ihr an, er passt perfekt. „Ich liebe dich Jennifer, bitte, bleib bei mir“! „Ja, Liebster, das werde ich, ich liebe dich auch“. Der Kuss schmeckt nach Tränen, aber wunderbar. Es geht alles so schnell, aber ich bin mir sicher, das Richtige zu tun.

Verstohlen sieht Jen ihn sich in der Nacht immer wieder an, sie streicht zärtlich über ihn, als könnte sie es noch immer nicht fassen, so sehr von mir begehrt zu sein. Dann schläft sie ermattet doch ein, der Sex, den wir noch hatten, hat alles von uns gefordert, gut dass ich keine Nachbarn habe!„Erst Frisör und Kosmetik, dann Nagelstudio“, Jennifer verdreht die Augen. „Muss das sein“? „Ja, Baby, das muss“, wir grinsen uns an und laufen in die Stadt, der Coiffeur wartet nicht.

Schneiden, färben, leichte Dauerwelle und die Kosmetikerin erklärt ihr, was sie macht. „Ich bin doch keine 12 mehr“, protestiert Jen, „ ich kann mich doch selbst schminken“! Der Spiegel vor ihr ist zugehängt, es irritiert sie maßlos. Dann ist sie fertig und steht auf. Sie trägt die Kleidung, die ich mir von ihr gewünscht habe, langer, dicker, grauer Pullover, schwarze, dicke Leggins und schwarze Pumps, kopfschüttelnd zog sie es an, aber ich weiß, dass es perfekt zu ihre neuen Frisur und dem Makeup passen wird.

Der verhüllte Spiegel öffnet sich, eine junge, bildschöne Frau mit wallendem, kastanienrotem Haar steht vor ihm und sieht sich mit großen Augen ungläubig an. „OMG, bin ich das wirklich“? Sie strahlt, fällt allen Mitwirkenden um den Hals, zuletzt auch mir, die Rechnung ist aberwitzig, Schönheit ist eben teuer! Immer wieder dreht sie sich vor dem Spiegel, kann sich selbst nicht sattsehen. „Komm, Baby, die Nageltante wartet“. Frisch „bekrallt“ sitzt sie neben mir im SUV, eine Tasche mit unseren persönlichen Utensilien und Klamotten zum Wechseln liegt im Kofferraum und wir fahren nach Hamburg.

Im Atlantis checken wir ein, Jennifer zweifelt wieder mal am meinem Verstand, „Viel zu teuer“, meint sie, sie wird sich schon an meinen Lebensstil gewöhnen und nach dem vorzüglichen Abendessen wartet das Taxi, um uns auf die „Reeperbahn“ zu bringen. Es lädt uns vor dem Schuhladen der Extraklasse ab und Jennifer gehen die Augen über, soooo viele Schuhe, alles High-Heels, in allen möglichen und unmöglichen Variationen. „So, Baby, wir haben Zeit genug, der Laden hat extra für dich, so lange geöffnet, bis du fertig bist, such dir aus, was du tragen möchtest.

Und bitte, wir nehmen alle mit, die du möchtest, egal wie viele oder was sie kosten“! Sie sieht mich ungläubig an und stürzt sich in die Regale und ich sehe ihr unglaublich gerne dabei zu. Sie ist wie ein Kind im Spielzeugladen, hat den Himmel auf Erden um sich! Der Turm aus Schuhkartons hinter der Kasse wird immer höher, dann kommt sie zu mir. „John, was soll das, so viel Geld für mich auszugeben, ich will das nicht mehr, das kannst du nicht machen! „Liebes, in den letzten 10 Jahren hatte ich nie die Möglichkeit gehabt, das Mädchen, das ich liebe, zu verwöhnen, weil niemand da war, dem ich etwas Gutes tun konnte.

Das ist jetzt anders, du bist in mein Leben getreten, also mache dir bitte keine Gedanken und suche weiter“! Die Rechnung ist wieder gewaltig, und jede Menge Kartons werden uns Morgen ins Hotel geschickt. Dann bummeln wir weiter, einige lange und kurze, leichte Webpelzmäntel, in verschiedenen Farben und ein paar sexy Kleider finden wir noch in den verschiedenen „Fetischläden“ und nach einem Absacker fahren wir ins Hotel zurück. „Ach John, werde ich mich jemals daran gewöhnen, so verwöhnt zu werden“? „Ich hoffe nicht, ich möchte dich weiter überraschen können“.

Sie schiebt sich auf mich und mein Schwanz ist tief in ihr, sie richtet sich auf und fährt sich über ihre großen Brüste und fängt an, sich elegant und genüsslich auf mir zu bewegen. Ich streiche ihr über die Titten, sie hat sich zu mir gebeugt und wir küssen uns, dann reitet sie mich wieder, völlig in sich gekehrt und sinnlich lächelnd. Ihr Orgasmus ist gewaltig, wild reibt sie ihre Pussie und Klit an meinem Schambein, dann richtet sie sich auf und spritzt auf meinem Körper laut stöhnend, ab.

Dicht an mich gedrückt schläft sie nun, selig lächelnd, mit ihrem Daumen im Mund, ich liebe sie!Der SUV platzt aus allen Nähten, Kartons und Tüten, wohin man sieht, selbst die Rückbank ist nicht mehr zu erkennen. Drei Mal fährt der Fahrstuhl hoch, bis alles in der Wohnung ist, nächste Woche werden wir alles einräumen. „Darf ich hier übernachten, ich muss ja morgen wieder arbeiten und von hier ist es nur ein Katzensprung bis zur Versicherungsbörse“? Ich sehe sie an, sie hat noch immer nicht realisiert, dass sie hier zuhause ist.

Ich reiche ihr wieder eine Schachtel, Jennifer öffnet sie und nimmt ein Schlüsselbund heraus. „Der Große ist für die Eingangstür, der kleine Sicherheitsschlüssel für hier oben“. Sie lacht mich an und küsst mich und setzt sich grinsend mitten in die Schuhkartons, sie ist wohl glücklich. Das Abendkleid sitzt perfekt. Jennifer dreht sich vor dem Spiegel und bewundert sich. „Ich habe da noch ein Kleid, das für die Lady perfekt wäre“, die Direktrice flüstert es mir zu und ich nicke.

Jen geht mit ihr und kommt mit einem Kleid aus der Kabine, das es sogar mir den Atem verschlägt, schulterfrei, weiß und golden und ihre Brüste voll zur Schau stellend. Jennifer sieht mich verschämt an, ich weiß, dass es ihr sehr gefällt und ich nicke. Das knisternde Kaminfeuer ist außer den gedämpften Geräuschen von der Straße, das Einzige, was man hört. Ich habe das Sofa im Rücken, Jen lehnt sich an mich, der Wein ist gut, wir rauchen und schweigen.

„Was haben deine Kollegen gesagt, über deine Veränderung“? „Die haben sich wohl nicht getraut, die Arschlöcher. Ich habe den Laden satt, ich glaube, ich suche mir etwas anderes“! „Komm, Liebes, ich möchte dir etwas zeigen“, wir stehen auf und ich öffne meine Bürotür und schalte das Licht an. „Einmal im Quartal kommt eine Mitarbeiterin aus einem Steuerbüro und sortiert meine Unterlagen, Papiere und Rechnungen und Ende März macht sie meine Steuer. Wenn du möchtest, kann das hier dein Job werden, als erstes kannst du dir einen Vertag machen und dein Gehalt einsetzen, was hältst du davon, du kannst arbeiten, wann du möchtest und dein Gehalt sparen, denn hier bei mir, hast du keine Kosten“.

„Möchtest du mich wirklich den ganzen Tag um dich haben“? „Och, so ein kleiner Fick in der Bürozeit schadet doch nicht, oder“? „John, du bist unmöglich“! „Ich weiß“. Ich schiebe ihr den langen Wollpullover hoch, die sie jetzt so gerne und oft trägt und sie legt sich auf den Schreibtisch und spreizt weit ihre halterlos bestrumpften Beine und präsentiert mir ihre nasse, höschenlose Fotze, in die mein harter Schwanz bis zum Anschlag einfährt. Sie stöhnt dumpf und geil auf, dann rammeln wir, wie die Kesselflicker, uns die Seele aus dem Leib.

Ich spritze tief in ihr ab und Jennifer kneift sich die Pussie zusammen um nichts raustropfen zu lassen, nimmt eine Keramikschale und mein Strom läuft aus ihr. Ich lecke ihre Fotze anschließend wieder sauber, sie schmeckt mir super, so frisch gefickt! „Das werde ich meinen Arbeitsvertrag aufnehmen“, sagt sie grinsend zu mir. „Was denn“? „Das die Mitarbeiterin während der Bürozeiten mindestens drei Mal von ihrem Chef gefickt werden muss“. „Dreimal“? „Ja, hast du keine Lust mehr“? Wir fallen wieder übereinander her, diesmal bekommt ihr, inzwischen gut geschmierter Popo, was ihm zusteht!Wild schnaufend hockt Jen vor mir und leck mir den Schwanz ab, dann lässt sie sich in dem Schreibtischsessel fallen.

„Der Boss leckt zum Schluss seine geile, herrische Angestellte“, verkündet sie, ich verschwinde grinsend unter dem Schreibtisch, beginne mein Werk und sauge ihre geschwollenen Klit in meinen Mund und lasse die ihr den Rest geben. Vollgespritzt mit „Mädchensaft“ tauche ich wieder auf, Jennifer hängt regungslos, blöde grinsend im Sessel und gibt nur noch grunzende Laute von sich. Als wir uns ansehen, nimmt das Gelächter kein Ende. „Habe ich den Job“? „Na klar, so eine verfickte Mitarbeiterin bekomme ich nie wieder, wann kannst du anfangen“? „Sofort, ich werde morgen früh fristlos kündigen.

John, ich meine das jetzt Ernst“! „Natürlich, Liebes, ich habe auch nichts anderes erwartet“!Ich höre das Gezeter ihres Exchefs aus dem Telefon, ohne das Jen den Lautsprecher eingeschaltet hat. Ich nehme das Handy ihr aus der Hand. „Sie haben die Kündigung meiner Mandantin heute Nachmittag auf dem Tisch, auf Wiederhören“ und drücke grinsend auf Aus! Jennifer starrt mich mit offenem Mund an. „Na, du bist ja vielleicht abgebrüht“, sagt sie, dann geht sie halbnackt ins Büro, entwirft auf dem PC ihre Kündigung und druckt sie aus.

Ich reiche ihr die neue, dunkelrote Spitzenwäsche, der BH formt ihre Titten fabelhaft und nachdem sie den Halter umgelegt und die Nylons übergestreift hat, reiche ich ihr das winzige Höschen. Jen faltet es und legt es zur Seite. Sie kramt eine Bluse heraus, ich schüttle den Kopf, nur das neue Kostüm! Ihr BH und die Brüste drängen aus der Jacke, der schenkellange, enge Rock sitzt perfekt, dann schlüpft sie in ihr schwarzen Lackpumps und die perfekte „Sekretärin“ steht vor mir und dreht sich gut gelaunt, fast ausgelassen, vor dem Spiegel.

Ich trage Armani, Boss und Lloyd, darüber einen Kaschmirmantel, Jennifer hat sich den roten Kurzmantel übergezogen, ich nehme die Dokumentenmappe, Jen noch eine große Tasche für ihren Büroklimbim mit und steckt mir grinsend ihr gefaltetes, rotes Höschen als Einstecktuch in die Anzugtasche. Zu ihrem Büro ist es nur ein kurzer Fußweg über eine der Brücken, über den Fluss, Jennifer legt ihren Mantel über ihren Stuhl, dann packt sie ihre Sachen zusammen, ich suche ihren Chef auf.

„Von Boege, Rechtsanwalt“, stelle ich mich vor und mache ein böses Gesicht, dann lege ich ihm die Kündigung vor und er unterschreibt den Erhalt. „Fertig“, frage ich Jen, sie nickt und wir gehen wieder. Vor der Bürotür brechen wir in brüllendes Gelächter aus und schlendern zum Fahrstuhl. „Halt John, eins möchte ich noch gerne machen, sie zieht mich in eine Tür, es ist der Damenpiss! „Hier ist für Frauen“, fangen zwei Bürotussies an zu zetern, als sie mich sehen.

Jennifer legt ihren Mantel auf einen Stuhl, schiebt sich den engen Rock hoch, ihre Nylons, Strapse und ihr nackter Arsch kommen zum Vorschein und sie hält sich an einem Waschbecken fest. Ungeniert hole ich vor den Damen meinen Schwanz raus und ficke Jen, das es nur so kracht. Sprachlos sehen die Frauen uns zu, wie wir toben und Jennifer dann, unter lautem Gestöhne, auf den Boden abspritzt. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr, sie dreht sich um und hockt sich vor mich, versenkt ihn in ihrem Mund und bläst ihn mir, bis ich in ihm abspritze.

Fassungslos sehen die Damen zu, wie Jennifer ihren Kopf in den Nacken legt, mein Sperma runterschluckt und sich anschließend die Lippen leckt. Wir reinigen uns beide, ziehen uns an und gehen wieder, die Ladys haben sich noch immer nicht gerührt!„Das habe ich noch gebraucht, jetzt bin ich hier fertig“, sagt sie ernsthaft, muss dann aber doch grinsen, ich küsse sie. „Geschenke für deine Familie, hast du daran gedacht“? Wir bummeln wieder durch die geschmückten Einkaufsstraßen.

„Ja, das Limit sind 20€, möchtest du auch etwas schenken“? „Gerne, ich hatte lange nicht mehr die Gelegenheit dazu, es macht mir Freude“! Mit ihrer Hilfe haben wir bis zum Abend für alle ihre Lieben eine Kleinigkeit eingekauft und sitzen wieder im „CC“. „Geht es dir gut, Baby“? Jen schmiegt sich an mich, ihre Wangen glühen, der heiße Gewürzwein zeigt Wirkung. „Ja, John, es geht mir gut, ich weiß, dass wir das Richtige machen, denn ich liebe dich“.

Versonnen streicht sie über den Ring an ihrem Finger. „Wie soll ich den Ring bloß erklären“? „Sag die Wahrheit, wie es mit uns steht“. „Meine Mam wird sich freuen, ich war immer ihr Sorgenkind“, ich antworte ihr nicht, küsse sie nur auf ihre Stirn. Das Kaminfeuer knistert wieder, der Rauchduft mischt sich mit dem würzigen Geruchs des Joints, wir packen die Geschenke ein. Ruhe ist wieder eingekehrt, wir haben in den letzten beiden Tagen Jennifers möbliertes Appartement leergeräumt und die Wohnung übergeben, wir wohnen nun zusammen, es ging alles sehr schnell, aber ich konnte es nicht mehr erwarten! Morgen packen wir das Auto, übermorgen Früh, am 23.

, geht's los, wir fahren zu ihrer Familie, sie freut sich sehr. Der SUV ist wieder vollgepackt, schließlich sind wir fast vier Wochen unterwegs. Jen fährt, lässig liegen ihre schönen manikürten Hände auf dem Lenkrad. Sie ist konzentriert und ich sehe sie lange und nachdenklich an. Ich liebe sie sehr und aus dem, nicht so ganz hässlichen Entlein, ist ein schöner, stolzer Schwan geworden, ich bin ein Glückspilz!In Bayern liegt Schnee, die Autobahn ist aber geräumt, wir kommen problemlos ans Ziel.

Ihre Familie wohnt in Landshut, einer Kleinstadt, mit alten Häusern und einem wirklich, historischen Zentrum, das von einer alten, vollkommen erhaltenen Burg bewacht wird. Ihr Elternhaus liegt am Stadtrand, Jen lotst mich durch enge und steile Straßen, dann stehen wir vor einem alten Haus, wir sind da. Die Tür öffnet sich, Licht fällt auf die festgefahrene Schneedecke und ein Haufen Menschen quillt aus der offenen Tür. Ich sehe Jennifer nicht mehr, sie wird von allen gedrückt und abgeküsst, ich steige aus und gehe zu ihnen.

„Jennifer, wie bist du denn an so einen tollen Mann gekommen und wie siehst du überhaupt aus“? „Das ist John, wir sind zusammen und gefalle ich euch nicht“? Ich werde von allen möglichen Leuten gedrückt und geküsst, dann wälzt sich der Menschenstrom ins warme Haus zurück. Zehn Personen sitzen um den langen, schweren Esstisch im Esszimmer, der sich vor Speisen schier biegt, alles redet durcheinander, bis sich ihr Vater erhebt und mich „offiziell“ willkommen heißt.

Ihre Mutter stößt plötzlich einen lauten Schrei aus und hält Jennifers Hand hoch, an dem der Ring aufblitzt. „Du bist verlobt? Warum hast du nichts gesagt“? Alles redet wieder durcheinander. „Nein, wir sind noch nicht verlobt, der Ring ist ein Zeichen Johns, seiner Liebe zu mir, das ist alles“. Sie kommt zu mir und legt mir die Arme um den Hals und wir küssen uns. Es hilft nichts, wir müssen erzählen, auch warum Jen plötzlich so völlig anders aussieht, klären wir auf.

Da Kaminfeuer wärmt den großen Raum. „Das war das „Jagdzimmer“ meines Urgroßvaters, wir sitzen hier nur noch selten, eben für solche Gelegenheiten wie heute“, erklärt mir Jennifer. „Habt ihr euch das auch gut überlegt, zusammenzuziehen“? „Ja, das passt schon“! Sie müssen nicht alles von mir wissen, selbst Jen hat noch keine Ahnung, wer ich wirklich bin. Ich beantworte die Fragen, aber auch nicht mehr. Langsam kommen alle wieder zu Ruhe, Jen liegt in meinem Arm, ihre Eltern sehen uns glücklich an, ab und zu legt jemand einen Holzscheit nach, ich könnte heulen, so gut geht es mir plötzlich!Jennys altes Zimmer unter dem Dachjuche ist nicht besonders groß, das Bett hat für uns beide eine ausreichende Breite und wir liegen eng aneinander gekuschelt da und lieben uns zärtlich.

Sie hat sich seitlich, mit ihrem nackten Po an mich gedrängt, mein Schwanz ist in ihre Pussie „hineingewachsen“ und wir drängen uns mit ruhigen Bewegungen aneinander. Jen schiebt mit ihrem Arm ihre großen Titten zu mir hoch, ich sauge an den Nippeln, aus denen plötzlich eine süßliche Flüssigkeit dringt. Verblüfft höre ich auf, an ihr zu saugen. „Du kannst ruhig damit weitermachen, es ist nur meine Milch, sie löst sich aus, wenn ich besonders glücklich bin und mich sehr entspannen kann.

Magst du sie, ich gebe sie dir gern, es ist sehr, sehr schön für mich, das du es ausgelöst hast“. Ich lecke die weiter ausgedrungenen Tropfen ab, sie drückt ein wenig an ihren Nippeln und weiter schießt wie ein Springbrunnen Milch aus ihr. Es geilt mich irgendwie auf und ich schlecke gierig ihre Titten ab, mein Schwanz fährt jetzt tiefer und härter in sie und wir kommen diesmal beide zugleich. Jen kann sich nicht halten, ihr Gebrüll ist im ganzen Haus zu hören.

Ihre Geschwister und deren Partner grinsen uns nur an, als wir am nächsten Morgen zum Frühstück kommen. Ein langgezogenes „Naaaaaaaa“ sagt doch alles, wir grinsen zurück und machen uns über die angebotenen Leckereinen her. Dick eingepackt laufen wir runter in die Stadt, ich muss noch etwas besorgen, das ich vergessen habe, einzukaufen und Jen wird mir dabei ihre Heimat zeigen. Alles sieht wie überzuckert aus, es glitzert und funkelt aus jedem Schneekristall, wie verzaubert, durch die schmalen Gassen in der Stadt rollt der Verkehr, rund um die St.

Jodok Kirche ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut, der „früher“ in der „Neustadt“ war, wie Jennifer mir erzählt. Durch eine Gasse kommen wir in die „Altstadt“, mächtig ragt der Turm der St. Martin Kirche auf, der höchste Backsteinturm der Welt. Darüber, auf dem Berg, steht Burg Trausnitz. Die Kirchturmbläser spielen in luftiger Höhe Weihnachtslieder, die Menschen hasten um uns herum. „Unter den Bögen“ hat eine „Würschtelfrau“ einen großen, siedenden Kessel aufgestellt und verkauft „Weiße“ und bayerische kleine „Wiener“ im Paar mit Semmeln oder einer „Breze“ und süßem Senf.

Ich probiere alles und bin begeistert, Weißwurst kannte ich nur aus Schlesien, der Heimat meiner Mutter, die „Bayerischen“ sind kleiner und schmecken würziger. Bei einem alteingesessenen Bäcker holen wir noch die bestellten Backwaren für die Feier ab und Jennifer lässt sich noch zwei große Blätterteigbrezeln geben, die mit Zuckerguss überzogen und mit Mandelblättern bestreut sind, wir essen sie auf dem Rückweg, in einer Tüte habe ich alles, was ich noch benötige. Die und der Neffe von Jennifer sind ganz aufgeregt, die Wohnzimmertür ist verschlossen, keiner darf dort rein.

Um 17 Uhr ist Bescherung, wir haben uns ein wenig in „Schale“ geworfen, Jennifer hat sich einen schönen BH und Nylons angezogen, auf ihr Höschen verzichtet und den Longpullover mit dem tiefen V-Ausschnitt übergestreift, dazu High-Heels und ein Tuch um ihren schönen Hals. Ihre „geilen“ Kleider, die viel mehr zeigen, haben wir noch in den Koffern im Auto gelassen. Ich trage einen meiner Anzüge mit Weste für „alle Tage“. Sie legt mir ihre Arme um den Hals, mit ihren wirklich hohen Absätzen haben wir fast Augenhöhe und küsst mich zärtlich, aber doch leidenschaftlich.

„Bitte, John, versprich mir etwas heute Abend“! „Gerne, mein Herz, wenn ich kann“! „Bitte, wann immer sich die Gelegenheit für uns bietet, lass uns beide ficken, ich möchte es unbedingt“. „Ach, Baby, das mache ich doch so gerne mit dir, wie könnte ich dir das abschlagen, du hättest mich nicht extra darum bitten müssen, mach es einfach“. Sie schiebt sich ihren Pullover hoch, legt sich auf das Bett, ihre blanke Fotze öffnet sich, mein Schwanz steckt schon in ihr!Ein Glöckchen bimmelt, ruft und alle ins Wohnzimmer, Jennifer ist gerade damit fertig, mir meinen Schwanz abzuschlecken und verstaut ihn grinsend in meiner Hose, dann zieht sie sich den Pullover wieder in Position und kontrolliert sich im Spiegel, wir können! Mit den Päckchen bewaffnet, steigen wir die Treppe hinunter in den ersten Stock, die Tür zum Wohnzimmer ist weit geöffnet, die beiden kids jubeln, die Erwachsenen stehen versonnen am geschmückten Baum und warten schon auf uns.

Es ist alles sehr feierlich, völlig unreal für mich. In den letzten 10 Jahren habe ich um diese Zeit, mit mindestens drei karibischen Bikinischönheiten, allerdings ohne Bikini, zugekifft, irgendwo am Strand oder einem Bett gelegen und mir die Seele herausgefickt. „Familienweihnacht“ gab es bei mir als kleiner Junge mal, als meine Mam noch lebte, 25 Jahre ist das jetzt her! Jennifer hält meine Hand, schmiegt sich an mich, alle wünschen sich „Frohe Weihnachten, umarmen sich, ich werde in die Familie einfach mit eingeschlossen, der Kloß in meinem Hals wird immer dicker, ich verdrücke mich und heule jämmerlich los.

Jens Mam findet mich, drück mich an sich. „Erzähl mir alles“, sagt sie nur und schließt die Tür des Raumes ab und ich lasse alles los!Besorg dreht sich Jennifer nach mir um, sie wollte mir nachlaufen, als ich verschwand, aber ihr Vater hat sie zurückgehalten. „Ist alles gut“? „Ja, Baby, komm, lass uns Weihnachten feiern“! Wir verteilen unsere Geschenke, alle freuen sich über die kleinen Aufmerksamkeiten, die Eltern entschuldigen sich bei mir, aber sie konnten schließlich nicht ahnen, dass ….

„ Als alle ihre Geschenke bekommen haben und ein wenig Ruhe eingekehrt ist, reiche ich Jennifer noch ein kleines Päckchen, sie öffnet es mit glänzenden Augen, ein goldener Anhänger mit einem Solitärbrillanten an einer langen, goldenen Kette liegt darin. Alle Frauen machen große Augen, als sie ihn herausholt. Ich lege ihn ihr um, ihr pralles Dekolleté ist nun geschmückt, dann kommen noch die passenden Ohrringe ans Licht, Jen ist völlig fertig! Sie umarmt mich mit tränengefüllten Augen und küsst mich wortlos, dann hängt sie sich die Ohrgehänge ein, sie sieht wunderschön aus.

„Kommst du mal bitte“, sagt sie zu mir, zieht mich aus dem Wohnzimmer. Wir laufen in den Keller, sie entblößt wieder ihre klatschnasse Fotze und hält mir ihren Po hin, der rote Roseplug blinkt im Licht der Kellerfunzel. „Bitte, mein Arsch hat so Sehnsucht nach dir, bitte, mach es mir heftig“! Mit einem „Plopp“ löst sich der Stöpsel, Jen reißt sich zusammen, nicht vor lauter Lust nicht das ganze Haus zusammenzubrüllen und ich stecke schon tief in ihrem Darm.

Sie lässt jetzt mächtig ihr Becken kreisen und ihr Saft tropft auf den gefliesten Boden, eine Lache bildet sich. Dann kommt sie, ein „Gnnnnghhh“ kommt aus ihrem Mund, sie lutscht mir den Schwanz sauber, wischt kurz sich Fotze und Rosette trocken und die Pfütze auf dem Boden auf, schiebt sich den Stöpsel wieder in den Po, richtet ihre Kleidung, küsst mich und geht mit mir grinsend zu den Anderen, als wäre nicht passiert, auch der „Zuschauer“ schleicht grinsend aus seinem Versteck, zurück zur Feier.

Die Familie sitzt inzwischen am Esstisch im Erdgeschoss und isst, traditionell, Kartoffelsalat und Würstchen zu Abend, wir setzen uns dazu und Jennifer schleckt sich verstohlen noch einmal durch ihre Mundwinkel, was ihre Schwester bemerkt und uns unverhohlen angrinst, Jen grinst zurück, alles ist geklärt, aber ihr Blick sagt mir: „ Ich könnte schon wieder“!Nachdem die kids im Bett sind, lassen die Erwachsenen den Abend wieder am Kamin ausklingen und ich werde tatsächlich nach meinen letzten Weihnachten gefragt, die Geschichte, die ich ihnen auftische könnte fast wahr sein, nur Jennifers Mam kennt die ganze Wahrheit.

Im Haus ist Ruhe eingekehrt, Jen und ich sitzen noch vor dem flackernden Feuer im Kamin, alle anderen haben sich zurückgezogen. „Ach Liebster“, sagt sie leise zu mir, „das war seit langen wieder ein wunderschönes Weihnachten für mich. Meistens habe ich mich mit meinen Eltern und Geschwistern schon am Heiligen Abend gestritten, sie hielten mir meinen „unstetigen“ Lebenswandel vor und nörgelten an allem herum, was ich machte“. Jen steht auf, zieht sich den Pullover über ihren Kopf und das winzige Höschen aus, das sie wohl nach dem Fick im Keller, übergestreift hat und das jetzt völlig nass ist.

Sie steht über mir, ihre großen, weichen Brüste sind noch in ihrem BH gefangen, sie lässt sie jetzt frei, die Nylons und den Halter lässt sie allerdings an, sie steht inzwischen selbst darauf und es macht sie ebenfalls, wie mich auch, geil. Dann sinkt sie auf das Sofa spreizt ihre Schenkel weit auseinander, ich habe mich inzwischen auch von meinem Anzug getrennt und stehe nackt, mit steil aufgerichtetem Schwanz vor ihr. Mit einem tiefen Seufzer nimmt Jen meinen Schwanz in ihren Mund und leckt und lutscht ihn genüsslich ab, als sich plötzlich leise die Tür öffnet und ihre Schwester und deren Gatte, nackt ins Zimmer huschen, sich direkt vor uns auf dem flauschigen Teppich niederlassen und im Schein des Kaminfeuers anfangen, zu ficken.

Jennifer lässt sich nicht stören, sie leckt weiter an meinem Schwanz, ich angle aus meiner Anzuglacke einen der heftigen Joints und stecke ihn an. Ich schiebe meinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Geliebte, als sie gerade den ersten, tiefen Zug nimmt und ihn an ihre, vor ihr liegende, nackte Schwester gibt, die heftig von ihrem Mann bearbeitet wird. Der Joint wandert zwischen uns hin und her und die Schwestern fangen an im Chor zu stöhnen und sitzen plötzlich nebeneinander auf dem Sofa und werden von uns gefickt.

Jen schiebt mir ihre Titten hin und ich sauge an ihren Nippeln, ein paar milchige Tropfen lösen sich wieder, ich schlecke sie auf und schiebe meinen Schwanz zwischen ihren großen Brüsten hin und her. Ihre Schwester stöhnt jetzt ebenfalls, sie ist fast soweit, ihr Mann hält inne, lässt sie ein wenig herunterfahren, denn unsere Situation ist unglaublich geil. Dann beugt sich Jennifer zu ihrer Schwester herüber und küsst sie tief und innig auf den Mund.

Das habe ich nicht erwartet, verblüfft, wie auch ihr Mann, sehe ich ihnen dabei zu. Jen steht jetzt auf und hält ihrer Schwester eine ihrer Titten hin, sie saugt gierig an ihr, dann küssen sich die beiden wieder und Jennifer stöhnt vor Lust auf, als sie sich selbst den Stöpsel aus dem Arsch zieht und ihn ihrer Schwester in den Mund steckt. Mein Schwanz dringt jetzt unaufhaltsam in ihre Rosette ein, ich reiße ihr den Arsch auf, auch ihr Schwager fickt seine Frau wieder, die hat inzwischen Jens Arschstöpsel aus dem Mund genommen und die Schwestern küssen sich wieder und wieder.

Dann bäumen sich beide gleichzeitig auf und wir kommen alle zusammen. Die Mädchen lösen sich von einander, Jennifer drückt sich eng an mich und zieht gierig an dem neuen Joint, den ich in Betrieb genommen habe. Sie küssen sich noch einmal, dann reichen sie sich liebevoll die Hände und das Ehepaar geht so leise, wie es gekommen war. Jen sieht mir tief in die Augen. „Keiner aus der Familie ahnt etwas, selbst ihrem Mann hatte sie nichts erzählt, das wir schon lange einen sexuellen Draht zueinander haben.

Ich weiß, es ist anormal, mit der eigenen Schwester zu schlafen, aber es passierte einfach, als wir noch sehr jung waren. Wir hatten zusammen ein Zimmer und schliefen in dem Bett, in dem wir beide jetzt schlafen. Irgendwann ist es dann passiert, wir waren immer sehr vorsichtig, denn wenn es herausgekommen wäre, hätten wir wohl mächtigen Ärger bekommen. Als wir auseinander gingen, verabredeten wir stillschweigen, das bis heute gehalten hat, denn wir haben nie den Kontakt zueinander verloren und immer wieder miteinander geschlafen, wenn wir die Gelegenheit dazu hatten“.

Ich nehme Jen in meinen Arm und wir küssen uns. „Das soll auch weiter so bleiben, wenn du mir ihr schlafen möchtest, dann tue es. Unser Haus steht ihr jederzeit offen“. Jennifer drückt sich an mich. „Danke, ich bin dir etwas schuldig“. „Nein Baby, du schuldest mir nichts, es war unglaublich schön für mich dir zuzusehen, wie zärtlich ihr zueinander wart. Hast du Gefühle auch für andere Frauen, ich meine, bist du vielleicht bisexuell“? „Wäre das so schlimm für dich? Ja, ich glaube schon, das ich manchmal Lust auf eine Frau habe, aber jetzt bist du da, ich möchte und werde dich nicht betrügen“.

„Und was war das gerade, hast du mich nicht „betrogen““? „Nein, sie ist meine Schwester, ich liebe sie anders, als ich dich liebe und mit einer anderen Frau hätte ich dann auch nur „hemmungslosen Sex und Spaß“, wie du es nennst“. „Ich habe eine Bedingung, ich werde dann, wenn du mit einer Frau schläfst, wie heute Nacht, immer dabei sein“! „Versprochen, ich liebe dich so sehr, jeder andere Mann hätte mir eine Szene gemacht, du küsst und fickst mich einfach, wie jetzt“! Jen schiebt ihre Schenkel wieder auseinander und wir lieben uns hemmungslos, leise schließt sich die Tür wieder, wir hatten noch einmal einen Spanner!Fortsetzung folgt ….

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