Erste Liebe – feuchtes Höschen

Mein Herz klopfte wie wild, während ich durch den Hof zu seiner Eingangstür ging, wobei ich mir nicht sicher war, ob dieses Gefül im Bauch wirklich davon oder von weiter unten kam. Eine Hitze dehnte sich in mir aus, die ich so im wahren Leben noch nie erlebt hatte. Natürlich wusste ich, welche Gefühle in mir aufkamen, wenn ich mich selbst streichelte und meine Finger zwischen meine feuchten Lippen gleiten lies, doch ‚das‘ war etwas anderes. Während ich in voller Vorfreude und Erwartung förmlich erglühte, öffnete er die Tür und zog mich nach einem kurzen „Hey..“ zu sich.

Zungenspiele
Seine muskulösen Arme schlangen sich um mich und zogen mich an seine . Durch die Berührung seiner Brust richteten sich meine kleinen Knospen schon auf. Ein Gefühl von winzigen Elektroschlägen durchzuckten meine Brust. Als spürte er genau, was er in mir auslöste. Schon fand sein Mund den meinen. Langsam aber bestimmt bahnte sich seine Zungenspitze seinen Weg in meinen Mund, wobei sie ein tänzelndes Spiel mit meiner Zunge anfing. Die Hitze in meinem Körper wurde immer heftiger und ich wollte ihn einfach nur spüren. Ich wollte meinen Körper gegen seinen pressen, ohne diese lästige Kleidung zwischen uns. Ich wollte ihn einfach so sehr.

heißer Trockensex
Als hätte er meine Gedanken gelesen löste er sich von mir und zog mich hinter sich her in sein Zimmer. Wie in Trance folgte ich ihm ohne wirklich wahrzunehmen, dass mein Höschen schon ganz feucht war. Ohne zu wissen, wie es überhaupt geschah, saß ich auf einmal rittlinks auf ihm. Meine Hände bahnten sich einen Weg an seinen Armen entlang, seinen Nacken hinauf und krallten sich in seinen haaren fest, während meine Zunge da wweiter machte, wo wir im Eingangsbereich aufgehört hatten. Er schmeckte einfach so unfassbar gut. Ich wusste genau – heute würde mir eine einfache Knutscherei nicht reichen. Ich wollte mehr. Seine Hände wanderten meinen Rücken hinab und krallten sich in meine kleinen runden Arschbacken. Und wieder durchlief mich ein Zucken durch den ganzen Körper. „Du machst mich wahnsinnig..“ flüsterte er mir zu, nachdem er sich kurz von mir löste.

Dieser eine Satz brachte mich dazu meinen glühenden, feuchten Schoß an ihn zu drücken. Ich fing an, mich ganz langsam kreisend auf ihm zu bewegen. Einen Augenblick später spürte ich schon seine Lust. Prall und heiß drückte sein bestes Stück sich gegen meinen willigen Schoß. Mein Höschen war schon ganz durchnässt und ich war mir sicher, dass selbst meine Shorts ganz nass waren. Als würden wir nie etwas anderes tun, bewegten wir uns in einem eingespielten Rhythmus. Tatsächlich jedoch haben wir das eine noch nicht getan.

Doch mein jungfräulicher Körper wollte mehr. Er verlangte nach mehr- mit meinen prallen Brüsten und den aufrecht stehenden Knospen, meiner feuchten, nassen Spalte und meinem gierigen, fordernden Mund. Seine Hand liebkostete meine linke Brust, während ich dahin schmolz. Als wäre alles ganz unschuldig und harmlos, lies er seine Hand über meinem Top und meinem darunter liegenden Bikinioberteil. Er kreiste sanft mit seinem Daumen um meine harte Knospe und machte mich ganz verrückt. Natürlich hatte ich ein Bikinioberteil ohne Polster an und meine Erregtheit sprang ihn förmlich an. Er genoss es sichtlich in vollen Zügen. Er liebte die Macht, die er über mich hatte. Die Gefühle, die er in mir auslösen könnte.

feuchte Fingerspiele
Auf einmal warf er mich rückwärts aufs und unser ‚Trockensex‘ war beendet. Mein Herz überschlug sich fast und ich wusste nicht, ob ich wütend oder gespannt war. Mein Körper fühlte sich an, als würden Tonnen Adrenalin durch mich durch schießen. Er beugte sich über mich und drückte mit seinen Knien meine nach außen. Seine Hände glitten an meinem Körper hinab. Immer weiter- langsam – näherte sich seine Hand meinem heiß glühenden Schoß. Ich atmete so schnell, dass ich Angst hatte zu hyperventilieren. Was machte er nur mit mir… Sanft schob sich seine Hand in meine Schorts und legte sich auf meinen Slip auf meine glühende Lust. „Dein Höschen ist so feucht, das müssen wir wohl ausziehen..“ sagte er zu mir.

Während seine Zunge meine fand schob er mit seiner Hand meinen Slip zur Seite. Als sich seine Finger zwischcen meine pulsierenden und vor Verlangen geschwollenen Lippen schoben dachte ich, ich explodiere. Sanft bewegte er seine Finger in meiner Spalte auf und ab und berührte immer wieder meine Lustperle. Meine Lust hatte dafür gesorgt, dass ich so nass und 'schmierig‘ war, dass sein Finger mühelos auf und ab gleiten konnte, als wäre meine Spalte nur dafür geschaffen. Ich schloss meine Augen als sich sein Mund von mir löste..

Ich spürte, wie sein gespannter Blick auf mir ruhte. Sein drückte sich dabei weiter in seiner vollen heißen Pracht seitlich an mich. Es gefiel mir so sehr, dass ich ihn dermaßen erregte, dass meine Lust nur noch größer wurde. Er spürte meine Erregung und mein Verlangen und verlagerte senen Zeigenfinger in Richung meiner Lustperle. Sanft fing er an sie zu zweirbeln und af ihr zu kreisen. Inzwischen war sie schon so angeschwollen und bereit für seine Zärtlichkeiten. Immer wieder umkreiste er meine emfpindlichste Stelle und glitt mit seinem Finger auf und ab. Meine Hände fingen an sich in die Bettlaken zu vertiefen, als seine Bewegungen immer schneller wurden. Gott war das ..

eine Welle voller Emotionen
Meine Geilheit spitzte sich immer mehr zu und mein erster richtiger Höhepunkt mit ihm kam immer näher. Er überkam mich in so einem enormen Schwall, wie ich es selbst mit mir noch nie erlebt hatte. Mein Körper fing an zu beben, mir wurde schwarz vor Augen und meine Spalte fing an zu Zucken. Mein Körper wandte sich unter meinem Orgasmus, meine Hände krallten sich ins Bettlaken und meine Lustperle pulsierte unaufhörlich. Ich spürte, wie sich mein Lustsaft einen Weg meine Spalte entlang, zwischen meinen Backen in meine Shorts suchte. Als ich meine Augen öffnete und mein Körper langsam zur Ruhe kam, schauten mich seine vor Leidenschaft funkelnden Augen eindringlich und voller Liebe an. Er küsste mich un flüsterte mir zu „Step 1 auf unserer Reise der Leidenschaft“.