Mein erster Swingerclub Besuch

Ich parkte mein auf dem Parkplatz des Swinger Clubs ein und wurde wieder total unsicher. Sollte ich nicht doch lieber einen Rückzieher machen und ist das Richtig was ich gerade vor habe ?Dann dachte ich mir aber, dass ich mich jetzt monatelang mit dieser Entscheidung gequält hatte und jetzt nicht, einige Meter vor dem Eingang, einen Rückzieher machen konnte und wollte. Meine Ehe war facto am Ende; nach mehr als 30 Jahren mit vielen „Ups and Downs“ hatte mein Mann endgültig das Interesse an meiner Person verloren.

Dies war umso bedauerlicher, da sein Desinteresse diesmal nicht, mit einer seiner vielen zwischenehelichen Affären begründet war sondern er scheinbar wirklich mit unserer Beziehung abgeschlossen hatte. Vor allem sein sexuelles Desinteresse tat mir körperlich und seelisch sehr weh und kränkte mich zu tiefst. Sex war mir nie so wichtig wie ihm aber mit nunmehr fast 50 Jahren wollte ich nicht zur Kenntnis nehmen, dass es dies in sexueller Ebene für mich gewesen wäre. Auch veränderte der scheinbar bevorstehende Wechsel meine Lust auf Sex und daher tat seine Ablehnung zusätzlich weh.

Ich hätte nie im Leben daran gedacht jemals in meinem Leben in einen Swinger Club zu gehen um mir sexuelle Befriedung zu suchen. Die mehrmaligen Vorschläge meines Mannes diesbezüglich ekelten mich an und waren daher für mich ein absolutes „NO GO“. Da ich aber generell meine sexuellen Erfahrungen nur mit meinem Mann, welchen ich seit meinem 16 Lebensjahr kannte, machten konnte und zusätzlich nicht gerade der kontaktfreudigste Mensch war und ich auch weder Lust noch Zeit hatte mich jetzt langwierig auf die Suche nach einem passenden neuen Lover zu machen, war der Club für mich schlussendlich die einfachste Möglichkeit meine sexuelle Lust zu stillen.

Und ich war seit Monaten richtig und unbefriedigt! Bis vor kurzem war es für mich unvorstellbar mit einem anderen Mann Sex zu haben ohne dabei Liebe, Geborgenheit und Vertrautheit zu verspüren aber weiterhin frustriert und unbefriedigt durch die Welt zu laufen war für mich auch keine wirkliche Alternative. Außerdem fand ich den Besuch eines Swinger Clubs als unkomplizierteste Möglichkeit mich befriedigen zu lassen ohne dabei eine Verpflichtung bzw. eine komplizierte Beziehungsgeschichte eingehen zu müssen.

Auch bin ich nicht der Typ Frau, welche in diversen einschlägigen Internetforen sich auf die Suche nach Sexpartner macht. Motiviert durch diese Gedanken stieg mich nunmehr – selbstbewusst und gespannt der Dinge die mich in Kürze erwarten würde – aus dem Auto und betrat den Club. Das Ambiente des Clubs war mir schon aufgrund diverser Bilder auf der Homepage bekannt, aber ich war erfreut, dass es nicht so schmuddelig wirkte, wie auf den Fotos.

Da der Club erst seit einigen Minuten geöffnet und daher noch sehr spärlich besucht, was man jedoch auch schon an den wenigen Fahrzeuge, die am Parkplatz standen, vermuten konnte. Eine ältere, sehr gepflegte und freundlich lächelnde Dame bemerkte mein Eintreten und kam auf mich zu um mich sehr herzlich zu begrüßen und willkommen zu heißen. Sie merkte gleich, dass ich neu war und daher bot sie mir an, auf einem der Tische im Barbereich begann mir den Club näher vorzustellen.

Sie erklärte mir auf sehr angenehme Art und Weise den Ablauf und die wenigen Spielregeln und zeigte mir dann den Weg zu den Umkleidekabinen. Durch ihre sehr einfühlsame Art und Weise half sie mir extrem mich schnell wohl zu fühlen und mir so etwaige Bedenken und Ängste zu nehmen. Sie erzählte mir auch, dass sie sehr viele Stammgäste hätte und sie extrem viel Wert auf Niveau und Diskretion legen würde und auch vehement einschreiten würde, wenn vor allem das männliche Geschlecht sich nicht an ihre Spielregeln halten würde.

Da ich meinem Mann gesagt hatte, dass ich mich mit einer Freundin treffen würde, hatte ich die für den Club vorgesehenen Kleidungsutensilien in einer eigenen Tasche verstaut, welche ich nunmehr neben den Spint stellte und ich begann auszuziehen und noch eine erfrischende Dusche zu nehmen. Ich cremte meinen immer noch herzeigbaren Body mit meiner Lieblingscreme ein und zog mir dann meinen roten, leicht transparenten mit passenden String an. Ebenso halterlose Strümpfe, die ich normalerweise nur ganz selten trug aber für mein heutiges Vorhaben einfach passend fand.

Darüber zog eine beigefarbene transparente Seidenbluse und einen kurzen schwarzen Minirock. Halbhohe Schuhe mit breiteren Absätzen und eine schwarze lange Seidenweste rundeten das Outfit ab. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand mein Outfit für absolut passend. Meinen Kimono und meine Flip Flops verstaute ich in meine Handtasche. Ein wenig Parfüm und ich war Ready. Meine halblangen brünetten Haare trug ich offen. Ich beschloss zuerst mal eine Runde durch den Club zu machen und alles zu erkunden und nutze die Gelegenheit aufgrund der noch wenigen Besucher mir alles in Ruhe anzusehen.

Die diversen Themenräume und Zimmer standen noch alle offen und waren nicht belegt und zu meiner großen Freude gab es auch einen sehr großzügigen Wellnessbereich mit einem Pool, zwei Whirlpools und mehreren Saunen und Dampfbädern. In diesem Bereich, so hatte mir die ältere Dame, die sich mir als Sandra vorstellte waren alle etwaigen sexuellen Aktivitäten aus Hygienevorschriften untersagt und dienten ausschließlich der Wellnessen und der Entspannung. Als ich wieder in den Barbereich kam war ich überrascht, dass sich dieser zwischenzeitlich doch deutlich gefüllt hatte und ich nahm an der Bar Platz um mir etwas zum Trinken zu bestellen.

Ich entschied mich für ein Glas Prosecco obwohl ich eigentlich nie Alkohol trank aber ich hoffte, dass mir der Prosecco ein wenig half lockerer und offener zu werden. Einige Paare die sich scheinbar bereits kannten saßen an den gemütlichen Tischen und genossen das Essen des reichhaltigen Buffets und an der Bar saßen auch bereits einige Solomänner. Soweit ich es überblicken konnte war ich bis dato scheinbar die einzige Solo Lady. Sandra kam zu mir und sprach mir wegen meines Outfits ein Kompliment aus und meinte, dass ich sehr elegant gekleidet sei.

Sie bestellte sich auch ein Glas Prosecco und wir begannen nett zu plaudern. Wir wurden dabei immer wieder von den immer zahlreicher eintreffenden Gästen unterbrochen, welche sie alle herzlichst begrüßte und diese Möglichkeit gleich nützte, mich ihnen ebenfalls persönlich vorzustellen. So half sie mir schnell mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen. Ich war überrascht dass fast alle Gäste sehr elegant und niveauvoll gekleidet waren. So begrüßte sie auch einen Mann, Mitte 60 mit grauem Haar, der in einem Maßanzug neben uns stand und sich bei mir als Markus vorstellte.

Er blieb bei mir stehen und wir begannen ein nettes Gespräch und Sandra, welche scheinbar ganz bewusst diesen Kontakt eingefädelt hatte. Ich bin nicht der Typ Mensch der offen auf andere zugehen kann aber Markus gelang es sehr rasch ein gewisses Grundvertrauen aufzubauen und mich in ein Gespräch zu verwickeln, an welchem ich mich auch ein einbringen konnte. Er war beruflich als Arzt tätig und so begannen wir ein interessantes Gespräch über alternative Heilmethoden, ein Thema welches mich schon seit Jahrzehnten sehr interessiert.

Er war sehr zuvorkommend und höflich, ließ mich ausreden, hörte mir aufmerksam zu und ging auch sehr auf mich ein. Ich musste innerlich schmunzeln, da ja wohl jeder der hier Anwesenden eigentlich nur ein wirkliches Ziel, nämlich Sex verfolgte. Daher war ich schon gespannt wie das Gespräch wohl weiter verlaufen würde. Zu meiner eigenen war ich es, die dazu den ersten Schritt setzte, da ich ja deswegen gekommen war und ich mir gut vorstellen konnte mit dem gut aussehenden Mann, der hier gerade vor mir stand, mein ersten außerehelichen Sex bzw.

meinen ersten Sex mit einem fremden Mann zu haben. Ich griff instinktiv nach seiner gepflegten Hand und legte sie während wir uns unterhielten auf meinen Schenkel. Markus quittierte dieses Handeln mit einem Lächeln und begann zärtlich meinen Oberschenkel zu streicheln. “ Es ist selten, eine so attraktive Lady alleine in diesem Club anzutreffen“ sagte er plötzlich. Ich fühlte mich geschmeichelt, wusste aber nicht so recht was ich darauf antworten sollte und lächelte daher nur etwas verlegen zurück.

“ Hast du Lust, dass wir uns in eines der Zimmer etwas näher ansehen „? fragte er mich. Ich nickte schüchtern und er nahm mich an der Hand und wir verließen die Bar. “ Hast du eine Präferenz bei der Zimmerwahl“ fragte er mich als wir den Weg in Richtung der Zimmer gingen und ich fügte nur hinzu, dass mir ein Zimmer, wo wir vorerst unter uns wären, sehr angenehm wäre. Er schmunzelte und wir gingen über eine Treppe in den ersten Stock mehrere einzelne Zimmer befanden.

Die Zimmer hatten unterschiedliche Namen und waren entsprechend dem Namen auch so eingerichtet. Markus wählte das Meereszimmer und bevor er die Türe schloss, hängte er noch kurz ein Schild “ Nicht stören“ an die Türklinke, da sämtliche Zimmer aus Sicherheitsgründen nicht zu versperren waren und so auch klar kommuniziert wurde, dass in diesem Zimmer keine zusätzlichen Besucher oder Zuseher erwünscht sind. Das Zimmer war sehr stilvoll eingerichtet; mit einem großen Wasserbett und wunderschönen Meeres- und Standbildern.

Markus stand hinter mir und begann mich zärtlich in den Nacken zu . In diesem Moment wusste ich, dass es wohl kein Zurück mehr gab und genoss seine zärtlichen Liebkosungen. Aber ich spürte auch, dass ich wohl die richtige Wahl getroffen hatte und Markus ein sehr sinnlicher und zärtlicher Mann war; genau das was ich mir für mein „erstes Mal“ gewünscht hatte. Während er mich zärtlich im Nacken küsste erkundeten seine Hände meine weibliche Silhouette.

Ich war trotz dreier Schwangerschaften mit meinem Body noch sehr zufrieden und meine 53 KG bei 1. 67cm Körpergröße waren sicherlich für viele Männer trotz meiner 48 Jahren noch sehr reizvoll. Er war sehr vorsichtig mit seinen Berührungen und nur sehr zaghaft spürte ich wie seine Hände über die Seidenbluse abwärts, meine noch immer festen und vollen Brüste berührten. Er verharrte kurz an meinen Brüsten und leckte mit seiner Zunge zärtlich meinen Nacken entlang und ich spürte wie mein sich der Vorhof meiner Brüste aus Erregung zusammen zog und meine Nippel hart wurden.

Daher drehte ich mich langsam um und blickte ihm tief in seinen wunderschönen blauen . Ich zögerte kurz, ob ich ihn jetzt küssen sollte, da dies für mich schon ein sehr intimer Akt ist, der weit über reinen Sex hinaus geht, aber als sich sein Kopf dem meinigen näherte, war der Gedanken nicht mehr da und schon berührten sich zärtlich unsere Lippen. Unsere Münder öffneten sich und unsere Zunge begannen ein zärtliches und lustvolles Spiel miteinander.

Er küsste wunderbar und ich merkte welchen Nachholbedarf ich hatte und wie sehr mir diese Zärtlichkeit in den letzten Monaten fehlte. Mir wurde richtig schwindelig und ich hatte Mühe mich auf den Beinen zu halten, so weich wurden meine Knie. Nach minutenlangen zärtlichen Zungenspiel löste ich mich daher nur sehr ungern von ihm aber ich einerseits eine kurze Pause um nicht umzufallen und zusätzlich wurde mir immer heißer sodass ich meine Seidenweste ablegen wollte.

Meine steinharten Nippel drückten gegen den weichen Stoff des BHs und der durchsichtigen Seidenbluse und waren nunmehr mehr als deutlich erkennbar. Auch Markus ließ sein Sakko zu Boden fallen und wir begannen uns gegenseitig die Knöpfe der Bluse bzw. des Hemdes zu öffnen. Meine Hände zitterten ein wenig und ich hatte echt Mühe seine Knöpfe zu öffnen. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass als meine Bluse bereits zu Boden glitt, ich gerade mal die Hälfte von Markus Hemd geöffnet hatte.

Markus Augen waren aber auf meine Brüste gerichtet, welche nunmehr für ihn noch deutlicher erkennbar und spürbar waren, da seine zärtlichen Hände und meine Brüste nur mehr ein wenig transparenter Stoff meines BHs trennten. Er streichelte sanft über meinen BH während es mir endlich gelang auch den letzten Kopf seines Hemdes zu öffnen. Er hatte einen durchtrainierten Oberkörper mit grauen Brusthaaren und ich streichelte jetzt sanft über seinen Oberkörper und berührte seine Brustwarzen. Jetzt wollte ich keine Zeit mehr verlieren und begann daher seinen Gürtel und seine Hose zu öffnen und ließ diese, nachdem er sich seinen Schuhen und Socken entledigt hatte, ebenfalls nach unten gleiten.

Ich war jetzt richtig geil und wollte so schnell wie möglich mit diesem Mann ins . Daher entledigte ich mich ziemlich rasch meines Rockes, drehte mich mit Markus im Kreis und ließ ihn rücklings auf das Bett fallen. Sichtlich überrascht von meiner Reaktion, mussten wir beide schmunzeln. Ich stand an der Bettkante und begann langsam die Träger meines BHs von meinen Schulter zu ziehen, drehte mich dann langsam um. Markus erhob sich und obwohl ich ihn eigentlich gerade aufforderte den Verschluss meines BHs zu öffnen, spürte ich seine großen weichen Hände plötzlich auf meinen Pobacken.

Diese zogen ihn scheinbar magisch an, da der String komplett zwischen meinen Pobacken verschwunden war. Er streichelte sanft über meinen Po und es lief mir vor Erregung die Gänsehaut auf, als ich plötzlich spürte, wie er mich sanft auf meine Packen küsste. Ui, er machte mich gerade ziemlich verrückt und meine Erregung stieg nochmals zusätzlich an. Während er mich küsste zog er mir sanft den String nach unten, schob mit seinen Händen zärtlich meine Pobacken etwas nach außen und bevor ich reagieren konnte, spürte ich wie seine Zunge begann meinen Anus zu stimulierten.

Normalerweise ein „NO GO“ aber in dieser ausgewöhnten Situation und meiner Erregung geschuldet ließ es geschehen und erlebte somit eine weitere Premiere in meinem bisher sehr bescheidenen sexuellen Liebesleben. Es erregte mich total, wie er mit seiner Zunge meinen Anus stimulierte und dabei zärtlich meinen Po massierte. Mein Vötzchen zuckte zusammen und ich spürte wie tiefend nass ich bereits war. Plötzlich ließ er kurz von mir ab, gab mir aber zu verstehen, dass er jetzt nicht wollte, dass ich mich umdrehe.

Es war erregend mit dem Rücken zu ihm zu verharren, geil und fast komplett nackt zu stehen und nicht zu wissen was als nächstes passieren würde. Endlich spürte ich wieder seinen Hände an meinen Hüften und er begann mich sanft nach unten zu drücken. Ich wusste nicht was er jetzt vor hatte, ließ ihn aber gewähren. Er zog mich immer tiefer, saß selbst am Rand des Bettes und plötzlich merkte ich, wie seine Schwanzspitze meine Schamlippen berührte.

Ich blickte kurz nach unten und sah, dass er die kurze Unterbrechung dazu genutzt hatte sich ein Kondom überzuziehen und seine große Eichel den Eingang zwischen meinen Lippen suchte. Ich fand seine Idee einfach total geil und übernahm jetzt selbst die Initiative und kreiste sanft mit meinem Schamlippen über die Eichel seines Schwanzes. Ich spürte wie er versucht in mich einzudringen aber jedes mal, wenn er sich leicht erhob um einzudringen, wich ich geschickt aus und ging etwas höher.

Ich gab ihm jetzt klar zu verstehen, dass ich es war, die den Zeitpunkt bestimmte, wenn das erste Mal in meinem Leben ein anderer Schwanz, als jener meines Mannes in mein Vötzchen eindrang. Markus hatte verstanden; ich spürte wie seine Eichel sich zwischen meine Lippen bohrte und ich ihn immer mehr in mich aufnahm. Ich genoss es mit ihm zu spielen und ging, nachdem er wieder etwas tiefer in mich eingedrungen war, wieder etwas höher um dann von neuem zu beginnen.

Er war ein extrem erregendes und geiles Spielchen welches sich gerade zwischen uns entwickelte. Dann hatte ich aber Erbarmen mit ihm und vor allem auch mit mir; ich ließ seine Eichel wieder zwischen meine Schamlippen eindringen und ließ mich dann in einem Zug auf ihn niederfallen. Ich schrie – was so gut wie, nie bei mir vorkommt – einen lauten Lustschrei heraus und genau in diesem Moment durchlebte mein Körper einen herrlichen und intensiven Orgasmus.

Markus war sichtlich über meinen raschen und heftigen Orgasmus überrascht, ließ es sich nicht anmerken und beobachtete wie die Zuckungen die meinen ganzen Körper durchfuhren, nur ganz langsam weniger wurden. “ Alles OK bei dir“ fragte mich Markus“ Könnte nicht besser sein“ erwiderte ich lächelnd und löste mich kurz von ihm “ und jetzt kommt du dran mein Lieber“. Ich ersuchte ihn sich es am Bett bequem zu machen und ging wieder über ihn um mir seinen wunderbaren Schwanz umgehend wieder in mein nasses Vötzchen einzuführen.

“ Du bist so herrlich eng, es ist ein echter Traum, dich ficken zu dürfen“ erwiderte Markus mit einem sinnlichen und lustvollen Gesichtsausdruck in meine Richtung. “ Leg bitte meine Brüste frei, die sprengen gleich den BH“, forderte ich ihn auf und begann mich zeitgleich mich auf ihm langsam auf und ab zu bewegen. Markus richtete sich kurz auf und versuchte den Verschluss des BH zu öffnen als ich genau in diesem Moment kurz in Hockstellung ging und anfing heftiger auf ihm zu reiten.

So griff er einfach nach den beiden Körbchen und zog sie mir nach unten und legte so meine Brüste frei. „Na endlich, ich dachte schon irgendetwas stimmt nicht mit meinen Brüsten, weil du sie nicht auspacken wolltest“ grinste ich ihn an und ließ mich heftig auf ihm fallen, sodass auch er laut aufstöhnen musste. “ Ganz im Gegenteil meine Liebe, das Beste hebt man sich bekanntlich immer für den Schluss auf“ erwiderte er augenblicklich und gekonnt.

„Na dann, solltest du dir das Beste mal näher zu Gemüte führen“ erwiderte ich umgehend und beugte ich nach vorne, sodass meine Brüste über seinem Gesicht zum Liegen kamen. Er verstand sogleich und erhob sich und begann an meinen Nippel zu und zu saugen. „Ja darauf steh ich ganz besonders“ gab ich ihm als Feedback zurück und nahm meine Hände zur Hilfe, drückte meine beiden wundervollen Brüste etwas zusammen, sodass er noch besser die beiden steinharten Nippel liebkosen konnte.

Er verwöhnte meine Brüste absolut gekonnt in einem abwechselnden Rhythmus aus Zärtlichkeit und dann wieder etwas heftigerem Saugen an meinen Nippel. “ Darf ich meinen Schwanz kurz zwischen deine wunderbaren Brüste reiben“ fragte er fast schüchtern nach. Ich musste innerlich lächeln aufgrund seiner plötzlich aufkommenden Schüchternheit und selbstverständlich erfüllte ich dem Mann, der mir gerade einen so heftigen und wunderbaren Orgasmus verpasst hatte, diesen Wunsch. Ich erhob mich und ging tiefer und legte seinen herrlichen Schwanz zwischen meine Brüste und drückte diese etwas zusammen.

Dann begann ich mich langsam nach vorne und zurück zu bewegen und merkte wie sehr ihn dies gerade erregte. „Gefällt dir der Tittenfick“ frage ich provokant nach. “ Ein Traum, es ist einfach nur herrlich“, stöhnte er leise auf und ich drückte meine Brüste noch fester zusammen damit er noch mehr Reibung verspüren konnte. Er schien wirklich sehr drauf zu stehen und daher änderte ich meine Strategie und wollte ihm jetzt auch so zum Spritzen bringen.

Daher ließ ich kurz von ihm ab, umfasste mit einer Hand sein hartes Glied und begann dieses zu wichsen. Gleichzeitig nahm ich seine Eichel in den Mund und begann diese zärtlich zu blasen. Ich merkte an seiner Reaktion, dass ich wohl am richtigen Weg unterwegs war, da er mit seiner Hand sanft auf den Hinterkopf drückte und ich so seinen Schwanz tiefer in meinen Mund aufnahm. “ Mach bitte weiter, mir kommt es gleich“ hörte ich ihn stöhnen in meine Richtung sagen; „Es wäre ein Traum wenn ich auf deine wunderbaren Titten dürfte“ fügte er noch hinzu.

Ich wichste seinen Schwanz jetzt heftiger und merkte wie er seinen Körper immer mehr anspannte, sein Stöhnen immer lauter und er kurz vor seinem Höhepunkt stand. Daher ließ ich rechtzeitig von ihm ab, zog das Kondom ab, ging leicht zurück und positionierte seinen Schwanz direkt vor meinen Brüsten. Gerade rechtzeitig bevor der erste heftige Schwall Sperma gegen meine Brüste schoss und weitere Spermaschübe folgten. Er hatte die Augen weit geöffnet und das was gerade passierte schien ihm sehr zu gefallen.

Seine Hände griffen nach meinen Brüsten und er verteile sein ganzes Sperma auf meinen beiden Brüsten. Danach ließ ich mich auf ihn fallen und wir küssten uns leidenschaftlich. Nachdem wir uns beide wieder etwas gefangen und beruhigt hatten packten wir unsere Sachen zusammen und gingen in die Umkleideräume und einerseits unsere Kleidung zu verstauen und andererseits ausgiebig zu duschen und uns dann wieder im Wellnessbereich zu treffen. Es war herrlich entspannend die diversen Saunen und Dampfbäder auszukosten und ich machte es mir dann nach einigen Aufgüssen auf einer der Liegen bequem.

Wir plauderten nett und meine Geilheit kam auch ausgelöst, durch die angenehme Wärme rasch wieder zurück und daher, fragte ich bei Markus nach, ob er auch Lust und bereit für die nächste Runde wäre. Diesmal hatte ich eine Idee, wo ich das nächste Mal mich von ihm verwöhnen lassen möchte. “ Ich geh mir kurz was Nettes anziehen und bin gleich wieder bei dir und wir treffen uns bei der Straßenbahn wieder“, fügte ich hinzu stand auf und ging in Richtung Umkleide.

Es stand wirklich eine alte Straßenbahngarnitur im Club, welche entsprechend umgebaut wurde um sich darin nett vergnügen zu können. Ich öffnete meinen Spint und holte meine Brusthebe heraus und legte sie an; ebenso das dazu passende Höschen, welches im Schritt geöffnet war und zog wieder die halterlosen Stümpfe und Schuhe an. Darüber zog ich schnell meinen Kimono über und eilte zurück in Richtung der Straßenbahn. Vorbei an der Bar sah ich Sandra, die kurz nachfragte, ob alles passen würde und an meinem Lächeln erkannte, dass dem so war.

“ Markus ist ein ganz feiner Kerl, wo geht´s denn jetzt hin“ frage sie“ Wir probieren jetzt die Straßenbahn“ erwiderte ich und am Leuchten meiner Augen merkte sie, dass ich es kaum erwarten konnte dort hin zu kommen. “ Viel Spaß, vielleicht schau ich dann einen Sprung bei euch vorbei “ hörte ich Sandra mir noch nachrufen. Markus hatte es sich schon auf einer der Liegeflächen in der Straßenbahn bequem gemacht und beobachte gerade ein Pärchen, welches sich im vorderen Teil der Bahn gerade vergnügte.

Mein Blick ging ebenfalls in die Richtung der Beiden und es entsprach genau dessen was ich jetzt probieren und erleben wollte. Sex mit einem fremden Mann im Beisein eines anderen Paares. Perfekt dachte ich mir und blickte wieder zu Markus, der seinen Blick gerade auf mein neues Outfit gerichtet hatte. „Wow, du versteht es aber schon alleine mit deinen Dessous einem Mann komplett verrückt zu machen“ sagte Markus in meine Richtung. Markus Schwanz schien auch schon wieder einsatzbereit, da er bereits wieder zu voller Größe angewachsen war und er auch schon ein Kondom übergezogen hatte.

Auch der zweite Mann, ein junger Mann maximal Mitte Zwanzig sah in meine Richtung während gerade seine deutlich ältere Sexpartnerin von hinten fickte und hob ebenfalls anerkennend den Daumen nach oben. Ich blieb vor Markus stehen und präsentierte ihm die Brusthebe und er nahm diese Einladung sofort an und begann abermals zärtlich meine Nippel zu verwöhnen. Ich war schon wieder spitz und geil, dass ich eigentlich nur bedingt Lust auf ein Vorspiel hatte aber nachdem ich seine Lippen und seine Zunge auf meinen Nippeln spürte, genoss ich seine Liebkosungen in vollsten Zügen.

Gleichzeitig glitt seine Hand auf meinen Oberschenkel und wanderte langsam über meinen halterlosen Strumpf nach oben. Ganz langsam bewegte sich seine Hand immer höher in Richtung meines Lustzentrums und ich spürte schon wieder, dass ich vor lauter Lustflüssigkeit fast schon begann auszulaufen. Als er in der Nähe meine Vagina angekommen war öffnete ich meinen Schritt etwas sodass ich ihm so einen noch besseren Zugang ermöglichte und er legte seine Handfläche auf meine Schamlippen und zog gleichzeitig fest an meinen Nippel.

Plötzlich und vollkommen unerwartet stellte ich fest wie mich warme Hände von hinten umschlungen und ich zuckte kurz zusammen und blickte zur Seite. Es war Sandra, die sich viel schneller als angekündigt zu uns gesellt hatte und noch bevor ich etwas sagen konnte, ihre Lippen auf die meinige drückte und mir einen zärtlichen Kuss gab. Noch nie im meinem Leben zuvor hatte ich eine andere Frau geküsst aber ich erwiderte den Kuss. Nein, ich genoss den Kuss und unsere Zunge berührten sich sanft.

“ Als ich dich so glücklich in deinem tollen Outfit gesehen haben, wollte und konnte ich nicht länger warten“, sagte Sandra nachdem sich ihre Lippen wieder von meinen gelöst hatten. Ich blickte auf die nunmehr neben Markus sitzende Sandra. Sie war sicherlich schon über 60, hatte große etwas hängende Brüste und einen kleinen Bauchansatz, aber alles an ihr wirkte extrem gepflegt und passt zu ihrem gesamten Erscheinungsbild. Sie hatte sich ebenfalls umgezogen und trug auch eine Brusthebe, einen schwarzen Strapsgürtel und Strümpfe sowie kniehohe Stiefel.

Auf ein Höschen dürfte sie bewusst verzichtet haben und ihr Vötzchen war blank rasiert. “ Na dann liebe Nicole, komm in unsere Mitte und lass dich verwöhnen“, führte Sandra aus, rutschte etwas nach links und machte zwischen ihr und Markus entsprechend Platz. Die beiden begannen mir mit ihren Händen über den ganze Körper zu streicheln und es war ein unbeschreibliches Gefühl, vier Hände gleichzeitig zu spüren. “ Du hast einen wunderschönen perfekten Body liebe Nicole“ führte Sandra aus “ da bekommt man richtig Lust drauf“ während sie sich erhob und sich zwischen meinen Schenkel platzierte.

Sie umfasste meine Unterschenkel und zog diese auseinander während sie sich meinem Vötzchen näherte und schon kurz danach begann mich mit heißen Küssen und ihre flinken Zunge zu verwöhnen. Ich musste laut aufstöhnen und griff fast instinktiv nach Markus Schwanz. Er verstand umgehend und erhob sich und ging über mich, sodass ich seinen Schwanz besser oral verwöhnen konnte. So blies leidenschaftlich an seinen Schwanz während Sandra mein Vötzchen verwöhnte und dies in einer Art und Weise wie ich es bis dato nicht kannte und erleben durfte.

Schon alleine der Gedanke, dass mich gerade eine Frau leidenschaftlich leckt, trieb meine Geilheit fast in das Unendliche und ich musste mich echt zusammen reißen nicht gleich wieder zu schnell zu kommen. Aber Sandra war eine Frau, sexuell sehr erfahren und wusste ganz genau, wann sie das Tempo heraus nahm und so verhinderte, dass ich zu frühzeitig komme. Dann ließ sie von mir ab und kam wieder zu uns auf die Liege. “ Ich glaube lieber Markus jetzt ist deine Zeit gekommen, damit du unserem lieben neuen Gast den schon längst überfälligen Höhepunkt gönnst“ lächelte sie ihn an.

Und wie recht sie damit hatte. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und konnte es kaum erwarten endlich seinen Schwanz in meinem Vötzchen zu spüren. Mit einem einzigen Stoß trieb er seinen mächtigen Schwanz tief in meine Möse und ich stöhne laut auf. Er wartet kurz darauf, ob es mir diesmal wieder gleich kam, war aber zum Glück nicht der Fall war und begann mich dann mit zärtlichen Fickstößen zu verwöhnen. Sandra hatte sich dran gemacht meine Brüste zu liebkosen und ich griff nach ihren vollen Brüsten und rieb ihre extrem großen Nippel zwischen meinen Fingern.

“ Leg dich bitte über mich“ sagte ich zu Sandra, welche sich umgehend über mich legte ohne dabei von meinen Nippel abzulassen. Wir verwöhnen uns gegenseitig unsere Brüste während Markus mich heftiger begann zu ficken. Sandra ließ von meinen Brüsten ab und positionierte sich über meinem Kopf und ging langsam tiefer. Sie setze sich sanft auf mich, griff mit ihre Hand nach unten und zog ihre großen Schamlippen auseinander und gab mir zu direkten Zugang zu ihrem großen Kitzler.

Ich begann daran zu saugen und zu lecken und Sandra umgehend heftig und laut zu stöhnen. Das erste Mal dass ich ein Vötzchen einer Frau leckte und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich es gerade bereute es nicht schon viel früher ausprobiert zu haben. Sandra presste ihren Unterleib immer fest auf einen Mund und meine Zunge drang immer tiefer in ihr klitschnasses Vötzchen ein; sie begann ihr Becken zu kreisen und ihr Stöhnen wurde immer lauter.

Es war so geil zu spüren, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand und auch Markus trieb diese Situation zu Höchstleistungen. Er stieß mich immer heftiger und fester sodass auch mein Höhepunkt unvermeidlich war und ich kurz später abermals heftig kam während ich auch an den Zuckungen von Sandra merkte, dass es ihr ebenfalls gerade heftig kam. Ich war vollkommen erledigt und stellte wie in Tranche fest, dass sie Sandra erhob und mir einen zärtlichen Kuss gab.

Ich blickte kurz zu Markus der seinen Schwanz immer noch im meinem Vötzchen steckten hatte und seinem Blick zu urteilen noch auf seinen Höhepunkt wartete. Sandra und ich waren scheinbar so aufeinander fixiert, dass er diesmal zurückstecken musste. Sandra schien dies auch bemerkt zu haben, drehte sich um und präsentierte Markus lüstern ihre Schokoladenseite. “ Komm Markus, fick mich in den Arsch“ sagte sie bestimmt und ziemlich derb. Der ließ sich diese Einladung nicht zweimal sagen, zog seinen Schwanz recht schroff aus meinem Vötzchen und setze ihn umgehend am Anus von Sandra und drang langsam in ihren Anus ein.

Mit leicht schmerzverzehrten Gesicht nahm dies auch Sandra zur Kenntnis. “ Ui, das war heftig“ sagte sie nur kurz und begann dann aber von selbst sich langsam nach vorne und wieder zurück zu bewegen. “ Sorry Sandra, aber ich war kurz vor dem Abspritzen“, entschuldigte sich Markus“ Kein Problem mein Lieber, alles Gut, jetzt fick mich hart durch“ antwortete Sandra. Markus umfasste ihre Hüften und begann sie heftig zu stoßen, sein großer Hoden klatsche bei jedem Stoß heftig gegen die Pobacken von Sandra und ihre großen Brüste wippten heftig hin und her.

Sandra bearbeitete gleichzeitig ihr Vötzchen mit ihren Fingern. Ich war noch zu erledigt um mich an diesem Liebesspiel beteiligen zu können und legte mich seitlich hin um die Beiden einfach nur bei ihrem nunmehr immer a****lischer werdenden sexuellen Akt zu beobachten. Er dürfte nicht das erste Mal sein, dass die beiden es miteinander trieben. Sie wirkten vertraut und zu wissen was der jeweils andere gerade braucht. Jetzt legte Markus seine Hände auf die Wirbelsäule von Sandra und drückte ihren Oberkörper weiter nach unten, was dazu führte, dass er noch tiefer in sie eindringen konnte.

Beide gaben jetzt nur mehr Stöhn Laute von sich als Markus plötzlich seinen Schwanz aus dem Anus von Sandra zog. Sie nahm dies zur Kenntnis, drehte sich geschickt um, zog das Kondom von seinem Schwanz, umfasste seinen Schaft und nach einigen heftigen Wichsbewegungen, spritze er seinen Samen auf Sandras große Titten. Auch diese Vorliebe seinerseits schien ihr bekannt zu sein. Erschöpft ließen sich die Beiden aufs Bett fallen und wir drei gönnten sich eine mehr als notwendige Pause.

Es roch überall nach Sperma, Schweiß und Scheidenflüssigkeit. Nach einiger Zeit beschlossen wir drei nach eine ausgiebigen Dusche uns am Buffet zu stärken und uns und unseren Körpern eine Erholungspause zu gönnen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits schon auf 22 Uhr zu ging und ich wohl besser den Heimweg antreten sollte, obwohl ich eigentlich nicht wirklich wollte. Trotzdem verabschiedete ich mich bei Markus und bedanke mich bei Sandra für die tolle Gastfreundschaft und ich musste beiden versprechen, dass ich bald wieder vorbei kommen würde.

Als ich den Club verließ hielt mir ein Mann die Türe auf; es war der junge Mann, welchen ich bereits in der Straßenbahn gesehen hatte. “ War eine geile Nummer die ihr Drei da geschoben habt“ sprach er mich direkt an “ ich hab dich noch nie hier gesehen und ich hoffe du kommst jetzt öfters mal vorbei“ fügte er mit einem breiten Grinsen hinzu. “ Ja das war es in der Tat und mal sehen was die Zukunft bringt“ erwiderte ich ebenfalls mit einem freundlichen Lächeln.

Wir gingen wortlos nebeneinander über den Parkplatz und als ich bei meinem Fahrzeug angekommen war, verabschiedete er sich höflich und ging Richtung der Ausfahrt. Als ich an ihm vorbei fuhr öffnete ich mein Fenster und fragte kurz nach ob ich ihn ein Stück mitnehmen solle. “ Das wäre total nett“, sagte er und stellte sich als Thomas vor und nahm am Beifahrersitz Platz. Thomas bat mich ob es möglich wäre ihn zum Bahnhof zu bringen damit er mit der nächsten Bahn in die nahegelegene Stadt fahren könne.

Da diese Stadt auf meinem Heimweg lag, bot ich ihm an ihn gleich bis dort hin mitzunehmen. Auf der Fahrt dorthin erzählte er mir, dass er Betriebswirtschaft studiert und in einer WG mit zwei Freunden lebt und er kurz vor dem Ende seines Studiums steht. Er war ein sehr angenehmer und noch dazu extrem gut aussehender junger Mann und irgendwie bereute ich es etwas, dass wir nicht mehr im Club waren, weil ich zunehmend wieder Lust auf Sex verspürte.

Als ich bei seiner Wohnadresse angekommen war, bot mir Thomas an, ob ich noch Lust hätte auf einen Kaffee mit in seine Wohnung zu kommen. Ich begann zu überlegen, da ich wusste, dass dies wohl in meinem derzeitigen Zustand nicht bei einem Kaffee bleiben würde und es wohl besser wäre jetzt nach Hause zu fahren. Aber mein Gedanken an die Zeit der Entbehrungen die ich hinnehmen musste und die mir höchstwahrscheinlich auch wieder bevor standen, willigte ich dann doch ein.

Thomas WG Wohnung bestand aus zwei Zimmern, einer kleinen Küche und einer Bad/ WC Kombination und zu meiner großen Überraschung waren auch seine beiden Mitbewohner anwesend. Etwas enttäuscht, dass es jetzt wohl doch nur bei einem Kaffee bleiben würde, begrüßte ich die Beiden und folgte Thomas in die kleine Küche. “ Tut mir leid dass die Beiden schon da sind, ich dachte eigentlich, dass sie wie üblich länger unterwegs sind“ versuchte Thomas die Situation zu erklären.

“ Kein Problem, sie stören ja beim Kaffee trinken nicht wirklich“ grinste ich etwas provokant zurück. Plötzlich zog mit Thomas an sich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und drückte sein Becken an mich und begann vollkommen ungeniert meinen Po mit beiden Händen durchzukneten. „Ich will dich, ich bin richtig scharf auf dich“ flüsterte er mir ins Ohr “ du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, seit ich gesehen hab, wie du es mit dem Typen und der Frau so geil getrieben hast“, führte er weiter aus.

“ Thomas, ich würde gerne aber erstens muss ich nach Hause und zweitens sind wir nicht alleine“ erwiderte ich “ ich denke wir holen das möglichst bald mal nach, versprochen“. Damit gab er sich aber nicht wirklich zufrieden und begann mich wieder leidenschaftlich zu küssen und drängte mich gegen die kleine Küchenzeile. Ich überlegte kurz ob ich ihm nicht vehementer und klarer verständlicher zeigen sollte, was ich gerade zu gesagt hatte aber eigentlich gefiel mir was er tat und es erregte mich immer mehr.

Seine Hände wanderten unter meinen kurzen Seidenrock und schoben diesen einfach nach oben sodass er Zugang zu meinem Höschen bekam. Dieses schob er geschickt zur Seite und steckte mir seinen Zeigefinger in mein zwischenzeitlich schon wieder klitschnasses Vötzchen. “ Du willst es doch auch“ hauchte er mir leidenschaftlich ins Ohr, zog den Finger aus meiner Spalte und steckte ihn mir zum Ablecken in den Mund. “ Schmecke doch selbst wie geil du auf mich bist“, führte er weiter aus und ich musste zugeben, dass er für seine jungen Jahren genau wusste wie man eine Frau verrückt macht.

Und er erreichte sein Ziel; ich zog ihm sein T-Shirt über den Kopf und begann hastig seine Hose zu öffnen während Thomas meine Bluse so vehement öffnete, dass einige Knöpfe sich einfach verabschiedeten und am Küchenboden zum Liegen kamen. Die Küchenzeile war nur durch eine kleine Mauer vom nebenbei liegenden Zimmer, wo seine beiden WG Kollegen saßen entfernt und bot zwar einen kleinen Sichtschutz, jedoch war unüberhörbar, was sich hier gerade anbahnte. Aber auch das war mir jetzt ziemlich egal.

Ich zog seine Short nach unten und legte sein wunderschönes, jugendliches Glied frei, welches vor Erregung schon zu voller Größe angeschwollen war, während Thomas zwischenzeitlich meinen BH nach unten gezogen hatte und heftig an meinen Nippeln saugte. „Hast du einen Gummi bei der Hand“ versuchte ich noch bei halbwegs klarem Verstand nachzufragen. „In meiner Hosentasche müsste noch einer sein“, antworte Thomas. Ich ging tiefer und während meine Hände begannen in seinen Hosentaschen nach einem Kondom zu suchen, nahm ich seinen wundervollen Schwanz in den Mund und begann seine Eichel zu verwöhnen.

Ich nahm seinen Schwanz tiefer in meinen Mund auf und sah ihm dabei in die Augen Meine Hand durchsuchte derzeit seine Hosentaschen aber es war kein Kondom auffindbar. “ Ich kann nichts finden“ sagte ich ziemlich enttäuscht zu ihmThomas griff an unten und zog mich hoch und küsste mich leidenschaftlich während er mich am Unterschenkel fasst und diesen nach oben zog. Gleichzeitig drückte er mich gegen die Küchenwand. “ Thomas, bitte nicht ohne Kondom“ fehlte ich ihn nochmals an“ Ich bin gesund, mach dir keine Sorgen“, gab er mir als Antwort “ oder möchtest du dass ich mich jetzt auf die Suche machen soll“.

“ Nein, bitte bleib jetzt bei mir“, erwiderte ichEr positionierte seinen Schwanz zwischen meinen gespreizten Schenkel und drang in einem Zug in mich ein. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl diesen Jungschwanz in meinem Vötzchen zu spüren und er begann mich gleich mit jugendlicher Leidenschaft hart und tief zu ficken. Ich umklammerte mit meinen Armen seinen Nacken um so einen besseren Halt zu haben und seine festen Stöße auch entsprechend abfedern zu können. Wir waren so leidenschaftlich und erregt, dass es auch nicht lange dauert bis es uns fast zeitgleich beiden heftig kam.

Ich schloss meine Augen um diesen Moment noch besser wahrnehmen zu können und spürte wie sich Thomas in mehreren heftigen Schüben in meinem Vötzchen entleerte und auch ich einen wunderschönen Orgasmus erleben durfte. Als ich nach einige Minuten – solange dauerte das Abklingen meines Höhepunkt – meine Augen wieder öffnete, immer noch eng Thomas umklammert, sah ich plötzlich wie seine beiden Freunde, beide nackt und bereits mit erigierten und in Kondome verpackten Schwänzen, im Durchgang der Küche standen.

Ich erschrak zuerst, ob der nicht zu erwartenden Situation, fand es dann aber auch irgendwie nachvollziehbar, dass sie unser geiles Treiben auch entsprechend angeregt hatte. „Dürfen wir auch mal “ sagte einer der beiden, ein relativ molliger Typ, mit einem nicht allzu großen Schwanz in unsere Richtung. Thomas drehte seinen Kopf und fragte die Beiden, ob sie noch ganz dicht wären und sie sollen sich wieder verkrümeln, doch ich berührte zärtlich seinen Kopf, drehte diesen zu mir und gab ihm einen zärtlichen Kuss.

“ Lass ruhig, ich verstehe die Jungs und kümmere mich um sie“. Noch bevor Thomas was sagen konnte löste ich mich aus seiner Umarmung und seinem immer noch in mir steckenden Schwanz und ging auf die beiden Jungs zu. Bei jedem Schritt spürte ich wie sein Sperma über die Innenseiten meiner Oberschenkel nach unten floss. „Na dann kommt mal mit ihr beiden Spanner“ grinste ich zu den beiden und ging in das Zimmer mit dem großen Sofa.

“ Wollen wir mal schauen, ob ihr mit eurem Wohnungskollegen mithalten könnt“ provozierte ich ganz bewusst und nahm auf dem Sofa Platz. Die beiden waren sichtlich überrascht und folgten mir nur sehr zögerlich. “ Jungs, was ist denn jetzt, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit, entweder ihr kommt jetzt oder ich muss mich auf den Heimweg machen“ provozierte ich weiter. Beide kamen vor dem Sofa zu stehen und ich griff ungeniert nach den beiden Schwänzen.

Ich begann beide Schwänze abwechselnd zu blasen und massierte zeitgleich ihre prall gefüllten Hoden. Ich trieb die beiden kurz vor den Höhepunkt und ließ dann von ihnen ab. „Ihr könnt mir jetzt noch auf die Brüste wichsen, mehr gibt es heute meinerseits nicht mehr “ lächelte ich die beiden an und zog ihnen das Kondom von den Schwänzen. Mehr wollte und konnte ich den Beiden auch nicht mehr bieten, da ich sexuell mehr als befriedigt und zufrieden war und eigentlich auch keine Zeit mehr hatte.

Die beiden erkannten realtiv schnell ihre Situation und begannen ihr Schwänze umgehend zu bearbeiten, um mir auch schon kurze Zeit später meine Titten mit ihrem Sperma zu versauen. Thomas stand im Hintergrund und zwinkerte mir zu; sichtlich zufrieden, dass es ihm exklusiv vorbehalten war, mich in mein Vötzchen zu ficken. Nachdem ich mich noch schnell im Bad ein wenig frisch gemacht hatte und so es ging die Spermaspuren entfernte, verabschiedete ich mich bei den Dreien und machte mich erschöpft, aber sehr glücklich und befriedigt wie nie zuvor in meinem Leben auf den Heimweg.

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