Ich werde zur Sissy 2

2Wir schauen uns an und sehen die Geilheit im Blick des anderen. „Mach mir den Hengst“ meint meine Frau und geht breitbeinig vor mir auf Viere. Ich lasse mich nicht lange bitten und knie mich hinter sie, meine Hände legen sich um ihre Hüften und ich stoße freihändig zu. Ihrer scheint das zu gefallen, zumindest klingen ihre Laute so. Nach ein paar Minuten hat sie ihren ersten Mini-Orgasmus. Ich rammele sie weiter und lasse dabei das Geschehen zu viert vor meinen Augen ablaufen.

Ich stoße noch härter zu. Irgendwann ziehe ich meinen Ständer aus ihrer Muschi und suche ihren Hintereingang. Meine Frau verhält sich ruhig. Erst als meine harte Eichel ihren Schließmuskel überwunden hat stöhnt sie: „Weiter“ Ich ficke sie in den Arsch und dabei bekommt sie ihren 2. Orgasmus, diesmal um einiges heftiger. Auch ich bin nur ein Mann und kann mich nicht länger zurückhalten. Ihr Darm nimmt alles auf was ich an zu bieten habe.

Am nächsten Abend kommt meine Holde von der Arbeit. Ich bin schon wieder rattenscharf und bereite das Abendessen in meiner Wäsche und Heels vor. Als wir uns begrüßen meint sie: „Uschi und Mani wollen uns morgen Abend besuchen und bis dahin sollen wir keinen Sex haben. Es würde etwas fester werden, das waren ihre Worte“. Erstmal fällt meine Geilheit auf einen Tiefpunkt. Scheiße. Aber der Begriff `fester´ geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Am nächsten Abend tragen wir beide auf Uschis Wunsch nur nötigste, Halterlose und hochhackige Pumps, alles in Schwarz und begrüßen gemeinsam unsere Gäste an der Wohnungstür. „Nett“ meint Uschi mit einem diabolischen Grinsen. Beide treten einen halben Schritt näher, die Tür steht immer noch sperrangelweit offen. Uschi spielt mit den Brustwarzen meiner Frau, Mani greift an meinen Halbsteifen, und wichst ihn langsam, mein Pimmel reagiert sofort und wächst, gleichzeitig melden meine noch funktionierenden Gehirnzellen Alarm.

Wir könnten ja von Hausbewohnern gesehen werden, was wiederum meine Lust anfeuert. Minuten lang werden wir in der offenen Wohnungstür abgegriffen, bevor U&M (Uschi und Manfred, kurz Mani) endlich die Tür hinter sich schließen. Wir begeben uns ins Wohnzimmer und dürfen uns nebeneinander mit 1m Abstand mitten in den Raum stellen, breitbeinig, Hände auf dem Rücken. Mani spricht uns mit sonorer Stimme an: „Eure Hände bleiben auf dem Rücken bis meine Frau, oder ich, euch dazu auffordere.

Wenn ihr brav seid bekommt ihr einen Einblick von Dominanz und Unterwerfung, Schmerz und Lust gehören zusammen, und einen einmaligen Orgasmus, wir übrigens auch. Wenn ihr nicht brav seid wird es entschieden schmerzhafter, überlegt es euch. “ Wir fügen uns mit gemischten Gefühlen. In der nächsten Viertelstunde werden wir von vorne und hinten begutachtet wie auf einem Viehhandel. Beide stehen vor meiner Frau. „Ihre Titten werden schon schlaff“ meint Uschi als sie an den Nippeln meiner Frau zwirbelt, und sie schlägt mit der rechten flachen Hand zu, erst mit der rechten dann mit der linken, die Titten meiner Frau werden durchgeschüttelt und sie atmet schneller.

Mani nimmt aus einer Tasche in seinem Umhang 2 Lederschnüre. Uschi zieht an dem Nippel die linke Brust meiner Holden schräg nach oben. Ihr Gatte legt eine Lederschnur fest um den Brustansatz meiner Frau, das ganze Prozedere auch bei der linken. Meine Gattin steht immer noch senkrecht, auch mit abgebundenen Titten und den Händen auf dem Rücken. Die beiden wenden sich mir zu. Da ich die ganze Zeit zusehen musste wie meine Frau domestiziert wurde, ist mein Kleiner nicht mehr wirklich klein.

Erst grabschen Hände an meinen Arschbacken, an meinen Nippeln und zum Schluss an meinem Schwanz. Uschi kniet sich vor mich und bindet mein Gehänge mit einer Lederschnur ab, dann meine und zum Schluss auch noch die Schwanzwurzel. Wir sollen genauso stehenbleiben, während die beiden auf unseren Balkon gehen, eine Rauchen. Was wir nicht wissen, dass die Lederschnüre lange gewässert wurden und ca. 30% an Länge verlieren, wenn sie trocknen. In den 10 Minuten Rauchpause werden unsere abgebundenen Teile immer mehr zusammengeschnürt.

Die Titten meiner Frau sehen aus wie 2 Handbälle und vorne drauf stehen ihre Nippel 1cm davor. Meine Hoden sind durch die Fesselung prall, mein Schwanz genauso. In der nächsten halben Stunde spielen sie mit unseren Körpern bis unsere abgebundenen Körperteile eine rötliche Färbung angenommen haben. Uschi stellt sich vor uns, sie hat ein ca. 60cm langes Lederpaddel in der Hand. Ihr Mann, Mani, steht genauso bewaffnet hinter uns. „Wenn ihr wollt, könnt ihr hier und jetzt abbrechen und wir gehen.

Oder ihr bekommt einen Orgasmus, den ihr noch nie erlebt habt“ spricht sie uns an. Wissen wir was wir wollen? „Machen sie weiter“ antworte ich für uns. Ich bekomme von ihr eine schallende Ohrfeige. „Wie heißt das?!“ „Bitte machen sie weiter, Herrin“ antworte ich. Geht doch antwortet sie. „Eure Hände liegen an den Oberschenkeln, und sie bleiben auch dort, egal was passiert, sonst wird es äußerst schmerzhaft für euch ist das Klar?“ Ja, Herrin“ antworte ich.

Uschis Paddel klatscht auf die abgebundenen Titten meiner Frau. Sie stöhnt leicht. „Was ist mit dir, Schlampe?“ „Benutzen sie uns, Madame, auch ich stehe ihnen zur Verfügung“ antwortet meine Holde. „Gut so ihr kleinen Säue“ meint die Herrin und schlägt zu. Das Lederpaddel trifft auf meine Brust, schmerzhaft. Ihr nächster Schlag auf die Titten meiner Frau. Abwechselnd schlägt sie uns beide, erst im Brustbereich, dann gehen die Hiebe tiefer, auf unseren Bauch. Gleichzeitig steht Mani hinter uns und bearbeitet unsere Rückansicht auch mit seinem Paddel, von den Schultern über die Taille bis zu unseren Ärschen, auf die er besonders Wert legt, bzw.

mehr Kraft in den Schlag legt. Bei jedem Schlag, den ich bekomme, wird mein abgebundener Schwanz noch härter. Meine Holde stöhnt nur bei dem letzten Hieb „Ich will werden, los, macht´s mir!“ „Aber gerne“ antwortet Uschi und schiebt ihr den Griff des Paddels in ihre Möse. Auch wenn rundlich am Ende, ist der Griff dafür vorgesehen? frage ich mich, da rammt sie den Griff ganz in die Muschi meiner Angetrauten. „Ich will richtige Schwänze!“ stöhnt meine Frau.

„dann knie dich breitbeinig vor die Couch und leg deine Euter auf die Sitzfläche!“ Meine Frau gehorcht. U&M sind der Meinung ich solle Zusehen wie meine Frau gefickt wird, aber unter beschwerten Bedingungen. Deswegen legen sie Klettbänder um meine Oberschenkel, an denen kleinere Klettbänder hängen, die bekomme ich um die Handgelenke. Mani geht hinter meiner Holden in die Hocke, stützt sich auf ihrem Rücken ab und locht ein und seine 17×5 gleiten beim zweiten Stoß komplett rein, er besteigt meine Ehefrau Manuela, genannt Manu.

Uschi steht neben mir und wir schauen zu wie ihr Mann meine Frau begattet, skurril. Ihre Hand spielt mit meinem Steifen „Die Show scheint dir zu gefallen“ Ich antworte „Ja, Herrin“ Was soll ich sonst sagen, seit einer knappen Stunde sind meine Testikel und mein Schwanz abgebunden und haben eine dunkelrote Färbung angenommen. Wir sehen wie Mani das Loch wechselt, er setzt seine harte Eichel an ihre Rosette und es dauert nicht lange, ihr Schließmuskel gibt auf.

Er fickt Manu in den Arsch, immer tiefer. Meine Frau war noch nie ganz leise beim Sex, aber jetzt stöhnt sie richtig laut: „Mehr!“ Uschi spiet mit einer Hand an meinen dunkelroten prallen Eiern, mit der anderen Hand telefoniert sie: „wann … gut“ In den nächsten 5 Minuten schauen wir zu wie Mani Manu in den Arsch und Möse fickt, dabei gleiten ihre Finger spielerisch über meine abgebundenen Teile, mit der andern Hand führt sie den Paddelgriff von unten an, und kurze Zeit später auch in, meine Rosette, sie hält meine Geilheit hoch.

„Ich bin gleich wieder hier, nicht weglaufen“ haucht sie mir ins Ohr. Die Frau hat Humor, denke ich, meine Frau wird gerade in beide Löcher gefickt, und wohin soll ich in diesem Outfit laufen? Etwa auf die Straße? Sie kommt mit einem sehr dunkelhäutigen Mann wieder zurück. Sie stellt ihn als Piere vor, 1,70, also sogar kleiner als ich und ein paar Kilo zu viel. Während er zusieht wie meiner Holden abwechselnd beide Löcher gestopft werden und Uschi wieder meine abgebunden Teile knetet, zieht er sich aus und wichst sich seinen Riemen.

Der schnell wächst. Ach du Scheiße denke ich, Manis Teil mit 18×5 ist ein wenig größer als das was ich zu bieten habe, aber das ist eine andere Hausnummer, ca. 20×6. Er tritt mit seinem waagerecht stehendem Monsterschwanz neben Manfred und klopft ihm auf die Schulter wie beim Tanzen „Ich darf doch auch mal“. Mani zieht seinen Steifen aus Manus Möse und Piere übernimmt. Uschi widmet sich wieder meiner Wenigkeit, immer noch steckt der Griff des Paddels in meinem Arsch.

Meine abgebundenen Teile sind dunkelrot und schmerzen, aber ich bin wie Selten. Mani tritt zu uns, während Piere sich meine Frau vornimmt. „Auf die Knie, du Sau leck den Schwanz meines Mannes“ fordert mich Uschi auf. Seine Rute, die eben noch im Arsch meiner Frau gesteckt hat? Mit der Fesselung der Hände ist es nicht einfach auf die Knie zu gehen, ohne auf die Fresse zu fallen, aber ich schaffe das. Mani hält mir seinen Steifen vors offene Maul und ich beuge mich nach vorne, sein Ständer verschwindet in meinem Mund, ich fange an zu saugen, der Schwanz, der gerade noch im Arsch meiner Frau gesteckt hat.

Sie wechseln sich in den Löchern meiner Holden und meinem Maul ab, mehrfach. Pieres großes Teil bekomme ich nur zum Teil in den Mund. Irgendwann steht Piere vor mir und wichst mit schnellen Bewegungen seinen Riesen. Ich weiß was auf mich zukommt. Ich öffne den Mund und strecke die Zunge raus sein, es dauert nicht lange und er schießt sein heißes Sperma in mein offenes Maul und mitten ins Gesicht. Nachdem er sich erleichtert hat stellt sich Mani vor mich und legt seine Hände um meinen Hinterkopf und zieht mein Maul über seinen Prügel.

Ich fange an zu Würgen als sich seine Eichel meinem Zäpfchen nähert. Sein Teil zuckt und er rotzt mir seinen Samen tief in den Rachen, mir bleibt nix anderes übrig als zu Schucken, nicht nur einmal. Als die beiden Hengste mit mir fertig sind dürfen Manu und ich aufstehen und stehen 2m vor dem Sofa, auf dem Mani und Piere sitzen. Manus abgebundenen Titten haben die gleiche, leicht violette Farbe angenommen wie meine Teile.

Uschi meint mit einem diabolischen Grinsen: „Ihr kleinen Säue dürft es euch selbst besorgen, ihr habt 10min Zeit. Wenn ihr in diesen Minuten keinen Orgasmus bekommt wird es leider sehr schmerzhaft für euch“ und zu meiner Holden: „Ich als Frau erkenne einen vorgetäuschten Abgang, gib dir Mühe“. Sie setzt sich zwischen die beiden Männer: „Zeit läuft“ Meine Holde spielt mit einer Hand an ihrem rechten Nippel, ihre andere mit ihrer Lustknospe. Mit meiner linken knete ich meine Eier, meine rechte wichst meinen dunkelroten, extrem empfindlichen Steifen.

Ich schaue meine Frau an, die auch mit sich beschäftigt ist. Wir denken das Gleiche: „GEIL!“ Vor den Zuschauern nähern wir uns unserem Orgasmus. Ich schaue zum Sofa, Uschi sitzt zwischen den beiden Männern und hat rechts und links je einen Schwanz in der Hand, und die Teile scheinen schon wieder zu wachsen. Unter deren Blicken steigt mir langsam der Saft. „Ihr habt noch Minuten, ansonsten …“ setzt uns Uschi unter Druck. Irgendwie macht uns die Situation an, wir geben uns noch mehr Mühe.

„Noch 2 min, ihr wollt doch keine blutigen Striemen auf euren Körpern, von den Schmerzen mal abgesehen“. Ich bin bald soweit „was haltet ihr von Ringen in den Nippeln in den Schamlippen und unter der Eichel, alles logischerweise ohne Betäubung? 60 Sekunden!“ Ich stelle mir das vor und es kommt mir, in mehreren Schüben spritze ich mein Sperma fast einen Meter vor mir auf den Boden. Auch Manu neben mir kommt zum Orgasmus, sie steht mit leicht gebeugten Knien neben mir und unter ihrer Hand tröpfelt ihr Geilsaft zu Boden.

Wir kommen aus unseren Höhenflügen wieder auf der Erde an. In Uschis Händen sind die beiden Schwänze wieder hart geworden. „Ich mag es, wenn die Sklaven ab geschleimt haben, dann sind sie besser belastbar“ meint Piere. Wie bitte? Es geht weiter? Wann hört der Albtraum auf?.

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