Entjungfert von einer Transsexuellen teil 2.

Deshalb kniete ich mich zwischen ihre , drückte ihre wunderschönen Apfelpobacken vorsichtig mit den Händen auseinander und begann wieder, ihr noch weiches und feuchtes Hintertürchen mit der Zunge zu verwöhnen. Sie stöhnte leicht und es konnte kein Zweifel bestehen, wie sehr sie diese Liebkosung genoss. Ihre schon vorgedehnte öffnete sich mir problemlos, so dass ich tief in sie eindringen konnte, wobei sie mir leise stöhnend immer wieder leicht ihren Po entgegen drückte.

Nach einer Weile flüsterte sie «Komm jetzt, Schatz» und ich ließ von ihr ab. Zunächst wusste ich nicht, was sie wollte. Als sie dann keck etwas mit dem Po wackelte, wurde es mir klar.

Ich beugte mich von hinten über sie, setzte meinen Schwanz an ihr Hintertürchen und drückte leicht dagegen. Problemlos drang ich ein, wobei sie ihren Po sofort etwas anhob und dagegenhielt. Ich spürte ihre Enge und Wärme, als ich langsam immer tiefer in sie vordrang. Sie umschloss meinen Schwanz enger und fester als jede Frau zuvor und bald war ich vollends in ihr, mein Schwanz in ganzer Länge warm und fest verpackt.

Ich lag nun auf ihrem Rücken, mein Kopf in ihrem Nacken und spürte, wie sie rhythmisch ihr Becken bewegte, wobei ihre Pobacken gegen meine Hüfte drückten. Langsam fing auch ich an mich auf und ab zu bewegen und bemerkte freudig, dass Maria gleichzeitig mit dem Schließmuskel meinen Schaft massierte, was das wohlige Gefühl des Drucks und der Wärme noch verstärkte. Sie wusste offensichtlich genau, was guttat.

Ich wurde nun immer schneller, stieß immer heftiger in sie, wobei sie intensiv dagegen hielt. Meine Erregung, die Enge und Wärme ihres Pos und der intensive Druck auf meinen Schwanz ließen mich nicht lange durchhalten und ich bekam einen der heftigsten Orgasmen meines Lebens. Unter lautem Stöhnen pumpte ich alles, was ich hatte, in sie hinein. Der Druck auf meinen Schwanz und der feste Griff ihres Schließmuskels schienen dabei auch noch den letzten Tropfen aus mir herauszuquetschen, bis ich erschöpft neben ihr zusammensank.

Nach einer kurzen Stille, in der ich Atem holte, fragte sie «Und Schatz, hat Dir Dein erstes Mal gefallen?» Ich antwortete «Oh, ja. Es war toll. Noch viel besser als erwartet.» Sie lächelte «Du wirst es nie mehr vergessen können, Schatz. Dein wird von jetzt an nie mehr der gleiche sein. Und vergiss nie: Maria hat Dich entjungfert. Du trägst mich jetzt in Dir. Dein süßer Hintern gehört damit mir und meinem Schwanz, wann immer wir ihn brauchen.»

Maria hatte Recht, meine «Entjungferung» hatte mich verändert. Vor wenigen Stunden hätte ich mir noch nicht vorstellen können, dass ich mich tatsächlich danach sehnte, ihren Schwanz tief in mir zu spüren und dabei so intensiv wie möglich von ihm ausgefüllt zu werden. Dass ich mich darauf freute, von ihr besamt zu werden. Je mehr sie mir dabei gab, umso besser. Maria hatte eine Seite in mir hervorgebracht, die ich noch nicht kannte.

Wir küssten uns noch eine Weile zärtlich, dann schliefen wir, nackt wie wir waren, ein. Mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen war, wie aufregend und einzigartig es doch war, dass wir nun jeder das Sperma des anderen in uns trugen. Was könnte zwischen zwei Menschen intimer sein?

Am nächsten Morgen wachte ich auf, als sich Maria von hinten ganz eng an mich kuschelte, so dass ich ihre Wärme und ihren Atem spüren konnte. Als sie merkte, dass ich langsam erwachte, flüsterte sie mir ins Ohr «Und Schatz, hast Du von Maria und ihrem Schwanz geträumt?» Das hatte ich in der Tat. Und wie.

Da spürte ich auch schon etwas hartes, warmes, feuchtes an meiner noch morgendlich ungedehnten Rosette. Ihr Schwanz voller Gleitgel, schoss es mir durch den Kopf. Im nächsten Moment hatte Maria ihn auch schon ein Stück in mich hineingeschoben und flüsterte «Ich bin so heiß, Schatz, ich muss abspritzen. Und Du bist jetzt meine Putita, Dein Hintern gehört mir, wann immer ich ihn brauche.»

Ich spürte, wie sie tiefer in mich kam. Es tat weh, doch heute drängte sie mit kräftigen Stößen ohne Rücksicht weiter vor, bis sie vollkommen in mir war. Maria wollte heute Morgen ganz offensichtlich keinen zärtlichen Girlfriendsex. Nur Sex. Ich war jetzt bloß der warme Körper, den sie besamen konnte und wollte.

Immer noch etwas schläfrig beschloss ich, passiv zu bleiben, sie frei gewähren zu lassen und dabei jede Sekunde zu genießen. Es ist ja auch eine ungewöhnliche für einen Mann, so eindeutig nur für die Triebabfuhr benutzt zu werden.

Ich legte mich so auf die Seite, dass sie gut und tief in mich kommen konnte und winkelte dabei ein Bein etwas ab. Sie presste sich an mich und hielt mich fest, dass ich mich kaum rühren konnte. Keine Frage, ich war ihr Besitz, ihr Lustobjekt. Ich spürte, wie ihr harter Schwanz immer wieder in meinem Po auf und ab wanderte, bis sie ihn jeweils bis zum Anschlag in mir hatte. Ich fühlte wieder, wie sie dabei meine Prostata massierte und meine Rosette dehnte. Immer schneller und fester stieß sie zu und ich presste dagegen. Ich wollte ihre Lust auf mich, ich wollte von ihr benutzt werden, ich wollte ihr Sperma.

Als sie explodierte, war es noch intensiver als gestern. Ich genoss es, wie sie ihre Lust in mich spritzte, wie sie einen Schwall Sperma nach dem anderen in meinen Körper pumpte, dabei heftig zitternd und stöhnend. Deshalb drückte ich ihr meinen Po fest entgegen, damit sie es bloß tief in mir tat.

Erst als sie die Pflicht der Natur vollständig erfüllt hatte, indem sie mir ihren ganzen Samen injiziert hatte, wurde sie wieder ruhiger. Sie glitt aus mir, ließ sich auf den Rücken fallen und sagte «Das war gut, Schatz. Ich liebe Deinen engen, warmen Hintern.»

Dann stand sie auf und ging ins Bad. Ich konnte die Toilettenspülung hören und die . Kurz darauf kam sie auch schon zurück, zog sich rasch an, packte die unbenutzten Kondome und das Gleitgel in ihre Tasche und kam zu mir, der ich noch nackt und mit unverminderter Erektion auf dem Bett lag.

Mit Blick auf meine erigierte Männlichkeit lächelte sie «Ich sehe, Du denkst an mich, Schatz.» Dann hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen und sagte «Das war schön, Schatz. Und denk immer daran: Du bist jetzt meine kleine Putita und Dein süßer Hintern gehört mir und meinem Schwanz.» Darauf drehte sie sich um und war auch schon durch die Zimmertür verschwunden.

Ich blieb noch liegen und durchlebte die vergangene Nacht immer wieder von Anfang bis zum Ende. So viele neue Erfahrungen, so viele neue Facetten meiner Sexualität.

Dann zog ich mich an und ging zum Frühstück ins Hotelrestaurant. Als ich dort saß, musste ich daran denken, dass mein Körper noch voll mit Marias Sperma war. Sie war noch in mir. Und schon war ich wieder erregt.