Mein erster DWT / Hoteldate

Nach meinen ersten Erfahrungen mit meinem Jugendfreund, verlief mein Leben schön konservativ. Einige Freundinnen, die Verlobung, Hochzeit und zwei Kinder. Irgendwann kehrte wie bei jedem die Routine ein. Meine Vorliebe für getragene Höschen und Schuhe befriedigte ich bei allen Frauen in meinem Umfeld. Dann war da die Sache mit meiner Schwiegermutter. Trotz dem, ich wollte mal wieder meinen live genießen und dazu meine Bi-Ader ausleben. In einem Forum lernte ich dann Julia, einen reifen DWT kennen.

Julia liebt es Männer mit ihrem Outfit zu machen und als Sexobjekt zu dienen. Wir schrieben mehrere Wochen und tauschten Bilder. Bald war es um mich geschehen, ich wollte sie haben. Wir verabredeten uns an einem Abend in einem Hotel in einem Vorort von Köln. Als ich an der Zimmertüre klopfte, öffnete mir eine voll gestylte supergeile Milf in Nylons, Wäsche und Heels. Mir stockte der Atem als ich mit einem heißen Zungenkuss empfangen wurde.

Mit innigen streichelten wir uns und meine Hände gingen auf Entdeckungstour. Das Gefühl von Nylon auf weicher Haut, die weiche glatt rasierte Haut und der tolle Geruch machten mich so geil. Ich begann sie nun langsam von unten bis oben zu lecken. Genoß ihre wundervoll gepflegten Füße und Beine. Leckte langsam die Beine hoch und kam zu ihrem wunderschönen kleinen Schwanz. Durch die Strumpfhose konnte ich den Geruch und Geschmack und leckte über die nasse Stelle mit den Lusttropfen.

Sie drehte sich und ich sah ihren geilen Nylonarsch. Wie in Trance leckte und lutschte ich sie überall und befreite den immer noch weichen Penis. Durch den direkten Kontakt mit meiner Zunge wuchs er jedoch schnell an und wurde noch nasser. Ich wollte die Eichel lutschen, da bemerkte ich, dass die Vorhaut verengt war und nicht über die Eichel passte – hmmm dann halt mit der Zunge dazwischen. Julia stöhnte und ihr Schwanz schien förmlich auszulaufen.

Ich war am Ziel meiner Träume, leckte ihre Heels, die Füße, die Beine, einen nassen geilen kleinen Schwanz und dann ihr sauberes enges kleines Arschloch. Wir rieben nun unsere Schwänze aneinander und genossen unsere Geilheit. In 69 lutschten wir unsere Schwänze und ich fingerte ihr geiles kleines Loch. Sie stöhnte und die Prostata pumpte massenweise Vorsaft in meinen Mund. Fick mich endlich, das sollte sie haben. Ihr kleines Loch war soooo eng und leider mein Schwanz zu dick.

Die Schmerzen waren größer als die Gier. Sie schob mich weg und dann kamen ihre schönen Füße zu Einsatz. Es war so geil ihre Füße an meinem Schwanz zu spüren, ihren angewinkelten Beine gaben freie sicht auf den kleinen tropfenden Schwanz und ihre rosige Möse. Ich spürte, es würde nicht mehr lange dauern, doch hatte sie ja eine Bitte: „ich will deinen Saft in meinem Gesicht“Sie konnte so geil blasen. Dieser so weiche und heiße Mund.

Es dauerte nicht lange und mein Saft ergoss sich auf ihr Gesicht. Sie leckte und schob das mit dem Finger nach. Dabei wichste sie ihren Pimmel und spritzte auf ihren Bauch. Jetzt musste ich es wissen und leckte es gierig auf. Hmmm ein geiler Geschmack. Sie zog mich neben sich und unsere Zungen berührten sich zu einem Spermakuss. Erschöpft und zufrieden lagen wir noch einige Zeit beieinander, bevor sie ins Bad ging. Ich wäre nicht ich, wenn ich diese Zeit nicht genutzt hätte um mich nochmal an ihren Heels und Nylons auf zu geilen.

Der Geschmack und Geruch machte mich sofort wieder geil. Als sie aus dem Bad kam, warf ich sie bäuchlings auf das Bett und spreizte ihre Beine, konnte ihr Arschloch sehen und spritzte auf das Loch. Ja, jetzt war ich befriedigt. Ich legte die halbe Zimmermiete auf den Tisch, zog mich an und verließ das Hotel. Unsere Wege haben sich leider nicht mehr gekreuzt.

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