Partnertausch im Kreisverkehr 2.

Es ist Zeit, mich dem eigentlichen Gegenstand meiner Aufbaubemühungen wieder zu widmen. Von den Eiern ausgehend lasse ich eine spitze ganz langsam am drallen Halbständer des Rockstars entlang schnalzen. An der Spitze angekommen, schiebe ich die vollständig zurück und nehme die Eichel in den Mund. Meine Zunge umschlingt die glatte Kuppe, spielt am Bändchen, kitzelt das empfindliche Fleisch unter dem Spalt. Ich schlieβe die Lippen fest um den Eichelkranz und schiebe meinen Mund langsam am Schaft entlang, sauge ihn in mich hinein, bis ich mit der Nase gegen das Schambein stoβe. Dann ziehe ich mich zurück, gebe das Glied ganz frei, hauche heiβen Atem über die Spitze, bevor ich sie erneut schlucke. Bei jedem Mal versuche ich, den Druck, das Lecken und Saugen zu variieren und den Rhythmus zu steigern. Und siehe da, das Ergebnis lässt gar nicht so lange auf sich warten. Die Rute wächst, wird stramm und strammer. Bald füllt sie mir die Mundhöhle soweit, dass ich das Glied nicht mehr bis zum Anschlag aufnehmen kann, denn die Spitze stöβt gegen meinen Rachen. Ich bin eben nicht Linda Lovelace und muss mich wohl im Säbelschlucken à la «Deep Throat» noch ein wenig üben. Doch scheinen meine Künste auszureichen, um das Organ in Fahrt zu bringen. Denn es antwortet nun auf meine Liebkosungen mit intensivem Zucken und Pochen. Ich fasse dem Rocker mit einer Hand in die Pospalte und lege einen prüfenden Finger an den . Die geilen Geister sind offenbar geweckt, denn ich registriere das kraftvolle Spiel der inneren Gesäβmuskeln. Ich nehme den Kopf zurück und betrachte mein Werk. Ein wunderbarer, athletischer Phallus ragt im steilen Winkel gen Himmel. Das Lied von Tina Turner kommt mir nun wie ein Ohrwurm in den Sinn: «We build it up, we built it up. And now it's solid, solid like a rock».

Ich richte mich aus meiner Hocke auf. Es war höchste Zeit, diese leicht artistische Position zu verlassen, in der ich mich mit weit gespreizten und vollständig angewinkelten Beinen nur auf die Zehenspitzen gestützt hatte. In meinen Schenkeln und den Kniegelenken begann es nämlich ganz schön zu ziepen. Auf dem Weg nach oben mache ich trotzdem kurz Station um den bildschönen Ständer zwischen die Brüste zu nehmen. Das fühlt sich schon anders an als vorhin, darf ich mich freuen. In diesem Augenblick fällt mir eine Episode aus den Anfängen meines abenteuerlichen Sexlebens ein. Da hatte eine Schauspielerin inkognito in einem Partyclub die angestaute Geilheit der anwesenden Männer dazu benutzt, eine ausgefallene Phantasie auszuleben (nachzulesen in «Herrenüberschuss», eine andere Alex und Xandra Story). Diese Phantasie bestand unter anderem darin, dass sie ihre weiblichen Schwellkörperchen dazu einsetzte, in diverse Körperöffnungen der Männer einzudringen und sie auf diese Weise regelrecht zu vögeln. Meine vor Erregung stocksteifen Brustwarzen kommen mir wie gelegen, um dieses Experiment auch mal meinerseits zu probieren. Ich greife mir den angespannt vibrierenden und drücke die Eichel an meine Busenspitze, so dass mein hartes Bützchen den Eichelspalt penetriert. Nun umspanne ich mit der anderen Hand meine Brust und drücke sie im flotten Takt zusammen. Das elastische Busenfleisch presst bei jedem Griff mein Rosinchen in den Nillenspalt hinein, ich bin dabei, den weltschönsten Schwanz mit meinem Tittenwärzlein zu ficken! Was für ein Gefühl …

Obwohl bei meinem vom Koksgenuss leicht gehemmten Partner ein vorzeitiger Erguss kaum zu befürchten ist, breche ich das Spielchen bald ab. Immerhin ist die Eichel nun – von Vorfreudentröpfchen geölt – feucht und glitschig geworden. Also lasse ich das gute Stück einen Augenblick lang in Ruhe richte mich vollends auf. Das ist die Gelegenheit, den Lederladies für ihre Unterstützung zu danken, was ich mit einem heiβen Kuss auf jeden der drei schwarz geschminkten Münder tue. Dann bedeute ich ihnen, ihren Gefangenen los zu lassen. Die mittlere löst den Nackengriff, die beiden seitlichen lassen die Arme sinken. Mein Rocker schüttelt seine versteiften Glieder, dann legt er seine Arme um meine Hüften und zieht mich an sich. Sein beinharter Ständer presst sich gegen meinen Bauch, als wollte er mir einen endgültigen Prägestempel aufdrücken. Ich flüstere ihm ins Ohr «I am your sex-goddess, I want you to adore my pussy» und drücke ihn sanft aber bestimmt nach unten. Brav tut er wie geheiβen. Er kniet nun vor mir, umringt von acht langen Frauenbeinen, die einen lebendigen Käfig um ihn herum bilden.

Endlich kann ich die Ledermädels ungehindert betrachten. Es sind drei schöne, starke Frauen, die offenbar viel Zeit im Trainingsstudio verbracht haben, denn sie protzen mit einem Körperbau, der an die legendäre Bodybuilderin Lisa Lyon erinnert. In Punkto Outfit haben sie sich offensichtlich abgesprochen. Rabenschwarzes Haar im Irokesenschnitt, schwarze Lidschatten, Lippen und Fingernägel, dazu unterschiedliche Konstrukte aus Nietenbewehrten Lederriemen, Schnallen und Ringen, die sich um den Körper ranken, jedoch dem Dresscode für Damen entsprechend Busen, Scham und Po frei lassen. Wir legen unsere ausgestreckten Arme übereinander und rücken enger zusammen. Während sich unsere Brüste berühren und aneinander reiben, spüre ich wie der mir zu Füβen kniende Rockstar mit den Fingern meine Schamlippen teilt und seine agile Zunge sich auf die Suche nach meiner Lustknospe macht.

Gesucht, gefunden. Die süβesten Schwingungen durchwandern mich. Hin und wieder drückt sich das Gesicht meines Verehrers fester an meine Scham, wenn die drei Ledergrazien im Zuge unserer sich wiegenden Umarmung seinen Kopf zwischen ihren Venushügeln in die Zwinge nehmen. Der Rockstar nutzt diese Impulse, um seine emsige Zunge tiefer in mich hinein zu schieben. Langsam komme ich an den Punkt, wo ich stattdessen seinen wundervollen Schwanz an dieser Stelle spüren möchte.

Ich löse mich aus den Armen der Lederladies und gehe wieder in eine Kniebeuge. Dabei drücke ich mich fest an den Rocker und spreize die Knie weit auseinander, so dass meine gierige Muschi sich an seiner Brust reibt, dann an seinem Bauch, bis die erwartungsvoll geöffneten Schamlippen die Eichel küssen. Der Ständer meines Partners streckt sich mir in unveränderter Hochform entgegen. Ich senke mich weiter ab und spieβe mich auf den harten Speer. Es gibt einfach kein tolleres Gefühl, besonders weil ich mich während der ganzen Aufbauarbeiten immer mehr nach diesem Augenblick gesehnt hatte. Der Rocker versucht mich nun mit kleinen Bewegungen seiner Hüften zu ficken. Doch in dieser Stellung lastet so gut wie mein ganzes Körpergewicht auf seinem Schoβ und der prachtvolle Kolben kann sein Hin und Her nur auf kleinster Wellenlänge vollziehen.

Ohne den in mir bebenden Phallus aus mir heraus zu lassen, strecke ich mich nun nach hinten aus, bis meine Schultern die gepolstert Fläche der Spielwiese berühren. Das Prachtstück meines Lovers biege ich damit nach unten, was den Druck auf meine vordere Scheidenwand verstärkt und somit einen zusätzlichen Reiz ausmacht. Er packt mich mit festem Griff an den Hüften und hält meinen nur auf Schultern und Fersen gestützten Körper in der Schwebe. Jetzt kann er sein Becken frei bewegen und versetzt mir erst ganz sanfte, dann zunehmend wuchtige Rammstöβe.

Das Trio der Ledermädels hatte unserem Stellungswechsel Platz gemacht und sich getrennt. Mit wenigen gekonnten Gesten entledigen sie sich der Stachelbewehrten Lederoutfits. Jetzt knien auch sie um uns herum nieder, eine dreifache Bekehrung der Domina zur Lustzofe. Die mittlere geht hinter meinem Lover in Stellung, umarmt seine Schultern, liebkost seinen Nacken mit Küssen und kleinen Bissen, während sie sich mit ihrem nackten Körper an seinen Rücken schmiegt und seine Fickbewegung geschmeidig begleitet. Die beiden anderen legen meine rechts und links ausgestreckten Hände an ihre Muschis und streicheln mich an Bauch und Brüsten. Ich schiebe jeder einen langen Mittelfinger in die vom Lustnektar triefende Grotte und gebe die Fickstöβe, die der Rockstar mir versetzt, im gleichen Takt weiter. Es ist wieder einmal ein für die Götter, welches mir der Spiegel an der Decke über uns zeigt. Und wieder fällt es mir schwer, die vielen Reize, die mir zuteil werden, wahrzunehmen. Ich schlieβe die Augen und gebe mich dem Rausch der Berührungen hin, die meinen ganzen Körper wie eine Woge erfassen. Die merkbarste Empfindung ist der unvergleichliche Penis meines Lovers, der in mir stampft und pocht wie ein Dampfhammer. Jetzt kommt noch ein weiterer Eindruck hinzu. Bei jedem Stoβ spüre ich nun ein leichtes Kratzen. Ich schaue wieder in den Spiegel und stelle fest, dass die mittlere Lustzofe ihre Arme von den Schultern des Rockers genommen und sich soweit hinter ihm geduckt hat, dass sie ihm zwischen die Beine greifen kann. Was sie da macht, kann ich zwar nicht sehen, doch mir ist klar, dass sie nun den prallen Sack umspannt, wobei ihre schwarz lackierten Krallen ihm Rhythmus des Koïtus meinen Damm und die Rosette streifen. Ein wonniger Schauer nach dem anderen durchfährt mich nun. Der steife Schwanz in mir fühlt sich so an, als ob er unter der Einwirkung dieser Hodenmassage noch weiter angeschwollen wäre. Oder ist es meine Vagina, die sich fester zusammenzieht und den göttlichen Phallus umspannt wie eine Faust? Bevor ich eine Antwort auf diese Frage finde, brechen in mir die Deiche. Ohne jede Vorwarnung, ohne auch nur ein kleines Stöhnen von sich zu geben, lässt mein Liebling seinem eruptiven Orgasmus freien Lauf. Sein zuckendes Glied flutet mich mit heiβem Liebeshonig. Dabei setzt er seine Fickbewegungen unermüdlich fort, als wäre nichts gewesen. Der unverändert bocksteife Schlegel hämmert nun mit schmatzenden Geräuschen in meinem mit Sperma geölten Fötzchen.

Da geht wieder ein Ruck durch unsere Gruppe, die Drehscheibe setzt sich in Bewegung. Meine Schultern werden seitlich weggezogen, doch bevor es der teuflischen Maschinerie gelingt, mich von meinem Partner zu trennen, richte ich meinen Oberkörper blitzschnell auf, lege ihm die Arme um den Hals und lasse mich mit ihm zusammen zur Seite kippen. Dabei bleiben wir eng umschlungen, sein Schwanz steckt nach wie vor fest in mir. Ich strecke die Beine aus und bringe den Rocker dazu, das genau so zu machen. Dann rollen wir uns seitlich aus dem Kreis, er mal über, dann wieder unter mir. So bleiben wir schlieβlich wie aneinander geschweiβt auf der Matte liegen. Ich flüstere ihm ins Ohr: «How many times did you come tonight before we met?» Er antwortet knapp: «Not once». Kein einziges Mal also hatte er vorher abgespritzt. Kaum zu glauben bei dem Programm! Doch falls er seine Lines schon gleich zu Beginn der Veranstaltung gezogen hat, ist die Behauptung nicht unglaubwürdig. Ich hatte also zu dieser späten Stunde das Vergnügen gehabt, diesem prachtvollen Hengst den ersten Höhepunkt zu bereiten.

Allerdings war ich, trotz allerlei lustvoller Gefühle, bei dieser Nummer noch nicht vollständig auf meine Kosten gekommen. Ich presse meine Schenkel fester zusammen und halte den Schwanz in mir fest. Die Erektion klingt keineswegs ab. Ganz im Gegenteil, das stramme Glied antwortet auf meinen Druck mit standhaftem Klopfen. Da ich auf meinem Lover drauf liege, kann er mir mit dem Becken nur kleinste Impulse geben. Er besorgt es mir also nun fast ausschlieβlich durch Kontraktionen seiner Intimmuskeln. Es ist ein merkwürdiger Koïtus, von ungewöhnlicher Intensität, obwohl unsere beiden Körper dabei fast bewegungslos bleiben. Und siehe da, in meinen Lenden braut es sich zusammen, die Welle der Lust schwillt an, rollt unwiderstehlich heran, hebt mich hoch und bricht in einer schäumenden Explosion. Und noch einmal … und noch einmal. Erst nach dem dritten Brecher klingt dieser rauschende Orgasmus ab. Doch als meine noch prickelnde Muschi sich langsam entspannt, da überrascht mich mein Rockstar mit seinem zweiten Vulkanausbruch. Die Spermafontänen treffen mich tief in mir am Muttermund. Prompt kommt es mir noch einmal, ich glaube ich werde verrückt. Dann tritt endlich Ruhe ein. Die Lust hat mich erschöpft. Ich entlasse den Schwanz aus meiner triefenden Lasterhöhle und rolle mich seitlich auf den Rücken. Der Rockstar legt mir eine zärtliche Hand auf die Vulva. Im Gegenzug streichle ich seinen glitschigen Schwanz, der diesmal meinen Liebkosungen zum Trotz weich zusammenschrumpft.