Organisationsprobleme

oder: Unwissenheit schützt vor Enkeln nichtMit meiner Ex-Frau verstand ich mich noch immer recht gut. Nicht gut genug, um über einen neuen Versuch nachzudenken, aber immerhin reichte es, um zu den Familienfeiern meiner früheren Schwiegerfamilie eingeladen zu werden, da es ihnen wohl zu peinlich war, so zu tun, als würden wir uns nicht kennen, da andere familiäre und nachbarschaftliche Verhältnisse bedingten, dass ich sowieso alles mitbekommen würde. Bei der Spätsommergrillfete, wegen Coronabedingungen ohne Küsschen und Ei-ti-tei bei der Begrüßung im Garten meiner Ex, das mir ohnehin lieber war als die gekünstelte Vertrautheit, bewunderte ich meinen Quasischwiegerenkel.

Mit seinen acht Monaten war er sehr proper und auf jeden Fall agiler und quietschiger als der ebenso alte Sohn von Freunden meiner Ex, die auch zu Gast waren. Es macht für die Entwicklung eines Babies schon einen Unterschied, ob die Mutter sich vegan oder wirklich gesund ernährt. Vor allem aber meine nicht-mehr-Schwiegertochter – also die Frau des Sohnes meiner Ex, den sie aus erster Ehe hatte (so kompliziert ist das nicht) – gefiel mir an diesem Nachmittag gut.

Nicht nur, dass sie nach der Schwangerschaft ihre Figur im Gegensatz zu der anderen jungen Mutter wiedererlangt hatte, ihr Umgang mit der mir gut ein Jahr nach der Scheidung im Verhältnis schon deutlich distanzierteren Familie entlockte mir des öfteren ein Lächeln an diesem Nachmittag. Auf einer anderen Feier mit fast den gleichen Leuten, das musste im März vergangenen Jahres gewesen sein, hatte ich ihr, bevor ich einen Filmriss hatte, nämlich genau über die Besonderheiten im Umgang mit den speziellen Typen referiert.

Sie war damals neu in der Runde und wie ich kein Blutsverwandter, das verband uns wohl auf eine gewisse Art. Ich hatte das Gefühl, sie hatte nichts dagegen, als ich leicht angetrunken über die Anverwandten lästerte. Zu schade, dass ich irgendwann zu betrunken war und mich an nichts mehr außer eben dass sie mir zugehört hatte erinnern konnte. Inzwischen war sie gut integriert, besser als ich es je war. Ich musste aufpassen, dass ich sie nicht anstarrte; sie war so hübsch, ihre zarte Haut, das fein geschnittene Gesicht … die Tattoos auf einem Arm bis zu den Schultern und den Beinen, soweit man es erkennen konnte, waren nicht mein Fall, aber die jungen Leute tragen das ja eher wie Schmuck und denken weniger daran, dass es Selbstverstümmelung ist, die ein Leben lang den Körper entstellt.

Ich unterhielt mich die meiste Zeit mit einem Nachbarn und realisierte nicht, dass sie trotz abgewandtem Blick jedesmal einen Platz näher rückte, wenn jemand aufstand, der zwischen uns saß. Ihren Sprößling hatte sie ihrem Mann übergeben, der stolz damit herumlief und sich des Zuspruchs aller sicher sein konnte. Zum ersten Mal seit der distanzierten Begrüßung sprach sie mich von der Seite an. Natürlich ging es um den Kleinen. Wem er denn ähnlich sähe, fragte sie.

Mein Nachbar fasste die Frage an uns beide gerichtet auf und meinte ‚ganz der Papa‘; Nicole grinste und nickte. Ich äußerte mich nicht, sondern sah die etwa drei Meter entfernten Vergleichsobjekte an und dann zu meiner Sitznachbarin. Wieder drohte, dass ich mich in den sanft geschwungenen Formen ihres Gesichts verliere und sah wieder zu und Kind. Die kräftige Statur der beiden Jungs gab keinen Ausschlag, und auch die Gesichtsform konnte bei den Pausbacken des Jungen nicht herhalten.

Ich sah die Augen, die Brauenform und die Ohren, die ähnelten der Mutter, am ehesten waren es die Züge meiner Familie, aber nicht dem Vater. Das dachte und erkannte ich, ohne es in Worten zu äußern. Ich sah wieder zu Nicole hinüber, die lächelnd aufstand und zu ihrer kleinen Familie ging. Sie wackelte dabei nicht provokativ mit dem Hintern, aber etwas kokett wirkte es schon auf mich und auch auf meinen Sitznachbarn, den ich ernst anblicken musste, dass er kein unangebrachtes Geräusch durch seine leicht geöffneten Lippen stieß.

Die Damen widmeten sich Prosecco und Wein, die Herren hielten sich an Bier. Das zweite Fass war schnell angestochen und um den Tisch standen die durstigen Seelen und warteten auf die Befüllung ihrer Gläser. Das Timing der Toilettengänge, um das durchfließende Getränk wieder loszuwerden, funktionierte bei Männern grundsätzlich gut; dass die Gästetoilette beim Gartenhaus meiner Ex nicht abschließbar war, brachte mich deshalb auch nicht dazu, ins Haus zu gehen und das Bad im Obergeschoss zu benutzen, schließlich war ich nur noch Gast und nicht mehr der Hausherr.

Als mein Strahl noch fröhlich lief, hörte ich hinter mir, dass die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Der Kontrollblick eines Exverwandten, dachte ich. Doch als ich mich umdrehte, um mir die Hände zu waschen, sah ich, dass Nicole sich in den Raum geschlichen hatte. Sie hatte still da gestanden und mir beim Pinkeln zugesehen. Mir fiel kein passender Spruch ein; es war nicht unangenehm und ich konnte sicher sein, dass sie schon mindestens einen Penis in ihrem Leben gesehen hatte, so beschränkte ich mich auf die berechtigte Frage, ob sie auch müsse und es so eilig hätte.

Sie kniff die Lippen zusammen und schüttelte geräuschlos den Kopf. Während ich die Flüssigseife in meine Hände rieb, sah ich mit hochgezogenen Augenbrauen zu ihr herüber. Leichte Bewegungen im Oberkörper hießen mir, dass sie ihrerseits nicht mehr ganz nüchtern war. Sie strich sich den leichten Pulli zurecht, das ihren Brustkorb erkennbar werden ließ. ‚Weißt du …‘ fing sie an herumzudrucksen. Ich stellte das Wasser ab und wartete, dass sie weitersprach. Als nichts kam, griff ich zu dem letzten sauberen Handtuch, das am Haken hing, weitere Tücher lagen in einem Korb auf dem Fensterbrett; ‚dass …‘ – ‚Jaaa?‘ versuchte ich, damit sie ihren Satz endlich fortsetzte – ‚… was damals gewesen ist?'Puh, wie sollte ich denn nun wissen, worauf sie hinauswollte – und warum druckste sie damit auf der Toilette herum? Aber ich hatte es nicht eilig.

Nicole drehte sich zur Tür und schob einen Riegel davor. ‚Hey, den hab ich noch gar nicht gesehen …‘ entfuhr mir, ‚entschuldige, du wolltest etwas sagen. woran soll ich mich erinnern?‘ – ‚Damals auf der Party …‘; es musste die Feier im vergangenen Jahr gemeint sein. Ich nickte. ‚Was war da?‘ – ‚Da hast du es mit mir auf der Toilette gemacht, und … und ich bin … schwanger geworden. ‚Ich hatte schon viel aus den Mündern hübscher junger gehört, aber nun fiel mir die Kinnlade runter.

Ein aufgebrachtes ‚Was?‘ verkniff ich mir aber und überlegte. Sollte ich mit der frisch Verlobten meines damals noch Stiefsohns mit besoffenem Kopf Sex gehabt haben? Möglich wärs…'Äääh‘ war meine konsequente Antwort auf die Frage. Mit einem ‚Ja, aber … und‘ versuchte ich den adäquaten Dialog auf die nächste Stufe zu heben. ‚Ich will noch ein Kind von dir. Martin ist … ich liebe ihn, aber …‘ Ich war mir nicht sicher, was ich fühlen, denken oder antworten sollte, deshalb nahm ich die zarten Wangen des Mädchens in meine inzwischen abgetrockneten Hände.

Sie schaute mich mit großen Augen an. Flehentlich schien mir ihr Blick. Meine Güte, es passte alles zusammen, und ich hatte keine Ahnung, oder besser, keine Erinnerung. Natürlich, das Kind war acht Monate, plus neun, da waren wir im März 2019…Ich bekam ein Rohr allein bei dem Gedanken, meine damalige fast-Schwiegertochter gefickt zu haben, auch wenn ich ihr hübsches Gesicht nicht gerade in den Händen hielte. Sie lächelte und griff mir in den Schritt; im Augenwinkel musste sie meine wahrgenommen haben.

‚Was denkst du, gleich hier?‘ sagte sie mehr als dass sie fragte – ‚Jetzt?‘ – ‚Jaaa…‘ Ihre Hüftjeans hatte sie innerhalb von zwei Sekunden abgestreift, sie trug keine Unterwäsche. Augenblicklich konnte ich mich an das Löwenkopftattoo auf ihrem Oberschenkel erinnern. Ich wollte ihren ganzen Körper sehen, steifte ihr den Pulli hoch. Ihre alabasterfarbene Haut war makellos, die Nippel trotz Stillens klein und rund, ebenso wie ihre gesamte Brust straff. Ich saugte daran, als ich meinen Unterleib ihrem näher brachte und bekam etwas Muttermilch.

Beinahe hatte ich das Gefühl, dass es ihr unangenehm wäre, hörte auf und sah sie an. Sie schaute ängstlich und griff an meine Hüfte, um sie zu sich heranzuziehen, als hätte sie Sorge, ich könnte es mir gerade anders überlegen. Ihre ungestüme Ungeschicklichkeit ließ mich für einen weiteren Augenblick innehalten. Nachdem er vorüber war, hob ich sie hoch – sie war gefühlt nicht halb so schwer wie meine Ex – und drückte sie gegen die Wand, damit ich ihre Schenkel mit meinen Unterarmen halten und so meinen Steifen in sie einführen konnte.

Ich fickte sie sanft und rhythmisch. Fast schien es mir, als ginge es ihr zu langsam und steigerte Geschwindigkeit und Tiefe. Sie kniff ihre Lippen zusammen und kontrahierte in ihrer Scheide. Du meine Güte, sie kam schon nach einer halben Minute zum ersten Mal, dabei war sie gar nicht so feucht, wie sie in meinen allmählich zurückkehrenden Erinnerungen war. Ich setze sie ab, dass ihre Beine gespreizt blieben und hockte mich vor sie. Ihre Möse duftete süß und verführerisch.

Langsam glitt ich mit meiner durch ihre Spalte an ihren Kitzler. Als sie aufschreien musste, erstickte sie das Geräusch mit ihrer linken Hand, die sie sich vor den Mund schlug. Mit der anderen fasste sie meinen Hinterkopf und zwang mich damit, meine Zunge tief in ihre Fotze zu versenken, die immer nasser wurde. Sie zuckte schon wieder. Jetzt sollte sie die nötige Gleitfähigkeit haben, dass ich meinen Prügel ganz in ihr versenken könnte.

In der gleichen Position wie vorher tauchte ich in sie ein. Mit ihren Armen klammerte sie sich um meinen Hals, während sie versuchte, mit ihren Beckenbewegungen einen Rhythmus zu finden. Das war für mich nicht zielführend und ich stieß energischer zu, dass ihre unregelmäßige Eigeninitiative einbremste. Wäre mehr Platz gewesen, hätte ich das leichte Stück Fickfleisch herumgedreht und vor mich auf die Knie gezwungen, um ihr von hinten meinen Pfahl reinzurammen, aber so fickte ich sie stehend zu ihrem nächsten Orgasmus, der mich auch meinem soviel näher brachte, dass ich überlegte, ihr lieber in den Mund zu spritzen.

Das käme ihrem Wunsch nicht nahe, sich von mir schwängern zu lassen, würde aber meine Begierde erfüllen. Ich hob sie wieder herunter, dass sie diesmal nicht breitbeinig zu stehen kam, sondern vor mir kniete. Verständig öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen um meine Eichel. Oh ja, konnte sie definitiv besser. ich versuchte mich zu erinnern, ob sie mich so vor knapp anderthalb Jahren auch verführt hatte, aber da war noch immer eine Erinnerungslücke; und fragen wollte ich sie in dem Moment nicht, schließlich hatte sie den Mund voll.

Ich beugte mich leicht vor und stützte meine Hände an der Wand ab. Damit konnte ich ihren Mund besser und vor allem sicherstellen, dass sie freiwillig schlucken würde und nicht, weil ich ihren Kopf festhielte. Sie legte eine Hand sanft an meine rasierten Eier, und das war in dem Moment zu viel. Ich spritze ab, als mein Schwanz direkt an ihrem Gaumen lag. Sie röchelte und prustete mit vollem Mund, ließ meinen ejakulierenden Freudenspender aber nicht entweichen.

Sie nahm ihren Kopf nur leicht zurück und behielt den größten Teil des Proteinshakes auf ihrer Zunge, um ihn mir anschließend zu zeigen und dann genüsslich zu schlucken. Sie stand auf und zog ihre Hose im gleichen Zuge hoch. Dabei grinste sie mich an. ‚Was den Plan angeht…‘, sagte sie sehr sachlich, ‚ich kann dich ja mal besuchen, wenn Martin zu hause ist und auf den Kleinen aufpasst. ‚Ich nickte irritiert. ‚Jetzt hab ich sowieso keine fruchtbaren Tage‘ fügte sie an.

‚Verstehe‘, fand ich meine Sprache wieder, verstand aber gar nichts. ‚Wenn ich dich nur auf Familienfeiern zu packen kriege, kriegen wir das ja nie organisiert. ‚Sie zog den Riegel zurück, öffnete die Tür und ging hinaus, ohne sich umzudrehen. ‚Oh‘, sagte sie zu jemandem, der draußen wartete, ‚da würde ich nicht reingehen. Nimm doch lieber das Klo im Haus‘. Ich hörte zwei Personen sich entfernen, wartete aber noch ein knappe halbe Minute, bevor ich auch rausging.

So ein Luder, dachte ich. Hätte jemand gesehen, dass wir beide aus der Toilette kämen, wäre unser Geheimnis wohl keines mehr gewesen.

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