Lieben und Leben, Teil 1

Donna„Alles neu macht der Mai“, sagte meine Mam immer, sie hatte recht, die „Neue“ ist perfekt, ihre Formen atemberaubend, sie passt besser zu dem, was ich Vorhabe, denn mit ihre Vorgängerin, die ich aber noch immer besitze und von der ich mich auch niemals trennen werde, kann ich diesen Turn einfach nicht machen. Mit der „Alten“ kann man dagegen wunderbar „angeben“, denn sie ist eine „Riva Aquamara“ und ihre erste Besitzerin war die große Diva Sofia Loren.

Die Riva, ein Klassiker unter den Booten und unter ihren „Schwestern“ ist in dem fast neuwertigen, gepflegten Zustand, den sie zurzeit hat, gut eine halbe Million € wert. Sie sind rar geworden und die „Eigner“ hüten und pflegen sie, auch Meine wird ständig gewartet und ist nur in der Saison im Wasser. Die „Neue“, die ich gerade „überführe“, ist schon ein anderes Kaliber, sie ist „Blauwassertauglich“, ich kann also mit ihr die Meere überqueren, sie ist größer, moderner, schneller und sie hat Kabinen an Bord, ist als Fahrtenyacht konzipiert und steht schon lange auf meiner Wunschliste.

Als einer der Liegeplätze für große Yachten frei wurde, schlug ich zu, reservierte ihn für mich und „Drettmann“ auf „Malle“ hatte einen neuen Kunden. Sie hatten eine „Sunseeker Manhatten 48 Flybridge“ schon für mich organisiert, die noch relativ neu und in einem vorzüglichen Zustand war und erst einen Vorbesitzer hatte, der nur wenig mit ihr unterwegs gewesen war. Der Preis war für mich Nebensache, mein Vater hatte mir richtig viel Geld hinterlassen, als er mich, als den Letzten einer einst mächtigen und großen Familie, ließ und ich bin seit dem „Privatier“, mache mit meinen 26 Jahren nur noch, was mir Spaß macht und zahlte die Yacht quasi aus der „Protokasse“.

Sie war noch generalüberholt worden und ich hatte mit ihr schon etliche Stunden auf dem Wasser verbracht, quasi meinen „Führerschein“ auf ihr gemacht, mit einem Mitarbeiter an meiner Seite, der mir ihre Eigenschaften zeigte und mich in die Yacht „einwies“. Als der Liegeplatz in der Marina von Talamanca auf Ibiza, wo auch die Riva lag, frei war, überführte ich sie endlich. ————————Das Wasser des Mittelmeeres ist spiegelglatt, die Sonne brennt vom Himmel und ich genieße den „Speed“ der „Blue Moon“, die beiden Motoren machen zusammen über 30 Knoten, fast 60 Stundenkilometer auf dem Wasser und die Hecksee ist beeindruckend.

Es ist noch ein wenig „leer“ an Bord, keine „Bikinimädchen“ räkeln sich auf den Polstern der Liegen oder servieren mir „Eisgekühltes“, aber das wird sich ändern, wenn ich wieder auf Ibiza bin, wo ich von März bis Oktober wohne und mir vor Jahren eine kleine Finka, einen Resthof in dem Küstengebirge von „San Jose“ gekauft habe und für meine Zwecke umbauen ließ. Zur Zeit ist die Insel wieder überflutet von Touristinnen aller Art, da wird bestimmt das Passende für ein paar Wochen für mich dabei sein, denn eine längere Beziehung will ich nicht, noch nicht! Die Strecke ist nicht weit, es sind nur 150 km Luftlinie von Palma bis Eivissa, wie „Ibiza-Stadt“ eigentlich heißt und nach guten zwei Stunden sehe ich die Insel im Dunst am Horizont auftauchen.

Ich muss nun die Geschwindigkeit drosseln, zu viel „Verkehr“ ist jetzt auf dem Wasser, Segler, Yachten, Fähren, Arbeitsboote und Schiffe kreuzen meinen Weg und auch auf dem Wasser gibt es Vorfahrtsregeln! Mit blubbernden, gedrosselten Motoren umrunde ich „Punta Grossa“, fahre in den inneren Hafen, wo mein Liegeplatz in der „Marina d´Eivissa“ liegt, drehe, steuere gekonnt rückwärts in die Bucht und mache fest. Mein Golfcart hatte ich schon hier abgestellt, mit Sack und Pack mache ich mich auf den Weg zu Hafenkapitän, melde mich an und belade danach meinen Pickup mit den Klamotten, die ich mitgenommen hatte.

Die Riva springt blubbernd an, ich habe noch Lust auf einen Kaffee und eine kleine „Zwischenmahlzeit“ im „Mar y Sol“, das auf der anderen Hafenseite liegt. Der Weg ist mir zu Fuß zu weit, Parkplätze gibt es dort kaum, also nehme ich das Boot und setze über. Als Stammgast des Restaurants und Cafés kann ich an dessen Anleger festmachen, bewundernde und ein neidische Blicke sind mir sicher und auch die ersten „Mädchen“ tauchen auf, sie sind immer da, wenn ein „geiles“ Boot auftaucht, hoffen auf eine Tour und ich werde sie aber später endtäuschen müssen, denn für heute habe ich andere Pläne, als auf dem Wasser „rumzukurven“.

Erst einmal ist mir nach „Kaffee“ hier, dann nach einer Dusche zu Hause! Mein Stammplatz an der Gebäudewand des Cafés ist frei, die besten Plätze sind immer für Gäste wie mich reserviert und ich setze mich. Miguel, der Patrone begrüßt mich und setzt sich zu mir, mein Kaffee kommt, dazu eine Platte Tapas, der Tag ist gerettet. Ich blinzle in die Sonne, Mädchen, wohin ich blicke, heiß wie die Hölle, flirten sie auf „Teufel komm raus“, aber im Moment ist mir nicht danach, allerdings interessiert mich eine, schon etwas ältere Lady, so um die 40, aber in einem exzellenten „Zustand“, dann doch, die durch die Reihen streift und einen Sitzplatz sucht.

Ihr Blick spricht Bände, die festen, großen Titten auch, sie blickt mich fragend an, ich deute auf den freien Stuhl neben mir und sie setzt sich und schlägt ihre langen, schlanken Beine übereinander. Ihr knappes Höschen ist fast „verschwunden“, das Top kann ihre schönen Brüste kaum halten und als sie ihre Sonnenbrille abnimmt, sehe ich in zwei grüne Augensterne, die mich anblitzen. Allerdings sehe ich auch „Trauer“ in ihnen und Tränenspuren auf ihrem Gesicht, aber mich kümmert es nicht, wenn, dann wird sie von ganz allein auf mich zu kommen! Sie will bestellen, hebt die Hand, hat ein Wörterbuch in der Hand und ich spreche sie nun doch an, frage, was sie denn möchte.

„Oh, wie schön, sie sind Deutscher“, sagt sie leise mit einer wirklich angenehmen Stimme. „Ich möchte Kaffee und so etwas wie sie da essen“. „Greifen sie zu, es ist genug da“, sage ich und reiche ihr das Brot, „Kaffee“? „Ja, bitte“, ich bestelle bei Miguel und er rauscht davon. „Was ist passiert“, frage ich sie und sie sieht mich sprachlos an, braucht einige Zeit, dann sprudelt es nur so aus ihr heraus. „Mein Mann, der Idiot, hat mir heute Morgen bei Frühstück erklärt, das er sich von mir scheiden lassen will, er hat eine Andere, die auch hier auf Ibiza macht.

Dann hat er seinen Koffer genommen und ist einfach gegangen, seitdem laufe ich durch die Gegend und versuche mich zu beruhigen“! „Wie kann man eine Frau, so attraktiv wie sie, verlassen“? „Indem man eine 20-jährige, spindeldürre als neue Sekretärin einstellt und mit ihr rummacht“! Ich grinse sie an. „Was, finden sie das witzig“? „Sie sehen nicht so aus, als wenn sie es sich gefallen lassen, ich möchte nicht ihr Gatte sein“! „Sie haben keine Ahnung“! Wütend funkelt sie mich an, versucht sich eine Zigarette anzustecken, ich nehme ihr das Feuerzeug weg, das sie nicht in Gang bekommt und gebe ihr damit ruhig Feuer.

„Entschuldigung, ich bin Donna, eigentlich „Donata“, wie meine olle Großtante“. „Freut mich, ich bin John“. Die Fronten sind damit geklärt, Miguel räumt ab, bringt neuen Kaffee und Donna bläst Rauchkringel in die Lust. „Machst du auch Urlaub“, fragt sie mich und ist in das vertraute „du“ umgestiegen“? „Nein, Donna, ich lebe hier von März bis Oktober, faulenze, fahre Boot und Wasserski, ein wenig tauchen, flirten, mir eine schöne Zeit machen, das ist es“! „Und wovon lebst du“? „Von Luft und Liebe“! „Nein, im Ernst“.

„Ich kann es mir erlauben, zu „leben““! „Beneidenswert“! „Sie wäre etwas für die nächsten Wochen, mal was älteres, geiles, auch nicht schlecht“, schießt es mir durch den Kopf und ich schiebe ihr meine Visitenkarte hin. „Hier, falls du Lust hast, mal mit mir auszugehen oder dir die Insel zeigen zu lassen, wie sie Touristen nie zu Gesicht bekommen. Oder einfach mal mit mir rausfahren, die Seele baumeln lassen. Ruf mich einfach an“. „Danke, für das Angebot, ich werde es mir überlegen.

Wieso sitzt du eigentlich alleine hier, ein Typ wie du sollte in deinem Alter doch an jeder Hand mindestens ein Mädchen haben“? „Ich bin nicht für „Beziehungen“ gemacht und im Moment ist niemand „aktuell“, sage ich lächelnd zu ihr, „wer zuerst kommt, malt zuerst“! Donna lacht mich an. „Ich verstehe schon“, sagt sie steht auf und geht einfach, dreht sich noch einmal um, kommt zurück und ihre Lippen berühren meine. „Ich mag dich“, sagt sie leise und verschwindet in der Menge der Touristen.

Plötzlich schießt mir ein Name und ein Bild durch meinen Kopf: „Twyla“, ein amerikanisches Pornomodel! Sie ähnelt Donna sehr, Alter, Figur, Titten, alles an ihr ist so perfekt und ich habe mir schon oft, bei den Videos und Bildern von ihr, einen runtergeholt und riesen Orgasmen gehabt, weil ich sie schon immer einfach geil fand. Nun habe ich die Möglichkeit, etwas Ebenbürtiges zu ficken, hoffentlich ruft sie an, es würde mich freuen! Mit zwei Bikinischönheiten im Schlepptau, die mich angebettelt haben, fahre ich, nach einer kleinen Spritztour mit ihnen durch die Bucht, zurück zur Marina, wo ich die Riva in einer befahrbaren Bootshalle vertäute und bringe die Mädchen mit dem Pickup zurück zum Cafe, nicht ohne ihre Telefonnummern zu ergattern, man kann ja nie wissen! Wieder Zuhause gehe ich erst einmal duschen und dann ruft meine Hängematte im Schatten der großen Bäume und ich nicke ein, Siesta ist angesagt.

Mein rödelndes Smarty holt mich zurück, „unbekannter Teilnehmer“ erzählt mir das Display und ich melde mich. „John? Hier ist Donna“! Wie geil war das denn, mein Wunsch erfüllt sich! „Ja, Donna, was kann ich denn für dich tun“? „War das dein Ernst, das du mit mir ausgehen würdest“? „Ja, Donna, das mache ich gerne“. „Könntest du mich heute Abend im Hotel abholen, ich wäre nicht gerne allein“! „Sicher, lass uns zu Abend essen, allerdings essen die Spanier spät, ich hole dich so gegen 22 Uhr ab, schlage also bitte beim Buffet im Hotel nicht ganz so zu“! „Mache ich“.

„Und Donna, das, was du heute getragen hast, hat mir schon gut gefallen, ich mag es, wenn eine Frau, die etwas zu zeigen hat, es auch tut“! „Ich werde sehen, was sich machen lässt“! Sie nennt mir noch ihr Hotel, wir machen die Zeit ab, dann legt sie auf, ich bin mir sicher, dass ich Donna heute Nacht noch ficken werde und nicke wieder ein. In ausgeblichenen „Designerjeans“ und einem langärmligen, kragenlosen, weiten Leinenhemd im „Hippiestyle“ erwarte ich sie in der Hotellobby, ich hasse diese Bettenburgen, in denen die „Touries“ abgefrühstückt werden und muss auch nicht lange auf sie warten.

Als sie aus dem Fahrstuhl tritt, halte ich und einige andere Herren den Atem an, denn Donna trägt nur ein silbriges, enges, schenkellanges Lurexkleid, dessen dünne Träger ihre Titten kaum halten können und ihre nackte Pussie schimmert leicht durch das „Nichts“, denn sie trägt kein Höschen! Die silbrigen Pumps trommeln ihr Stakkato bei jedem ihrer Schritte, durch die Halle, sie legt ihre Arme um meinen Hals, küsst mich tief und lange, dann hakt sie sich bei mir unter, schüttelt ihren halblangen Bob zurecht.

„Können wir“?Im Frisiersalon wird noch gearbeitet, ich schiebe sie hinein, flüstere mit einem der Mädchen, sie nickt und bitte Donna, auf einem der Stühle platzzunehmen und schlägt ein Tuch um sie, verteilt „Wetgel“ in ihrer Hand und arbeitet reichlich davon in Donnas Haar ein und kämmt alles streng von ihrer Stirn in den Nacken, die Frau ist nun eine Göttin. Mit Haarspray fixiert sie alles, dann dreht sie Donna im Stuhl zum Spiegel und sie erstarrt.

„OMG, woher hast du das gewusst“, fragt sie mich und drückt mir fest die Hand. Ein Schein wechselt den Besitzer, dann gehen wir zum Auto. Ich halte ihr die Tür des schweren Cabrios auf, ihr Kleid rutscht beim Einsteigen bis über die Hüfte und gibt mir den Blick auf ihre nackte, völlig epilierte Pussie und ihr enthaartes Schambein frei und mein Schwanz fängt an zu jubeln, dann fahre ich langsam mit ihr nach Ibiza-Stadt hinein.

Der Verkehr ist beachtlich, ich stelle den Wagen auf dem reservierten Parkplatz des Yachtclubs ab, von hier aus gehen wir zu Fuß, schlendern am Wasser entlang, während sich die Masse an Touristen an den Cafés und Restaurants entlang drängelt. „Du hast meine Frage noch nicht geantwortet, warum hast du gewusst, das mir die Frisur so gut steht“? „Ich wusste es nicht, habe es mir aber gewünscht, ich liebe das Risiko und für eine schöne Frau gehe ich alles ein“! „Warum ich“? „Warum du nicht“? „Idiot“, wir verstehen uns blendend! Bei Manuel geht es hoch her, kein Wunder, er hat schließlich das beste Fischrestaurant weit und breit, der „Skippertisch“ ist fast voll belegt, für uns ist aber noch Platz und ich stelle meinen Freunden Donna vor.

Ich bin schon mit allen gesegelt, kenne sie genau und kann ihre Mienen lesen. „Ich sollte dir wohl einen Halsreif anlegen und dich an die Leine nehmen, wenn sie weiter so mit dir flirten“, sage ich spaßeshalber zu ihr. „Wir sind hier auf Ibiza, hier ist doch alles erlaubt! Mache mit mir, was du möchtest“, flüstert sie mir zu und innerlich in mir erstarrt etwas. Ein wenig aus der Spur, bestelle ich Champagner und wir stoßen auf die neue Yacht an, Donna weiß von nichts, es macht ihr aber nichts aus.

Ich sehe in die Runde, einige neue „Begleitungen“ sind dabei, ich merke mir ihre Namen nicht, nächste Woche sind sie schon wieder Schnee von gestern. „Ich muss pissen“, raunt sie mir zu, OMG, wie geil ist das denn, schön und ordinär zugleich, so etwas hatte ich noch nie, ich beschreibe ihr den Weg und Donna steht auf und zeigt ihren halben, nackten Arsch. „Die ist bestimmt laut“, sagt Ben zu mir, der neben mir sitzt, ich grinse ihn nur an, stehe auf und folge Donna.

Sie warte bereits auf mich im Hof, hat ihr Bein, wie eine Nutte, an die Wand gewinkelt, angestellt und legt mir ihre Arme um meinen Hals. „Fick mich endlich, Baby, ich halte es nicht mehr aus“, sagt sie leise, dreht sich um und reckt mir ihren Arsch und die tropfende Fotze darunter entgegen. „Ahhhhhh, endlich“, stöhnt sie, als ich meinen Schwanz tief in ihre Pussie schiebe und verharre. „Mach was, fick mich“, stöhnt sie wieder, ich wechsle das Loch und stecke ihn ihr ohne Vorwarnung in den Arsch.

„Hmmmgggghhhnnn, du bringst mich um, Liebling“, kommt es aus ihr, dann geht alles ganz schnell, heftig fahre ich ihr durch den Darm und komme, denn Donna kneift ihr Arschloch zu und penetriert mich dermaßen, dass ich mich nicht mehr halten kann und mein Sperma ihr in den Darm pumpe, während sie selbst kommt und zwischen ihren Beinen im Bogen gegen die Hauswand spritzt. Sie drückt meinen Schwanz dabei aus der Rosette, kneift Arsch und Fotze zusammen und torkelt auf den Damenpiss, ich höre sie noch einmal brüllen, Donna ist wieder gekommen!Ben grinst, als ich mich setze und Donna sieht etwas „beschädigt“, aber noch immer geil aus, als sie vom Klo zurück kommt.

Inzwischen sind die großen Platten mit „Meeresfrüchten“ serviert, Donna langt zu, sie weiß, wie man Austern öffnet, Seeigel schlürft und was der „Diabolo“ ist, sie verbirgt etwas vor mir, ist mehr, als sie scheint. Das Essen geht heute auf mich, ich reiche Manuel meine Kreditkarte und wir verabschieden uns bald, ich habe noch einiges mit Donna vor und will nicht, dass wir die Zeit vergessen. Langsam schlendern wir weiter, die Menschenmenge nimmt kein Ende, erst als ich den Weg zum Leuchtturm, der die Hafeneinfahrt kennzeichnet, einschlage, sind wir fast allein.

An einer Bank halten wir an, setzen uns und sehen auf das dunkle Meer hinaus, alles ist so friedlich, nur vereinzelte Lichter blinken auf. Sie gibt mir den Joint zurück, den ich in Gang gebracht habe, langsam entweicht der würzige Rauch aus ihrem Mund und Nase, ihre Hand liegt wieder in meiner, hält sie fest. „Du hast mir vorhin sehr weh getan“, sagt sie leise. „Das tut mir Leid, im Eifer des Gefechts ..“! „Ich mag es sehr, wenn man mir körperlichen Schmerz zufügt“, ich scheine mich verhört zu haben, hake nach.

„Dann war deine Antwort auf meinen Joke mit dem Halsreif …“, sie nickt, „es ist mein voller Ernst, mit dem, was ich dir geantwortet habe, John. Ich bin im Moment sehr glücklich, das mich mein Mann hierher geschleppt und verlassen hat, sonst würde ich hier nicht mit dir sitzen und sehr froh sein, dich gefunden zu haben“! Mir bleibt fast die Spucke weg, als ich das höre, ist Donna eine unentdeckte Masochistin? Ihre Antwort sagt das einfach aus, aber ich gehe vorsichtig heran, will sie nicht verschrecken, falls ich mich irre und halte mich zurück.

Ich bin mir sicher, dass Donna mir klarmachen wird, wenn sie etwas von mir möchte. Ruhig rauchen wir weiter, sie lehnt ihren Kopf an meine Schultern, dann küsst sie mich sanft. „Was machen wir jetzt“? „Was möchtest du machen? Tanzen, bummeln“? „Ficken“! „Dachte ich mir. Noch einmal ein schneller Fick an der Hauswand, zu mir oder in dein Hotel“? „Zu dir“!Langsam schlendern wir zum Club zurück, eine halbe Stunde später rollt der Wagen auf den Innenhof der Finka, die meiste Zeit der Fahrt über, haben wir geschwiegen, haben unseren Gedanken nachgehangen, jetzt steht sie in meinem Haus und sieht sich um.

„Geil“, ist ihr erster Kommentar, als ich die Beleuchtung einschalte, die sehr effektvoll angebracht ist, denn das Haus verrät von außen nichts, von seinen inneren Werten! Ich habe die Dachbalken frei „schweben“ lassen, der große Innenraum hat keine Zwischenwände, das Bad und mein „Büro“ liegen in einem Anbau, ein geschwungener Küchentresen ist der einzige „Teiler“, die Sitzmöbel sind frei arrangiert und eine luftige Treppe führt zu meinem Bett im „Obergeschoss“, das auf einer halben Zwischendecke steht.

Für Gäste habe ich ein eigenes Haus, mit eigenem Bad und Küche, denn ich möchte meine „Privatsphäre“ nicht missen. Donna öffnet eine Tür, sieht in das Luxusbad und ist doch sehr erstaunt, so etwas hier zu sehen, dann kommt sie zu mir auf die Terrasse, wo ich ihr ein Glas Prosecco in die Hand drücke. „Geiles Haus“, sagt sie und setzt sich, die Zikaden zirpen, man hört das Meer an die Klippen auf der anderen Seite der Felsen schlagen und ich reiche ihr wieder einen Joint, an dem sie genüsslich zieht.

„Schreckt es dich ab, wenn ich sage, dass ich mich hier sehr wohlfühle“, sagt sie leise und nimmt einen weiteren Zug. „Nein, Donna, das tut es nicht. Ich habe mir diesen Ort geschaffen, um zu relaxen, wenn er auf dich die gleiche Wirkung hat, habe ich bei der Planung und dem Umbau alles richtig gemacht“! „Ich möchte gerne heute Nacht bei dir bleiben, hast du damit ein Problem oder fährst du mich, wenn wir uns ausgetobt haben, zurück in mein Hotel“? „Du hast mir heute Vormittag gesagt, dass du mich magst, ich mag dich ebenfalls, bleib darum, solange du möchtest“! Sie steht auf, kommt zu mir und legt wieder ihre Arme um mich, küsst mich zärtlich und schmiegt sich sanft an mich.

„Das mache ich gerne, John, ich bin froh darüber, hier bei und mit dir zu sein, sonst würde ich vermutlich heulend in meinem Bett liegen und über meinen Mann, diesen Idioten nachdenken. Du lässt ihn mich vergessen, komm, Liebling, lass uns endlich ficken“, sagt sie und streift sich das dünne, silbrige Kleid herunter. Sie ist ein Vulkan, ständig kocht sie über, wir toben wie die Irren und ich spüre, wieviel Lust und Erfahrung in diesem Vollweib steckt, ich habe nur keine Idee, wie ich sie davon überzeuge, das sie nicht wieder zurück nach Deutschland fliegt, wenn ihr Urlaub vorbei ist.

Ich will sie hier auf Ibiza, ständig an meiner Seite haben, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche! Die vielen „kleinen Mädchen“, die jetzt in ihrem Urlaub darauf warten, gefickt zu werden, haben gegen Donna keine Change, sie müssen sich einen anderen Lover suchen, ich bin „besetzt“! Irgendwann haben wir uns ausgetobt, nackt und schön liegt sie neben mir, schläft ruhig, ihre wunderbaren großen, festen Brüste heben und senken sich, ein feiner Schweißfilm liegt noch auf ihrer samtenen Haut, aus ihre Pussie sickert noch immer ein wenig „Saft“, ich grüble nach, dann bin auch ich eingeschlafen.

Nackt kommt sie die Treppe herunter, küsst mich erst, dann verschwindet sie im Bad. „Hast du ein Shirt oder einen Morgenmantel für mich“, höre ich sie rufen? „Außer uns ist hier niemand, Baby“, ich greife in einen der Einbauschränke im Bad und hole einen kurzen Kimono hervor und hänge ihn ihr hin. Sie duscht, durch die Glaswände kann ich ihr dabei zusehen, wie sie sich einschamponiert, sich den Schaum wieder abspült, dann wäscht sie sich ihre Pussie und die Rosette und dreht sich dabei so zu mir, das ich alles genau beobachten kann.

Sie lacht mich an, dann stiegt sie wie eine Göttin aus der Kabine und frottiert sich ab und steigt in ihre High-Heels, bleibt aber tatsächlich nackt und kommt zu mir, frühstücken. Ich habe draußen gedeckt, die Markise heruntergelassen, Kaffee, Eier, Brötchen, alles ist da und Donna langt genauso wie ich zu, ficken macht Appetit! Das Wasser im Pool glitzert in der Sonne, die Rasensprenger haben schon ihren Betrieb eingestellt, die Sonne würde sonst alles durch die Wassertropfen verbrennen, von Ferne hört man das Meer rauschen, Ruhe ist in uns eingekehrt.

„Zeigst du mir das Meer“, fragt Donna mich? „Gerne, aber erst heute Abend, wir machen ein Picknick oben auf den Klippen,und sehen zu, wie die Sonne untergeht, du wirst danach nie wieder wegwollen“! „Das möchte ich schon jetzt nicht mehr“, sagt sie leise zu mir und sieht mit dabei in die Augen. „Ich fahre dich gleich in dein Hotel, such dir ein paar Sachen zusammen und wohne die Zeit über hier, magst du“? Sie nickt heftig und wischt sich über ihre schönen Augen, hat sie geweint?Während Donna ihre Sachen zusammensucht, mache ich dem Manager und der Reiseleiterin klar, dass sie das Zimmer nicht weitergeben dürfen, falls es Donna sich doch noch anders überlegt, dann bringe ich sie wieder zu mir und sie „breitet“ sich aus! Unglaublich, wieviel Raum eine Lady benötigt, aber sie bringt nun auch „Leben in die Bude“! Nach der „Siesta“, in der wir nicht „ruhen“ sondern wieder ficken wie die Irren, fahre ich mit Donna in den Yachtclub, denn ich habe noch einen Termin auf der Nachbarinsel Formentera und Donna und ich fahren mit der Riva hinüber.

Als sie das edle Boot sieht, streicht sie andächtig mit ihrer Hand über das glänzende, lackierte Mahagoni des Decks und die weißen Ledersitze. „OMG, wie schön ist das Boot“, flüstert sie mir zu und hat sich sofort in die Riva verliebt. „Es war einmal die „Riva“ von Sofia Loren“, sage ich beiläufig und Donna erstarrt vor Ehrfurcht! Sie legt ihr dünnes Wickelkleid ab und präsentiert mir einen dieser irre knappen Bikinis, dessen Oberteil ihre Brüste kaum halten kann und sitzt stolz neben mir.

Nachdem wir die Hafeneinfahrt passiert haben, gebe ich Gas, das Wasser ist glatt und die Riva „fliegt“ davon, gut 36 Knoten, 70 Km/h macht sie unter Volllast, aber ich will sie nicht quälen. Die 28 Kilometer schaffen wir schnell, ich lege bei der Segelschule von Jochen, einem alten Schulfreund an, für den ich etwas „erledigt“ habe und dessen Papiere ich ihm bringe, denn er kommt nun in der Saison selten dazu, zu mir zu kommen.

Als meine Göttin aussteigt, macht er große Augen, dieses „Alter“ bei meinen Begleiterinnen ist er nicht gewohnt. Ich stelle alle vor, Jochens Frau ist inzwischen zu uns gekommen und wir landen bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse, und Gunda und Donna scheinen sich prächtig zu verstehen. Die „Geschäfte“ mit Jochen gehen schnell und bald darauf sind wir auf dem Rückweg. „Gib dir mit ihr Mühe, es lohnt sich“, raunt Gunda mir zu, als ich mich verabschiede und kaum sind wir ein wenig gefahren, legt Donna ihren ab und steht neben mir an der Frontscheibe und lacht mir nackt zu.

Sie ruft mir etwas zu, ich verstehe es nicht, Wind, Wellenschlag und die Motoren sind lauter als ihre Stimme und ich drossele die Motoren. „Was hast du gerade gesagt“, frage ich sie. „Ich l.., ach ist doch egal“, antwortet sie und sieht aufs Meer hinaus. Ich ahne etwas, es ist mir ebenfalls in den Sinn gekommen, aber ich habe noch nicht den Mut, es ihr zu sagen!„Bekleidet“ fahren wir zurück zur Finka, der Korb ist schon gepackt, ich sehe auf die Uhr, es ist Zeit und wir machen uns auf den Weg auf die Klippen.

Die Sonne steht schon tief, als wir die Bank erreichen und still etwas aus dem Korb essen und Wein dazu trinken. Blutrot versinkt die Sonne im Meer, alles ist still um uns, nur das Meer bricht sich unter uns an den Felsen, Donna legt ihren Kopf an meine Schulter und wir versinken beide in innerer Ruhe. Die Dunkelheit kommt schnell und wir sitzen noch lange auf der Terrasse, bis ich aufspringe. „Was hat dich denn gestochen“, grinst Donna mich an? „Nichts, ich habe nur die „Party“ heute Nacht vergessen.

Wie lange brauchst du“? „Wofür“? „Umwerfend auszusehen“? „Das geht schnell, dank deiner Frisuridee, gestern“! „Worauf wartest du“? Ich ziehe mich schnell um, dunkler Anzug, weißes Hemd, Krawatte, schwarze, geputzte Lederschuhe, „Schlurie“ ist heute Abend nicht angesagt! Donnas Dress mit dem riesigen Ausschnitt, der ihre Brüste „ausstellt“, haut mich wieder um, ein „kleines, Schwarzes“ der Extraklasse, diesmal mit einem winzigen Höschen darunter und auf schwindelerregend hohen Pumps, dazu ihre wieder streng nach hinten gegelten Haare, die Frau ist ein Traum! Sie trägt halblange, schwarze, leichte Handschuhe, dazu Perlen in ihren Ohren und um Hals und Handgelenk, wieso in aller Welt hat sie so ein Outfit eingepackt, frage ich mich.

„Geht das“, fragt sie mich, ich antworte ihr nicht, küsse sie zärtlich. „Dein Halsreif für solche Abende ist schon bestellt“, sage ich ihr leise. „Ich kann es kaum erwarten“, sagt sie leise zu mir!Wir nehmen wieder das große Cabrio, fahren offen, Stil ist heute Abend Pflicht, denn es kommt die Creme` aus Prominenz, Wirtschaft Politik und Geldadel, die sich gerade auf der Insel befinden, Gastgeber ist der „Inselfürst“ wie er sich selbst gerne bezeichnet.

Ich reihe mich in die kleine Schlange von Fahrzeugen, halte am roten Teppich, steige aus und reiche Donna meine Hand und meine Göttin „entsteigt“ dem Fahrzeug, das ein Parkboy wegfährt. Donna sonnt sich im Blitzlichtgewitter, posiert gekonnt, dann steigen wir gemeinsam die Stufen zur hell erleuchteten Villa hoch, wo der Empfang stattfindet. Donna ist umschwärmt, ich habe mit ihr den Knaller des Abends an der Hand, kenne viele der anderen Gäste vom Sehen, nur wenige mit Namen, dazu bewege ich mich zu wenig in „meinen Kreisen“, von denen Donna nur das Nötigste wissen soll, erfahren, wer und was ich bin, wird sie es noch früh genug.

Locker schlendern wir durch Villa und Garten, nehmen einen kleinen Imbiss, dann zieht mich Donna aber in den angelegten Teil des Gartens, der außerhalb der Party liegt. „Bitte, Liebling, bitte, ficke mich endlich“, fleht sie mich an und legt gleichzeitig meinen Schwanz frei, um ihn in ihrem Mund zu versenken, was sie sonst noch sagt, geht in Gegurgel unter. „Bitte, John, ich halte es nicht mehr aus, tue mir wieder weh“! Ihre Worte sprudeln nur so nach dem „besten , ever“, aus ihr.

„Aber dein Arsch ist doch jetzt begehbar, womit soll ich dir denn wehtun, Baby“, frage ich sie, hoffe, das sie mir endlich ihre Veranlagung gesteht. „Bitte, fessel und schlage mich, ich brauche es so sehr“, bittet sie mich. „Hat das dein Mann mit dir gemacht“? „Nein, nie, er wusste es, aber er hat mich nicht verstanden, ich habe mir den Schmerz bei Anderen gesucht, kein Wunder, das er mich nun verlassen hat, ich bin selbst schuld daran.

Ich weiß, dass du mich verstehst“! „Wie kommst du darauf, dass ich es kann“? „Ich habe keine Ahnung, es ist ein Gefühl in mir, das du derjenige bist, nach dem ich solange schon suche“!Sanft schiebe ich meinen Schwanz ihr von hinten in ihre nasse Fotze, sie stöhnt laut auf, bittet mich darum, sie zu schlagen und bietet mir ihre Pobacken dafür an. Ich tue ihr den Gefallen, ficke und schlage sie gleichzeitig und merke, wie sehr sie es genießt.

Donna ist definitiv eine Masochistin und wenn sie soweit ist, werde ich mich an und mit ihr austoben können. Aber nun ficke und schlage ich sie mit der flachen Hand, bis ihr beiden Pobacken rot glühen und sie im weiten Bogen, voller Lust und Schmerz, abspritzt. Sie schleckt mir den Schwanz sauber und ich sehe in ihren Augen diesen glasigen, leicht irren Blick einer Masochistin, nachdem sie gekommen ist, sie ist wirklich veranlagt und nun kann es mir auch nicht schnell genug gehen, bis ich ihr den Reif umlegen kann, damit sie mir gehört! Als sich meine Göttin gesammelt und ihr Kleid zurecht gerückt hat, nimmt sie meinen Arm und wir gehen zur Party zurück, als wenn nichts gewesen ist, verstohlen reibt sie sich ihren Po, er schmerzt ihr doch mächtig und sie lächelt gequält, als ich ihr einen Suhl anbiete.

Vorsichtig setzt sie sich und ich sehe, wie es von der Sitzfläche topft, die Sau ist schon wieder gekommen!Als Donna später, wieder Zuhause und nackt neben mir liegt, leuchtet ihr Po blutrot auf, er ist hochendheiß, als ich sanft über ihn streiche und Donna stöhnt wieder auf. „Danke, John“, sagt sie leise zu mir, „ich liebe dich dafür“, sie dreht mir ihren so malträtierten Po hin und ich schiebe mein Fleisch tief in ihren Darm.

„OMG, warum ist das nur so geil mit dir“, fragt sie mich seufzend und drängt ihren Po fest an mich, „ich kenne dich erst zwei Tage, aber du bist mir näher, als mir mein Gatte jemals war“! Meine Hand streicht über ihre großen Brüste, ich spüre, wie sie innerlich zittert und bebt. „Sie wird gleich kommen“, denke ich noch, da bricht es aus ihr wieder heraus und laut stöhnend spritzt ein breiter Strahl ihres Saftes aus ihr und sie drückt wimmernd ihre Hände auf die nasse, bebende Fotze, um sie zu beruhigen.

Noch steckt mein Schwanz tief in ihrer Rosette, jede meiner Bewegungen bringt sie zum Überkochen und ich genieße es, sie langsam in den Wahnsinn zu treiben. Sie schlägt bei dem nächsten Ausbruch auf mich ein, heult, wimmert, lacht und flucht zugleich, aber ich lasse mich nicht abschütteln und ficke ihr die Rose wund, bis sie nicht mehr kann, es still über sich ergehen lässt, ich mein Sperma, wichsend über ihrem heißen Körper verteile und ihr meinen versifften Schwanz zum Säubern in den Mund stecke.

Brav nimmt sie ihn, macht ihn sauber, schluckt die Reste herunter und völlig hilflos liegt sie mit weit geöffneten Schenkeln vor mir. „Mach es dir selbst, komme, wie du noch niemals gekommen bist“, fordere ich von ihr, Donna sieht mich entsetzt an, dann schiebt sie eine Hand tief in ihre triefende Wunde zwischen den Beinen, mit der anderen bearbeitet sie ihre dick angeschwollenen Klit. Ihre weit aufgerissenen Augen flehen mich an, das sie aufhören darf, es sich selbst zu machen, als in wilden Stößen ihr Saft schubweise aus der Pussie spritzt, aber ich habe kein Erbarmen, sie wollte es so, nun kann sie schon einmal zeigen, dass sie auch gehorchen kann.

„Weiter, du bist noch lange nicht fertig“, feuere ich sie an, ein langgezogener, jämmerlicher Schrei kommt aus ihrem Mund, wieder schieß ein Strom aus ihr, ihre Nippel stehen hart von ihren bebenden Brüsten, sie zerrt wild an ihrem blutroten Zapfen zwischen den , schwächelt, ich fordere sie erneut, weiterzumachen. „Greif fest zu, wozu hast du Fingernägel, tue dir selbst weh, zeige mir, das du es wirklich willst, damit ich es dir auch antun kann“, schreie ich sie an, mit weit aufgerissenen Augen greift sie hart zu, die scharfen Nägel hinterlassen ihre Spuren auf der Klit und der Schmerz bringt sie dazu, noch mehr Saft abzugeben, dann dreht sie völlig durch, wichst, pisst, scheißt gleichzeitig und saut sich in ihren eigenen Hinterlassenschaften völlig ein, bis sie laut brüllend aus dem Bett fällt und zuckend und winselnd auf dem Dielenboden liegenbleibt.

Sie ist am Ende, fertig mit der Welt und zieht aufschreiend ihre Hand aus ihrer Fotze. Ein letzter Schuß ihres Saftes spritzt aus ihr und ergießt sich auf dem Holzboden, dann ist Ruhe, ich decke sie mit dem versifften Laken zu und stecke uns einen Joint an. Gierig zieht sie an dem Joint, inhaliert tief und lange den würzigen Rauch, Donna ist noch immer im Rausch der Gefühle, das Flackern in ihren Augen irritiert mich ein wenig.

„John, du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich jemals dich wieder hergebe“, sagt sie leise, aber doch sehr ernst zu mir, „du kannst alles von mir fordern, ich werde es dir geben, denn ich bin dir verfallen, mit Haut und Haar und werde eher sterben, als dich aufgeben“! „Und was wird dein Mann dazu sagen“? „Der kann bleiben, wo der Pfeffer wächst. Ich werde ihn ruinieren, ich habe ihm das Geld gegeben, damit er sich etwas aufbauen kann, nun werde ich es ihm wieder nehmen.

Er wird mich anbetteln, er soll im Staub vor mir kriechen, und seine Schlampe wird ihn in den Wind schießen, wenn ich mit ihm fertig bin“! „Warum haßt du ihn so plötzlich, Donna“? Weil ich erst jetzt weiß, wie sich Liebe und Zuneigung anfühlt“! „Baby, komm runter, von deinem Ross, vergib ihm, sein großmütig“! „Du kennst ihn nicht, er hat mich lange Jahre gedemütigt, nun zahle ich es ihm zurück. Er soll vor mir zu Kreuze kriechen“! „Und dann? Fühlst du dich dann wohler, wenn du ihn fertig gemacht hast? Vergiss ihn einfach, bleibe bei mir, Baby, lebe mit mir, liebe mit mir, fühle mit mir“.

„Aber er hat mein ganzes Geld, ich kann dir nichts geben, liege dir ständig auf der Tasche. Nein, ich werde und ich muss es tun, denn ich habe noch die Möglichkeit dazu, mein Anwalt hat dafür gesorgt, dass ich mein Geld jederzeit aus der Firma ziehen kann“. „Dann tue, was du tun musst, ich werde dich dabei unterstützen, obwohl ich genug für uns beide habe“!Als Donna die Bescherung sieht, die sie angerichtet hat, ist es ihr peinlich, aber ich fahre sie herunter, schließlich habe ich sie erst dazu gebracht, dermaßen auszubrechen und wir machen uns gemeinsam an die Arbeit und räumen auf und machen sauber.

Die Badewanne nimmt uns beide auf, es ist einfach notwendig, denn der Fick ist auch nicht spurlos an uns vorbei gegangen und frisch gebadet drückt sie ihren duftenden Körper fest an mich. „Ich liebe dich John“, sagt sie leise zu mir, „ich habe es sofort gewusst“, meine Antwort kann sie nicht mehr hören, sie schläft tief, als ich sie ihr in das Ohr flüstere, dass sie noch einmal ihre Augen öffnet, merke ich nicht, auch sehe ich nicht das Funkeln und Glitzern in ihren Augen!„Sie“ steht am Morgen nackt in meiner Küche und macht das Frühstück, sanft schaukeln ihre großen, festen Brüste, wenn sie sich bewegt, ihr Po ist noch immer rot eingefärbt.

Ich lege meine Hände von hinten auf ihre Brüste, ziehe sie an mich und küsse ihren Nacken. „Guten Morgen, mein Herz“, flüstere ich ihr ins Ohr, meine Zungenspitze folgt, es macht sie wahnsinnig, das weiß ich schon und Donna versucht mir zu entkommen, dreht sie zu mir und unsere Lippen finden sich und vereinigen sich zu einem ersten Kuss am Morgen. Ich blinzle in die Sonne, als wir auf der Terrasse am gedeckten Tisch sitzen und sie mir Kaffee einschenkt, OMG, was fühle ich mich wohl! Niemals habe ich gedacht, was mir eine ältere Lady, außer Erfahrung beim ficken alles geben kann, nun merke ich es mit jedem neuen Tag, das mein Leben bisher, nur eine nichtssagende Abfolge von Flirts und Ficks war, ich lerne das Leben, mit 26 Jahren, erst richtig kennen und Donna ist dabei an meiner Seite!Fortsetzung folgt ….

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