Fortsetzung der Geschichte von Frau Schoeller 2.

Sie begannen mit seinen persönlichen Daten, seinem Lebenslauf und seiner finanziellen Situation. Dann kam sie auf die eigentlich gewünschten Informationen zu sprechen. Was die Aktion gegen Frau Schöller bezwecken sollte, wer sie gewollt hat, wer beteiligt ist und wer alles daran profitiert. Hans sagte diesem Teufel alles was sie wissen wollte. Wenn er ins stocken geriet reichte ein Heben der Augenbraue und sein Redefluss setzte wieder ein.

Nach einer Stunde gab es vorbei und Hans bekam etwas zu trinken. Dankbar schluckte Hans das angebotene Wasser denn sein Hals war völlig ausgetrocknet. Die Klammern und die Gewichte wurden ihm relativ sanft angenommen. Den dadurch verursachten Schmerz verarbeitete Hans erstaunlich gut. Dann wurde die Kette so gelockert das sich Hans auf den, ihm untergeschobenen, Stuhl setzen konnte. Ohne den Halt durch die Kette wäre er sicherlich zu Boden gefallen. Mit Tränen getränkten Gesicht schaute er seiner Peinigerin nach als diese den Raum verließ.

Nach ca. einer halben Stunde, Hans begann gerade sich etwas zu erholen, stürmte sein Quälgeist wieder in den Raum und rief: „Du dummer Bengel meinst wohl ich würde nur ein kleines Spiel mit Dir spielen!?».

Ohne eine Antwort abzuwarten riss sie an der Kette und zerrte Hans in die aufrechte Position. Dann legte sie ihm wieder die Klammern und die Gewichte an. Sofort nahm sie eine der Peitschen und begann auf ihn ein zu schlagen. Hans war vor Entsetzen und den neuen Schmerzen nicht in der Lage einen Ton heraus zu bringen. Nach dem 13. Hieb sackte er ohnmächtig zusammen. Kaltes Wasser brachte ihn wieder einigermaßen zu Bewusstsein.

„Warum hast du versucht mich anzulügen?» schrie diese Ausgeburt der Hölle ihn an.

Stammelnd brachte Hans nur heraus, dass er nicht wisse, was er falsches gesagt haben sollte. Er versicherte ihr mehrmals, sie nicht bewusst belogen zu haben.

Darauf hin begann das Verhör von neuem. Diesmal waren die Fragen noch detaillierter und bohrender und Hans beichtete wirklich alles was er wusste. Nach zwei weiteren Stunden, die durch Trinkpausen und leichten Hieben zur Aufmunterung unterbrochen wurden, beendete dieser Mephisto zufrieden die Befragung.

Die beiden Frauen wurden wieder herein gerufen, damit sie Hans säubern und verarzten konnten. Seine Fesselung wurde danach komplett entfernt aber er sacke nur haltlos auf dem Fußboden zusammen. Die Frauen schleppten ihn zu einer Pritsche an der Wand. Während ihm ein Katheter gesetzt wurde versank Hans in einen komaähnlichen Schlaf.

Nachdem sie festgestellt hatte, dass keine körperlichen Schäden zu erwarten waren, beauftragte ‹Frau Doktor› eine der beiden Frauen mit der Überwachung des Schläfers. Zusammen mit der anderen Frau verließ sie den Raum mit allen Unterlagen.

Die Wächterin schloss Hans mit einer Hand an einem Wandring an, bedeckte ihn mit einer Decke, aktivierte die Überwachungskameras, dimmte das Licht und ließ ihn dann .

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Als Silvia und Gerda pünktlich in meinem Büro eintrafen hatte ich alle notwendigen Unterlagen über das Komplott beisammen. Beide waren mit einem mittellangen Rock, einer passenden Bluse und Pumps bekleidet. Herzlich begrüßte ich die und registrierte mit Wohlwollen den speziellen Armreif bei Frau Schöller. Bei Kaffee und etwas Gebäck setzten wir uns an den Konferenztisch. Ich bemühte mich der noch immer verunsicherten Frau Schöller die Scheu vor mir zu nehmen. Zunächst entschuldigte ich mich für unser Unvermögen den Überfall ihres Mitarbeiters auf sie zu verhindern. Dann bot ich ihr unsere Hilfe bei der Verarbeitung ihres persönlichen Leides sowie Unterstützung bei der Abwehr des bösartigen Angriffs auf ihre Firma an. Unser geheimes Überwachungssystem in den Gästeräumen kam natürlich nicht zur Sprache.

„Frau Schöller, wie ich aus den Unterlagen entnehmen muss ist der Drahtzieher dieses Komplotts ihr eigener Finanzchef. Er will die Firma mit Hilfe ihres stärksten Konkurrenten und einer ihrer wichtigsten Banken übernehmen. Sie persönlich will er dabei ruinieren. Können Sie sich vorstellen warum er dies tut?»

„Nun Herr Weil» begann Frau Schöller, doch ich unterbrach sie lächelnd: „Nennen sie mich bitte Tom, in besonderen Fällen Thomas, Frau Schöller».

„Oh danke, dann nennen sie mich bitte auch bei meinem Vornamen, Silvia».

Ich nickte dankend und sie für fort:

„Unser Finanzvorstand ist ein etwas seltsamer Mensch. Er ist ein sehr befähigter Mann mit sehr guten und wichtigen Kontakten zu den Banken, Behörden und Ämtern. Aber er führt seine Abteilung sehr autoritär. Seine Mitarbeiter, vor allem die Frauen, haben Angst vor ihm. Ich musste ihn schon mehrfach darauf ansprechen und ihm klar machen, dass ich einen solchen Führungsstil nicht akzeptieren kann und will. Ich verstehe aber nicht, warum er die Firma sabotieren und mich ruinieren will».

„Laut Aussagen des Herrn Meiser hält dieser Mensch sie und Ihren Stellvertreter für ungeeignet. Er lehnt die Art Ihrer Mitarbeiterführung strickt ab und scheint ihre Ansichten als persönlichen Angriff auf sich selbst an zu sehen».

Silvia wurde blass und griff halt suchend nach Gerdas Hand.

„Ich kann das alles nicht glauben. Sind Sie sicher, Tom?»

„Ja, bedauerlicher Weise. Wie mir seine Befragerin versicherte sind die Aussagen des Herrn Meiser zu 100% korrekt».

Silvia blickte mich nur fassungslos an. Ich berichtete weiter:

„Herr Bulgari konnte den Geschäftsführer Ihres größten Konkurrenten davon überzeugen, dass Ihre Firma, als Tochterunternehmen mit ihm selbst an der Spitze, eine deutliche Verstärkung im globalen Wettbewerb sein werde. Um das ganze abzusichern hat er sich die Hilfe des Leiters einer Ihrer wichtigsten Banken gesichert. Dieser soll Ihnen die Kreditlinien beschneiden.

Die Attacke richtet sich auch gegen Sie persönlich. Dieser ‹Herr› will Zugriff auf Ihre Konten bekommen damit sie zum einen handlungsunfähig werden und er zum anderen Ihr Privatvermögen übernehmen kann. Des Weiteren sollten die Videoaufnahmen aus Ihrem Zimmer als Belege für eine demnächst beginnende Schmutzkampagne dienen».

Silvia versuchte still das gehörte zu verarbeiten.

„Nun Silvia, haben Sie Hilfe in der Firma oder in Ihrem privaten Umfeld?» fragte ich sie.

„Ich lebe seit dem Tode meines Mannes alleine. Meine Angehörigen sind leider nicht in der Lage mir in dieser Sache zu helfen» sagte Silvia traurig.

„Kopf hoch Silvia», tröstete Gerda, „was ist mit Deinem Stellvertreter? Vertraust Du ihm?».

„Ich konnte mich immer auf ihn verlassen. Wir waren bisher ein gutes eingespieltes Team. Aber ich weiß nicht ob er in dieser Situation zu mir steht.»

„Wie heißt er?»

„Kevin Kesling».

„Oh, ich glaube ich kenne ihn. Hat er Dir dieses Hotel empfohlen?»

„Ja. Er hat so davon geschwärmt, dass ich neugierig wurde. Das Ambiente ist aber auch sehr schön».

„Und erst die Sonderleistungen» grinste Gerda. Nun lächelte Silvia wieder.

„Rufe ihn an, er soll sofort herkommen!», bestimmte Gerda und reichte ihr den Telefonhörer, „Sage ihm, ich würde darauf bestehen».

Stirn runzelnd tat Silvia wie gewünscht und war überrascht als er sofort sein Kommen zusagte. Erklärungen wollte Gerda erst am Abend nach Rücksprache mit Herrn Kesling abgeben.

Nun rief ich Moni zu uns herein und stellte sie Silvia vor. Als sich beide begrüßt hatten fuhr ich zu Moni gewandt fort:

„Monika, da Silvia wegen Deines Versagens leiden musste wirst Du nun hier von mir bestraft. Bist Du mit 10 Stockhieben einverstanden?» fragte ich und nahm einen Rohrstock aus der Schublade.

„Ja Thomas» freute sich Moni erleichtert.

Sie öffnete ihre Jeans und schob sie zu den Fußknöcheln dann folgte der Slip. Anschließend beugte sie sich über den Tisch und hielt sich an der Tischkante fest. Silvia und Gerda schauten uns erwartungsvoll zu und ich begann.

„Ahh…..eins», zählte Moni, „ zzzwei……….ddddddrei……..vvvier………OHH..ffünf…….sechssssssss

……ssssiiiiiiebennn…………AAAAAhhhhh..aaacht………..nnnnnnnneunnnnn…………..OOOOOHHH

Gotttttttttt….zzzzzehnnnnn.».

„………Danke Thomas», stöhnte Moni mit hochrotem Kopf und Tränen in den . Ihr Hintern leuchtete in dunklem Rot und die Striemen zeichneten sich deutlich ab. Er war eine Augenweide. Moni drehte sich zu mir um sich, wie üblich, zu bedanken.

„Nein Monika», lehnte ich ab, „Du musst bei Silvia Abbitte leisten. In der Zwischenzeit werde ich mich nach Herrn Meiser erkundigen», und verließ das Zimmern.

Moni schlupfte mit heruntergelassenen Hosen sich den schmerzenden Po reibend zu Silvia. Sie kniete sich vor deren Stuhl und schob ihr den Rock nach hoch. Silvia wartete staunend ab und schaute Gerda an.

Gerda signalisierte ihre Zustimmung und erklärte: „Wenn man bestraft wurde muss man um Verzeihung bitten. Dies geschieht indem man die strafende Person zum Orgasmus leckt bzw. von ihr gefickt wird. Genieße also dieses seltene Privileg. Du bist doch durch das Zusehen bei der Bestrafung bereits nass geworden, oder?»

Silvia nickte mit rotem Kopf und entspannte sich. Moni zog Silvia zur Sitzkante vor um den Rock ganz hoch zu schieben. Nun begann sie die Innenseiten der Oberschenkel und die Schamgegend zu streicheln, zu küssen und zu lecken. Gerda half mit indem sie Silvias freilegte, sie ebenfalls küsste und streichelte. Silvia genoss diese Behandlung in vollen Zügen und begann zu schnurren. Bereits nach wenigen Minuten wurde ihre Atmung heftiger und ihr ganzer Körper brach in Schweiß aus. Als ihr Moni dann zwei Finger mit Wichsbewegungen in die nasse Spalte schob und leicht an ihrem Kitzler knabberte war es soweit. Silvia glaubte im Himmel zu schweben und bekam einen Orgasmus. Er war nicht ganz so heftig und andauernd wie am Nachmittag auf dem Feldweg. Es dauerte aber doch eine Weile bis sich ihr zitternder Körper wieder beruhigen hatte. Dankbar küsste sie die beiden Frauen und flüsterte:

„OH ihr Beiden. Ich danke Euch…….Liebe Gerda, so viele schöne Augenblicke hatte ich noch nie in meinem Leben».

„Ich sagte Dir bereits, meine kleine Ungläubige, Dein Leben wird sich bereichern».

Nachdem sich alle etwas erholt hatten ordneten sie ihre Bekleidung. Moni ging mit einem Lächeln auf den Lippen wieder an ihre Arbeit. Gerda und Silvia warteten plaudernd auf mich.

Bei meinem Eintritt informierte ich Silvia:

„So, der Herr Meiser wurde von unserer ‹Frau Doktor› wegen Verdachtes auf Burnout-Syndrom für 14 Tage krank geschrieben und in der Klinik aufgenommen. Er kann Ihnen nicht mehr gefährlich werden, steht aber für weitere Befragungen zur Verfügung.

Sie können sich nun in aller Ruhe überlegen, vielleicht zusammen mit Herrn Kesling und unserer Gerda hier, wie Sie weiter mit ihm verfahren wollen. Unser Psychologe ist in der Lage seine Gesinnung so anzupassen, dass er in Ihnen seine Retterin sieht und zukünftig nur noch für Sie arbeiten will. Sie sollten aber prüfen, ob Sie weiterhin seine Nähe ertragen können oder nicht. Ein sofortiger Rausschmiss ist eventuell sinnvoller, auch als Warnung für Andere.»

„Tom, ich danke Ihnen für alles was Sie für mich getan haben. Ich bin völlig erschöpft und Sie haben auch noch andere Probleme».

Ich vereinbarte mit Silvia eine weitere Konferenz für den morgigen Tag, zu der ich weitere Hilfe in Aussicht stellte. Die beiden Frauen verabschiedeten sich und verließen mein Büro. Ich hatte noch einige Gespräche bezüglich der Hilfe für Frau Schöller zu führen.