Meine eigene Schusseligkeit brachte den Stein ins rollen

Wieder war eine arbeitsreiche Woche vorbei. Mein Mann (Martin) und ich (Barbara) saßen im Wohnzimmer auf dem Sofa und sahen uns den Spätkrimi an. Wir hatten es uns bei einer schönen Flasche Wein gemütlich gemacht, da unsere Zwillinge Jenny und Achim schon oben auf ihre Zimmer waren. Sie saßen lieber vorm Computer, als ihren alten Herrschaften Gesellschaft zu leisten. Aus diesem Grund hatten Martin und ich uns auch schon Nachtwäsche angezogen.

Es war schon fast dreiundzwanzig Uhr, als Jenny an die Tür klopfte und nach einem Anstandsmoment rein kam. Sie quetschte sich ohne Umschweife zwischen uns.

Jenny war auch schon im Nachthemd, das meiner Meinung langsam ausrangiert werden musste, da es ihr schon ein wenig zu klein war.

„Na mein kleines, was hast du denn noch auf dem Herzen?» fragte ich sie direkt heraus, weil sie immer so bei uns ankam, wenn sie was wollte.

„Du Mami? Darf ich morgen dein Auto haben? Ich habe eben mit Sabine telefoniert und wollte mich morgen mit ihr treffen um zum See raus zufahren. Vielleicht können wir sogar baden. Ist für diese Jahreszeit ja schon ganz schön warm. Mit dem Bus müssen wir dann immer so früh wieder los», kam sie auch gleich zur Sache.

„Das wird leider etwas schwierig. Ich muss morgen Einkaufen. Da brauche ich das Auto selber», musste ich ihr leider eine Abfuhr geben. Jenny ließ sich davon aber nicht entmutigen. Sofort drehte sie sich zu ihrem Vater hin und umgarnte ihn.

„Wenn ihr einkaufen fahrt, brauchst du bestimmt nicht dein Auto Papilein. Darf ich denn deins haben?» fragte sie und sah ihn mit bettelnden Augen an.

Irgendwie hatte sie sich in den letzten Monaten zu einem kleinen Luder entwickelt. Jetzt war mir klar, warum sie dieses olle Nachthemd angezogen hatte. Sie saß nun mehr auf dem Schoß von ihrem Vater, als neben ihm. Dabei zog sich ihr Hemdchen so hoch, dass Martin fast ihren ganzen Hintern sehen konnte. Ich sah sogar noch mehr. Wieder einmal hatte sie keinen Slip an, obwohl ich ihr das oft genug gepredigt hatte. Wir hatten unsere Kinder zwar relativ frei aufgezogen, aber achteten im Allgemeinen immer darauf, dass alle bedeckt rum liefen. Mein Mann und ich mochten es nicht so gerne, wenn wir oder die Kinder uns zu frei im Hause bewegten. Schon gar nicht, seit sie in die Pubertät kamen. Da waren sie zwar schon lange wieder raus, aber wir hielten es noch immer so. Es war zwar kein Drama, wenn einer ausversehen mal etwas mehr zu sehen bekam, aber es war eben nicht die Regel.

„Bitte Papi. Gib deinem Herzen einen Stoß», bettelte sie weiter, als sie nicht gleich eine Antwort erhielt. Martin sah um Hilfe bittend zu mir rüber. Ich merkte, dass sich bei ihm in der Hose etwas zu regen begann. Krampfhaft versuchte er es zu unterdrücken.

„Und wenn ich nun das Auto aber brauche? Du solltest dir wirklich angewöhnen den Bus zu benutzen», versuchte mein Mann Jenny den Wunsch abzulehnen. Sie ließ aber nicht locker und drückte sich nun ganz eng an ihren Vater. Ich beobachtete das Spiel mit wachsender Begeisterung. Wer würde da als Sieger hervorgehen? Martin rutschte etwas zur Seite, was ihm auch nichts half. Schnell schlug er sein Bein über, damit niemand sah dass ihm langsam die Hose eng wurde. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter und die Muschi von Jenny würde voll in seinem Blick liegen. Mir war schon jetzt klar, was gleich kommen musste.

Mit einem tiefen Seufzer gab ihr Vater nach: „Meinetwegen Jenny. Aber bring mir das Auto wieder heil zurück. Um neunzehn Uhr ist es wieder zu Hause. Wenn nicht, war es das letzte Mal.»

Jenny umarmte ihren Vater und sagte freudestrahlend: „Danke Papi. Du hast das Auto pünktlich und heil wieder. Versprochen.»

Sie gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und war dann auch schon wieder verschwunden. Bevor sie aber abrauschte, bückte sie sich noch mal kurz und gewährte uns einen vollen Blick auf ihr allerliebstes, nacktes Hinterteil. Jetzt war für Martin alles zu spät. Seine Beule war in der dünnen Schlafanzugshose nicht mehr zu übersehen.

Ich bewunderte meinen Mann, dass er Jenny gegenüber immer standhaft blieb und sie nie in irgendeiner Form unsittlich berührte. Trotzdem musste ich lachen und sagte, um ihn zu necken: „Ach du armer geplagter Vater. Heute hast du aber schnell nachgegeben.»

„Du hast gut reden. Hast du denn nicht gesehen, was los war? Das war doch die einzige Möglichkeit, sie schnellstens wieder loszuwerden. Du solltest mal mir ihr ein ernstes Wörtchen reden. Das kann so nicht weitergehen. Wenn sie zu uns kommt und etwas will, soll sie sich gefälligst anständig anziehen. Schließlich bin ich auch nur ein Mann»; beschwerte sich Martin.

„Das ist nicht zu übersehen», spielte ich auf seine Erregung an. „Früher hat es dich doch auch nicht gestört, wenn sie so rum lief. Da hat sich nichts bei dir geregt.»

Ich konnte es einfach nicht lassen. Ich musste meinen heiß geliebten Mann auf den Arm nehmen.

„Ja früher… aber sieh sie dir doch mal an. Zeigt mir ihren heißen Arsch und dann soll ich noch ruhig dabei bleiben. Immerhin ist sie so gut wie erwachsen, was ich allerdings manchmal bezweifle. Aber trotzdem hat sie sich zu einem heißen Feger entwickelt. Da ist es schwer, nicht zu reagieren», beklagte sich Martin.

„Ach du armer, armer Vater», neckte ich ihn weiter. „Irgendwo muss sie ja üben, ihre Reize einzusetzen und so wie es aussieht hat es ja funktioniert. Immerhin hast du nachgegeben», sagte ich und griff in seine Hose und bekam seinen steifen zufassen.

Martin stöhnte auf und sagte: „Trotzdem Babsi. Es geht nicht. Sie ist unsere Tochter. Mach ihr das endlich begreiflich.»

„Das muss ich mir noch schwer überlegen. Immerhin hab ich ja auch was davon», sagte ich leise.

„Was hast du denn davon?»

„Tja… auf jeden Fall einen geilen Ehemann, jedenfalls deinem Schwanz nach zu urteilen. Ich glaube wir beide sollten ins gehen. Vielleicht habe ich ja Glück und du reagierst jetzt sogar auf eine alte », lachte ich.

So schnell konnte ich nicht denken, wie der Fernseher aus war und ich hochgehoben wurde. Mit einer Hand unterm Nachthemd an meine heiße Möse fassend trug Martin mich nach oben ins Schlafzimmer. Dort legte er mich aufs Bett und zog mir sofort das Nachthemd aus. Danach zog er sich auch aus und begann mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich kam sofort auf Touren und wollte nur noch gevögelt werden. Wir waren die ganze Woche abends zu kaputt dazu und dementsprechend war ich aufgeheizt. Ich drückte ihn auf den Rücken und setzte mich ohne zu zögern auf seinen Schwanz.

„So du heiß geliebter Familienvater. Fick mich. Zeig mir, was dein Schwanz alles kann», trieb ich Martin an. Den Anstoß brauchte er aber nicht mehr. Er war so geil, dass er wild in mich reinhämmerte. Ich genoss es, so hart gevögelt zu werden. Heute war mal wieder ein Tag, wo ich genau das brauchte. Ich weiß zwar nicht wieso, aber irgendwie hat mich Jennys Arsch auch angetörnt und geil gemacht. Ich ritt wie der Teufel auf den harten Schwanz, sodass es nicht lange dauerte und wir beide kamen. Ich presste mein Gesicht in das Kopfkissen, um meinen Schrei zu unterdrücken. Immerhin schliefen die Kinder ja nur zwei Türen weiter.

Nachdem Martin seinen ganzen Saft in mich reingepumpt hatte, fielen wir auseinander und lagen uns nun in den Armen. Martin küsste mich und streichelte mich zärtlich am ganzen Körper. Er wusste genau, dass ich es nach so einem Fick gerne zärtlich ausklingen ließ.

„Ich denke mal, dass ich nicht mit Jenny reden werde», sagte ich leise und nahm wieder das Thema von vorhin auf.

„Wieso nicht? Du musst sie langsam bremsen. Das geht doch so nicht weiter», maulte Martin.

„Was geht nicht weiter so? Dass du mich immer nach so einer Tour von ihr vernascht, als würden wir uns gerade mal ein paar Tage kennen?» bohrte ich nach.

„Wie kommst du denn darauf? Bin ich sonst etwa anders im Bett?»

„Nicht anders. Nur nicht so wild. Gib doch ehrlich zu, dass sie dich geil macht», gab ich keine Ruhe.

„Sag mal, was soll das? Worauf willst du hinaus?» fragte Martin und sah mich vorwurfsvoll an.

„Ach nur so. Ich finde es irgendwie lustig, was da abgeht. Es ist besser jetzt offen darüber zu reden, als wenn es irgendwann zu einem großen Knall kommt», sagte ich.

„Wieso Knall. Traust du mir etwa nicht? Denkst du, ich würde mich an unsere Kleine vergreifen?», fragte Martin entrüstet.

„Da hab ich keine Angst vor. Dir vertraue ich. Aber nicht Jenny. So doll wie heute hat sie es noch nie auf die Spitze getrieben. Bisher sah es immer wie Zufall aus. Heute war aber ganz klar zu sehen, dass sie dich mit Absicht alles sehen ließ.»

„Also, wenn ich ehrlich sein soll, hat sie mich wirklich mit ihrem nackten Arsch geil gemacht. Ist doch kein Wunder. Immerhin bin ich ein Mann. Ich darf eben nicht vergessen, dass sie meine Tochter ist», gab Martin jetzt zu.

„Nun kommen wir der Sache näher. Hast du dir vielleicht beim Vögeln sogar gewünscht, dass nicht ich, sonder sie auf dir sitzen würde?» gab ich keine Ruhe.

„Was denkst du denn von mir?» entrüstete sich Martin.

„Nur das Beste, mein Schatz. Nur das Beste. Ich hatte aber so den Eindruck», ließ ich nicht locker. Martin wurde nun doch tatsächlich auf seine alten Tage noch rot.

„Na ja, vielleicht ein kleines bisschen», gab er verlegen zu.

„Wusste ich es doch», triumphierte ich. Das schlechte Gewissen meines Mannes war nicht mehr zu übersehen und er sagte leise: „Bist du mir jetzt böse, Babsi? Ich kann doch nichts dafür. Ist schon schwer, so was zu ignorieren.

„Ach was. Ich kann dir nicht böse sein. Ich bin mir ja auch sicher, dass du es eigentlich gar nicht willst», beschwichtigte ich ihn und gab ihm einen liebevollen Kuss.

„Ich liebe dich», bekam ich zu hören.

„Ich weiß, mein Schatz. Ich liebe dich auch.»

„Warum quälst du mich dann so?» fragte Martin.

„Ich quäle dich nicht. Ich wollte nur bestätigt haben, was ich schon ahnte.»

„Warum denn?»

„Weil du nicht der einzige bist, der leichte Probleme damit hat. Mich hat es auch angetörnt, wie ich deinen harten Schwanz gesehen habe, der direkt neben Jennys nackten Arsch lag. Noch viel interessanter ist, dass selbst Achim langsam Probleme hat», klärte ich Martin auf.

„Was hat Achim damit zu tun?» Jetzt verstand er gar nichts mehr.

„Ganz einfach. Letztens hat sie dasselbe mit Achim gemacht. Er lief nur in Boxershorts rum, weil er duschen wollte. Da kam sie aus dem Bad nur mit einem Handtuch umgewickelt raus. Als sie ihren Bruder sah, ließ sie wie zufällig das Handtuch fallen und stand völlig nackt im Flur. Du hättest mal sehen sollen, wie schnell sein Schwanz groß wurde. In der weiten Hose war das nicht zu übersehen. Jenny lachte nur und ging seelenruhig in ihr Zimmer, ohne sich zu bedecken», erzählte ich ihm.

„Das hast du alles gesehen?»

„Ja. Hab ich. Vor allen Dingen hab ich gesehen, dass der Schwanz bestimmt schon genauso groß ist wie deiner.»

„Wo du nicht überall hinsiehst», bekam ich etwas vorwurfsvoll zu hören.

„Du bist ja auch nicht besser», sagte ich und stupste Martin liebevoll in die Seite.

„Hat dich das etwa auch scharf gemacht?» konnte sich Martin nicht verkneifen zu fragen.

„Soll ich ehrlich sein?»

„Natürlich. War ich doch auch.»

„Irgendwie schon. War heiß, den Prügel mal zu sehen», gab ich zu. Die ganze Zeit hatte ich am Schwanz von Martin gespielt, während er mir zärtlich meinen Kitzler massierte. Wir schaukelten uns so wieder hoch und durch unser Gerede waren wir wieder so geil geworden, dass ich noch mal gefickt werden wollte.

„Bitte Martin. Steck mir deinen Schwanz noch mal rein. Ich möchte, dass du mich jetzt vögelst», bat ich ihn lüstern.

„Aber gerne doch», grinste er und lag auch schon auf mir drauf. Ganz sachte und langsam schob er mir seinen Pfahl rein.

Als er ganz in mir steckte, blieb Martin still liegen und fragte: „Was denkst du jetzt? Überlegst du auch, wie es wäre wenn dass jetzt der Schwanz von Achim ist, der in dir steckt?»

Ich stöhnte auf, als Martin unvermittelt zweimal zustieß und dann wieder aufhörte.

„Aahh, du Lustmolch. Ich denke nur an dich beim vögeln», stöhnte ich.

„Nicht schwindeln… los ehrlich sein. Ich war es auch», bohrte Martin nach und stieß wieder kräftig zu, um dann sofort wieder aufzuhören.

„Bitte mach weiter… bitte…. bitte», bettelte ich.

„Nur wenn du ehrlich bist.»

„Jaaa, du hast Recht. Irgendwie würde ich ihn schon gerne mal anfassen dürfen», gestand ich.

Zum Glück für mich legte Martin jetzt los. Er fickte mich ganz sanft und ausdauernd, während er meine Brustnippel und meinen Kitzler zärtlich bearbeitete. Ich versuchte mir jetzt tatsächlich, vorzustellen dass es Achims Schwanz war, der in mir steckte. Den Gedanken hatte ich vorher nie so gehabt. Jetzt merkte ich aber, dass alleine die Vorstellung es mit Achim zu treiben mich immer höher fliegen ließ. Martin spielte mit meiner Lust und machte uns damit immer geiler. Ich war soweit und wollte das Ende erleben. Ich spielte an seinen Eiern. Wusste ich doch aus Erfahrung, dass es Martin antreiben würde. Jetzt dauerte es auch nicht mehr lange und er füllte mich ein zweites Mal an diesem Abend ab. Das war für mich das Signal. Ich kam mit einer enormen Heftigkeit. Immer wieder ließ mich der Orgasmus erzittern. Erschöpft fielen wir auseinander und blieben eng aneinander gekuschelt liegen.

So stark war ich schon längere Zeit nicht mehr gekommen. Sollte es wirklich daran liegen, dass ich an Achim dachte? Oder lag es daran, dass Jenny ihren Vater so scharf gemacht hatte? Martin und ich hingen unseren Gedanken nach, ohne über diese Sache nochmals zu reden und schliefen irgendwann ein.

Im Laufe der nächsten Wochen veränderte sich unser Sexleben. Zuerst war es noch unbewusst und ohne einen Erklärungsversuch. Als Jenny aber mal wieder ihre Nummer abzog, geschah es dass Martin während wir vögelten, mich mit Jenny ansprach. Für ein paar Sekunden war ich zwar geschockt, aber wurde dann davon noch geiler. Als ich ihn dann mit Achim ansprach, brachen bei uns alle Dämme. Wir vögelten so wild wie seit Jahren nicht mehr. Martin schaffte es, mich von einem Orgasmus in den nächsten zu treiben und er kam in dieser Nacht auch dreimal.

Wir sprachen noch lange über dieses Phänomen und kamen überein, dass wir ab und an mal in die andere Rolle schlüpfen würden. Wir machten es zwar nicht immer so, aber frischten unser Liebesleben mit dem Rollentausch auf, wenn wir viel Zeit für einander hatten.

Mittlerweile war es schon August und unser in greifbarer Nähe. Wir hatten zwei Wochen Kreta gebucht. Diesmal wollten die Zwillinge auch wieder mit. Die letzten vier Jahre waren sie alleine in den Ferien ins Zeltlager gereist. „Wir sind doch alt genug. Wir müssen nun wirklich nicht mehr mit euch alten Herrschaften verreisen. Das ist uns zu spießig», hieß es damals. Wie das eben so ist, wenn die Kinder sich abnabeln.

Dieses Jahr war es umgekehrt. Sie hatten ihr gespart und wollten wieder einmal mit uns zusammen verreisen. Martin und ich waren zwar sehr verwundert, aber so ist es eben mit den Kindern. Werden sie älter und erwachsener, dann kehren sie wieder zurück ins Nest und dann ist es nicht mehr spießig.

Das einzige was mir etwas Kopfzerbrechen machte, war dass die beiden sich ein Doppelzimmer teilen wollten. Es war zwar aus Kostengründen das sinnvollste, aber Jenny mit Achim in einem Zimmer gefiel mir trotzdem nicht.

„Wenn du willst, kann ich ja mit Achim in einem Zimmer schlafen und du mit Jenny», schlug Martin vor. Das war mir aber auch nicht so recht. Würde das mich doch um ein paar heiße Nächte mit meinem Mann bringen. Ich war etwas hin und her gerissen und schob einfach die Entscheidung vor mich her.

Dass es zum Urlaubsbeginn sowieso schon zu spät war, die beiden in getrennte Zimmer zu stecken, erfuhr ich dann vor Ort. Ich muss sogar zu meiner Schande gestehen, dass Martin und ich unbewusst ein wenig Mitschuld daran hatten, das es zu mehr zwischen den Kindern kam als uns lieb war.

Es war eigentlich nur ein saudummer Zufall, der alles ins Rollen brachte. Jenny versuchte ständig ihren Bruder zu provozieren, indem sie sich öfters nur leicht bekleidet zeigte. Mal zog sie sich wenn wir am Pool waren einen Bikini an, der kleiner war als ein Taschentuch, mal zog sie sich im Garten einfach um und ließ Achim für kurze Zeit alles sehen. Dabei blitzte sie aber regelmäßig bei ihm ab.

An diesem besagten Freitagabend, war es aber so dass unsere Außenrollladen im Schlafzimmer klemmten. Ich stellte es fest, als ich unser Bett aufdecken wollte. Irgendwas musste verklemmt sein, da beide nicht runter gingen. Weder die von der Balkontür noch die vom Fenster. Auf halber Höhe stoppten sie einfach. Da Achim unser handwerkliches Genie war, bat ich ihn sich das anzusehen.

Es war genau eine Woche vor unserem Abflug. Martin und ich hatten schon ab kommender Woche Urlaub und freuten uns gewaltig auf die freien Tage.

Schon nach kurzer Zeit wusste Achim, was los war. „Da muss irgendwie was im Wege gewesen sein. Die Dinger sind einmal um die Uhr gefahren und nun stimmen die Einstellungen nicht mehr», war seine Diagnose.

Etwas Schuldbewusst sah ich ihn an. „Ich hatte heute Nachmittag ausversehen den Wäscheständer zu dicht rangestellt. Da sind mir die Dinger dann raufgeknallt. Aber hoch gingen sie wieder. Es hat nur ein paar Mal fürchterlich gekracht. Dann liefen sie aber hoch», gab ich zu.

„Hättest du auch eher sagen können. Jetzt ist es zu dunkel. Ich muss die Kästen abnehmen und die Rollläden wieder neu justieren. Das dauert etwas. Kann ich das auch morgen machen. Hier kann doch eh niemand rein sehen», bat Achim.

„Von mir aus ja. Wird schon so gehen. Wir haben sowieso die Fenster offen, weil es so warm ist», sagte ich und Achim verzog sich wieder in sein Zimmer.

Wenig später gingen Martin und ich ins Bett. Dort begann er mich zu verwöhnen. Er massierte mich eine ganze Zeit ausgiebig und brachte mich damit so richtig auf Touren. Ich liebte es, beim schummriges Licht an zuhaben, machte mir aber keine Gedanken darüber, dass die Rollläden nicht ganz zu waren und man von draußen klaren Blick ins Schlafzimmer hatte. Wie Achim schon sagte. Die Fenster gingen zu unserem Garten und dahinter kam freies Feld. An unseren Balkon verschwendete ich keinen Gedanken. Der Balkon verlief über die ganze Etagenseite und war durchgehend von allen Zimmern aus zu erreichen.

Ausgerechnet an diesem Abend konnte Jenny wegen der Wärme noch nicht schlafen und setzte sich vor ihrer Tür auf einen Stuhl und döste vor sich hin.

Nach einiger Zeit fiel ihr der Lichtschimmer auf, der aus unserem Zimmer heraus schien. Sie wurde neugierig und schlich sich leise an unser Fenster. Was sie da zu sehen bekam, war wie Benzin aufs Feuer gießen.

Martin leckte gerade meine Pflaume aus und ich war kurz vorm ersten Höhepunkt. Jenny hockte sich so hin, dass sie alles genau sehen konnte, selber aber absolut nicht zu erkennen war. Viel schlimmer kam es aber dadurch, dass sie durch die offenen Fenster jedes Wort deutlich hören konnte.

Ganz automatisch schob sie ihr Nachthemd hoch und fingerte sich an ihrer Möse. Je lauter ich stöhnte, umso stärker rieb sie sich. Dann sah sie zum ersten Mal den Schwanz ihres Vaters in voller Größe. Am liebsten wäre sie einfach zu uns rein gekommen und hätte mitgemacht. Da das ja nicht ging, fingerte sie sich immer heftiger.

Ich war nun soweit, dass ich den Schwanz endlich in mir haben wollte. Zu allem Übel sind wir ausgerechnet an diesem Abend wieder in unsere Rollen geschlüpft und ich sagte: „Bitte Achim, fick mich endlich. Sei ein lieber Junge und steck deinen Schwanz in meine Fotze.»

Martin sprang sofort drauf an und trieb mir sein Teil tief rein. „Aahh… kleine Jenny… du bist so schön eng… mach die Beine breit, damit ich mein kleines richtig ficken kann.»

Dann ging bei uns die Post ab. Martin vögelte mich so kräftig durch, dass ich sehr schnell kam. Meinen Schrei erstickte ich im Kissen und kostete meinen Orgasmus richtig aus, bis auch Martin sich nicht mehr halten konnte. Meine arme Fotze wurde so abgefüllt, dass alles wieder aus mir raus lief.