Erlaubnis zum Shoppen

„Und was machen wir jetzt?» Katrin sah mich mit einem ärgerlichen Gesichtsausdruck an.

Unsicher zuckte ich mit den Schultern. Wir beide waren gerade von unseren Männern versetzt worden. Wir hatten schon lange diesen Trip in die Stadt abgesprochen. Während unsere Männer sich das Fußballspiel gönnen durften, wollten Katrin und ich den Samstag zum Bummeln nutzen. Wir hatten uns dann um 19.00 Uhr in der Fußgängerzone verabredet und wir beide hatten uns deshalb auch schon auf ein gemütliches Abendessen in irgend einer urigen Kneipe gefreut. Aber jetzt?

Unsere Göttergatten hatten uns eben per SMS mitgeteilt, dass sie Gerd und Heinz, zwei Arbeitskollegen im Stadion getroffen hatten und sie würden sich wohl „etwas» verspäten. Und was „etwas» heißen konnte, hatten wir beim letzten Mal erlebt. Unsere beiden Fußballfans waren erst am nächsten Morgen nach Hause gekommen, wobei wir keine Ahnung gehabt hatten, wie sie das in ihrem Zustand alleine noch hingekriegt hatten.

„Und dass ist der Oberhammer», fauchte Katrin dann auch noch, als ihr Handy erneut eine ankommende SMS mit lauten Brummen angekündigt hatte und hielt mir ihr Handy entgegen.

Auch in mir stieg die Verärgerung, als ich den Text las: „…ihr findet sicher noch ein Geschäft zum shoppen!»

„Dann gehen wir eben alleine essen», machte ich schließlich etwas frustriert einen Vorschlag.

Katrin schüttelte den Kopf: „Nein, so einfach machen wir es den Herren der Schöpfung dann nicht. Wenn SIE meinen, dann gehen WIR halt shoppen!»

„Du willst wirklich nochmals einkaufen? Und dann können wir auch noch das ganze Zeugs mit durch die Gegend schleppen.»

Katrin kniff die Augen zusammen und begann zu überlegen. Und ich wusste, wenn meine Freundin diesen Gesichtsausdruck zu Tage legte, dann war Vorsicht geboten. Obwohl ich noch keine Ahnung hatte, was dabei herauskommen würde, so war ich mir jetzt schon sicher, dass Anton, ihr Mann, sich nicht noch einmal mit diesem Text herausreden würde.

Dann begann sie grinsen und mir war klar, dass sie etwas im Schilde führte. Und so folgte ich ihr zunächst, als sie in Richtung der Arkaden ging.

„Und, was willst du machen?» fragte ich.

„Wirst schon sehen!»

Zwar war die Antwort nicht befriedigend, aber zumindest blieb es spannend. Auch wenn wir weiter über unsere Männer lästerten, so blieb mir nicht verborgen, dass sie nach irgend etwas suchte. Ihre Augen huschten förmlich umher, als ob sie ein bestimmtes Gebäude oder Geschäft suchen würde.

Und schließlich begann sie zu grinsen und als ich ihrem Blick folgte, fühlte ich förmlich, wie mir die Röte ins Gesicht schoss.

„Nein Katrin, da gehe ich nicht hinein!» protestierte ich.

„Warum denn nicht. Wenn wir unseren Männern , wo wir waren, bekommen sie bestimmt Stilaugen.»

„Wenn sie es uns überhaupt glauben!», wollte ich meine Freundin wieder auf den Boden der Realität zurück holen.

„Das werden sie», meinte sie bestimmt, „ich bin mir sicher, die haben Werbeartikel, zum Beispiel Plastikbeutel mit einem Aufdruck, oder irgend sonst so einen Krimskrams.»

„Du glaubst doch nicht, dass ich mit einem Plastikbeutel eines Erotikgeschäfts durch die Stadt laufe!»

Jetzt zeigte ich meiner Freundin sogar einen Vogel.

„Und ob, liebe Angie!» Sie schüttelte sich jetzt fast vor Lachen, „stell dir mal das Gesicht unserer Männer vor, wenn sie das sehen!»

Und obwohl mich die Idee immer noch nicht restlos überzeugt hatte, so entwich mir aber doch bei der Vorstellung ein Lachen.

„Siehste!», meinte sie, „ist doch ne drollige Idee!»

„Na ich weiß nicht?» Ich war mir immer noch nicht sicher, ob ich da mitspielen sollte. Wenn mich da jemand sehen würde, den ich kenne! Oh Gott wie peinlich! Die Angie mit einer Tüte aus dem Sexshop! Und wenn das Moritz, mein Mann erfahren würde? Vielleicht auch noch ein Arbeitskollege von ihm. Sie konnte sich gut vorstellen, dass er sich da einiges würde anhören dürfen.

„Jetzt sei kein Frosch!» frotzelte Katrin, und als ob sie meine Gedanken erraten hätte, fuhr sie fort „Und wenn wir jemand treffen, den wir kennen, fragen wir ihn, warum er sich in solch schmuddeligen Geschäften herumtreibt.» Und dabei grinste sie über das ganze Gesicht.

Katrin war da wirklich fürchterlich. Sie war nicht nur irgendwie eine Powerfrau, ihr war auch wirklich nichts zu blöd und schon gar nicht scherte sie sich um die Meinung anderer. Anton hatte es bestimmt nicht immer leicht mit ihr.

Und so machte sie sich auch eher darüber lustig, dass ich mich genierte, in diesen schmuddeligen Sexshop zu gehen.

„Sag mal», meinte sie dann plötzlich mit einem ernsten Gesicht, „du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass du keine Spielsachen hast? Ich meine jetzt nicht die Legosteine deines Juniors.»

Und dabei stemmte sie fast bedrohend ihre Fäuste in ihre Hüfte.

Ich fühlte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Ich dachte immer, es wäre peinlich, wenn man sich solche Dinger kaufen würde, jetzt war es mir plötzlich peinlich, keine zu haben!

„So was brauch ich nicht.» Es war mehr geflüstert, als dass ich es wirklich über meine Lippen brachte und es hörte sich dabei eher wie eine Entschuldigung an.

„Häh?» Dann lachte Katrin so laut auf, dass sich ein paar Passanten, die gerade vorbeikamen, nach uns umdrehten.

„Also Angie, das ist schon alleine ein Grund, dass wir uns jetzt in diesem Laden umsehen. Du verpasst ja das halbe Leben!»

Und als ich meinen Mund öffnete, um noch einmal meinen Standpunkt darzulegen, diesen Shop nicht aufzusuchen, unterbrach sie mich sofort, noch ehe ich auch das erste Wort herausgebracht hatte.

„Papperlapap, wir gehen jetzt da hinein. Und wenn es dir keinen Spaß macht, dann kannst du mich Doofi nennen!»

Dann nahm sie mich einfach bei der Hand und zog mich mit. Wie hypnotisiert trapste ich dabei einfach hinter ihr her.

„Tja, Mäuschen», meinte sie dann, „dann werden wir dir mal die wirklich entscheidenden Dinge des Lebens zeigen müssen!»

Und ich konnte mir schon vorstellen, was das sein könnte, meinte ich zumindest.

Schließlich erreichten wir den Laden. Zwar war ich irgendwie neugierig, auf die ausgestellten Waren, aber ich wollte auf alle Fälle vermeiden, dass jemand den Eindruck gewinnen könnte, ich würde mich wirklich dafür interessieren. So unauffällig wie möglich richtete ich meinen Blick auf die ausgestellten Waren im Schaufenster. Aber es waren nur einige Dessous ausgestellt. Dabei fiel mir ein roter Body ins Auge. Durchscheinend, weit ausgeschnitten und im Schritt nur zugeknöpft. Tja, das könnte ich mir sogar vorstellen, es zu tragen und damit meinen Mann Moritz zu verführen.

Aber dann erreichten wir die Eingangstüre. Katrin öffnete sie und trat dann zur Seite, um mich mit einer Geste in den Laden treten zu lassen. Und hatte ich jetzt einen schummrigen, verschmutzten und heruntergekommenen Laden vermutet, so war ich jetzt angenehm überrascht. Der Laden war sauber und aufgeräumt. Suchend blickte ich umher. Auf der linken Seite schienen sich überwiegend Dessous, raffinierte Unterwäsche und solche Sachen zu befinden. Aber in einem hinteren Eck konnte ich auch Kleidungsstücke aus Leder erkennen.

Auf der rechten Seite hingegen war ein reichhaltiges Sortiment an Spielzeugen, wie sich Katrin ausgedrückt hatte, zu sehen. Und ich war tatsächlich überrascht, wie reichhaltig das Angebot wirklich war. Eine lange Regalreihe war nur mit , Vibratoren und anderen ähnlichen „Spielzeugen» belegt. In einer anderen Regalreihe waren silbrig glänzende Metallteile ausgestellt. Ich konnte etwas als Klammer erkennen. Auch einige Dinge, die wie Saugbälle aussahen, lagen in verschiedenen Größen und Ausführungen in den Regalen.

Rechts, am Regal mit den Dildos stand ein etwas älterer Mann, so um die geschätzt, mit Hornbrille und dunklem Mantel. „Buchhalter» kam mir dabei in den Sinn! Aber als ich sah, was er in den Händen hielt, hielt ich den Atem an: Er begutachtete gerade einen Plastikpenis, der wohl gut 30 cm lang und sicherlich 8 cm dick war. Welche Frau würde sich sowas zwischen die Beine schieben lassen.

Ich stupste Katrin an und nickte in Richtung des Mannes:

„Wer braucht den sowas?» fragte ich sie neugierig.

Aber hätte ich das lieber bleiben lassen!

„Ach!», meinte sie so laut, dass sie jeder im Geschäft hören konnte, „so etwas ist nur für die Phantasie von Männern, die keinen Stich bekommen und deshalb keine Ahnung haben, was Frauen wirklich brauchen.»

Ruckartig blickte der Mann zu uns und man konnte fast zusehen, wie sich seine helle Gesichtsfarbe in ein dunkles, tiefes Weinrot verwandelte. Und fast noch schneller stand der Riesenschwanz wieder im Regal. Fast tat mir der Mann jetzt leid. Und so war es auch nicht überraschend, dass er sofort mit gesenktem Blick wortlos an uns vorbei zur Ausgangstür hastete, um nicht zu sagen flüchtete.

Ein jüngerer Mann, leger mit Jeans und einem Hemd bekleidet hatte die Szenerie beobachtet und grinste verschmitzt in sich hinein. Er musterte uns dann kurz, wobei sich sein Blick für meinen Geschmack etwas zu lange an unseren Brüsten festsetzte, um sich dann wieder den Teilen vor ihm im Regal zu widmen.

Katrin beugte sich zu mir herüber:

„Meinst du, dass wir den hier auch kaufen können?»

Ich boxte sie in die Rippen: „Schön mal auf dem Teppich bleiben!»

„Schade», meinte sie dann nur und ging zu den Regalen mit den „Spielzeugen». Etwas verschämt folgte ich ihr. Immer noch fühlte ich mich irgendwie unwohl. Aber dann ließ ich meinen Blick doch über die Teile in den Regalen wandern und langsam schlich sich auch eine gewisse Neugier in meinen Kopf, so dass meine Scham langsam mehr oder weniger in Vergessenheit geriet. Vor allem auch deshalb, weil Katrin überhaupt keine Scheu zeigte und mich mit ihrer offenen Art förmlich mitriss.

„Der schaut wirklich interessant aus!», meinte sie dann und nahm einen schwarzen Kunststoffvibrator aus dem Regal. Aber dieses Teil war deutlich kleiner, als das Teil, dass der Mann vorher in den Händen gehalten hatte.

„Den glaub ich, könnte man gebrauchen», versuchte ich mich vorsichtig selbstsicher zu zeigen.

„Und ob!», gab Katrin mir recht, drehte an einem kleinen Rad am hinteren Ende und sofort war ein leises surren zu hören.

„Möchtest du mal probieren?» und damit streckte sie mir ihre brummende Errungenschaft entgegen.

„Na lass es mal gut sein. Hier doch nicht!»

Katrin sah sich vorsichtig um. Der Mann am Regal schien in eine Beschreibung oder ein Magazin vertieft und beachtete uns nicht. Und noch ehe ich reagieren konnte, strich sie mir sanft über meine Brüste.

„Hey!», rief ich leise, „nicht!»

Aber als das surrende Teil meine Brustwarzen berührte, reagierte mein Körper sofort. Ich zuckte förmlich zusammen und für einige Sekunden brannte sich die Vibration an meinen Nippeln förmlich in meine Gefühlswelt ein.

„Wie sich der wohl zwischen den Beinen anfühlt?»

„Katrin bitte!»

„Ach komm Angie, sei kein Spielverderber.»

„Aber ich schieb mir hier doch nicht einfach einen Vibrator zwischen die Beine!»

„Dann eben nicht!» Und es war deutlich ein gespieltes Schmollen, das sich in Katrins Gesicht abzeichnete.

Nachdem Katrin das Gerät wieder abgestellt und zurück in das Regal gestellt hatte, schlenderten wir langsam weiter an den Regalen entlang. Es war schon unglaublich, was es da alles gab; so viele Größen, Formen und Farben. Ich kannte eigentlich nur die einfachen goldenen Vibratoren, die man manchmal in der Werbung sah.

„Darf ich helfen?» Eine angenehme, männliche Stimme ließ uns fast zusammenzucken. Wir waren so in das Beobachten der „Spielzeuge» vertieft gewesen, dass wir den jungen Mann nicht bemerkt hatten. Er war wohl so um die dreißig, tolle Figur und auch ein sehr ansprechendes Aussehen.

„Wir schauen nur etwas», versuchte ich ihn wieder abzuwimmeln. Das wäre ja noch das schöner, wenn ich mich auch jetzt noch von einem Mann beraten lassen müsste, welchen Dildo oder Vibrator ich benutzen würde. Da reichte schon Katrin aus!

„Ja gerne», ignorierte mich Katrin aber einfach, „eigentlich suche ich irgendetwas, naja, eben nicht Alltägliches. Ich meine, so einen Brummerling habe ich ja schon zuhause. Aber wenn ich schon hier bin..» sie grinste frech wie ein ungezogenes Kind, „..dann kann man sich auch was besonderes anschaffen.»

Auch der junge Mann verzog jetzt sein Gesicht zu einem breiten Grinsen:

„Haben sie da an etwas Bestimmtes gedacht?»

„Nein, ich lass mich überraschen», gab sich Katrin selbstsicher.

„Wenn sie bitte mitkommen wollen!», und damit wandte sich der Mann an eine Regalstelle nur wenige Meter weiter und holte eine Schachtel aus dem Regal. Geschickt holte er das Plastikteil aus der Verpackung und drehte an einem Rad.

Wenig überrascht war ich über das leise Surren, das gleich darauf zu hören war, aber verblüfft war ich dann doch darüber, dass sich die leicht gebogene Spitze langsam zu drehen begann.

Katrin sah interessiert auf den Vibrator in den Händen des Verkäufers.

„Darf ich?» Und ohne die Antwort abzuwarten nahm sie ihm den Vibrator aus der Hand und ließ die Spitze um ihre Handfläche kreisen.

„Ja, das fühlt sich gut an», meinte sie nach einer Weile, und ehe ich reagieren konnte, fasste sie auch meine Hand, zog sie zu sich und ließ das Teil nun auch über meine Handfläche kreisen.

„Kannst du dir vorstellen, wie sich das zwischen den Beinen anfühlt?»

Und ob ich wollte oder nicht, ich stellte es mir vor! Und allein diese Vorstellung ließ ein leichtes, aber durchaus deutlich bemerkbares Kribbeln zwischen meinen Beinen aufsteigen.

„Mm hh», machte ich nur und nickte vorsichtig mit meinem Kopf.

Aus den Augenwinkeln beobachtete ich verschämt dabei den jungen Mann neben uns, aber dieser schien nicht im Geringsten an unserem Gespräch Anstoß zu finden, jedenfalls zeigte er keine Reaktion.

„Das behalten wir mal im Auge», meinte dann Katrin.

„Gut», gab sich der Verkäufer zufrieden, „dann lassen sie mich mal überlegen.»

Er rieb mit der Hand an seinem Kinn.

„Wir führen auch sehr hochwertige Vibratoren aus edlen Hölzern», versuchte er einen neuen Anlauf, die Kundinnen ein zufriedenstellendes Angebot zu machen.

„Nein, das sind ja auch nur Vibratoren. Ich suche irgendetwas ganz außergewöhnliches.»

Die Augen des Verkäufers verengten sich nun etwas und sein Blick hastete nun förmlich zwischen den beiden Frauen hin und her. Ihm war wohl klar, dass die Ansichten der vor ihm stehenden Frauen sehr unterschiedlich waren. Aber es war ihm auch anzusehen, dass ihm durchaus etwas im Kopf herumschwirrte.

„Ich habe da schon noch etwas», meinte er dann. Aber seine Stimme verriet, dass er sich selbst nicht sicher war, ob er damit landen konnte.

„Und was wäre das?» Zu meiner eigenen war mir die Frage über die Lippen gekommen, was mir einen verwunderten Blick Katrins einbrachte.

Noch einmal sah uns der Verkäufer an:

„Wenn sie mir bitte folgen würden!» und damit machte er sich auf den Weg um die Regale herum und führte uns zu einem kleinen Büroraum.

Etwas indisponiert blieben Katrin und ich im Türrahmen stehen, als wir nichts weiter sahen, als einen Schreibtisch, ein Regal mit Ordnern und 3 kleine lederbezogene Hocker, oder was das auch immer sein sollten. Denn die Hocker sahen eher aus wie alte Turnböcke aus der Turnhalle, nur eben ohne Beine und hatten dazu oben eine Öffnung.

„Voila» machte der Verkäufer und zeigte mit einer schwunghaften Bewegung auf die Turnböcke.

Katrin und ich sahen uns fragend an.

„Sie kennen die Geräte nicht?» Der Verkäufer sah auf Katrin und es war ihm anzusehen, dass er etwas verwundert war.

„Natürlich kenn ich die alten Böcke aus den Turnhallen, aber..»

Weiter kam sie nicht, den der junge Mann begann schelmisch zu lachen.

„Wenn sie einen Sybian nicht kennen, dann kann ich ihnen versprechen, dass sie diesen Nachmittag nicht mehr vergessen werden.»

„Sybian?» Die Frage kam von uns beiden gleichzeitig.

„Junger Mann, wollen Sie uns auf den Arm nehmen?» Katrin schien sich wieder gefangen zu haben.

Aber das freche, selbstbewusste Grinsen des jungen Mannes machte alles andere als den Eindruck, als ob er uns auf den Arm nehmen wollte.

„Es liegt an Ihnen, aber wie gesagt, ich verspreche Ihnen einen erotischen Genuss, den sie nicht vergessen werden.»

Katrins Blick blieb skeptisch und ich war sowieso sozusagen außen vor. Ich hatte ja nicht einmal Erfahrung mit einem Vibrator!

„Wenn sie einverstanden sind, zeige ich ihnen einfach einmal das Gerät», begann er nun wieder sachlich.

„Hier auf dieser Öffnung kann man verschiedene Teile aufstecken.»

Und damit beugte er sich hinunter, um aus einer Kiste ein fleischfarbenes, flaches Teil heraus zu ziehen. Er legte es über die Öffnung und nun konnte auch ich die leichte Wölbung am vorderen Rand erkennen. Er drückte es etwas nieder, so dass es irgendwo einrastete, fasste dann nach einem kleinen Kästchen, dass neben dem „Bock» gelegen hatte und mit diesem mit einem kleinen Kabel verbunden war. Er drückte auf einen Knopf und sogleich war ein leises Brummgeräusch zu vernehmen.

„Legen sie mal die Hand auf diesen Aufsatz!», forderte er uns auf. Neugierig legten wir unsere Hände auf das flache Teil. Und tatsächlich, das Vibrieren des Teils war deutlich zu spüren. Katrin konnte sich natürlich nicht zurück halten und ließ ihren Finger über die vordere, knubbelige Erhöhung gleiten.

„Einen Moment», meinte dann der Verkäufer, drehte wieder an einem kleinen Knopf und das Brummen wurde etwas lauter.

„Woh!» Das war nun Katrin und dabei sah sie nun überrascht zu dem jungen Mann hoch, der nun fast siegessicher zu ihr hinunter lächelte.

„Setzen sie sich doch und probieren sie es einfach aus, ob es ihnen gefällt.»

Katrin würde doch nicht…? Und ob sie wollte! Völlig verblüfft musste ich zusehen, wie sich meine Freundin auf diesen eigenartigen Kasten setzte und nun ihr Geschlecht genau gegen diese kleine Wölbung presste.

„Oh Gott! Das ist ja super geil! Und wie das rubbelt! Angie das musst du auch ausprobieren!»

In diesem Moment wusste ich nicht was mich mehr verstörte: das selbstbewusste Grinsen dieses jungen Mannes oder die Aufforderung meiner Freundin, mich vor einem wildfremden Mann auf einem solchen Kasten bespielen zu lassen?

Doch dies schien dem Verkäufer in keinster Weise zu stören, denn kaum eine Minute später war auch ein zweites Gerät einsatzbereit und summte erwartungsvoll vor sich hin.

„Ich weiß nicht….?» Noch einmal versuchte ich mich aus der Situation zu retten.

„Ach komm, sei kein Frosch!» Täuschte ich mich oder hatte sich Katrins Stimme schon verändert?

Weniger aus Interesse, als mehr um nicht als Spaßbremse da zu stehen, setzte ich mich nun auch auf den kleinen Kasten neben Katrin, wobei ich es vermied, so weit nach vorne zu rutschen, dass ich diesen Knubbel berühren konnte. Allerdings musste ich im Gegensatz zu Katrin, die eine Hose trug, meinen Rock über den Kasten legen, so dass ich nun nur mit einem Slip „geschützt» auf diesem Kasten zu sitzen kam.

Aber kaum saß ich auf diesem Teil, als sich auch schon die Vibrationen durch meinen Slip hindurch auf mein Geschlecht übertrugen. Und als ob mich mein eigener Körper auch noch sabotieren wollte, übertrugen sich diese pulsierenden Bewegungen auch direkt weiter an meine empfindliche Spitze. Fast automatisch, ohne mein Zutun fühlte ich ein leichtes Zucken zwischen meinen Beinen.

Für einen Augenblick vergaß ich fast, wo ich war und dass neben mir ein fremder Mann gerade zusah, wie ich mein Geschlecht von diesem Kasten massieren ließ. Aber noch schlimmer war, dass ich mich nicht dagegen wehren konnte, wie sich ein Kribbeln in meinem Körper ausbreitete, das langsam zu einem Verlangen wurde. Zu einem Verlangen, mich noch intensiver an diesem Gerät zu reiben.

Wie ein Vogel Strauß, der seinen Kopf in den Sand steckt und dann meint, man könne ihn nicht beobachten, schloss ich einfach die Augen und schließlich konnte ich mich auch nicht mehr zurück halten, mein Geschlecht langsam und vorsichtig daran zu reiben. Und dann passierte das, was ich eigentlich nicht wollte, aber doch wohl unausweichlich blieb: zufällig berührte meine Perle diesen hervorstehenden Knubbel und in diesem Moment zuckte ich förmlich zusammen.

Aber ich zuckte nicht nur zusammen, weil sich ein ganzer Bienenschwarm augenblicklich zwischen meinen Beinen austobte, sondern weil ich auch ein Aufstöhnen nicht hatte unterdrücken können. Verlegen sah ich zu Katrin hinüber, aber ihr Blick sagte mir, dass sie mich gehört haben musste. Ich traute mich gar nicht mehr, den Mann anzusehen. In meinen Gedanken konnte ich auch so sein Grinsen sehen.

Aber auch der Anblick Katrins war für mich überraschend. Ihre Mimik war irgendwie sonderbar und ihr Gesicht war deutlich gerötet: Oh Gott, sie machte es sich doch nicht selbst hier vor uns? Aber wie würde ich wohl aussehen? Katrins Blick ließ mich nichts Gutes erahnen!

Aber dann fielen mir auch Katrins Bewegungen auf. Sie saß nicht still auf dem Kasten, sondern schob ihr Becken langsam vor und zurück und als ob sie es mir zeigen wollte, schob sie ihr Becken wohl absichtlich noch etwas weiter nach vorne und schloss dabei ihre Augen.

Ich sah, wie sie zu zittern begann und sie sich auf die Unterlippe biss und fürchtete schon, dass sie gleich laut einen Orgasmus herausschreien würde. Aber dann schob sie ihr Becken wieder zurück und sackte schwer atmend wieder zusammen.

Die Situation war irgendwie surreal, unvorstellbar und doch erregend, anturnend, geil! Aber erst die Stimme des jungen Mannes unterbrach meine Gedanken:

„Wenn ihnen das gefällt..», seine Stimme überschlug sich jetzt fast und er musste sich räuspern, ehe er weitersprach, „für diese Sybians gibt es auch noch andere Aufsätze.»

„Welche?» Und ich errötete schneller, als mir die Frage aus meinem Mund entschlüpft war.

„Ich zeig sie ihnen», und damit griff er wieder in den Karton und holte einen weiteren Aufsatz heraus. Für einen Moment kreisten die Gedanken im Nirgendwo, als ich den Unterschied sah: der Aufsatz war mit einem Kunstschwanz bestückt. Und war ich verrückt? Genau in diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als dieses Teil in meiner Grotte zu haben.

Der Typ schien meine Gedanken erraten zu haben, denn er hob mir das Teil entgegen:

„Wollen sie es ausprobieren?»

Langsam kam ich wieder ins Diesseits zurück.

„Nein, ich glaube, das ginge jetzt doch zu weit», keuchte ich und hatte Mühe, meine Stimme im Griff zu behalten.

„Sie vielleicht?», und damit wechselte seine Blickrichtung zu Katrin.

Und ich sah, dass meine Freundin mit dem gleichen Gedanken kämpfte, wie ich es getan hatte. Katrins Blick wechselte nun rasch zwischen dem jungen Mann und mir und schnell verstand ich, was sie mir sagen wollte: entweder beide oder keiner von uns. Warum sagte ich nicht einfach nein! Warum machte ich meiner Freundin nicht klar, dass dieses Spiel dann für mich eindeutig zu weit ging? Vielleicht weil ich es selbst doch irgendwo wollte? Katrin und ich sahen uns schließlich in die Augen und je länger wir uns anstarrten, umso klarer wurde es, dass wir es beide wollten.

„Gut!» Katrins Stimme klang jetzt echt gequält, „aber wir beide machen das dann alleine, ohne Zuschauer.»

„Das geht natürlich klar. Wen ich die dann bitten darf?»

Und so kletterten wir mit wackeligen Beinen von unseren Sybians. Erst jetzt fühlte ich, wie nass ich schon im Schritt war. Mein Slip klebte fast an meiner Pussy.

Ich, aber auch Katrin, mussten uns jetzt an einem kleinen Regal abstützen, während der junge Mann an den beiden Sybians zu hantieren begann. Er zog die glatten Plastikteile, auf denen wir eben noch gesessen hatten, einfach ab. Bevor er aber die Teile austauschte, fragte er noch, welche Größe wir haben wollten. Und dabei zeigte er uns drei verschiedene Plastikschwanzgrößen, wobei die größte schon alleine wegen der Ausmaße nicht in Frage kam. Mir fiel wieder der alte Mann mit der Nickelbrille ein und ich war mir sicher, dass er ohne zu zögern dieses Riesending gewählt hätte, sozusagen ohne Rücksicht auf Verluste.

„Versuchen wir beide?» Katrin schien noch halbwegs normale Gedanken auf die Reihe zu bekommen.

„Gut, ich den kleinen, du den mittleren, einverstanden?»

„Gut, so machen wirs!»

Der Verkäufer nickte uns freundlich zu und montierte dann die beiden Teile. Katrins Schwanz hatte eine normale Größe, vielleicht 12 oder 13 cm lang und vielleicht 3 Zentimeter dick, während mein Plastikteil wohl genauso dick, aber vielleicht nur 8 oder 9 Zentimeter lang war.

„Bitte die Damen!» gab sich der Verkäufer galant, als er die beiden Teile für uns montiert hatte. Und hier noch die Anleitung. Hier..» er zeigte auf einen kleinen, schwarzen Knopf, «können sie das Gerät ein und ausschalten, hier….», er deutete auf ein kleines blaues Rädchen, „können sie die Vibration einstellen und hier..», er zeigte auf ein kleines rotes Rädchen, „können sie einstellen, wie tief der Vibrator ein und ausfährt..»

„Woh..!», unterbrach ihn Karin in Vorfreude darauf, was sie wohl erwarten würde.

Davon unbeeindruckt, lediglich mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht, fuhr der Verkäufer einfach fort: „und hier, mit diesem gelben Rädchen, können sie auch noch einstellen, wie schnell sich der Vibrator drehen soll!»

„Er dreht sich auch noch?» Jetzt war ich perplex.

„Genau!», bestätigte er und sah mich dabei belustigt an. Irgendwie wusste er wohl, dass ich augenblicklich neugierig darauf war, wie sich dies in meiner Grotte anfühlen wird.

„Noch Fragen?»

Katrin und ich schüttelten den Kopf.

„Wenn sie mich brauchen… ich mein, wenn sie …» und jetzt war zum ersten Mal der Verkäufer sichtlich verlegen, wie er uns beibringen sollte, dass wir uns bei ihm melden sollten, wenn wir das zu Ende gebracht hatten, ohne dass es anzüglich klang.

„Sie meinen, wenn wir fertig sind?» half ihm Katrin aus der Patsche.

„So direkt wollte ich jetzt eigentlich nicht sein!», frotzelte er nun trotzdem, „aber genau so hatte ich es gemeint. Dann wünsche ich viel Spaß!» Und damit verschwand er durch die Tür.

Stumm und überrascht standen wir nun vor unseren vorbereiteten Sybians, oder wie die Dinger auch immer heißen würden.

„Wollen wir?» gab nun ich den Anstoß.

„Ja, da bin ich aber nun echt gespannt», und damit begann sich Katrin ihre Hose und gleich darauf auch ihren Slip über ihre Beine zu ziehen, während ich nur meinen Slip auszog. Das Gefühl, mit nackter Pussy neben meiner Freundin zu stehen, war schon eigenartig genug, aber auch zu wissen, dass wir uns nun direkt vor den Augen des anderen dieses Vergnügen bereiten würden, ließ einerseits eine gewisse Nervosität aufkommen, aber war auch erregend, neu, und doch auch irgendwie belustigend.

Aber dann konzentrierte ich mich auf das Gerät vor mir und irgendwie reizte es mich jetzt sogar, mir diesen Dildo in meine Grotte einzuführen. Ich stieg über den Kasten, hob meinen Rock und setzte mich dann langsam auf den Dildo. Der Verkäufer hatte ihn vorab noch etwas mit einer Creme eingerieben, aber er wäre vermutlich auch so leicht in meine Höhle eingetaucht. Als ich fest auf dem Gerät saß und das Plastikteil in mir spürte, sah ich zu Katrin hinüber.

Auch sie saß nun fest auf ihrem Vibrator.

„Wollen wir?» fragte ich

„Los geht´s!» meinte sie und so griffen wir beide nach den beiden neben uns liegenden Kästchen.

Nachdem der Eintaster betätigt war, drehte ich langsam an dem kleinen, blauen Knopf und sofort begann es zwischen meinen Beinen zu vibrieren. Angenehm und leicht wurde mein Geschlecht massiert, aber erst nachdem ich den Knopf etwas weiter gedreht hatte, spürte ich das Kribbeln zwischen meinen Beinen und bald darauf begann ich auch mein Becken etwas daran zu reiben, bis ich schließlich wieder so weit nach vorne rutschte, bis meine Knospe den kleinen Knubbel berührte.

Sanft und vorsichtig genoss ich diese Vibrationen, sog jeden der kleinen Blitze, der von meinem Lustknopf beginnend sich in meinem Unterleib verteilten, förmlich in mir auf und bald hatte ich ganz vergessen, wo ich eigentlich war. Ich schloss die Augen und schwelgte förmlich in dem Gefühl an meinem Geschlecht, den kleinen Eindringling in meiner Grotte und das Pulsieren und Vibrieren an meinem ganzen Geschlecht.

Erst ein leises Stöhnen neben mir brachte mich wieder in die Realität zurück. Katrin hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und es erschien ihr ebenso zu ergehen wir mir. Obwohl ich überhaupt nichts mit „Bi» oder sonst wie mit Frauen im Sinn gehabt hatte, so hätte ich lügen müssen, wenn mich der Anblick Katrins nicht angemacht hätte. Sie rieb ihr Becken gleichmäßig auf ihrem Gerät, leckte ich immer wieder über ihre Lippen und streichelte sich dabei mit einer Hand leicht und sanft über ihre Brüsten, während sie mit der anderen Hand das kleine Schaltkästchen fest umklammert hielt.

Der Anblick meiner Freundin schien in mir das Feuer noch weiter anzuheizen. Und zunächst überlegte ich, die Vibration noch stärker einzustellen. Aber dann kamen mir wieder die beiden anderen Möglichkeiten in den Sinn und so drehte ich den roten Knopf etwa zur Hälfte nach rechts. Und augenblicklich begann mich der Dildo in mir zu stoßen. Ich zuckte etwas zusammen, als er zum ersten Mal in mich eintauchte. Aber nur, um sich gleich darauf wieder zurück zuziehen. Raus — Rein- Raus –Rein! War es bis dahin nur eine Art Erregung und Spaß gewesen, so fühlte ich, wie mich langsam eine Ekstase gefangen nahm und es in meinem ganzen Körper zu kribbeln begann. Ich fühlte, wie sich meine Nippel aufrichteten und das es zwischen meinen Beinen zu schmatzenden Geräuschen kam, verwunderte mich nicht mehr.

Auch ich begann jetzt an meinen Brüsten und Nippeln zu spielen, während ich meine Klitoris möglichst intensiv an dem vibrierenden Knubbel rieb und mit gleichzeitig von dem Kunstschwanz in meine Pussy ließ.

„Fester! Fester!», dröhnte eine Stimme in meinem Kopf und ohne nachzudenken drehte ich den kleinen roten Knopf bis zum Anschlag und sofort wurde ich jetzt gleichmäßig tief und fest in meine Grotte gevögelt. Bei jedem Stoß kamen nun leise Seufzer über meine Lippen und als Katrin mit einem verträumten Blick zu mir herüber sah, war aus ihrem Blick zu lesen, das sie genau wusste, was in mir vorging. Aber ihr Lächeln verriet mir, dass es ihr nicht anders ging. Schließlich keuchten wir fast um die Wette und bewegten uns auf unseren Sybians im Rhythmus der uns fickenden Dildos. Jede Scham voreinander war vergessen, wir gaben uns nur noch unsere Lust hin und genossen das Stoßen und Vibrieren zwischen unseren Beinen.

Erneut konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen, wie sie sich an ihrem Steuerkästchen zu schaffen machte.

„Woohh. Ohhh!» Katrin schien förmlich auszuflippen.

„Das .. musst… du….probieren!» Ihre Stimme kam abgehakt, ebenfalls im Rhythmus des fickenden Kunstschwanzes.

«Was?», keuchte ich.

«Gelb», stöhnte sie, «den gelben Knopf!»

Und so drehte ich nun auch diesen Knopf und das Resultat war ähnlich wie bei meiner Freundin.

Augenblicklich wurde ich nicht nur von diesem Kunstschwanz gestoßen, sondern er begann sich auch noch dabei zu drehen. Ich fühlte, wie er an meinen Wänden rieb, wie er mich dehnte und immer wieder mir bisher völlig unbekannte Bereiche in meiner Grotte reizte.

Schließlich keuchten und stöhnten wir fast um die Wette, während wir völlig ungeniert und ohne Scham dem anderen gegenüber den Gefühlen hingaben. Und als ich dann Katrin laut aufstöhnen hörte, war mir klar, dass sie bereits von ihren ersten Orgasmus geschüttelt wurde. Aber lange konnte ich nicht darüber nachdenken, da sich auch plötzlich meine Pussy verkrampfte und zu zucken begann. Der Orgasmus war so heftig, dass ich mich sogar an dem Kasten festhalten musste, um nicht herunter zu fallen.

Als sich endlich wieder mein Körper etwas beruhigt hatte, drehte ich den gelben und den roten Knopf zurück. Aber das Vibrieren an meiner Pussy wollte ich weiter genießen, denn in meiner Pussy kribbelte es immer noch heftig. Schwer atmend genoss ich aber weiterhin dieses angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Wieder sah ich zu Katrin hinüber, die ebenso wie ich ihr Becken auf dem immer noch vibrierenden Teil kreisen ließ. Allerdings hatte sie ihre Augen geschlossen und strich sich immer wieder mit ihrer über ihre Lippen. Dabei streichelten ihre Hände langsam und zärtlich über ihren Körper, verharrten dann wieder kurze Zeit an ihren Brüsten um dann wieder über ihre Schultern, ihren Bauch und auch ihre Schenkeln zu streicheln.

„Das war echt geil», flüsterte sie schließlich, «sowas kauf ich mir!»

Ich lachte, weil ich genau wusste, dass dies nur ein Scherz war.

«Aber weißt du worauf ich jetzt echt Lust hätte?»

„Weiß nicht, worauf?»

«Ich hätte jetzt liebend gerne einen echten Mann. Einen echten, geilen, warmen Schwanz in meiner Pussy.»

„Da wirst du aber warten müssen, bis wir zuhause sind», meinte ich süffisant.

Und genau in diesem Moment öffnete sich leise hinter mir die Türe. Erschrocken blickte ich mich um und sah, wie der Verkäufer vorsichtig zur Türe herein lugte. Panisch, ohne ein Wort herauszubekommen, sah ich zu Katrin hinüber, die das wohl nicht mitbekommen hatte. Und noch ehe ich sie warnen konnte, phantasierte sie aber schon weiter:

„Das ist mir aber viel zu lange! Oh Gott, allein die Vorstellung, dass da jetzt ein echter Prügel in meiner Pussy steckt, macht mich schon wieder ganz kirre.» Und damit drückte sie ihr Becken erneut nach vorne gegen den Knubbel und rieb ihren Klit an dem vibrierenden Teil.

Wieder blickte ich zur Türe und sah, dass der Verkäufer seinen Finger auf die Lippen gelegt hatte und mir damit andeutete, ich solle ihn nicht verraten. Eigentlich hätte ich protestieren und den Kerl zur Rede stellen müssen, schließlich hatten wir eine Abmachung getroffen. Aber mein Hals war wie zugeschnürt und ich brachte kein Wort über meine Lippen, während er leise in den Raum schlüpfte und dann genauso leise die Türe hinter ihm wieder schloss.

„Hmmmm..ahhh. ..das ist guut», Katrin schwebte immer noch auf der geilen Welle.

Schließlich stand der Verkäufer hinter Katrin; es wäre meine letzte Chance gewesen, sie zu warnen, aber immer noch brachte ich kein Wort heraus, sondern war ganz im Gegenteil wie gefesselt von der Situation.

Erst als er sich zu ihr hinunter gebeugt und seine Lippen sanft auf ihren Hals gelegt hatte, zuckte sie zusammen und fuhr panisch herum:

„Hey!», rief sie, „so haben wir aber nicht gewettet!»

„Ich weiß», meinte er, „aber ich kann euch gerne noch etwas helfen.»

„Nein, das….» Weiter kam Katrin nicht, denn seine Lippen hatten sich erneut auf ihren Hals gelegt und vor meinen Augen begann er sanft daran saugte.

„Bitte!» Katrins Stimme klang fast flehentlich, ohne ihn aber wegzustoßen oder sich zu wehren.

Völlig unberührt von ihrer Bitte fuhr er aber einfach sanft mit seinen Lippen über ihren Hals und ihren Nacken, streichelte dann mit seiner Zunge zurück und nahm letztendlich Katrins Ohrläppchen zwischen seine Lippen.

„Oh Gott, nein… bitte…» Katrin begann zu zittern und noch immer wartete ich darauf, dass sie ihn zurück weisen würde. Aber Katrin schien irgendwie unfähig, sich den Berührungen zu entziehen.

Stattdessen griff er nun nach vorne, nahm Katrin das kleine Steuerkästchen aus der Hand und drehte an einem Knopf.

„Oh!» keuchte Katrin, während das Brummen aus ihrem Sybian deutlich an Stärke zugenommen hatte, „das ist unfair!»

„Ja, das ist es», gab er ihr recht und drehte erneut an einem Knopf.

„Mmmhh», konnte ich jetzt Katrin hören, während sie ihre Augen zunächst verdrehte und dann ihre Lider schloss, ihre Lippen fest zusammen presste und dann ihren Kopf so zur Seite neigte, dass der junge Mann nun sanft an ihrem Ohr und ihrem Nacken weiter spielen konnte.

In meiner Pussy begann es zu rumoren. Ich musste zusehen, wie sich Katrin vor meinen Augen verführen ließ! Während ich sprachlos beobachtete, wie der junge Mann meine Freundin liebkoste und seine Lippen und seine Zunge sanft über ihre Haut gleiten ließ, fühlte ich, wie die Erregung erneut meinen Körper überwältigte. Die Vorstellung, dass sich Katrin jetzt den Annäherungsversuchen des Verkäufers sich nicht erwehren könnte und sich jetzt vor meinen Augen verführen ließ, brachte meinen Hormonhaushalt nun vollends durcheinander. Zwischen meinen Beinen begann es zu kochen, meine Nippel stellten sich fast schmerzhaft auf und rieben verboten erregend an meinem BH und in meinem Körper schien es, als würden Schwärme von Schmetterlingen umherflattern. Und automatisch begann ich auch wieder, mein Becken auf dem Aufsatz zu reiben, der mit seinen leichten Vibrationen meine Gefühle noch mehr in Aufruhr brachten.

Auch Katrin schien entweder bereits in einer anderen Welt oder ihr war es egal wo wir waren und ob ich in der Nähe war; oder Beides. Jedenfalls ließ sie die Liebkosungen offensichtlich nun gerne geschehen und sie wehrte sich auch nicht im Geringsten, als eine Hand des Verkäufers über ihre Brüste glitt und sie sanft durch ihre Bluse hindurch zu kneten begann.

Ich konnte jetzt ihr tiefes Atmen, das unregelmäßig und stoßweise kam hören. Und schließlich wandte sie ihren Kopf dem Mann zu, griff mit einer Hand um seinen Kopf und zog ihn zu sich herunter. Ihre Lippen trafen sich zunächst zu einem vorsichtigen Kuss, aber bald verschmolzen ihre Münder in einem hitzigen, verlangenden Schmusen und es war deutlich zu erkennen, wie auch ihre Zungen miteinander zu spielen begannen.

Ich selbst war hin und hergerissen. Auf der einen Seite wollte ich dazwischen gehen, an ihre Vernunft appellieren, auf der anderen Seite erregte mich das Geschehen ungemein, wollte weiter zusehen und meine eigene Erregung dabei genießen. Meine Hände spielten nun fest mit meinen Brüsten, und meinen kleinen Dildo ließ ich erneut tief in meine Grotte stoßen und sich langsam in mir drehen.

Und obwohl Katrin sozusagen Unterstützung durch den Verkäufer gehabt hatte, so schien es doch so, als würde ich als erstes die Ziellinie erneut überschreiten. Ich fühlte, wie sich meine Pussy rhythmisch zusammenzog, wie mein Becken unkontrolliert auf dem Sybian herumfuhr und wie das Kribbeln in meinem ganzen Körper immer weiter zunahm. Und langsam begann ich auch, mich nach der Erlösung förmlich zu sehnen. Fast brutal schob ich mein Gesäß nach vorn, drängte meinen Kitzler gegen den vibrierenden Knubbel und ließ mich mit nun geschlossenen Augen von den Gefühlen und den Reizen einfach überwältigen.

Ich verlor schließlich völlig den Kontakt zu meiner Umwelt. Ich kann mich nur noch an die Wellen erinnern, die meinen Körper immer wieder durchfluteten und an mein Schreien und Stöhnen. Und ich weiß auch nicht mehr, wie lange ich im „Jenseits» verbracht hatte, aber erst die Worte des Verkäufers brachten mich wieder in die reale Welt zurück:

„Deine Freundin», hörte ich ihn sagen, „geht ja ab wie die Post. Der gefällt wohl unser Spiel!»

Und als ich jetzt zu Katrin hinübersah, wurde mir erneut bewusst, dass ich eine ganze Zeit wohl nichts mitbekommen hatte. Denn Katrin´s Bluse lag neben ihr am Boden, darauf ihr BH, während sie jetzt schon splitternackt auf dem Sybian ritt, während der Verkäufer neben ihr in der Hocke gegangen war, seine Lippen über ihre steifen Brustwarzen stülpte und daran zu saugen begann. Seine andere Hand lag dabei auf Katrins anderer Brust, die er sanft massierte.

Katrin sah mich mit verträumten Augen an, ihr Gesicht war verschwitzt, erregt und machte doch einen zufriedenen Eindruck. Es war offensichtlich, dass sie sich voll diesem erotischen Spiel hingegeben hatte und sich auch weiter hingeben würde. Doch dann begann sie zu grinsen und nur langsam wurde mir klar, dass dies an meinem Aussehen liegen müsste. Vermutlich war mein Gesichtsausdruck dem ihren sehr ähnlich. Oh Gott!

Wir grinsten uns jetzt beide wissend an, bis Katrin plötzlich mit einem Finger zu mir zeigte, dann zu sich selbst und dann auf den Verkäufer hinunter, der aber so mit Katrins Brüsten beschäftigt war, dass er davon nichts mitbekam. Zunächst verstand ich nicht gleich, was sie meinte, doch als sie dann auch noch verführerisch mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte, wurde mir schlagartig klar, worauf sie hinauswollte.

Und obwohl wir ohnehin schon so weit gegangen waren, so riss ich nun doch erschrocken meine Augen auf. Schlagartig wurde mir wieder klar, dass wir eben bei nichts weniger dabei waren, als unsere Ehemänner zu betrügen. Wollte ich das? Katrin hatte sich offensichtlich schon entschieden, meine Pussy auch! Aber ich selbst?

Katrin sah mich noch ein paar Sekunden fragend an, wobei ich aber nicht im Stande war, mich zu entscheiden und so traf erneut Katrin die Entscheidung, auch für mich. Sie erhob sich von ihrem brummenden Teil und zog dabei den Mann vor ihr mit hoch, so dass sie gleich darauf neben dem Sybian standen.

Dabei viel mein Blick auf den sich auf und ab bewegenden Kunstpenis von Katrins Sybian, der sich dabei auch noch langsam um die eigene Achse drehte. Aus diesem Blickwinkel sah das eher belustigend aus. Aber hätte ich nicht gewusst, wie sich diese Bewegungen in der Grotte einer Frau anfühlen, hätte ich wohl lauthals lachen müssen.

So aber sah ich zu, wie die beiden sich küssten und Katrin begann, dem Verkäufer die Knöpfe seines Hemdes und seinen Gürtel zu öffnen. Und es dauerte auch nicht lange, bis sich die beiden nackt im Raum gegenüber standen. Neugierig lugte ich hinüber, betrachtete die großen Brüste meiner Freundin und die steil abstehenden Brustwarzen, die ich noch nie gesehen hatte. Ihre Hüften hatten eine frauliche Figur, aber was mich am meisten überraschte, dass zwischen ihren Beinen absolut kein Härchen zu sehen war. Katrin musste sich also zwischen den Beinen rasieren.

Der junge Verkäufer war athletisch gebaut, muskulös und hatte fast einem Waschbrettbauch. In seinem Verkaufsoutfit war das gar nicht so zu sehen. Aber dann blieb mein Blick an seinem Schwanz hängen, der steil von seinem Körper ab stand. Er war wohl eher durchschnittlich dick, aber sicher länger als der von meinem Mann Moritz und ob ich wollte oder nicht, augenblicklich stelle ich mir vor, wie er sich in mir anfühlen würde. Aber zunächst war sicher Katrin an der Reihe.

Aber dann legte sich Katrins Hand um seinen Steifen und begann ihn vorsichtig und langsam zu massieren. Ein leises Grunzen entwich ihm, während gleichzeitig seine Hände wieder Katrins Brüste fanden, wo er begann mit ihren Nippeln zu spielen. Ich fand es etwas schade, weil so sein Schwanz von Katrins Händen verdeckt war. Und außerdem drängten sie sich auch näher aneinander, so dass ich auch den Blick auf ihre Brüste, ja ihre Körper mehr oder weniger verlor.

Dennoch hatte auch ich jetzt irgendwie jede Hemmung verloren. Ungeniert sah ich jetzt den beiden zu, rieb meine Pussy auf dem Sybian unter mir und spielte gleichzeitig an meinen Brüsten. Allein das Zusehen, was die beiden machten, erregte mich ungemein. Hätte ich vor einer Stunde noch entrüstet abgelehnt im Beisein von anderen Menschen Sexpraktiken, gleich welcher Art, auszuführen, so konnte ich jetzt meine Augen nicht mehr von den beiden abwenden und fand das Ganze nicht mehr im Entferntesten abwegig. Und gleichzeitig schaffte ich es auch, mit meinen eigenen Streicheleinheiten mich auf einem Niveau zu halten, dass alles in mir kribbeln ließ, ich aber weit von einem Orgasmus entfernt blieb.

Schließlich ließ der Verkäufer seine Lippen wieder über Katrins Backe gleiten, knabberte ihr etwas ins Ohr und schien ihr dann etwas ins Ohr zu flüstern. Offensichtlich hatte es etwas mit mir zu tun, denn Katrins Blick huschte kurz zu mir herüber. Schließlich flüsterte sie auch ihm etwas ins Ohr und die beiden tauschten dann ein paar Mal ihre Geheimnisse flüsternd aus, wobei ich zwar nichts verstand, die Beiden aber ganz offensichtlich über mich sprachen.

Mein Herz begann zu klopfen, als sich die beiden plötzlich voneinander lösten und Katrin mit wippenden Brüsten zu mir herüber kam. Wie hypnotisiert starrte ich sie an, bis sie schließlich vor mir zu stehen kam und sich dann vor mir in die Hocke setzte. Zu meiner Überraschung konnte ich nun selbst eine Art Unsicherheit in ihren Augen erkennen, aber ich hatte keine Ahnung, was sie vor hatte. Vielleicht wusste ich es aber auch, verdrängte es aber ganz einfach.

Denn als sie ihre Hände dann nach vorne streckte und begann meine Knöpfe zu öffnen, zuckte ich förmlich zusammen. Sie würde doch nicht..?

„Was machst du?» Es war mehr gehaucht, als dass ich es gesagt hätte.

Aber zu meiner Verwunderung hauchte Katrin nur etwas, was wie „DAS» klang und gleich darauf fühlte ich ihre Lippen an den meinen. Oh Gott! Eine Frau küsst mich! Und dazu noch Katrin! Fast panisch wollte ich meinen Kopf zurück ziehen, aber eine Hand an meinem Kopf verhinderte das.

„Bitte, ich hab..», flüsterte ich in ihren Mund, während von hinten Arme um mich herum fassten und ich gleich darauf zarte Finger an meinen Nippel spürte, die durch den Stoff diese zu zwirbeln begannen. Sofort rasten von dort kleine Blitze durch meinen Körper und zündeten zwischen meinen Beinen ein kleines Feuerwerk, was meinen Mund sofort erstummen ließ.

In mir begann alles zu brodeln, während nun der Verkäufer an meinen empfindlichen Nippeln spielte und ausgerechnet meine Freundin sich an den Knöpfen meiner Bluse zu schaffen machte, während sie meine Lippen, meinen Hals, meine Backen und auch meine Ohrläppchen mit kleinen, sanften Küssen überhäufte. Widerstandslos ließ ich dies nun alles mit mir geschehen. Selbst als Katrin den letzten Knopf meiner Bluse geöffnet hatte und mir das Kleidungsstück über die Schultern nach unten schob, machte ich keine Anstalten, mich dagegen zu wehren.

Und während sich dann Katrin gleich darauf auch am Gürtel meines Rocks zu schaffen machte, fühlte ich andere Hände an meinem Rücken, die mir den BH öffneten. Hände zogen meinen BH über meine Schultern, legten sich dann in meine Achseln und hoben mich langsam hoch, während Katrins Hände gleichzeitig meinen Rock über meine Hüften nach unten zog, so dass nun auch ich nackt vor den beiden stand.

Noch einmal regte sich irgendwo das Gewissen, aber zarte Streicheleinheiten in meinem Nacken, meinen Brüsten, ja an meinem ganzen Körper durch Katrin und dem Verkäufer verdrängten rasch jeden Willen oder jede Absicht, jetzt dieses Spiel unterbrechen zu wollen.

Noch einmal nahm mich Katrin in den Arm, drängte sich eng an mich. Ich fühlte, wie sich unsere Brüste berührten, unsere Nippel sich gegenseitig in das weiche Fleisch unserer Brüste drückten, als sie mir dann ins Ohr flüsterte:

„Willst du ihn zuerst haben?»

„Nein, ähhh..ich weiß nicht.» Ich war einfach zu verwirrt, um eine klare Antwort geben zu können.

Aber nun war es der Verkäufer, der die Initiative übernahm.

„Kommt hier herüber!», meinte er und ging in Richtung des Schreibtisches, wo ein großer, flauschiger Teppich ausgerollt war. Wie zuvor heftete sich mein Blick dabei wieder an seinem wippenden Geschlecht und ich war jetzt tatsächlich dabei zu überlegen, ob ich mir diesen Kolben nicht doch vor Katrin einverleiben sollte. Meine Pussy plädierte jedenfalls mit Nachdruck für diese Entscheidung.

Mit einem erwartungsvollen Gesicht setzte er sich dann einfach auf den Teppich und ließ sich dann zurückfallen, so dass er ausgestreckt auf dem Teppich zu liegen kann. Er griff mit zwei Fingern seinen Kolben und wackelte damit etwas hin und her.

„Nun, welche der beiden traumhaften Damen möchte zuerst Bekanntschaft mit dem Naturdildo machen?»

Katrin und ich sahen uns fragend an. Es war irgendwie klar, dass jeder von uns beiden sich jetzt gerne diesen Kolben in die Pussy schieben lassen wollte. Aber dann überraschte mich Katrin erneut:

„Wenn ich dich so ansehe», meinte sie dann verschmitzt, „hast du es schon dringend nötig!»

Und damit legte sie ihren Arm um meine Hüfte und bugsierte mich in Richtung des Verkäufers. Und je näher ich zu dem auf dem Teppich liegenden Mann kam, umso heftiger begann es zwischen meinen Beinen zu zucken. Ich konnte sogar fühlen, wie ein kleiner Rinnsal meiner eigenen Nässe an meinen Schenkeln entlang nach unten lief. Ich konnte mich nicht erinnern, dass mir das jemals schon passiert wäre. Im Nu stand ich über seinen Kolben, ging in die Hocke und wartete, bis er seinen Speer an meinem Eingang positioniert hatte.

Ohne noch weiter auf etwas zu warten, setzte ich mich nun einfach und genoss das Eindringen dieses fremden Kolbens in meine Grotte. Es war das erste Mal seit ich verheiratet war, dass ein anderer Schwanz als der meines Mannes in meine Pussy eindrang und doch fühlte ich jetzt keine Gewissensbisse. Ich war nur noch erregt, geil und wollte einen Schwanz in mir haben. Und auch wenn jetzt nichts mehr vibrierte oder sich drehte, es fühlte sich einfach klasse an. Ich schloss meine Augen, begann mit meinem Becken auf seinem Schwanz zu kreisen und genoss nur das Gefühl, dass sich in mir ausbreitete.

Katrin hatte ich völlig vergessen und erst als ich leise Seufzer vor mir hörte, öffnete ich wieder meine Augen. Katrin hatte sich über sein Gesicht gekniet, so dass sie mit ihrem Gesicht zu mir sah. Ihr Atem kam stoßweise und immer wieder biss sie sich kurz auf ihre Lippen, während ihr Körper zuckte. Ich konnte mir gut vorstellen, was er gerade machte. Und er schien es wirklich gut zu machen. Katrin schien nur noch wie ein Bündel Lust:

Wenn sie sich nicht auf ihre Lippen biss, stöhnte und seufzte sie, ihr Gesicht war rot wie eine Tomate und ihr Haar hing feucht in ihre Stirn. Mit ihren Händen knetete sie ihre eigenen Brüste, knubbelte ihre Brustwarzen und streichelte sich dann wieder selbst über ihren Bauch.

Dieses Spiel lief wohl einige Minuten und sowohl der fremde Schwanz in mir, als auch der Anblick meiner Freundin ließen auch mich immer mehr auf Touren kommen. Ich war mir sicher, dass ich wohl einen ähnlichen Anblick bieten würde, wie Katrin. Und langsam fühlte ich auch die ersten Anzeichen eines Höhepunkts. Kurz überlegte ich, ob ich die Situation noch etwas genießen und versuchen sollte, meinen Höhepunkt hinauszuzögern, oder ob ich mich einfach treiben lassen sollte.

Ich entschied mich für ersteres und verlangsamte etwas meine Reitbewegungen auf dem unter mir liegenden Kerl. Aber Katrin war wie schon den ganzen Nachmittag unberechenbar. Und offensichtlich hatte sie ganz andere Pläne, den plötzlich beugte sie sich nach vorne und während sie sich an meinen Schultern abstützte, fand ihr Mund meine Brüste und sog sanft an einer meiner Burstwarzen. Es schien, als würde mein Körper in einer Art ekstasischer Explosion völlig außer Kontrolle geraten. Bei jedem leichten Saugen schossen Blitze quer durch meinen ganzen Körper, ließen mich zusammenzucken, verkrampfen und aufstöhnen.

„Hör auf!», flehte ich, „ich halt das nicht aus!»

Aber stattdessen begann sie nun auch noch mit ihrer Zunge über meinen Nippel zu kreisen und ihn sanft, aber doch bestimmt zu betupfen und dies hob mich nun endgültig über die Grenze. Ich sah nur noch Sterne, ich fühlte, wie mein Körper sich verselbständigte und sich zuckend dem Orgasmus hingab. Ich fühlte warme Nässe, die meine Schenkeln benetzte und an meinen Beinen hinab lief, hörte mich von irgendwo quiecken, stöhnen, schreien.

Als ich wieder zu mir kam, lagen Katrins Lippen auf den meinen und ohne jetzt weiter nachzudenken, erwiderte ich jetzt ihren Kuss. „Oh Gott, ich küsse eine Frau!», dröhnte es irgendwo in meinem Kopf, aber es war mir jetzt auch irgendwie egal. Ich genoss einfach nur diese Liebkosung und die Nähe, während sich mein Körper langsam wieder beruhigte. Schließlich löste ich mich dann aber doch von meiner Freundin und schwer atmend saßen wir uns gegenüber.

„Tauschen?», fragte ich sie.

„Leg du dich auf den Teppich!»

„Ich?»

„Ja, mach schon!»

Ohne genau zu wissen, was sie vorhatte, kletterte ich von meinem Galan herunter und sofort machte er mir Platz. Gespannt lag ich nun vor den beiden rücklings auf dem warmen und angenehm weichen Teppich. Gespannt beobachtete ich meine Freundin, die sich nun vor mich hinkniete, und mir dann langsam meine Beine auseinander spreizte. Überrascht ließ ich das willig geschehen und präsentierte ihr meine gerade durchgevögelte und wohl pitschnasse Grotte. Und noch ehe ich wirklich begriff, was sie vorhatte, senkte sich ihr Kopf zwischen meine Beine und gleich darauf strich ihre Zunge verlangend zwischen meine Schamlippen.

„Vorsicht!» flehte ich sie an, ich bin da jetzt noch sehr empfindlich.

Aber Katrin wusste offensichtlich sehr genau, wie fest und wo sie mich jetzt noch reizen konnte. Und während ich mich jetzt gespannt auf die Berührungen meiner Freundin an meinem Geschlecht konzentrierte, sah ich, wie sie sich selbst nun auf alle Viere begab und ihre Po fast provozierend nach hinten herausstreckte.

Der junge Kerl verstand sofort, kniete sich hinter Katrin und brachte seinen Schwanz in Stellung. Ich konnte sehen, wie er seine Hände auf Katrins Pobacken legte und dann mit einem Stoß seinen Kolben in meine Freundin trieb. Der Stoß setzte sich bis zu meiner Pussy durch, wo Katrins Zunge gleichzeitig hart zwischen meine Schamlippen fuhr und sie dabei auch mit ihrem Mund auf meinen Kitzler traf. Und nicht nur aus meinem Mund war ein Stöhnen zu hören, sondern auch von zwischen meinen Beinen drang ein kehliger, eher quiekend klingender Laut.

Und so begann erneut ein Spiel, das mich fast um den Verstand brachte. Gleichmäßig, mit tiefen, festen Stößen wurde nun meine Freundin Katrin vor meinen Augen von hinten fremdgefickt, während sich jeder Stoß über ihren Mund und ihre Zunge direkt auf meine Grotte und mein Geschlecht übertrug.

Hatte am Anfang Katrin noch versucht, mich mit ihrer Zunge zu reizen und mich wohl zärtlich zu lecken, so beließ sie es mittlerweile einfach dabei, mir bei jedem Stoß, den sie selbst empfing, mir nun nur noch ihre Zunge in meine Grotte zu schieben. Zwar war der Reiz nicht so stark, aber das Miterleben, wie gerade eine Frau live vor meinen Augen hemmungslos genommen wurde, machte mich viel mehr an. Ich durfte sozusagen einen Porno live erleben. Und das war viel besser, als ihn nur auf der Mattscheibe anzusehen.

Ich hörte deutlich, wie Katrin wimmerte, stöhnte, keuchte, ich hörte, wie es jedes Mal ein klatschendes Geräusch gab, wenn der Mann seinen Kolben in Katrins Grotte trieb und ich hörte das schwere Atmen des Mannes, der aber offensichtlich ziemlich ausdauernd war. Aber dann schien es doch beiden zu viel zu werden. Zuerst bemerkte ich, wie die Stöße unregelmäßiger erfolgten, wie auch der junge Rammler seinen Kopf in den Nacken warf und wohl selbst versuchte, das Unausweichliche möglichst hinaus zu schieben.

Aber dann schien doch Katrin schneller die Ziellinie zu erreichen. Die Zunge entfernte sich urplötzlich von meiner Grotte, dafür fühlte ich das verkrampfen ihrer Arme und Hände, die sie über meine Schenkel gelegt hatte und gleich darauf war ein dumpfes Schreien zu hören, dass sie förmlich in mein Geschlecht brüllte.

Ich konnte mir gut vorstellen, dass auch ihr Becken entsprechend reagierte und sie damit auch den sie rammelnden Schwanz heftig zu melken begann. Und dies schien nun auch ihm die letzte Chance geraubt zu haben, sich zurück halten zu können. Ich sah, wie seine Adern in seinen Armen und an seinem Hals hervortraten, wie sich seine Gesichtsfarbe noch einmal tief ins rote verfärbte und er noch einmal seinen Kolben tief in den Bauch meiner Freundin trieb.

Sein Mund blieb nun leicht geöffnet, die Augen waren bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen und nur leises, stoßweises Atmen war zu hören. Und schlagartig war mir klar, dass er nun gerade Katrins Geschlecht mit seinem Samen überflutete. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir ja gar nicht auf ein Kondom gedacht hatten! Aber jetzt war es ohnehin zu spät.

Schließlich sackten die beiden völlig entkräftet auf den Teppich. Nur noch tiefes, erschöpftes Atmen war zu hören, ansonsten hing wohl jeder seinen Gedanken nach.

„Hast du etwas zum abwischen?» Katrins Frage bestätigte mir meine Vermutung.

„Klar!» Auch der junge Mann schien völlig ausgelaugt.

Langsam kam er auf die Füße und nun hing sein Geschlecht wie ein kleiner, krummer Schlauch kraftlos, aber feucht glänzend an ihm herunter. Dieses Bild war nun eher was zum Schmunzeln.

Gleich darauf brachte er uns eine Rolle Küchentücher und während sich Katrin zwischen ihren Beinen reinigte, kleidete er sich wieder an.

„Hinter dieser Türe ist eine Toilette mit einer kleinen Dusche. Da könnt ihr euch wieder etwas in Ordnung bringen. Ich komme dann wieder vorbei.»

Langsam kehrten wir beide wieder in diese Welt zurück. Fast verlegen trapsten wir gemeinsam in das kleine Bad, wobei mich nun eine Frage besonders beschäftigte:

„Sag mal Katrin», begann ich vorsichtig „magst du eigentlich auch Frauen? Ich meine, bist du Bi?»

Katrin schien die Frage nicht zu überraschen.

„Ja, bin ich. Es ist zwar nicht so, dass ich unbedingt eine Frau brauche. Aber ich habe da überhaupt keine Berührungsängste. Wenn sich also die Situation ergibt, lebe ich dies gerne aus.»

Und dann sah sie mich grinsend an:

„Und ich hatte schon den Eindruck, dass es dir zumindest nicht unangenehm war, oder?»

„Naja, ich würde eher sagen, ich war mehr oder weniger überrumpelt. Aber wenn ich ehrlich bin, schlecht war es nicht.»

Und zu meiner eigenen Überraschung beugte ich mich nun selbst vor und hauchte ihr einen Kuss auf ihre Wange, was sie mit einem freundschaftlichen Lächeln quittierte.

Wortlos richteten wir uns wieder unsere Frisur, machten uns etwas frisch und brachten unser Makeup wieder auf Vordermann.

Anschließend gingen wir wieder in den Raum zurück, suchten unsere Klamotten zusammen und zogen uns wieder an.

„Uuppss!» machte Katrin plötzlich.

„Was ist?» Ich sah sie überrascht an.

„2 SMS!», meinte sie nur irritiert, während sie auf das Display ihres Handys starrte.

„Und?»

„Hallo wo seid ihr?» zitierte sie das erste SMS

„Wir warten! Seid ihr durchgebrannt?» Sie lachte, als sie die zweite Nachricht vorlas.

Sie tippte etwas in ihr Handy.

„Was schreibst du?», wollte ich wissen.

„Sind shoppen wie befohlen. Hatte gerade Kontakt mit der Bank bezüglich Kontoüberziehungskredit!»

Gleich darauf summte ihr Handy erneut.

„Mach keinen Scheiß!» War das jetzt Spaß oder hatte Anton tatsächlich um sein Erspartes Angst?

Genau in diesem Augenblick kam der Verkäufer wieder in den Raum. Auch ihm war nichts mehr von dem vergangenen Spielereien anzusehen.

„Schönen Dank auch für den herrlichen Nachmittag!»

Katrin und ich grinsten.

„Gerne geschehen», meinte ich dann.

„Und? Darf ich sie wieder mal in unserem Geschäft begrüßen?»

Ich lugte fragend zu Katrin hinüber.

„Sind diese Dinger immer hier?» fragte sie dann neugierig und nickte dabei mit ihrem Kopf in Richtung der Sybians.

„Ja, wir haben normaler Weise immer welche auf Lager. Sie sind im Einkauf relativ teuer, so dass wir sie verleihen.»

„Ihr verleiht die Dinger? Kann man sich diese Sybians auch zuschicken lassen?» Katrin war offensichtlich heiß auf dieses Spielzeug.

„Aber sicher!» Und damit zog er ein Prospekt aus seiner Jackentasche.

Rasch griff Katrin nach dem Papier und schob es in ihre Handtasche.

„Junger Mann», meinte sie dann, „ich glaube, sie haben eine neue Kundin….» Sie sah zu mir herüber „sie haben ZWEI neuen Kundinnen gefunden.»

Die Mundwinkel des Mannes verzogen sich bis zu seinen Ohren.

Galant brachte er uns dann noch zur Türe des Geschäfts.

Er wünschte uns noch einen schönen Nachmittag und dann standen wir wieder auf der Straße.

„Woh!» meinte ich jetzt, „wer hätte sich so etwas denken können.»

„Siehst du Mäuschen», gab sich Katrin jetzt wieder selbstsicher, „manchmal muss man sich nur trauen.»

Ich holte mein Handy nun auch aus der Tasche, dass mir ebenfalls anzeigte, dass auch Moritz wohl mehrfach versucht hatte mich anzurufen und drückte die Taste, auf der seine Nummer gespeichert war. Sie hatten keine hundert Meter von uns gewartet — wenn sie gewusst hätten!!

„Und? Habt ihr dann was Feines gefunden?» Es war Anton anzusehen, dass er die Antwort seiner Frau irgendwie fürchtete.

„Hätten wir schon», antworte Katrin wahrheitsgemäß, „aber die Sache war uns zu teuer.»

„Dir war etwas zu teuer?» Anton schien jetzt überrascht und meinte dann zu Moritz gewandt: „Du musst wissen, wenn ich meiner Frau sage, sie kann shoppen gehen, dann schlafe ich meistens sehr unruhig!»

„Haha», äffte Katrin, „nun übertreib mal nicht so.»

„Was hättet ihr den gesehen?», wollte nun aber mein Mann wissen.

„Das glaubst du uns sowieso nicht.»

„Warum denn nicht?»

„Sollen wir es ihnen sagen?» Grinsend sah ich Katrin an.

Sie zuckte mit ihren Schultern.

„Wir waren in einen Sexshop», gab ich mich selbstbewusst.

„Na klar», kam von Moritz die Antwort, „und die Erde ist ne Scheibe. Weil man dich in einen Sexshop bekommt.»

„Ja, doch!», kam mir Karin zu Hilfe.

„Komm, lass dich nicht verarschen», mischte sich dann wieder Anton in das Gespräch ein, „du siehst ja wie die beiden grinsen. Die wollen uns nur auf den Arm nehmen.»

Und tatsächlich grinsten Katrin und ich, gerade weil wir in diesem Sexshop waren!