Mann lernt seine erste Frau kennen und lieben

Der Moment in dem Oliver den Ring an Julias Finger steckte war einer seiner glücklichsten bisher. Nicht das er in seinem bisherigen 33 jährigen Leben besonders unglücklich war oder es sehr schwer gehabt hatte, aber gerade im Bereich Liebe und war lange Zeit nicht los. Beruflich allerdings war er dank seiner guten Noten im Studiums und der frühen Promotion bestens aufgestellt. Bereits in seiner Schulzeit fiel ihm das lernen leicht und gute Noten waren mit einer Ausnahme sein ständiger Begleiter. Nur der Sport lies mit der Note 4 einen Fleck auf dem Zeugnis. Das ärgerte ihn immer sehr aber ihm war klar das er mit seinen 1.65m und deutlich über 80kg nicht der sportlichste war. Leider empfand er auch sein sonstiges Aussehen nie als besonders attraktiv. Bestätigung für seine Einschätzung bekam er immer wenn er sich doch einmal traute ein Mädchen anzusprechen. Die regelmäßige Reaktion war direkte Zurückweisung oder einfaches Ignorieren. Somit fand er sich schnell mit seiner Situation ab und stellte weitere Annäherungsversuche für Jahre ein und konzentrierte sich auf seine Ausbildung.

«Dann sprich: Ja.» Die Worte des Pfarrers rissen Oliver aus seinen Gedanken. «Ja ich will» antwortet er und blickte lächelnd auf seine Braut Julia. Er kannte sie nun bereits drei Jahre und nie hätte er sich träumen lassen eine Frau einmal heiraten zu dürfen, geschweige denn so ein hübsche. Julia war mit ihren 27 Jahren zwar kein Top-Model aber ihre Rundungen waren genau an den richtigen Stellen. Im weiten Ausschnitt ihres Brautkleid waren ihre jetzt D Körbchen deutlich zu erkennen und Julias Runde etwas ausladender Hintern zauberte Oliver immer ein lächeln aufs Gesicht und pumpte Blut zwischen seine Beine.

«Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.» erklärte der Pfarrer und Oliver beugte sich zu Julia um ihr den obligatorischen Hochzeitskuss zu geben. Beide lächelten und gingen gemeinsam Hand in Hand an den Gästen vorbei zur wartenden Limosine. Es sollte nich wie üblich eine Hochzeitsfeier geben, statt dessen wollten beide direkt in die Flitterwochen starten. Dies war ein Zugeständnis an Julia die nicht besonders gut mit der des Bräutigams zurecht kam. Oliver war es ganz recht so kam er schneller ins Hotel und hoffte auf eine wunderbare Hochzeitsnacht.

Gemeinsam saßen sie in der Limosine die sie in das Flitterwochenhotel ans Meer bringen würde. Olivers Blick schwenkte von dem sanften Gesicht seiner nun nach draußen auf die vorbeiziehende Landschaft, dabei viel ihm ein wie er Julia kennen gelernt hatte. Damals vor drei Jahren, er war gerade mit seiner Firma in einem Kongresshotel in seiner Stadt bei einer Tagung, saß er wie üblich allein in der Hotelbar und sah sich um. Viele seiner Kollegen standen in Gruppen unterhielten sich und scherzten. Andere waren zu zweit mit einer Frau an einem Tisch oder in einer Ecke und diskutierten sicher nicht nur die Ergebnisse der heutigen Besprechungen. Darunter waren auch Paarkonstellationen von Männern und Frauen die jeweils eigentlich bereits verheiratet waren, allerdings nicht mit dem Partner mit dem sie gerade zu gange waren.

Dann plötzlich setzte sich eine junge Dame, Anfang schätze er, direkt neben ihn an die Bar. Ihr Kleid war elegant aber auch sexy fand er und betrachtet Sie unauffällig genauer. Sie hatte ein rundes schönes Gesicht mit braune schulterlangen Haare. Gleich danach vielen ihm die wunderbaren Brüste ins Auge. Er mochte Brüste, besonders wenn sie schön griffig waren, wie er immer sagte. Nicht zu klein aber auch nicht riesig. Den Blick langsam am Körper herunter wandernd bemerkte er das die Dame nicht besonders schlank war, so etwa Größe 38-40 schätze er, wobei alles sehr schön verteilt war. Nun überlegte er wie er ein Gespräch anfangen könnte wiegte Vor- und Nachteile ab. Was wäre wenn sie ihm vor allen seinen Kollegen eine Szene macht wie er eine so klasse Frau auch nur Ansprechen kann. Sein innerer Dialog war immer noch im Gange da hörte er ein «Hallo ich bin Julia und wie heißen Sie?»

Erst sah er sich um, sich vergewissernd dass diese Frau wirklich mit ihm sprach, dann streckte er unsicher seine Hand aus und antwortet «Oliver Beyer ist mein Name, schön Sie kennenzulernen» Sein Kopf explodierte förmlich, sowas hatter er noch nie erlebt eine Frau noch dazu ein pracht Weib spricht ihn an. Zu seinem Glück hat er in den letzten Jahren bei so vielen Gesprächen als Unbeteiligter daneben gestanden und eine Menge Small-Talk Themen aufgesogen, so dass er gar nicht merkte wie er bereits zwei Stunden mit dieser Frau redete. Sie legte sogar ab un zu eine hand auf seinen Oberschenkel als wären sie die besten Freunde. Je später der Abend wurde desto mehr überlegte er wie er Sie nach Ihrer Nummer fragt und ob Sie ihn nochmal treffen möchte. Da reichte Sie ihm schon eine Karte des Hotels mit der einer Telefonnummer und ihren Namen in Handschrift geschrieben. «Lass uns mal wieder Treffen Oliver, ich muss jetzt leider los. Ich muss Morgens früh raus.» Sie erhob sich gab ihm ein Küsschen auf die Wange, winkte ihm kurz zu und war verschwunden.

Am nächsten Tag erwachte Oliver in seinem Bett und dachte was für ein Traum er doch hatte. Eine Frau die ihn anspricht und ihn auch wiedersehen will. Als er aufstand um ins Bad zu gehen sah er die Karte auf dem Tisch liegen und da fiel im ein dass dies gar kein Traum war. Den restlichen Tag kam er nicht zum arbeiten er durchforstet das Internet nach Dating-Tipps «Wann ruft man an, nach dem 1. Date», «Was macht man beim 2. Date» die ganzen Fragen die andere in seinem Alter vor 15 Jahren gestellt und beantwortet haben. Es kostet ihn sehr viel Überwindung und zwei Tage bis er sich traute die Nummer auf der Karte anzurufen. Er rechnete immer noch fest damit das ihm jemand einen Streich spielte und das er bei der Zeitansage oder Wetterauskunft raus kommt, doch dann erklang die bekannte Stimme. «Ja, Hallo.» Nach einer kleine Pause meldete Oliver sich und stammelte etwas von einem Treffen und einem Restaurant. Da übernahm Julia schon wieder die Initiative schlug ein Edelitaliener und einen Tag vor. Schon 2 Minuten nach dem ersten Klingeln war das Gespräch beendet und das 2. Date klar.

Am Freitag trafen sich beide wie abgemacht im Restaurant. Julia hatte wieder das gleiche Kleid an wie in der Bar. Jetzt konnte er sie wieder vor sich sehen, dabei fiel ihm wieder der wunderbare Po auf, schön rund und dazu ein etwas breiteres Becken. Sie war einfach ein Vollweib mit ihren 24 Jahren wie er jetzt wusste. Der Abend verlief wieder sehr angenehm Oliver machte erst Small-Talk, aber dann erzählte er von seiner Arbeit seinem Studium und Julia schien alles zu interessieren. Sie ermutigte Ihn sogar dazu ins Detail zu gehen. Sie antwortet meist ausweichend auf seine Fragen aber es störte Ihn nicht weiter. besonders da sie immer wieder seine Hand griff und die Oberseite streichelte, als wären sie schon ewig Freunde. Während des Essens überlegte er ob er Sie zu sich einladen will. Entschied sich aber dagegen, da er gelsen hatte das dies für das 2. Date wohl zu früh wäre, wenn man eine ernste Beziehung anstrebt. So ging der Abend angenehm aber ohne besondere Vorkommnisse seinem Ende entgegen. Bevor sich Julia verabschiedet schlug sie gleich das nächste Treffen für Dienstag beim Franzosen vor und nach dem üblichen Wagenkuß drehte sie sich um und ging weg. Er genoß nur noch kurz den Anblick ihres wackelnden Hinterns und machte sich ebenfalls auf den Heimweg.

So vergingen ein paar Wochen, sie trafen sich etwa 3 mal die Woche redeten, scherzten und aus dem Wagenkuß zum Abschied wurde ein Kuss auf den Mund. Dann passierte es, wieder einmal aus heiterem Himmel. Julia fragte Ihn. «Was hälst du davon, dass du für mich bei dir kochst». Sie lud sich sozusagen bei Ihm ein. Er nickte nur und wollte gerade fragen was er den kochen solle, da ergänzte sie. «Ich sorge dann für den Nachtisch».

Der Abend war da Julia kam gegen 20 Uhr, er hatte sich Mühe gegeben was brauchbares zu kochen, Julia beschwerte sich jedenfalls nicht. Was ihn erst wunderte und dann in Aufregung versetzte war die Tatsache das Julia nichts mitgebracht hatte, keinen Nachtisch. Er hatte viel über diesen Abend vorher nachgedacht sich überlegt wie er sich verhalten soll. Er wollte so gern mehr von Julia wusste nur nicht wie er die Frage stellen sollte. ‹Willst du mit mir gehen? Ja – Nein› ist wohl eher aus der Schulzeit, und seit dem hat er ja nie wieder etwas in die Richtung unternommen. So entschied er sich nach dem Essen einfach zu fragen, wie sie die Beziehung der Beiden sieht. Am Ende des Nachtisches noch bevor er etwas sagen konnte, stand Julia auf und kam zu ihm. Sie nahm seine Hand und führte Ihn zum Sofa. Dort angekommen führte sie ihren Mund an seinen. Sie schloss die Augen und die Lippen berührten sich. Sie presste ihre Lippen auf seine, ein Gefühl ganz anders als bei den Abschiedsküssen der letzten Wochen. Dann öffnete sie ihre Lippen und ihre Zungenspitze schob sich langsam durch seine Lippen hindurch und berührten Olivers Zunge. Ihn durch zuckte es am ganzen Körper das Blut schoss ihn in seine Lenden, er genoss diesen ersten richtige Kuss seinen 30 jährigen Lebens. Noch während des Kusses umschlossen seine Arme Julia und er zog sie an sich heran, dabei spürte er ihre Brüste auf seinem Brustkorb. Ein wunderbares Gefühl er war im 7. Himmel.

Nach dem sich der erste Kuss löste, setzen sich beide auf das Sofa und Julia begann Ihn erneut zu küssen. Kein Wort wurde gesprochen nur ein paar Blicke getauscht. Sie begann mit Ihrer Zunge an seiner zu spielen und langsam wurde er mutiger und machte aktiv mit. Das Bild der beiden war wie bei Teenagern die gerade die erste Liebe entdecken, was in seinem Fall ja auch stimmte. Langsam wanderten seine Hände an ihrem Rücken tiefer und erreichten den Poansatz. Er spürte die weichen Pobacken und begann sie zu streicheln und zu greifen. In ihm stieg eine Geilheit auf die er so noch nie gespürt hatte, nichtmal an den zahlreichen Abenden vor dem Computer beim Porno schauen. Sein Kopf war ganz nebelig vor Verlangen, da führte er seine Hand nach vorn und wollte ihre Brüste berühren. Als er dort ankam und seine Finger die seitlichen Brüste ertasteten schrak Julia auf und löste den Kuss. Er riss die Augen auf sah sie an «Entschuldigung das wollte ich nicht, aber …». Er kam nicht weiter, da legte sie eine finger auf seinen Mund «Tschhhh, ist okay, aber soweit wollte ich noch nicht gehen». sagte Sie. In dem Moment hatte er Angst alles ruiniert zu haben, aber dann vielen ihm die Worte nochmal ein 'noch nicht› hat sie gesagt. Das heist es ist nicht vorbei.

Während er das dachte, legte sie ihre Hände auf seinen Schoß und begann zu sprechen. Sie erklärte Ihm das sie in ihn verliebt sei und gern mit ihm zusammen wäre. Allerdings hat sie schlechte Erfahrungen gemacht und deswegen wolle sie diesmal die Beziehung langsam angehen. Nur so könne sie sicher sein das der Mann nicht nur eine paar schnelle Nummern will, sondern sie als Person liebt. Sie hofft das er das versteht und trotzdem ihrer Beziehung eine Chance gibt, sie aber verstehen könnte wenn ihm das zu kindisch wäre. Er versicherte Ihr das er das versteht und beichtet ihr, dass Sie auch seine erste Freundin wäre und er deswegen auch gern bereit wäre langsam vorzugehen. Sie unterhielten sich noch etwas weiter, wobei sie Ihm zu verstehen gab das sie das Tempo vorgeben möchte. Oliver sagte zu allem Ja, da er so seine erste feste Freundin gewann und als Belohnung küssten sie sich noch über 30 Minuten bevor Julia nach Hause ging. Als sie die Wohnung verlassen hatte, war Oliver so geil das er sich in seinem Leben direkt ohne eine Pornovorlage einen runterholte. Er kam bereits nach wenigen Sekunden und spritze in einem hohen Bogen ab. So ging es noch mehrmals die Nacht, bei dem Gedanken an die feuchten Küsse und das Gefühl der fremden Zunge in seinem Mund wurde sein Schwanz hart und er wichste sich bis er kam was nie länger als ein Minute dauerte.

Die Treffen bei ihm wurden nun die Regel erst dreimal die Woche, dann viermal jetzt fast täglich kam Julia zu Ihm. Sie aßen gemeinsam schauten einen Film oder unterhielten sich. Immer aber initierte Julia eine Kusssession die mindesten 30 Minuten anhielt und Oliver aufgeilte. Am heutigen Tage ging Julia einen Schritt weiter und führet Olivers Hand an ihrer Brüste, was er dankend befolgte und nun die weichen großen Brüsten mit einen Händen streichelte und knetete. Julia erlaube öffnete Ihr Oberteil sogar soweit das er sie Küssen konnte und auch das erste mal ihre Nippel sah.

Die nächsten Tage erweiterte sich das Liebesspiel weiter und Julia zog ihr komplettes Oberteil aus und Oliver sah zum ihre komplett entblösste Brust vor sich. Er zog ebenfalls sein Hemd aus und seine flache Brust mit dem deutlichen Bauch kam zum Vorschein. Erst dachte er es würde Ihr nicht gefallen, aber sie streichelte Ihn und es schien sie nicht zu stören das er keinen muskulösen Oberkörper hatte. In den folgenden Tagen wurde der Ort des Geschehens vom Sofa ins verlagert und nun konnte Oliver Julia fast komplett nackt im Bett ansehen nur noch ein Slip war über ihr breites Becken gezogen. Beide lagen nackt nebeneinander und streichelten sich küssten sich. Oliver hatte bereits zu Beginn immer einen Steifen, der auch deutlich in der Unterhose zu erkennen war obwohl sein Schwanz eher unterer Durchschnitt war. Jedesmal wenn Julia sich in der Nacht wieder angezogen hat um nach Hause zu gehen, musste Oliver wichsen um seinen Druck abzubauen. Er konnte es kaum erwarten sie komplett nackt zu sehen.

Die Wochen vergingen nun waren sie bereits 6 Monate zusammen und Julia hatte sich immer noch nicht getraut sich komplett zu entblößen. Langsam wurde Oliver ungeduldig und versuchte während sie sich küssten und streichelten seine Hand in ihren Slip zu schieben. Darauf hin sprang Julia scheinbar wütend aus dem Bett. «Was soll das. Ich hab dir doch gesagt das ich langsam machen möchte.» Schrie sie ihn immer noch halbnackt an. Er konnte von dem Blick ihrer wippenden Brüste nicht genug bekommen, trotz dessen das sie ihn anschrie. Sie packte Ihre Sachen und lief so wie sie war aus dem Zimmer und wohl aus der Wohnung nahm er an. Oliver immer noch viel zu aufgegeilt als das er verstand was gerade passiert war, begann wie die anderen Tage auch sich einen runterzuholen. Als er kurz vorm Orgasmus war, sah er wie Julia in der Tür stand. Seine Orgasmus konnte er nicht mehr verhindern und spritze alles unkontrolliert aufs Bett ab. Der enttäuschte Blick in Julias Augen entging ihm nicht. «Ähmm entschuldigung, Es tut mir leid aber, aber» stammelt er. Sie drehte sich um und verschwand, diesmal wirklich aus der Wohnung.

Eine Woche versuchte Oliver sie anzurufen, er schrieb Nachrichten, aber nichts half. So lag er traurig zuhause in seinem Bett und ärgerte sich das er duch seine Geilheit seine erste richtige Beziehung aufs Spiel gesetzt hat. Vor lauter Traurigkeit hatte er sich in den letzten Tagen nichtmal mehr einen runtergeholt. Da bekam er eine Nachricht aufs Telefon «Morgenabend bei dir, wir müssen reden.»

Am nächsten Tag um 20 Uhr klingelte es und er ließ Julia in die Wohnung. Er hatte extra ein tolles Essen gekocht, was sie allerdings nichtmal ansah. Sie setzten sich an den Küchentisch und sie begann gleich zu sprechen.

«Oliver ich liebe dich das weist du, aber das was du gestern getan hast, ist für mich Betrug. Du wusstest das ich noch warten will und trotzdem konntest du dich nicht beherrschen. Erst willst du mir in die Unterhose greifen und dann betrügst du mich in dem du es dir selber machst.»

Er wollte gerade zu einer Rechtfertigung ansetzen, als sie ihn direkt unterbricht.

«Ich bin bereit dir zu verzeihen unter drei Bedingungen. 1. Du wirst das nicht wieder tun, auch nicht wenn ich nicht da bin. 2. Wir werden erstmal eine Pause einlegen was Küssen und Streicheln angeht. 3. Ich werde bei dir einziehen und meine Wohnung aufgeben um ersteres besser zu kontrollieren.»

In seiner Trennungsangst nickte Oliver nur und stimmte zu auch wenn gerade der 1. und 2. Punkt sehr schwer werden würde.

Julia war einen Monat später bei Ihm eingezogen und wohnte nun bei Ihm. Während er tagsüber arbeitet verbrachte sie die Zeit in seiner Eigentumswohnung. In diesem Monat gab es bis auf ein paar Küsse auf die Wange keine weiteren Zärtlichkeiten. Seine Geilheit wurde trotzdem immer größer besonders da Julia nun immer offener zuhause rumlief, zwar nie komplett nackt aber oft nur in Unterwäsche oder auch nur im Slip. Ihre herrlichen Titten wackelten oft vor seinen Augen und ihr Arsch bewegte sich im Takt ihrer Schritte. Es war schon so weit das er zuhause eine Dauerlatte hatte. Er traute sich nicht Hand anzulegen, da Julia immer mal wieder zum Beispiel plötzlich Bad auftauchte während er duschte um ihn zu kontrollieren.

Sonst lief das zusammenleben gut. Sie verstanden sich hervorragend nach zwei weiteren Monaten begannen sie wieder auf dem Sofa Arm in Arm zu liegen und sich gegenseitig leicht zu streicheln, allerdings nur an unverfänglichen Stellen wie den Armen und der Kopf. Seine Hoffnung auf mehr steigerte sich wie auch seine Geilheit, besonders wenn sie in Unterwäsche auf dem Sofa an ihn gelehnt lag und er ihre Brüste direkt vor seinen Augen hatte war sein Lust kaum auszuhalten.

Zwei weitere Monate gingen ins Land bis Julia eines Abends im Bett sich an ihn ran drückte und ihn langsam streichelte und ihm eine langen intensiven Kuss gab. Aus dem Kuss wurde ein langer mit Streicheln und Küssen. Oliver konnte sein Glück kaum fassen als sie seine Hand nahm und sie langsam in Richtung ihres Unterleibs führte. Dort schob sie die fleischige Männerhand unter ihren Slip und er spürte ihre feuchte glattrasierte Spalte. Ungeschickt spielte er an den Schamlippen und der Klitoris versuchte ihr ein angenehmes Gefühl zu geben. Alles was er tat hatte er irgendwann in Pronos gesehen, so auch das Fingern einer Frau. Langsam aber vorsichtig führte er eine Finger in ihre Spalte ein und zog sich wieder zurück. Als sie es zuließ machte er immer weiter. Da er sich eher schlecht als recht anstellte griff Julia irgendwann selbst in ihre Unterhose und umfasste seine Hand und zeigte ihm wie er sie führen soll. In dem Moment war es eher eine Selbstbefriedigung mit seinem Finger aber so kam sie zum Orgasmus. Oliver genoß es sie so in Extase zu sehen. Leider schob sie seine Hand danach wieder weg und schlummerte ein.

Die nächsten Wochen erlaubte Julia ihm etwa alle drei Tage sie zu fingern. Mittlerweile konnte er sie auch ohne ihre Hilfe zum Höhepunkt bringen. Für ihn kam hin zu, dass sie sich jetzt komplett nackt auszog und er sie so komplett überall streicheln durfte. Manchmal lag er auch zwischen ihren Beinen und genoß den Anblick ihrer blanken Muschi. «Viel besser als im Prono» dachte er, während er sie mit zwei Finger wieder zu einem heftigen Orgasmus brachte. Allerdings war danach immer Schluss sie schlief ein und er blieb mit seiner neu gesteigerten Geilheit liegen.

Tage später als Beide auf dem Sofa lagen und Fernsehen schauten, hatte Oliver bereits wieder eine Dauerlatte, als im Film eine Sexszene zu sehen war. Die Hauptdarstellering bließ gerade einem Mann einen. Julia drehte sich zu Ihm und fragt leise «Würde dir das auch gefallen?» Sein Glück kaum fassend nickte er nur. «Aber eine Bedingung habe ich. Du machst es mir dann auch mit deinem Mund.» Er nickte wieder und sein Schwanz war zum bersten hart. Julia stand auf und kniete sich vor ihm aufs Sofa, blickte ihn an und schob seine Unterhose nach unten. Der kleine Schwanz stand in voller Härte ab. «Aber nur einmal okay?» Sagte sie und er nickte zur Bestätigung. Langsam griff sie mit ihrer Hand an seinen kleine Schaft und führte ihren Mund ganz langsam in die Richtung der Eichel. Es waren nur 30-40 cm aber es dauerte eine Ewigkeit fand Oliver. Sie hatte bereits seinen Schaft umfasst und begann ihn zu reiben. Oliver konnte es nicht erwarten ihren vollen Lippen an seinem Penis zu spüren. Da spürte er ihre Wichsbewegungen und was diese in ihm auslösten. «Bitte beweg deinen Kopf schneller» dachte er, aber der Mund war noch 10 cm weg als eine Fontäne an Sperma aus seiner Eichel schoß. Es ergoss sich alles auf seinen Bauch und das Sofa.