Ich werde zur Sissy 5

5 In normalen Klamotten stehen wir am Straßenrand, eine Stretch-Limousine mit getönten Fenstern hält vor uns und wir dürfen hinten einsteigen. Wir sitzen gegen die Fahrrichtung mit dem Rücken zum Fahrer, uns gegenüber ein älterer Herr, gekleidet wie ein Butler. „Würdet ihr bitte die Augenbinde umlegen? Wir machen uns Blind. „Ihr seid gut gezogen“ hören wir seine Stimme, das Fahrzeug setzt sich in Bewegung. Nach ca. 20min. Kommen wir irgendwo an. Wir dürfen unsere Masken abnehmen.

Die Limousine steht vor einem imposanten Haus. Rund herum keine anderen Häuser zu sehen. „Klopft an die Tür, dann werdet ihr eingelassen“ Mit gemischten Gefühlen klopfe ich an. Eine Hausangestellte öffnet die Tür, sie trägt die sexy Version einer Dienstmädchen-Uniform. „Ihr wurdet erwartet, kommt rein, ich begleite euch ins Gästebad und helfe euch beim Ankleiden. “ Also anziehen werde ich mich noch allein können, denke ich mir. Das Gästebad ist geräumig, sie gibt uns jedem ein kleines Fläschchen.

„Trinkt das“ und bleibt in der offenen Tür stehen und schaut zu als wir uns ausziehen. Wir bekommen beide von ihr eine Unterbrust-Korsage angelegt und eng geschürt, mir fällt das Atmen schwerer, wenn ich sehe wie unsere Taillen immer schmaler werden sorgt das doch für eine gewisse Stimulation, nicht nur bei mir regt sich was, auch die Nippel meiner Holden werden ein wenig länger. Meine Frau bekommt oberschenkelhohe Stiefel mit 10cm Absatz, auch gebunden, alles in Weiß.

Bei dem Anblick wächst meine Lust immer weiter. Für mich ähnliche Stiefel auch mit hohem Absatz, alles in einem kräftigen Blau. Nachdem sie mir bei der Schnürung geholfen hat richtet sie sich wieder auf, was mein Kleiner schon längst getan hat. Wenn ich Manu anschaue geht es ihr ähnlich. Der Drink macht uns beide geil. Mit einem herablassenden Blick schaut sie uns an. „Madame und ihre Nichte warten schon im Spielzimmer auf euch. Folgt mir“ Wir stöckeln hinter ihr her, durch die große Eingangshalle in einen Nebengang und durch eine Flügeltür in einen großen hellen Raum.

Die gegenüberliegende Wand ist fast vollständig verglast, die rechte Wand und die Wand, die wir gerade durchschritten haben, sind fast vollständig verspiegelt, halb rechts eine Liege, ähnlich wie beim . Auf der linken Seite ein großer Sessel in dem Madame thront, sie ist 60+, nicht mehr schlank aber immer noch nett anzuschauen Ein ärmelloses Lederkleid, das ihre Stiefel zeigt und ein üppiges Dekolleté. 2m links neben ihr steht ihre angeblich Nichte. Ich weiß ja nicht wie sie da reingekommen ist, aber der schwarze Latex-Dress sieht aus als wäre er angegossen.

„Bereite die Frau vor Maria“ ordnet Madame an. Die Angestellte führt meine Frau auf die Liege fixiert ihre Fußgelenke auf den ledernen Halbschalen, ihre Handgelenke rechts und links in Hüfthöhe an der Liege. Ein ungutes Gefühl beschleicht meine Frau, ich sehe es in ihrem Blick. „Danke Maria, du darfst gehen. Zu mir gewandt meint Madame: „Komm näher, du geiles Stück!“ Ich darf mich neben sie stellen und sie greift mir leicht an meinen Steifen und spielt damit.

Ihre Nichte stellt sich mit einem spöttischen Grinsen vor meine Frau und drückt unter der Liege auf einen Knopf. Die Beinschalen werden immer weiter auseinander gefahren, fast bis zum Spagat, so breitbeinig habe ich meine Frau noch nie gesehen, ihre Schamlippen sind gut durchblutet und stehen offen „So sieht das doch viel besser aus meint sie, und spielerisch fahren ihre Finger über die empfindlichen Lippen meiner Frau. Ein Finger gleitet zu den inneren Schamlippen und meint: „Du Sau bist jetzt schon nass, warte ab bis ich dich richtig bearbeite“.

Hoffentlich ist die Nichte schon , denke ich. Sie reibt mit einer behandschuhten Hand ein Gel zwischen die meiner Holden. „Es macht es dir beim ersten Mal etwas leichter, ich bin ja kein Unmensch“ Ich sehe inzwischen den ängstlichen Blick meiner Frau. Was ich erst später erfahre, das ist ein lokales Betäubungsmittel. Die Nichte zieht den Handschuh aus und fährt den hinteren Teil der Liege samt den Oberkörper hoch. Meine Frau in einer fast sitzenden Position, bis auf die weit gespreizten Beine.

Ihre Hände erkunden Manus Brüste. „Auch nicht mehr fest, beinahe schon Fallobst“ konstatiert die Nichte. „Das werden wir ändern“ meint sie und legt um jede eine dünne Lederschnur und schnürt jede Titte einzeln und fest ab. Erst kneifen ihre Fingernägel in die Nippel meiner Frau, sie stöhnt auf. „Was dann jetzt schon? Ich habe noch nicht mal angefangen“ Die Nichte lässt ein Feuerwerk von Schlägen auf die abgebunden Euter meiner Frau los, rechts links, Vor- und -Rückhand.

Ich stehe immer noch neben Madame und sie fühlt die Geilheit in meinem Schwanz aufsteigen. Ohne mich anzusehen, sie schaut weiter zu ihrer Nichte und den malträtierten Brüsten meiner Frau, meint sie: „Wenn du ohne Erlaubnis von mir spritzt wird es sehr schmerzhaft für dich, ich werde dich dauerhaft zeichnen, du bekommst mein Zeichen auf die Arschbacke gebrannt. “ Madame wichst mich fester und schneller, ich schließe die Augen und versuche mich abzulenken, ich bete in Gedanken das Vater Unser.

Es hilft. Nach einer halben Minute gibt sie meinen Steifen kurz frei. Ich öffne die Augen. Manus abgebunden Euter werden immer noch bearbeitet, sie nehmen eine rötliche Färbung an. Meine Frau war nicht gerade leise dabei. Die Nichte lässt von Manus Brustfleisch ab und bringt die Liege wieder in eine Horizontale. Ihre rechte schiebt gleich 2 Finger in Manus blanke Möse, dann 3, dann 4. Madames Fingernägel kratzen über meine pralle Eichel. Ich fange wieder an zu beten.

Manu stöhnt bei 4 Fingern. Die Nichte legt ihren Daumen in die Innenhand und drückt ihre ganze Hand in die Muschi meiner Holden, die immer lauter wird, je weiter die Hand in ihre Möse dringt. Bis zum Gelenk schiebt die Nichte ihre Hand in meine Frau und Manu schreit, erst aus Schmerz, dann aus Lust. So was habe ich noch nicht gesehen, ich bete schon wieder. Madame meint zu mir: „Leck mich du geiles Schwein, wenn ich zufrieden mit dir bin, darfst du deine Ehestute in den ficken und sie zum Orgasmus bringen und erst danach erlaube ich dir zu Spritzen“.

Sie knöpft ihr Lederkostüm von unten nach oben auf und spreizt ihre Beine. Ich gehe vor ihr mit aufgerichteter Latte auf die Knie. Ihre nackte Möse vor mir, ich beuge mich näher zu ihr, meine Hände legen sich auf ihre Oberschenkel, meine Zunge leckt an ihren Schamlippen und auch an ihrem Kitzler, die Dame reagiert. Mit der linken halte ich ihre Schamlippen auseinander, meine Zunge züngelt an ihrer Clit die größer wird, ich lutsche an ihrer Klitoris und gleichzeitig schiebe ich ihr Zeige- und Mittel-finger in ihren Hintereingang, meinen Daumen in ihre Muschi.

Sie reagiert sofort. In den nächsten 15min kümmere ich mich und händisch um Madames Bedürfnisse. Ich bringe sie zum Orgasmus. Ich muss sagen, die Lady ist spritzfreudig. Während sie meinen Kopf in ihren Schoß drückt bekomme ich einen ersten Strahl ihres Geilsaft ins Maul. Noch mehrfach schmecke ich sie, dann gibt sie mich frei. Erste Aufgabe erfüllt. Ich stelle mich zwischen die weit gespreizten Beine meiner Frau. „Verzeih mir Schatz“ meine ich nur als ich meinen harten Prügel in ihre Rosette schiebe.

Ich glaube meine Frau zu kennen, deswegen ramme ich ihr meinen Ständer trocken in den Arsch, für beide leicht schmerzhaft, aber es törnt an. Ich ficke sie in ihr Arschloch und spiele gleichzeitig mit der rechten an ihrer Clit. Ich kenne meine Frau. Das Spiel macht uns beide an. In den nächsten 10 min ficke ich sie in den Hintern. Und ich gebe mein Bestes. Madame hat ihr Kostüm wieder geschlossen und schaut interessiert zu wie ich versuche meine Frau zu einem analen Orgasmus zu bringen.

Ihre Nichte steht neben ihr und Madames rechte streichelt die Innenseite ihres Oberschenkes. Sie hat ihre Hand im Ausschnitt ihrer Tante, die beiden bringen sich gegenseitig wieder auf Touren, bei dem live Act, den wir gerade bieten. Ich komme langsam ins Schwitzen bei meiner Arbeit im Arsch meiner Holden, aber sie zeigt Wirkung, sie atmet immer schneller und wird lauter und Minuten später bekommt sie ihren Abgang. Fast 2min jodelt sie unter meinen Stößen.

Sie kommt wieder runter und auch mir geht langsam die Puste aus. Nicht desto trotz bin ich kurz davor zu Spritzen. Ich schaue Madame an und bevor ich sie fragen kann, ob ich jetzt kommen darf, weiß sie wie es um mich steht. „Zieh den Schwanz aus deiner Ehestute, sofort! Stell dich neben mich!“ Ich tausche mit der Nichte die Plätze. Die stellt sich zwischen die weit gespreizten Beine meiner Frau und drückt ihr wieder die ganze Hand in die Möse, ihre linke schiebt 2 Finger in das hintere Loch meiner Ehesau.

Ich stehe neben Madame, sie spielt mit meinem Steifen und wir sehen wie die Nichte 3 und dann vier Finger in Manus Arsch schiebt. Meine Frau schreit sich die Seele als dem Hals als die 2. Hand in sie eindringt. Madames Finger an meinem Prügel und diese Bilder vor mir, ich bin gleich soweit. Ohne mich anzuschauen fragt mich Madame was ich bereit wäre zu tun, damit ich mich erleichtern dürfe. Seit Minuten bete ich ununterbrochen das Vater Unser.

Ich frage Madame was sie von mir wünscht. „Meine Nichte möchte dich auch mal fisten, und glaub mir, du geiles Stück, sie bringt dich zu einem nie gekannten Orgasmus, schau zu was sie mit deiner Eheschlampe anstellt“ Ich muss erst Mal Schlucken. Vor unseren Augen hat die Nichte beide Hände in meiner Frau, abwechselnd rein und raus rammt sie ihr ihre Fäuste in meine Holde. Obwohl sie vor ein paar Minuten einen Abgang hatte dauert es nicht lange und sie wird von einem Orgasmus überrollt, den ich so noch nie bei ihr gesehen habe.

Sie wird regelrecht durchgeschüttelt, sie zuckt, als würde sie unter Strom stehen. Die Nichte zieht ihre Hände aus meiner Holden, bindet sie los und hilft ihr aufzustehen, sie begleitet sie zu Madames anderer Seite und fordert mich auf Platz zu nehmen. Rattenscharf, aber mit sehr unguten Gefühlen lege ich mich auf den Untersuchungsstuhl. Die Nichte schallt mich erstmal fest, jetzt bin ich ihr ausgeliefert. Auch bei mir werden die Beinschienen weit nach außen gefahren.

Ihre linke knetet meine Hoden, mein Schwanz steht senkrecht und ihre rechte schiebt mir einen Finger in den Arsch und stimuliert meine Prostata, mein Großer zuckt. Dann findet ein 2. Finger meinen Hintereingang, ein 3. Ebenso. Ein 4. Finger im Arsch, es wird schmerzhaft, meine Lust flacht ab, mein Kleiner neigt sich auf meinen Bauch. Sie legt den Daumen in die Handfläche und drückt immer weiter. Ich habe das Gefühl sie reißt mich auseinander.

Ich schreie vor Schmerz, da ist ihre ganze Hand in meinem Hintern verschwunden und mein Schließmuskel legt sich um ihr Handgelenk. Mal spielen ihre Finger an meiner Prostata mal dringt ihre Hand noch tiefer in meinen Darm. Ich hechele wie meine Frau damals bei ihrer Entbindung. Mein Kleiner steht wieder wie eine Eins. Die ersten Tropfen Vorsaft kommen aus meiner Nille und ich gebe Madame recht, so einen Orgasmus habe ich noch nicht erlebt, eine kleine Faust in meinem Arschloch und hands-free spritze ich meinen Samen hoch aus mir raus, er klatscht mir bis auf die Brust.

Sie hält mein zuckenden Schwanz in meine Richtung und ich spritze die nächsten Ladungen in mein offenes Maul. Ich darf mein eigenes Sperma schmecken. Ich darf mein eigenes Sperma schmecken. Madame fingert die offene Muschi meiner Holden als ich endlich zur Ruhe komme. Die Nichte erlöst mich vom meiner Fesselung. Madame nimmt die Hand aus meiner Frau und meint: Ihr dürft für heute gehen und sagt eurem Herrn das ihr jeden Cent wert seid“.

Wir sind nur bezahltes Nutzfleisch?.

Der Beitrag Ich werde zur Sissy 5 erschien zuerst auf Geile Sex Stories.