Meine Frau mag den Lieferanten

Meine Beziehung zu meiner Frau hatte sich seit einiger Zeit nun sehr stark verändert. Wir teilten offen unsere Fantasien und erkannten neue Seiten des jeweiligen Partners, aber lernten auch viel über uns selbst und was uns gefällt. Was uns aber beiden wichtig war, war die Erkenntnis, dass wir diese neu erkannte Experimentierfreudigkeit gemeinsam erleben und ausleben wollten. Diejenigen, die bereits die vorherigen Geschichten gelesen haben, kennen uns schon. Zur Erinnerung: Elif und ich (Ben) sind beide Ende 30 und sind seit 15 Jahren verheiratet. Wir haben die experimentelle Phase unseres Sexlebens erst seit einem Jahr nach einem Saunaerlebnis begonnen. Elif ist eine bezaubernde, wunderschöne Türkin mit langen braunen Haaren, große, schöne mit ausgeprägten Nippeln und großen dunklen Vorhöfen. Sie ist dünn aber nicht mager. Keine Modellmaße, sondern eine frauliche Figur mit einem wunderschön geformten Po. All das habe ich während der Jahre unserer Ehe zu übersehen gelernt und tatsächlich erst vor Kurzem erst wiederentdeckt. Als wäre ich eine lange Zeit blind herumgelaufen ohne die wunderschöne Frau an meiner Seite wahrzunehmen. Ihr habe ich dadurch das Gefühl gegeben, dass ich kein Interesse an ihren Reizen habe, was wiederum dazu geführt hat, dass sie sich mehr und mehr auch äußerlich verschlossen hat in der Art und Weise wie sie sich kleidete. All das hat sich in letzter Zeit deutlich geändert.

Wir hatten auch vor dem Saunaerlebnis häufig und gerne , doch arbeiteten wir uns immer an einer Routine ab. Doch in letzter Zeit stieg die Variation, wir bauten Fantasien in unser Sexleben ein. Manchmal gefiel einem eine Fantasie auch nicht und wir versuchten etwas neues aus. Wir sprachen offen miteinander und das vielleicht wichtigste war das Vertrauen, dass der andere einem eine Fantasie nicht übel nimmt. Da ich häufig bei dieser „Reise» die Initiative ergriff, überraschte es mich, als Elif mir eines Abends als ich von der Arbeit Heim kam, gleich von etwas berichtete, was ich so nicht von ihr erwartet hätte. Sie arbeitet zur Zeit nur im Homeoffice, während ich zwei Tage die Woche auch ins Büro muss. Und so war es auch an diesem Abend.

Elif: „Schatz, ich muss dir etwas erzählen.»

Ben: „Ja?»

Elif: „Heute ist etwas passiert, was mir ein wenig peinlich ist. Ich war unter der als der Essenslieferant kam und klingelte. Hatte ganz vergessen, dass er sich für die Zeit angekündigt hatte. Da ich ihn nicht verpassen wollte, musste ich ihm im Bademantel die Tür öffnen.»

Ben: „Und?»

Elif: „Naja, im Bad hatte ich nur den kurzen Bademantel.»

Ich stockte ein wenig, wohlwissend, dass ihr kurzer Bademantel gerade so ihren Po bedecken würde. Wir hatten in der kurzen Zeit sehr viel neues erlebt, doch weiß ich nicht, was es war, das mich so intensiv erregte an der Vorstellung, dass sie im Bademantel, also immer noch bedeckt, den Lieferanten die Tür öffnete. Ich denke es lag daran, dass ich diesmal nicht dabei war und es auch noch bei uns zuhause stattfand. Es war eine Zeitlang still, während Elif meine Reaktion abwartete.

Ben: „Wie hat der Lieferant darauf reagiert?»

Elif: „Es war derselbe Lieferant wie letztes Mal. Du kennst den ja. Ich entschuldigte mich bei ihm und erklärte ihm, dass ich gerade aus dem Bad komme. Er meinte nur, dass es kein Problem sei. Es schien ihm ein wenig unangenehm und mir ja auch. Er übergab mir die Tüten und stellte den Getränkekasten ab und verabschiedete sich.»

Ich kannte den Lieferanten. Seit etwa Monaten bestellen wir wöchentlich bei einem Supermarkt und lassen es uns dann liefern. Der Lieferant ist eher unauffällig. Er ist Deutscher und ich würde ihn so auf schätzen. Er ist ziemlich stämmig mit Bauch aber nicht dick. Recht freundlich, charmant und unterhielt sich sogar häufig mit uns über dies und das (scheinen zeitlich weniger unter Druck zu stehen als die Amazonlieferanten). Ich stellte mir vor, wie er Elif ansah, von vorne ihre wohlgeformten Oberschenkel sehen konnte und was wohl in seinem Kopf vor sich ging. Elif blickte mich an und griff mir plötzlich zwischen die Beine. „Dich scheint es ja nicht zu stören», merkte sie an. Ich konnte mit meinem Steifen zwischen den Beinen nicht widersprechen. „Das ist gut, denn ich bin auch schon feucht. Lass ins .» Ich zog sie aus und konnte gleich ihre feuchte Muschi ertasten. Ich liebe ihren Duft der Geilheit. Wir verbrachten die nächste Stunde im Bett und wir bekamen nicht genug voneinander. Halb erschöpft lag sie in meinen Armen und beichtete mir dann:

Elif: „Ich war heute den ganzen Tag so Dauerscharf, nachdem ich ihm die Tür aufgemacht hatte.»

Ben: „Steckte da etwa doch ein wenig Planung hinter?»

Elif: „Nein, ehrlich nicht. Aber die Aufregung während ich die Tür öffnete gefiel mir. Ich musste mir auch schon vor deiner Ankunft mit dem Vibrator helfen.»

Ben: „Oh, das hätte ich gerne gesehen. Willst du ihn nächste Woche wieder so antreffen?»

Elif: „Nein, oder? Was denkst du?»

Ben: „Wenn es dich so geil macht, wieso nicht. Aber ich suche dir die Sachen raus, die du nächste Woche trägst.»

Elif: „Du Schwein. Hättest du wohl gerne.»

Die Woche verging leider sehr langsam und mich machte die Idee wie Elif den Lieferanten in einem Hauch von Nichts die Tür öffnete sehr geil, auch wenn ich leider nicht daheim sein konnte (oder vielleicht gerade weil ich nicht daheim sein konnte). Wir waren die ganze Woche über heiß und fickten fast jede Nacht. Am entscheidenden Morgen überlegte ich hin und her, was sie anziehen sollte, doch fiel es mir schwer. Es sollte nichts offensichtliches sein, sondern einfach nur sexy aber auch realistisch. Der Lieferant sollte sich vorstellen können, dass Elif wirklich so zuhause herumlief. Er sollte nicht denken, dass sie sich für ihn so angezogen hat. Und so entschied ich mich für einen gemütlich lockeren roten Minirock und einem weißen Top. Der Rock endete knapp unter ihrem Poansatz. So lief sie höchstens im Urlaub herum, aber als etwas gemütliches für zuhause würde es durchgehen. Sie sollte keine Unterwäsche drunter tragen. So würden die dunklen Vorhöfe und ihre Nippel deutlich sichtbar unter dem weißen Top. Elif sah meine Wahl verwundert an, widersprach mir aber nicht. Und so verabschiedete ich mich mit einem Kribbeln zur Arbeit.

Während des Tages schrieb ich ihr immer wieder. Sie schien nervös, aber auch geil. Kurz vor 11 — er hatte sich für 11-13 Uhr angekündigt — rief ich sie an und bat sie mich per Videocall anzurufen bevor sie ihm die Tür öffnet. So konnte ich sie zumindest an der Tür sehen, wenn auch nicht den Lieferanten. Wir leben in einem Einfamilienhaus und der Hauseingang geht direkt zur Einfahrt. Der Lieferant kann direkt reinfahren, um abzuladen. In der folgenden Zeit konnte ich mich nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren. Ich stellte mir Elif vor, wie geil sie in dem kurzem Rock aussah, wie sie ihm so begegnete und wie der Lieferant die dunklen Vorhöfe und die sicherlich spitzen Nippel durch das weiße Top erkennen wird. Ich hatte schon Kopfhörer an, um hoffte, dass ich auch das Gespräch zwischen den Beiden gut hören konnte. Gegen Viertel vor 12 erhielt ich den Videoanruf. Elif stellte hektisch ihr Handy auf einen zuvor dahingestellten Stuhl seitlich zur Tür, sodass ich sie gut erkennen konnte, und nur leicht raussehen konnte, wenn sie die Tür öffnen würde. Unser Flur ist gut sonnendurchflutet, sodass ich ihre Nippel durch den weißen Stoff gut erkennen konnte. Ich wollte mir schon meinen aus der Hose holen, doch konnte man von außen in mein Büro schauen.

Elif öffnete die Tür und begrüßte den Lieferanten freundlich. Ich konnte den Lieferanten erst nicht hören und ärgerte mich. Doch dann konnte ich doch ein stottriges „Hallo» hören. Er hatte einfach nur noch nichts gesagt. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie dem sonst so Wortgewandten wohl die Sprache fehlte.

Elif: „Perfektes Timing. Wollte gleich mit dem Kochen beginnen.» (Mich überraschte die Lockerheit mit der Elif reagierte)

Lieferant: „Das freut mich. Hier sind schon mal die Tüten und ich gehe gleich noch die Wasserkästen holen.»

Elif nahm die Tüten entgegen drehte sich von der Tür weg und bückte sich deutlich nach vorne, um die Tüten abzustellen. Dabei blickte sie kurz zu mir. Der Lieferant müsste nun einen freien Blick auf Elifs geilen Po haben. Ich wusste jetzt natürlich nicht, ob der Lieferant noch da stand oder ob er schon wieder zum Auto unterwegs war. Doch dann drehte sich Elif wieder zur Tür und nahm zwei weitere Tüten entgegen. Ich rieb mir meinen in der Hose eingeengten Schwanz. Elif wiederholte das ganze nochmal. Bückte sich diesmal nur noch ein wenig deutlicher und länger nach vorne. Als sie sich wieder umdrehte blickte sie zur Tür hinaus und meinte nur:

Elif: „Und… die Getränke.»

Lieferant: „Sorry, hatte ich ganz vergessen. Komme gleich wieder.»

Elif konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und kam aufs Handy zu und meinte nur: „Ich muss dich kurz wegstellen, sorry!». Ich wusste nicht wieso, doch legte sie das Handy auf die Sitzbank im Flur und ich hatte nur noch einen klaren Blick auf unsere weiße Decke. Ich hörte aber den Lieferanten wieder zur Tür kommen.

Lieferant: „Und hier die zwei Kästen.»

Elif: „Ach super, danke! Mein Mann ist heute nicht da, könnten sie mir die beiden Kästen noch bitte oben in den Abstellraum stellen.» (Jetzt leuchtete es mir ein. Sie wollte den Lieferant rein bitten und er sollte nicht das Handy auf dem aufgestellten Stuhl sehen.)

Lieferant: „Wie sie wissen, machen wir das normalerweise nicht. Mir fällt es aber heute so schwer ihnen etwas auszuschlagen. Wo sollen die hin?»

Elif: „Das ist nett, vielen Dank! Folgen sie mir, es ist gleich da die Treppen hoch.»

Ich konnte nur die Schritte hören, wie Elif den Lieferanten den Weg nach oben zeigte. Ich konnte mir vorstellen, wie sie langsam die Treppen hochging und der Lieferant nun einen fantastischen Blick auf ihren Po haben musste. „Der Glückliche», dachte ich mir. Das ganze dauerte für mich etwas länger. Ich konnte aber leider nichts mehr hören. In meinem Kopf ging es in der Zwischenzeit auf und ab. Warum dauerte das so lange? Was macht sie da mit ihm?…

Doch da konnte ich auch schon wieder die Schritte hören und wie sie wieder zur Tür kamen.

Elif: „Danke nochmal.»

Lieferant: „Nichts zu danken! Jederzeit.»

Elif: „Jetzt waren sie schon so häufig hier und ich kenne ihren Namen nicht mal. Wie unhöflich. Ich bin die Elif, das wissen sie aber ja schon von der Adresse auf der Lieferung. Gerne auf ‚Du›.»

Lieferant: „Sehr gerne. Bin der Bernd.»

Elif: „Dann bis zum nächsten Mal Bernd.»

Lieferant: „Mach's gut Elif!»

Elif kam erst gar nicht zurück zum Hörer. Nach der Verabschiedung von Bernd hörte ich sie ins gehen und konnte nur sehr leise, doch deutlich genug, ihren Vibrator hören.

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Es war deutlich, dass Elif es richtig genoss Männer zu teasen. Vielleicht gerade weil sie Türkin ist und man es bei ihr weniger erwartet, war es besonders aufregend für sie. Die Möglichkeit Menschen zu schocken und die üblichen auf Vorurteilen basierenden Gedankenmuster aufzubrechen. Mich machte es dagegen einfach nur geil, sie so zu sehen. Die Kontrolle, die sie über ihre eigene Sexualität übernahm. Wir liebten uns sehr häufig, doch manchmal wollte sie auch nur den Vibrator verwenden, während ich mir neben ihr einen runterholte. Ich leckte sie dann zeitgleich bis sie zum Höhepunkt kam.

Die Woche verging sehr schnell und schon war es wieder Zeit für die nächste Lieferung. Er hatte sich diesmal für nachmittags angekündigt. Das freute mich, denn diesmal konnte ich dabei sein. Ich stellte mich ins Arbeitszimmer. So hatte ich bei geöffneter Tür einen fantastischen Blick auf die Treppen hoch zum Abstellraum. Elif fragte mich diesmal erst gar nicht, sondern zog ein unverschämt kurzes, luftiges Sommerkleid in Gelb an. Gelb steht ihr besonders gut. Sie zog ganz von allein, keine Unterwäsche an. Es kam mir ein wenig merkwürdig vor, mich in meinem eigenem Haus zu verstecken, doch mussten wir uns erst gar nicht absprechen. Wir waren uns beide gleich im Klaren, dass wir es diesmal so machen. Es entwickelte sich eine komische doch sehr abgespielte Dynamik zwischen uns. Und so stand ich im Arbeitszimmer als es klingelte.

Elif: „Hi Bernd! Wie geht's dir?»

Bernd: „Super, und Dir?»

Elif: „Ach ich liebe den Sommer, da kann es mir nur geht gehen.»

Bernd: „Ja, der Sommer steht dir gut.»

Elif: „Danke! Hast Du heute wieder alles dabei?»

Bernd: „Klar. Hier schon mal die Tüten und die Kästen bringe ich dir auch gleich.» (Leider konnte ich das ganze aus dem Arbeitszimmer nur hören und nicht sehen.)

Nach einer Weile kam er wieder und kam auch gleich rein, ohne das Elif ihn dazu auffordern musste. Ich hatte die Tür des Arbeitszimmers noch angelehnt, doch öffnete ich die Tür sobald die beiden mir den Rücken zugekehrt die Treppen hochgingen. Elif, das Luder, dachte ich mir. Sie ging sehr langsam die Treppen rauf und schien dabei extra breite Schritte zu machen, zumindest soweit es auf den Treppen möglich war. Er ging mehrere Treppen hinter ihr, sodass er einen sehr guten Blick auf ihren Po und bei den Schritten auch auf ihre Muschi hatte. Ich hielt meinen Schwanz in meiner Hand und rieb dran. Ich konnte sehen wie Bernd immer wieder seinen Kopf nach unten sank, um einen noch besseren Blick zu erhaschen. Er hielt in jeder Hand einen der kleinen Kästen und die schlugen jedes Mal wenn er seinen Kopf nach unten bewegte unweigerlich gegen die Treppen. Elif drehte sich plötzlich um und sah wie er ihr unter den Rock schaute. Bernd blieb plötzlich stehen, als wäre er erwischt worden. Doch Elif lächelte ihn nur kurz an und ging weiter. Nachdem Bernd die Kästen abgestellt hatte, kamen die Beiden wieder die Treppe runter. Diesmal ging Bernd vor. Ich schob schnell die Tür wieder zu und horchte.

Elif: „Wie lange machst du schon diese Arbeit?»

Bernd: „Seit etwa vier Jahren, vorher war ich aber auch schon LKW-Fahrer. Was machst du beruflich?»

Ich merkte, dass sie nicht weitergingen und so öffnete ich wieder die Tür und blickte nach oben. Bernd stand mittig auf den Treppen nach oben zu Elif schauend. Elif setzte sich dann hin, um gemütlich das Gespräch weiter zu führen.

Elif: „Ich bin im Marketing, was, wie du siehst, den Vorteil hat, dass ich viel von zuhause arbeiten kann.»

Elif öffnete leicht ihre Beine. Bernd, der einige Treppen unter ihr stand, konnte so immer wieder ein Blick zwischen ihren Beinen erhaschen. Auch ich konnte von unten Elifs feuchte Muschi erahnen. Ich stand ein wenig zu weit weg und beneidete Bernd für den Anblick. Während Elif das Gespräch weiter führte, öffnete sie immer wieder spielerisch die Beine und schloss sie dann auch wieder. Sie wiederholte das einige Male. Ihr Rock, welches eh schon sehr kurz war, schob sich dadurch immer weiter nach oben. Bernd schien ein wenig nervös zu werden. Seine Antworten wurden immer kürzer.

Bernd: „So, ich muss nun gehen. Die nächste Lieferung wartet.»

Ich hatte die Tür wieder geschlossen und blickte nun, erbärmlicherweise, durch das Schlüsselloch. Ich konnte trotzdem sehr deutlich in Bernds Hose eine dicke Beule erkennen, als er die Treppen runterging.

Elif: „Vielen Dank nochmal. Das war wieder sehr lieb von dir.»

Nach einer Pause, als Bernd gerade unten an der Treppe angekommen war, fügte Elif noch hinzu: „Schade, dass du schon gehen musst. Ich hoffe, ich hab dich nicht gelangweilt.» Bernd blieb stehen und blickte wieder zu Elif und sagte nichts. Elif kam die Treppen runter, sagte nichts weiter und blickte ihn intensiv an. Dann legte sie einfach nur ihre Hand über Bernds Hose auf seinen Schwanz. Bernd reagierte auch weiterhin nicht, atmete nur deutlich schneller. Elif begann den Gürtel zu öffnen und zog die Hose herunter, dann die Unterhose. Sie setzte sich auf die Treppe und nahm seinen Schwanz, der bereits steinhart war, aber eher durchschnittlich groß, in beide Hände und schaute es sich genau an. Sie schob die Vorhaut ein wenig nach hinten und erblickte die leicht feuchte Eichel. Sie leckte erst die Eichel, bevor sie seinen Schwanz komplett in den Mund nahm. Sie nahm seine Eier in die rechte Hand, während sie mit der linken ihm während des Blasens gleichzeitig einen runterholte. Ich glaube es dauerte weniger als eine Minute als Bernd dann plötzlich einen kleinen Schrei von sich gab und Elif in den Mund spritzte. Elif mag es normalerweise nicht, nahm es aber komplett auf und schluckte es sogar runter.

Elif erkannte die Nervosität in Bernd und beruhigte ihn gleich.

Elif: „Alles gut, Bernd! Ich hatte den Druck verursacht und dachte nur es wäre fair dir auch den Druck wieder zu nehmen. Ich denke du musst los, hast ja wahrscheinlich noch einige Lieferungen.»

Bernd bedankte sich ein wenig peinlich berührt, zog seine Hose hoch und ging schnell raus. Elif kam danach ins Arbeitszimmer, blickte meinen festen und dicken Schwanz an und meinte nur: „Jetzt bist du dran!»