Mein Beruf – Frauenarzt

So Freunde, heulte erzähle ich einmal, was bei mir in der Praxis so alles passiert. Nachdem ich mein Studium beendet hatte promobierte ich zum Arzt und wurde schließlich Gynäkolge. Meine Praxis läuft ganz gut und ich habe es mit allen Typen von zu tun, die hier und da auch mal mehr als nur eine normale Behandlung wollen. So wie letzte Woche, als meine Nachbarin, Frau Fester, bei mir in der Praxis vorbei schaute, um sich, wie Sie sagte, mal gründlichst durch checken zu lassen.

Frau Fester ist zwar nicht mehr die Jüngste, hat aber noch immer einen ansehnlichen Körper und mein Beruf bringt es dann halt auch manchmal mit sich, daß die Patientinnen, im selben Wohnblock leben, wie ich. Zunächst einmal darf ich Euch Frau Hildegard Fester vorstellen. Frau Fester ist eine lebenslustige Frau, seit Jahren verwitwet, bei bester Gesundheit, knapp 170cm groß, wunderbar schlank mit leichter Bauchmuskulatur ausgestattet und bei Ihr ist alles am richtigen Fleck. Als Sie an jenem Tag zu mir in die Praxis kam, Sie war an jenem Tag die letzte Patientin und ich war den ganzen Tag schon wieder so geworden, wegen der ganzen nackten Frauen, Titten und Mösen, die ich ja nicht nur ansehen darf, nein ich muß ja auch untersuchen und berühren, sagte Sie mir, Sie wolle einerseits einen Komplettcheck machen lassen und andererseits interessiere Sie sich dafür, ob Ihr After auch einmal Analsex vertragen würde.

Frau Fester war wirklich etwas Besonderes, Sie nahm kein Blatt vor den Mund, sagte ganz genau was Sie wollte. Da spielte es für Sie auch überhaupt keine Rolle, daß wir beide nur 2 Etagen auseinander wohnten und uns beinahe täglich sahen. Nachdem wir erst einmal alles persönlich besprochen hatten, bat ich Sie, sich aus zu ziehen und sich auf den pikanten Stuhl zu flegeln, Ihr wisst schon der, bei dem die Beine so schön gespreizt sind.

Ohne Zeit zu verlieren riss Sie sich förmlich die Klamotten vom Leib und schwang sich total ungeniert auf diesen Stuhl. Ja, das war doch mal ein schöner Anblick so kurz vor Feierabend. Eine schöne, schlanke, ältere Nachbarin, splitternackt mit breit gespreizten Beinen und kleinen knackigen Brüsten. Dazu dann auch noch so eine schöne, komplett rasierte Möse. Bei diesem Anblick schwoll mein Lustkolben gleich mal wieder mächtig in meiner Hose an. Ich setzte mich dann, in meinem Arbeitsgewand erst mal auf meinen Hocker, rollte zu Ihr hin und begann, mit meiner Untersuchung.

Am Anfang war Ihr Busen dran, den ich vorsichtig ab tastete, um eventuelle Knötchen auf spüren zu können. Ich war ganz erstaunt, wie toll der Busen geformt war und wie schön prall diese kleinen Tittchen doch waren. Dazu bekam Frau Fester dann auch noch spitze, steife Nippel. Während dieser Behandlung schaute Sie mich immer wieder so lieb an und fragte, ob mit Ihrem Busen alles okay sei, was ich nur mit einem Ja beantworten konnte.

Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, länger an Ihren Brüsten zu streicheln und zu fummeln, als eigentlich nötig gewesen wäre. Danach ging es zwischen die Beine. Ich saß noch immer auf meinem Rollhocker, nun direkt zwischen Ihren Beinen und starrte auf die außergewöhnlich schöne und enge Möse, wobei ich auch schon Ihren Rektalbereich erkennen konnte. Zunächst war es nun Zeit dünne Handschuhe an zu legen und sogleich begann ich damit, vorsichtig meiner Nachbarin die Vagina zu untersuchen.

Dabei machte ich dort wirklich alles, auch Dinge, die nicht nötig waren. Sanftes zusammen drücken der Schamlippen, mit den Fingern leicht durch den Schlitz gleiten, den Kitzler stimulieren und schließlich auch ein leichtes hinein gleiten 2er Finger in die kleine enge Spalte. Frau Fester war entspannt und angetan, von meiner Fingerfertigkeit, begann aber dann auch irgendwann leicht zu stöhnen und schloß die Augen. Sie meinte dabei dann auch noch: „Meine Güte Sven, Du glaubst ja gar nicht, wie gut das tut, wenn Du mich da unten so intim berührst.

Doch, das glaubte ich sehr wohl, hab es Ihr aber nicht gesagt. Als wir mit der Vorsorgeuntersuchung fertig waren, wieß Sie mich nochmals auf den Wunsch hin, vielleicht nochmals in Ihrem Leben Analsex haben zu können und so begann ich dann auch mit meinen Fingern Ihren After zu berühren, wobei ich nicht lange benötigte, um erst Einen, später auch Zwei Finger in Ihr Poloch zu drücken, um dieses ein wenig zu weiten. Ich hab Ihr dann erklärt, es sollte keinerlei Probleme geben, weder beim normalen, noch beim Analsex und eigentlich wäre ich dann mit der Behandlung fertig gewesen, doch Frau Fester grinste mich so lieb an, als Sie mich bat, ob ich mir denn nicht vorstellen könnte, es mit ihr hier und jetzt auch gleich einmal zu testen.

Ich war schon seit einiger zeit so unglaublich scharf auf diese Schachtel und nun bot Sie es mir direkt an. Meine Sekretärin schickte ich dann nach Hause, sagte Ihr, ich würde abschließen, die Behandlung von Frau Fester würde noch Zeit in Anspruch nehmen. Hilde machte sich also vom Acker und ich fragte bei Frau Fester nochmals nach, ob Sie sich sicher sei, daß ich jetzt und hier mit Ihr vaginalen und analen haben sollte.

Sie meinte, Sie wäre sich sehr sicher, bei so einem jungen, gut aussehenden Arzt. So hab ich mir dann meine Sachen ausgezogen und Hildegard sah zum aller ersten Mal meinen harten Prügel, der Ihr aber sichtlich gefallen hatte. Wenig später ging es dann auch schon zur Sache, den von Wichsen und Blasen hielt Sie eher wenig. Also bohrte ich Ihr druckvoll mein Rohr zwischen die Schenkel in eine wirklich schöne, enge Fotze und begann Sie ordentlich durch zu vögeln, was bei Ihr eine Reaktion der geileren Art aus löste.

Sie kam mächtig ins Stöhnen und Keuchen, bat mich immer tiefer und heftiger vor zu stoßen, was ich gerne für Sie tat. Es war eine unglaublich geile Vögelei, mit Ihr hier in meiner Praxis, Ihre Titten flogen auf und ab und ich knallte immer wieder mit meinem Becken gegen das Ihrige. Als ich dann auch noch aus Ihrem Mund hörte: „Ja Sven, Du geiler Bock, gibs mir und besorgs mir !“ da gab es für mich kein Halten mehr und ich hab Sie beinahe in die Ohnmacht gefickt.

Schließlich hörte ich dann auf und Sie wollte wissen, ob es das schon war. Dies verneinte ich, denn Sie wollte doch unbedingt noch den Analsextest machen. Frau Fester durfte sich aus dem Stuhl erheben und ich saß mittlerweile auf meiner kleinen Couch. Dorthin folgte Sie mir nun, hat mir dann freiwillig mein Rohr sanft gewichst und auch etwa 1 Minute lang oral bearbeitet, daß mir Hören und sehen verging, bis Sie sich schließlich vorsichtig auf mir nieder ließ, währen dich Ihr mein Rohr in den Arsch drückte.

Mein lieber Mann, ich hatte ein richtig hartes Rohr und Sie einen unfassbar engen After, aber es gelang mir schließlich, auch in dieses Loch bei Ihr ein zu dringen und nach Öl zu bohren. Und bei diesem genialen Arschfick mußte auch Frau Fester zugeben, daß Sie merklich ins Rudern kam. Sie meinte, Sie würde ganz genau spüren, wo sich meine harte Stange gerade den Weg durch Ihren Darm bahnte. Ich fand es geil, wie Ihr knackiger Po so immer wieder auf mich auf saß und das ich Ihr abermals voll an den nackten Busen fassen konnte.

Ja, die alte Schachtel hatte noch nichts verlernt und war voll auf Wolke 7. Etwas später, kurz bevor der After komplett ausgeleiert war, vögelte ich Sie nochmals auf meiner 2. Couch her, daß Sie schon beinahe wollte, ich solle aufhören oder etwas weniger wild beim Vögeln sein. Aber, wie man so schön sagt, ich habe Sie auch hier in den Arsch gefickt, bis der Arzt kommt. Sie war unglaublich laut geworden, schrie und stöhnte alles Geile aus sich heraus und manchmal meinte Sie sogar, das könne man ja auch mal privat machen.

Ja, daß konnte ich mit Ihr sogar vorstellen, mal nachmittags bei Ihr vorbei zu schauen um Sie dann nach Strich und Faden durch die ganze Wohnung zu vögeln. Ich hab dann aber meine Latte aus Ihrem Arsch gezogen und nochmals tief in Ihre Rammelbude rein versenkt. Es war ein tolles Gefühl, von so einer älteren Dame gebraucht zu werden und was tut man nicht alles, damit es den alten Damen im Haus auch gut geht.

Irgendwann spürte ich dann schon, lange hältst Du das nicht mehr durch, dann wird es Dir kommen und Du mußt Dir noch gut überlegen, wohin Du bei Frau Fester Deinen Samen spritzt. Als ich dann immer schneller beim Ficken wurde und Hildegard beinahe aus dem Schreien nicht mehr heraus kam, rief Sie mir noch laut und deutlich zu: „Sven, trau Dich ruhig, ich möchte das Du mir alles ins Gesicht spritzt. “ Dann musste Sie auch schon wieder nach Luft schnappen, so fick und alle war Sie.

Ihrem Wunsch bin ich dann natürlich sehr gerne nach gekommen, denn genau das hatte ich auch vor. Der Fick war dann beendet, Frau Fester konnte sich mit meiner Hilfe noch hin knien und beobachtete mich dann tief und schnell atmend, wie ich es mir, vor ihrem Gesicht besorgte, bis ich es nicht mehr halten konnte. Meine Güte, kam da eine ordentliche Ladung heraus gespritzt und Frau Fester mal so richtig geil, mitten in die Fresse.

Ja, es schien als wäre Sie mehr als nur begeistert gewesen und Sie meinte dann auch noch, nachdem Sie sich erst beruhigt, sich dann im Spiegel sah: „Sven, ich warne Dich, wenn Du Dich bei mir nicht blicken läßt und es nicht mit mir treibst, dann komm ich wieder zu Dir in die Praxis. Sie machte sich dann sauber, schlüpfte nur noch in Jeans und der Daunenweste und verschwand. Weit mußte Sie ja nicht laufen, aber so mit blankem Busen unter der Jacke, auch nicht schlecht.

Übrigens besuchte ich Sie einige Tage später, quasi ein Hausbesuch. An der Wohnungstüre hat Sie mich schon gleich mal passend gekleidet empfangen, auf Stöckelschuhen, mit String-Tanga und oben ohne. Ich wollte gleich wieder gehen, war schon den halben Flur weg von Ihrer Türe, als Sie so beinahe nackt mir hinter her lief und mich am Aufzug dann bat, doch wenigstens die normale Untersuchung durch zu führen. Das sah geil aus, Sie so im knappen String auf dem öffentlichen Hausflur.

Ich bin dann mit Ihr zurück in Ihre Wohnung und da haben wir es dann krachen lassen.

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