In dieser Firma geht es sexy zu

Ich eilte schnellen Schrittes in das Foyer unserer Firmenzentrale, meinen Becher mit Kaffee in der einen und den nassen Regenschirm in der anderen Hand. Ich hasse Montage, insbesondere verregnete. Ich liebe meinen Job, aber ich hasse Montage.

Ich nickte der jungen Frau am Schalter zu, während ich ihr meinen Firmenausweis zeigte und auf den Aufzug zuging. Im dritten Stock angekommen öffnete sich die Tür und ich betrat das Stockwerk, in der unsere Firma untergebracht war. Wir waren ein junges Start Up-Unternehmen, von einem pfiffigen Studenten mit einer noch pfiffigeren Idee gegründet und erstellten Apps für Smartphones.

Es ging dabei um kreative Ideen und die Lust an Kunst und Kultur.

Geführt wurde die Firma von Karen, einer Frau von knapp vierzig, die ihren langjährigen Job gekündigt hatte, um endlich mit jungen Menschen ihre verrückten Ideen umzusetzen. Solange das Unternehmen erfolgreich war und Geld abwarf ließ uns der Firmengründer in Ruhe werkeln und zeigte sich nicht.

„Guten Morgen, Rachel», sagte ich unserer Sekretärin, die an der Rezeption saß. „Morgen Frank», sagte sie, „vergiss das Meeting um zehn nicht!» Sie grinste.

„Ja, ja, schon klar», knurrte ich. Ein einziges Mal hatte ich wegen eines wichtigen Telefonats das Ritual des Montagmeetings verpasst, seitdem zog mich Rachel damit auf.

Rachel war ein paar Jahre jünger als ich und ein echter Hingucker. Sie hatte eine Rubensfigur, die sie unter braver Business-Kleidung versteckte, eine süße Brille und lockige Haare.

Auf dem Flur rannte ich fast in Isabel, die ohne zu schauen aus unserem Büro geschossen kam. Wir grinsten uns kurzen an. Isabel war die schönste Frau aus unserem Team. Sie war groß gewachsen, hatte lange dunkle Haare und ein Lächeln, das Mona Lisa zur Ehre gereicht hätte. Sie hatte große Brüste, die sie unter dunklen Blusen versteckte und war für die Vermarktung zuständig, nein, nicht für die Vermarkung ihrer Brüste *grins*.

Heute trug sie eine enge Lederhose und ich konnte nicht umhin ihr auf den knackigen Arsch zu blicken, während sie an mir vorbeiging.

Meine Büropartnerin Alysha winkte mir kurz zu und lächelte als ich unser gemeinsames Büro betrat. Wir waren zwei Entwickler und saßen uns gegenüber. Wir waren ein super Team und ich mochte die ruhige, sachliche Art der jungen Perserin mit dem dunklen Teint. Sie hatte lange, fast schwarze Haare, die sie eigentlich immer hochgesteckt hatte und wundervolle braube Augen, in denen man sich endlos verlieren konnte.

Nacheinander trudelten auch die beiden Entwickler Yuki und Tim ein. Yuki war japanischen Ursprungs, wirkte fast zerbrechlich und wir lästerten gerne über ihre helle, käsige Haut. Das war purer Neid, denn sie war die cleverste von uns allen. Tim war ein Farbiger mit großen Händen und einer extrem sportlichen Figur. Sie bildeten das zweite Entwicklerteam, mit dem Büro direkt neben uns. Durch die Wände aus Holz und Glas konnten wir uns gut sehen und auch durch Zeichen verständigen.

Andreas war der Finanzchef sowie die rechte Hand von Karen und Ariane unsere Bürohilfskraft, die alles erledigte vom Kaffeekochen bis Papiernachfüllen. Sie arbeitete nur halbtags.

Um zehn versammelten wir uns alle im Besprechungsraum.

„Hallo zusammen», sagte Karen fröhlich.

„Hallo Karen», antworteten wir freundlich.

„Nun», sagte Karen, „wie ihr wisst, leben wir von kreativen Ideen. Der aktuelle Auftrag steht kurz vor dem Abschluss und wir brauchen eine neue, kreative Idee für eine App. Also, hat einer von euch etwas?»

Niemand sagte ein Wort und ich schaute Isabel in die Augen, die mir zuzwinkerte. Das letzte Mal, als wir so ideenlos waren hatte Karen den glorreichen Vorschlag entwickelt ein Teamwochenende zu veranstalten. Das gemeinsame Campen war der Reinfall des Jahrhunderts geworden, weil es vom ersten bis zum letzten Tag regnete. Vermutlich musste Isabel und ich jetzt daran denken und grinsen.

Auf jeden Fall war die Stimmung im Team dadurch gelöst und verbessert worden und wir waren danach wirklich kreativer geworden. Egal, wie verrückt die Ideen von Karen waren, sie funktionierten! Irgendwie.

Karen schaute in die Runde und einen nach dem anderen lange an. Schließlich seufzte sie.

„Okay, dann will ich euch etwas zeigen, was ich bei Youtube gesehen habe», sagte sie und fummelte an ihrem Smartphone.

Sie verband sich mit der Präsentationstechnik und kurz darauf hatte sie den Beitrag gefunden.

„Es ist irgendein Büro in Australien. Es ist ein Werbebüro und die sind ja bekanntlich auch immer auf der Suche nach neuen Ideen!»

Gut, dass unsere Verschattung heruntergefahren war, denn das, was wir zu sehen bekamen ließ mich Schmetterlinge im Bauch verspüren. Es war der Bericht über eine Woche totalesr Nacktheit in der Werbefirma. Der kurze Film zeigte Büros, in denen Menschen saßen, oder sie standen am Kaffeeautomaten und unterhielten sich, als wäre nichts anders als sonst.

Der Geschäftsführer, der nackt vor der Kamera stand, erklärte, dass die Zusammenarbeit viel offener und direkter geworden war, weil man keine Geheimnisse mehr voreinander hatte.

„Überkommene Moral und ethische Grenzen schränken uns ein», dozierte er. „Nur die komplette Nacktheit des Teams bricht dies auf. Wir sind so zur erfolgreichsten Werbeagentur des Landes aufgestiegen.»

Der Film zeigte einige Werbekampagnen, die wirklich gut waren und kehrte dann zurück in das Büro der Firma. Mehrere Schwenks zeigten nackte Menschen in allen üblichen beruflichen Situationen am Telefon, am Rechner, in Besprechungen oder im Smalltalk. Niemand schien sich an der Nacktheit der Kollegen zu stören.

Als der Film endete und Karen das Smartphone ausschaltete, herrschte tödliche Stille im Besprechungsraum. Yuki und Andreas standen mit versteinerten, erschrockenen Gesichtern da, während sich auf den üblichen Anwesenden einige Gedanken hinter den Köpfen abzuspielen schienen, wie am jeweiligen Minenspiel im Gesicht ablesbar war.

Karen unterbrach die Stille mit ihrem Lachen. „Ihr müsstet euch mal sehen! Wie die Kaninchen vor der Schlange!»

„Moment, Karen», warf Alysha ein. „Du willst wirklich, dass wir nackt arbeiten?»

Die Ablehnung dieser Überlegung war in ihrem Tonfall deutlich hörbar.

„Warum nicht, wenn es funktioniert?»

„Und…», Isabel schluckte, „und wie stellst du dir das vor… ähem… ich meine praktisch?»

Einige sprachen kunterbunt durcheinander, immer noch ungläubig über das, was Karen uns gezeigt hatte.

Karen hob die Hand und wartete, bis Ruhe eingekehrt war. Sie seufzte kurz, schloss die Augen und konzentrierte sich. „Ich kann niemanden dazu zwingen, mitzumachen. Aber wir machen es so: Ab Morgen ist Kleidung im Büro optional. Kann, aber muss nicht. Ich werde auf jeden Fall mit gutem Beispiel vorangehen und hoffe, dass viele… ähem… alle von euch mitmachen.»

„Das kannst du vergessen», hörte ich Andreas schnaufen.

„Dann eben nicht, Andreas. Es ist deine Entscheidung. Ich hoffe aber, dass ich noch viele von euch überzeugen kann.»

Isabel traute sich ihre Frage zu wiederholen. „Ähem… nochmal… wie soll das gehen? Ich fahre doch nicht nackt mit der Straßenbahn?»

Karen lächelte milde. „Wir richten im Druckerraum eine Garderobe ein. Da sind Schränke und jeder kann seine Kleidung in ein eigenes Fach legen. Den Toner räumen wir solange in den Keller. Wer kommt und mitmacht ziehst sich aus und geht dann an seinen Arbeitsplatz.»

Sie lachte kurz auf und ergänzte dann: „Und noch etwas! Und damit meine ich besonders meine werten Kolleginnen: unwillkürlich wird es gerade bei den Männern zu ungewollten Reaktionen kommen… ihr wisst schon… Auf keinen Fall möchte ich, dass darüber gelacht oder sich lustig gemacht wird! Das ist eine natürliche Reaktion wie bei uns das Zusammenziehen der Nippel!»

Sprach Karen gerade wirklich über Erektionen? Ich fand wieder die Augen von Isabel. Diesmal wirkte sie ziemlich konsterniert. Sie lächelte nicht und ich ahnte, dass ihr gerade vieles durch den Kopf ging.

„Okay, Morgen geht es also los. Ariane: du machst den Druckerraum frei und richtest jedem ein leeres Fach für seine Kleidung ein. Also, los geht's! Wir brauchen neue Ideen und neuen Schwung für unsere Arbeit!»

Kopfschüttelnd gingen die meisten von uns zurück an ihre Arbeitsplätze und saßen eine Weile in Gedanken stumm da.

„Wirst du…» begann ich meinen Satz in Richtung Alysha.

Die schaute mich an, als hätte ich ihr gerade die Trauung angeboten. „Auf keinen Fall! Wie ich nackt aussehe, geht niemanden etwas an!»

„Du machst bei dem Quatsch doch auch nicht mit, oder?» Ihre Augen durchbohrten mich förmlich.

„Ich weiß noch nicht», sagte ich ehrlich und zuckte mit den Schultern. „Es ist total unvernünftig und verrückt… doch gerade daraus entsteht doch Kreativität, da hat Karen recht.»

„Da wird keiner mitmachen!» zeigte sich Alysha überzeugt und damit war für sie das Thema beendet.

„Na ja, mindestens Karen wird es wohl oder übel tun müssen», erwiderte ich grinsend.

Alysha schaute mich an, dann grinste sie ebenfalls. „Das wird so einem Lustmolch wie dir bestimmt gefallen, sie nackt zu sehen.»

Ich legte meinen unschuldigsten Gesichtsausdruck auf. „Noch lieber würde ich allerdings dich nackt sehen, liebste Alysha.»

Der Locher flog nur knapp an meinem Kopf vorbei und hinterließ eine hässliche Schramme an der Wand, ehe er polternd zu Boden krachte.

Ich grinste Alysha an und die grinste zurück.

„Heb dir deine Frechheiten für Morgen auf», sagte ich und meine Büromitnutzerin tippte sich an die Stirn. „Ich werde bei diesem Blödsinn niemals mitmachen.»

„Schade», sagte ich noch, dann flüchtete ich in die Teeküche, bevor noch ein weiterer Gegenstand in meine Richtung fliegen konnte.

Dort traf ich eine völlig aufgelöste Yuki, die immer noch nicht glauben konnte, was sie gerade gesehen und gehört hatte. Sie diskutierte mit einer ziemlich gelassen wirkenden Rachel.

„Also ich finde die Idee irgendwie faszinierend», sagte unsere Sekretärin gerade, als beide mich anstarrten. „Und du, Frank? Was sagst du dazu?» wurde ich von Yuki gefragt.

Ich goss mir einen großen Becher Kaffee ein und meinte dann: „Ich sehe das so wie Rachel. Erinnert ihr euch an das letzte Mal, als Karen mit uns am Wochenende campen gehen wollte? Das Wochenende fiel zwar fürchterlich ins Wasser, aber der Teamspirit in den darauffolgenden Wochen war großartig.»

„Dann wirst du dich morgen früh ausziehen?» Yuki schaute mich mit riesigen Augen an.

„Ich habe noch keine Ahnung. Mal sehen, wer sonst noch mitmacht.»

„Das werden nicht viele sein», war sich Yuki sicher und ich verzog mich zurück in mein Büro, wo sich Alysha inzwischen beruhigt hatte. Ich hatte ihr einen Kaffee mitgebracht und sie sah mich dankbar an.

Den Rest des Tages verbrachte ich am PC mit Nachdenken. Ich sah viele meiner Kollegen, denen es ähnlich ging.

Mein „Bis Morgen!» hinterließ bei Alysha und bei Rachel ein Paar hochgezogener Augenbrauen.

Aufgewühlt ging ich ins Bett und rubbelte meinen , während ich mir vorstellte, wie Rachel, Karen, Alysha oder Yuki wohl nackt aussehen würden. Hat Tim eigentlich als Schwarzer so einen großen Schwanz, wie man immer sagte?

Ich spritzte einmal meinen Samen ins Klo, bevor ich in einen unruhigen Schlaf fiel.

Dienstag

Am nächsten Morgen war ich hin und hergerissen. Einerseits wollte ich nicht feige sein, andererseits hatte ich doch Angst davor, wie ich auf meine nackten Kolleginnen reagieren würde.

Nach dem Frühstück setzte ich mich wie üblich auf das Fahrrad und ging am Kiosk vorbei, um mir einen Becher Kaffee zu holen. Der Gang in das große Gebäude und vorbei an der Rezeption zu den Aufzügen war kein Problem.

Als sich die Tür öffnete sah ich Rachel am Empfang. Sie grüßte mich grinsend. Sie war vollständig angezogen.

„Wow, schau dir mal diesen traumhaften, nackten Körper an», sagte sie sarkastisch und stellte sich so hin, dass ich sie vollständig sehen konnte.

„Schon jemand da… ähem… nackt?»

Rachel schüttelte den Kopf.

Ich ging in mein Büro, wo ich Isabel und Alysha vorfand. Beide waren angezogen und tuschelten gerade miteinander.

„Klar, dass da keiner mitmacht», stellte Isabel glucksend fest. Dabei hatte ich das bei ihr noch am ehesten erhofft.

Als ich Andreas und Ariane sah, die vollständig bekleidet durch den Flur gingen war klar, dass die Sache tot war. Zumindest dachten wir das. Keiner hatte mitgemacht… außer vielleicht Karen.

Unsere Chefin tauchte unvermittelt auf und tat so, als wäre nichts Besonderes an diesem Tag los. Sie begrüßte uns und wir starrten mit offenem Mund auf ihren nackten Körper.

Karen war eine Frau mit reichlich Rundungen. Sie war neununddreißig und hatte eine Tochter geboren. Sie war geschieden und „etwas aus dem Leim gegangen», wie man gerne sagt. Sie hatte große, schwere Brüste, einen Rettungsring um den Bauch und einen erstaunlich straffen Hintern. Mehr konnte ich von ihr auf die Schnelle nicht sehen. Sie sah aber auf jeden Fall wie eine echte Frau aus und nicht wie Hungerhaken.

„Boa, die zieht das durch», hörte ich Isabel keuchen.

Karen stoppte und kam in unser Büro. „Guten Morgen, ihr drei», sagte sie fröhlich. Meine Blicke sogen den Anblick meiner nackten Chefin förmlich auf. Sie hatte kräftige, aber stramme Oberschenkel und ihr Dreieck war voller schwarzer, lockiger Haare. Sie war wohl eher nicht so der Typ, der sich untenherum rasierte.

„Ich scheine der einzige mit genügend Mut in dieser Firma zu sein», seufzte Karen und schaute uns eindringlich an. Dann drehte sie sich um und ging weiter.

„Glaubt ihr das?» fragte Alysha, als Karen verschwunden war.

„Meinen eigenen Boss nackt zu sehen?» sagte ich, „niemals!»

„Ich werde dieses nie mehr aus meinem Kopf bekommen», sagte Isabel und grinste Alysha und mich an.

„Dabei gibt es andere, die würde ich viel lieber nackt sehen.» Ihr Blick war auf mich gerichtet.

„Ich würde es ja tun, aber nur, falls jemand mitmacht», erwiderte ich lahm und schaute Isabel an.

Alysha lachte auf. „Das möchte ich sehen, wie ihr beiden hier nackig herumlauft!»

Damit war das Thema erst einmal beendet und wir begannen mit unserer Arbeit. Unterbrochen wurden wir nur vom Anblick einer nackten Karen. Ob sie sich Kaffee holte, am Drucker oder am Kopierer stand oder einfach nur mit jemandem sprach, immer hingen Dutzende von Augen an ihr und verfolgten jede Bewegung ihres Körpers.

Als sie am Nachmittag zu uns an den Schreibtisch kam um etwas mit uns zu besprechen sah ich ihren Schlitz und die breiten, vollen äußeren Schamlippen. Unwillkürlich bekam ich einen Ständer und musste ihn unter der Tischplatte verstecken.

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Yuki mich beobachtete und breit grinste, als sie mir andeutete, dass ich einen Steifen hatte.

Am Nachmittag hatte Karen genug davon, die einzige zu sein, die nackt herumlief und rief uns alle in den Besprechungsraum.

„Okay, wie ich sehe, funktioniert das so nicht, wie ich mir das gedacht habe», sagte sie seufzend. „Also, hier ist der Deal: die ersten drei Mitarbeiter, die sich mir morgen anschließen und sich ausziehen, bekommen einen Gehaltsbonus. Ich sage nicht wie viel, ich sage nur, dass es sich lohnen wird!»

Sie schaute in die Runde.

„Freiwillige?»

Stille.

„Kommt, ihr Feiglinge! Was ich kann, könnt ihr auch. Denkt an das Team! Wenn die ersten mitmachen, kann keiner mehr nein sagen!»

Isabel seufzte laut. „Okay, ich mache mit!»

Sie schaute mich eindringlich an.

„Okay, ich auch», sagte ich leise.

Karen grinste zufrieden. „Dann fehlt nur noch einer. Also, überlegt es euch!»

Damit entließ sie uns in den Abend.

Ich hatte erneut einen unruhigen Abend. Karen nackt zu sehen, war eine Sache, doch meine Traumfrau und heimlichen Schwarm Isabel nackt zu sehen, versetzte mich in eine gewisse Aufregung. Ich blöder Trottel hatte mich natürlich von ihr über den Tisch ziehen lassen und war jetzt gefangen.

Mittwochvormittag

Am nächsten Morgen hatte ich natürlich wieder Schiss. Wie konnte ich nur so blöd gewesen sein, mich von Isabel da hinein quatschen zu lassen? Und was, wenn Isabel ihr Wort nicht hielt? Wenn ich alleine war neben Karen? Der einzige Kerl, mit einem steifen Schwanz vielleicht sogar noch?

Ich nahm mein Smartphone und schrieb Tim per Messenger an. „Komm, mach doch mit!» versuchte ich ihn zu überzeugen.

Erst einmal passierte nichts. Er hatte die Nachricht gelesen, doch reagierte nicht darauf. Erst als ich aus der kam sah ich seine Antwort: „Okay, ich bin dabei!»

Einerseits war ich erleichtert, andererseits gab es für mich jetzt erst recht kein Zurück mehr!

Als ich aus dem Aufzug stieg und die Glastür zu unserer Etage öffnete, rutschte mir mein Herz in die Hose. Rachel saß wie üblich komplett angezogen an der Rezeption.

Wir begrüßten uns kurz und ihr Blick sagte viel aus. Würde ich tun, was ich gestern versprochen hatte?

Ich ging in den Druckerraum und sah das Regal für meine Kleidung, als sich mein Smartphone meldete.

„Verdammt, ich mache mir fast in die Hose vor Aufregung», schrieb mir Tim und schickte ein lachendes Emoji.

Langsam zog ich mich aus und verstaute meine Sachen. Bei der Unterhose zögerte ich, dann zog ich auch sie aus und stopfte sie in das Fach. Wenn jetzt jemand hereinkam, gab es kein Zurück mehr.

Ich verließ den Druckerraum und ging unbehelligt in das Bad. Im Spiegel betrachtete ich mich: langer, schmaler Körper, nicht so muskelös, wie er sein könnte, ungestutztes Schamhaar, darunter ein lang herunterhängender Penis und zwei schaukelnde, mittelgroße Hoden. Ich sah okay aus, aber nicht mehr.

Ich öffnete die Tür und ging in Richtung meines Büros. Der Flur war leer, bis ich an dem Büro von Isabel vorbeikam. Die Tür öffnete sich und meine Kollegin trat vorsichtig auf den Flur.

Wir liefen uns fast in die Arme und schauten einander an. Sie war so nackt wie ich. Unwillkürlich legte sie ihren Arm auf ihre Brüste und schützte mit einer Hand den Anblick ihrer Scham.

„Scheiße, wir beiden sind total irre», sagte sie und grinste dümmlich.

Neugierig schaute sie an mir herunter und begutachtete mich. Ihren Augen schien zu gefallen, was sie sahen. Dann ließ sie ihren Arm und ihre Hand sinken. Sie hatte wundervolle, feste Brüste mit dunklen Aureolen und war komplett rasiert. Ihr Körper war perfekt!

„Frisch gemacht?» kommentierte ich den Anblick ihres blitzsauberen Venushügels, woraufhin sie mir in die Seite knuffte.

„Dann lass uns mal gehen. Bin froh, dass ich nicht alleine bin», sagte ich.

Wir gingen an die Rezeption und Rachel sog scharf die Luft ein, als sie uns sah.

„Ihr beiden habt es wirklich gemacht! Stark!» sagte sie und begutachtete uns beide. Besonders lang blieb ihr Blick auf meinem Penis hängen. „Nettes Werkzeug», sagte sie und ihr Gesicht bekam eine rötliche Farbe.

Isabel lachte und meinte zu ihr: „Besser, du schiebst deine Augäpfel wieder zurück in ihre Höhlen!»

Während wir uns umdrehten und in Richtung der Büros gingen, spürte ich förmlich Rachels Blicke auf meinem Hintern.

Wir gingen in mein Büro und als Alysha uns beiden sah, verschluckte sie sich an dem Kaffee, an dem sie gerade genippt hatte.

„Oh… mein… Gott!» sagte sie ehrfürchtig. „Ihr habt es wirklich getan, Alle Achtung!» Sie scannte uns beide ab und auch ihr Blick blieb verdächtig lange an meinem Gemächt hängen.

„Nettes Teil», murmelte sie.

Mein Smartphone vibrierte und ich las Tims Textnachricht. „Verdammt, bin jetzt nackt! Wo bist du?»

„In meinem Büro!»

„Wie ist es?»

„Irre!»

Kurze Zeit später hörten wir Rachel, wie sie aufquiekte, dann stand Tim in unserem Büro. Er stemmte die Hände in die Hüfte und rief: „Vorsicht! Nackter schwarzer Mann!»

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Sein großer, dicker Penis hing schwer und lang zwischen seinen Beinen, bestimmt doppelt so lang wie meiner. Seine Eier waren im Vergleich zu meinen riesig und mussten gut gefüllt sein. Ich kam mir neben ihm ziemlich mickrig vor.

„Boa, Tim, das ist…» sagten Alysha und Isabel wie aus einem Munde.

Nacheinander trafen die anderen ein und bewunderten unseren Mut. Keiner der anderen war nackt erschienen. Besonders Yuki schaute mich lange von oben bis unten an und schien mit meinem Anblick sehr zufrieden zu sein.

Plötzlich tauchte Karen auf. Sie hatte den Aufruhr im Büro bemerkt und schaute sich neugierig um. Als sie Isabel und mich sah, nickte sie zufrieden mit dem Kopf. Auch ihr Blick weilte lange und wohlwollend auf meinem Schwanz, ehe ihr Blick auf Tims Gehänge fiel.

„Tim, ich muss schon sagen…», stieß sie überrascht hervor.

Schließlich ging ein Ruck durch sie und sie straffte den Rücken. „So, dann würde ich mal feststellen, dass sich Isabel, Frank und Tim ihren Bonus redlich verdient haben!»

Wir drei grinsten uns an.

Karen schaute in die Runde: „Und der Rest von euch: es ist noch nicht zu spät, euch zu beteiligen!»

Alysha schaute nachdenklich, wie ich es in den Fällen gewohnt war, wenn sie an einer kniffligen Aufgabe arbeitete. Ich fragte mich, ob sie auch blankziehen würde.

Alles verteilten sich und man ging seiner Arbeit nach. Immer wieder bemerkte ich zwischendurch, wie Yuki vom Nachbarbüro aus neugierig zu mir herüber sah. Aber mein Schwanz lag unschuldig zwischen meinen Beinen oder auf meinem Oberschenkel.

Es wurde zunehmend normal, sich nackt zu zeigen. Glücklicherweise bekam ich keine Erektion beim Anblick von Karen oder Isabel und auch die Blicke der anderen normalisierten sich.

Als ich von der Toilette kam war Andreas in meinem Büro. Ich hörte seine letzten Worte und dass er es abstoßend fand, auf nackte Menschen schauen zu müssen. Alysha stimmte ihm nicht zu.

„Ich finde es ganz interessant und ich bewundere die drei für ihren Mut», sagte sie leise. „Ich frage mich, ob ich genau so viel Mut habe.»

„Du willst es auch machen?» Andreas klang empört.

„Mal sehen», wiegelte Alysha ab, doch ich kannte sie gut genug um zu wissen, dass sie sich bereits entschieden hatte. Das konnte ja ein interessanter Tag werden.

Irgendwann kam Yuki herein und natürlich war das Thema unsere Nacktheit.

„Ich könnte das nicht», sagte sie mit Bestimmtheit. „In unserer Kultur ist Nacktheit verpönt.»

Sie schaute Alysha an: „Und bei dir? Ich meine, Persien ist doch auch nicht gerade ein offenes Land.»

Alyshas Blick wurde hart. „Persien war immer ein weltoffenes Land, ein großes Reich mit sehr viel Geschichte und Kultur. Es gab bei uns schon Religionsfreiheit, da wusste Europa noch nicht einmal wie man das schreibt.»

Offenbar hatte Yuki einen Nerv getroffen.

„Liebe Yuki, ich mache dir einen Vorschlag: um dir zu zeigen, wie offen mein Geburtsland ist schließe ich folgende Wette ab: Wenn du dich jetzt und hier ausziehst, tue ich es auch!»

Damit hatte Yuki nicht gerechnet. Sie war in die Enge getrieben und das mochte sie gar nicht.

Sie schnaufte kurz durch, dann erwiderte sie: „Wir machen es gleichzeitig! Du ein Kleidungsstück, ich eines!»

Das war ja mal eine interessante Wendung!

„Und du fängst an!», beharrte Yuki.

Alysha zögerte keine Sekunde. Lächelnd stand sie auf und knöpfte sich die Bluse auf. Ein mächtiger blauer Büstenhalkter kam zum Vorschein, der die Massen, die gegen ihn drängten, kaum halten konnte.

Kurze Zeit später streifte sie die Bluse von den Schultern und legte sie auf den Schreibtisch. Sie stemmte die Hände in die Hüfte. „Jetzt du!»

Yuki zuckte scheinbar lässig mit den Schultern, doch in Wahrheit war sie noch weißer geworden als sonst.

Mit einem Ruck zog sie das T-Shirt über den Kopf und präsentierte uns ihren weißen Büstenhalter, der den Namen kaum verdiente, weil es bei ihr nichts zu halten gab.

Tim und Rachel, die zufällig vorbeikamen, blieben stehen.

„Nu wird es interessant», sagte Tim grinsend.

Als Alysha den Büstenhalter öffnete und langsam abnahm, blieb mir fast der Atem stehen. Sie hatte zwei wunderdolle, schwere, große Brüste mit den dunkelsten Warzenhöfen, die ich je gesehen habe.

„Alysha!», stöhnte ich. „Was hast du die ganzen Jahre vor mir versteckt!?!»

Sie streckte mir lächelnd die heraus.

„Ganz ehrlich, sie sind großartig!» fand auch Tim. Yuki zog ein beleidigtes Gesicht, weil sie gegen Alyshas keine Chance hatte, doch ich fand auch ihre Brüste sehr schön. Sie waren klein, nur eine knappe Handvoll, aber der Nippel war schön nach oben geschwungen und ich begleitete den Anblick mit den Worten: „Yuki! Da möchte man ja unbedingt dran nuckeln!»

„Untersteh dich!» drohte sie mir spielerisch mit dem Finger aber ihre Augen sagten etwas anderes.

Zu allem Überfluss begann auch noch mein Schwanz zu zucken und sich pochend aufzurichten.

Beherzt griff sich Alysha an die Jeans, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und stieg daraus. Nun hatte sie nur noch einen passenden blauen Tanga an und weiße Socken an.

Yuki wollte nicht nachstehen und zog sich ebenfalls die Jeans aus. Sie hatte einen weißen Tanga und ebenfalls weiße Söckchen an.

„Zusammen auf drei?» ermunterte Alysha die Japanerin. Yuki nickte.

Beide griff an die Höschen und Alysha zählte rauf. Bei drei zogen sich beide die Tangas aus und legten sie vor sich auf den Tisch. Alysha war blankrasiert und ihre Fotze sah zum Verlieben aus. Ein leichter Feuchtfilm lag auf den Schamlippen und man sah, dass sie etwas geschwollen waren. Offenbar hatte Alysha das Ganze tagsüber doch nicht kaltgelassen.

Yukis Schoß war wie ich erwartet hatte. Ein kleiner Streifen kurz geschnittenen, lockigen, schwarzen Haares, sonst war da nichts. Der Eingang zu ihrem Allerheiligsten war nur ein schmaler Schlitz, unter dem sich alles verbarg.

Auf Socken schauten die beiden sich an und gaben sich die Fünf. Sie trugen ihre Kleidung in den Druckerraum zu ihrem Fach, dann kam Alysha allein zurück. Sie sah meinen halbsteifen Penis und lächelte.

„Das hat uns beide wohl ziemlich heiß gemacht.»

Sie kam auf mich zu und drehte meinen Bürostuhl zu sich. „Das muss jetzt einfach mal sein!» sagte sie leise und hockte sich zwischen meine . Ehrfürchtig legte sie ihre Hände um meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.

„Boa, Alysha…», stöhnte ich.

„Halt die Klappe, sonst höre ich sofort auf!» brummte meine Bürokollegin zurück, dann beugte sie sich vor und meine Eichel verschwand in ihrem warmen Mund.

Yuki im Büro nebenan fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie uns sah.

Alysha ließ ihre Zunge über meine Eichel, meinen Schwanz und meine Eier fliegen und es war herrlich. Als sie gegen das Frenulum, das kleine Bändchen, drückte, stöhnte ich auf.

Alysha sah mich an. Ihr Blick bohrte sich in meine Augen. „Weißt du, wie lange ich schon davon träume dich in den Mund zu nehmen? Dich zu schmecken?»

Ich war ehrlich überrascht und gestand ihr, dass mich ihr Anblick immer schon heiß gemacht hatte.

„Ich mache dich heiß?» sagte sie mit einer unglaublichen eoritschen Stimme.

„Und wie!» antwortete ich stöhnend.

„Dann zeig es mir!» Es folgte ein Generalangriff gegen alles was mir heilig war und keine Minute später spürte ich es in meinen Eiern brodeln und wusste, dass es gleich so weit war.

„Alysha, ich…» stammelte ich.

„Ich weiß!», sagte sie, dann kam es mir und sprudelnd pumpte ich ihr alles in den Mund, was meine Eier hergaben.

Gierig schluckte meine Kollegin alles herunter, leckte sich die Lippen sauber und strahlte mich an.

„Leckerer Eiweißcocktail aus einem leckeren Schwanz.»

Sex im Büro, das war für mich lange Zeit so weit weg gewesen und heute saß ich nackt in meiner Firma und meine Kollegin lutschte mir die Sahne aus den Eiern! Besser konnte es gar nicht mehr werden.

Alysha stand auf, schob einige Dinge auf dem Schrebitisch beiseite und legte sich rücklings darauf. Sie drehte sich so, dass ich ihre geöffnete Pussy vor mir hatte und lächelte aufmunternd. Sie brauchte nichts zu sagen. Wie von selbst folgte ich dem betörenden Geruch ihrer Pussy und leckte sie nach allen Regeln der Kunst.

Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie sich unser Büro füllte. Yuki stand mit gehörigem Abstand und schaute neugierig zu, wie ich meine Kollegin verwöhnte. Tim stand dicht hinter ihr und streichelte mit seinen großen braunen Händen ihre kalkweißen Brüste.

Mit gekonntem Zungenschlag brachte ich Alysha zu ihrem ersten Orgasmus. Mitten hinein stöhnte sie: „Und jetzt fick mich! Ich brauche deinen Schwanz in mir! Mach schon!»

Glücklicherweise hatte sich mein bestes Stück schon wieder aufgerichtet. Ich zog sie an den Rand der Tischplatte und legte meinen Schwanz an ihre Pussy. Ich fuhr einige Male darüber, dann drang ich mit der Eichel ein und schob mein ganzes Teil ohne Pause in einem Stoß in Alyshas Fotze.

Meine Kollegin stöhnte geil auf. „Das fühlt sich so guuut an!» keuchte sie und ich begann mit langsamen Fickstößen.

Der Anblick ihrer großen, braunen Titten, die bei jedem Stoß hin und her schaukelten brachten mich fast um den Verstand. Ich beugte mich vor und nuckelte an den Nippeln während ich sie weiter genussvoll fickte.

Mit lautem Stöhnen kündigte Alysha ihren herannahenden Orgasmus an. Ich fickte sie rhythmisch weiter, bis ich spürte wie sich ihre Fotze um meinem Schwanz zusammenzog. Dann begann ich mit tiefen, festen Stößen. Mein Gott, ich fickte ihr fast das Hirn aus dem Schädel und wir erlebten zusammen einen grandiosen Höhepunt, bei dem ich ihr erneut meinen Saft gab.

Ich küsste meine Kollegin, dann rutschte ich aus ihr heraus und setzte mich mü in meinen Stuhl.

Alysha sah mich mit ihren großen, braunen Augen dankbar an.

„Danke, Frank, das war großartig und ich habe es so gebraucht!»

Wir hörten leisen Applaus und nun bemerkte auch Alysha, dass uns fast die gesamte Firma zugesehen hatte.

Yuki und Tim standen immer noch beieinander und streichelten sich. Isabel und Rachel hielten Händchen und sie drückten sich wie ein verliebtes Pärchen aneinander.

In Yuki kam Bewegung. „So, Kollegen, das war erst der Anfang!» sagte sie laut, nahm Tim an die Hand und drängten sich an Isabel und Rachel vorbei.

Sie gingen in ihr Büro und Yuki legte sich gleich rücklings auf den Tisch. Tim brauchte keine Anweisung, er begann sie gleich zu und zu fingern.

Wir folgten ihnen und sahen zu, wie Tims Stange zu einem mächtigten Zepter heranwuchs. Ich fragte mich gerade, ob die zierliche Japanerin es wohl schaffen würde, diesen Mast in sich aufzunehmen, als sich Alysha an mich drückte und mir dieselbe Frage ins Ohr flüsterte.

„Wir werden sehen», meinte ich und sah zu, wie Tim seine gigantische Eichel ansetzte und mit Genuss seinen mächtigen schwarzen Dolch in ihrer weißen Pussy versenkte.

Offenbar hatte Yuki kein Problem damit umzugehen, denn ihr Gesicht drückte große Verzückung auf und sie fielen gleich in einen perfekten Rhythmus. Yuki kam sehr schnell und begleitete dies mit kleinen Quieklauten. Tim hingegen stöhnte wie ein brünftiger Hirsch und pumpte seinen Samen mit aller Kraft tief in Yukis Bauch.

Sie fickten noch zu Ende, dann war die Show vorbei. Ich ging in das Bad um mich sauber zu machen und kehrte an meinen Schreibtisch zurück. Alysha kam kurze Zeit später, gab mir einen Kuss und setzte sich.

Ich wusste, dass sie einen Freund hatte und schaute sie mit fragendem Blick an.

Sie durchschaute mich sofort. „Falls du Jens meinst… es ist aus. Er war ein Schlappschwanz. Nicht wie du.»

Ich warf ihr einen Luftkuss zu und sie warf ihn mir zurück.