Ein einsames Mädchen ist nicht immer einsam

„I'm just a lonely girl», ja, ich glaube, dieser Spruch könnte zu mir passen. Eigentlich heißt es ja „I'm just a lonely boy», jedenfalls singt das doch Paul Anka. Aber ich bin eine junge Frau und zu mir passte das Erste besser.

Jedoch, warum meine ich das? Also ich heiße Lydia, bin 22 Jahre , gut gebaut und habe auch ein hübsches Gesicht. Was ich aber nicht habe, das ist ein Mann oder einen Freund. Wie soll ich das erklären? Es gab schon etliche Male Männer, die wollten mit mir zusammenleben. Aber dann hätte ich immer für sie bereit sein müssen, immer, wenn sie mit einer Frau schlafen wollten. Das war aber nicht mein Ding, ich will mit einem Mann schlafen, wenn mir danach zumute ist. Und die andere Sorte von Männern wollen eine Frau haben, die alles in Ordnung hält, die sich also als Dienerin erniedrigt. Das aber wollte ich auch nicht.

Also blieb ich in meiner kleinen Wohnung, freue mich meines Daseins, und wenn ich einen Mann möchte, so hole ich mir einen. Gewiss, dazwischen kann man schon einsam sein, das weißt ich, aber ich halte diese Möglichkeit für die beste. Vielleicht aber finde ich noch einen Mann, in den ich höllisch verliebt bin, und dann ändert sich alles.

So will ich einmal erzählen, wie es letztes Wochenende gewesen ist.

Ich arbeite als Verwaltungsangestellte bei der Stadt. Eigentlich eine schöne Arbeit, sicher und man verdient ganz gut. Man könnte mehr haben, aber mir reicht es. Es ist aber eine sehr sichere Anstellung.

Jedoch sind die Werktage einer wie der andere langweilig und schlecht. Wenn ich abends zu Hause ankomme, bin ich kaputt und weiß nichts mit mir anzufangen. Meist lege ich mich auf die Couch, lese oder gucke fern. Anrufe bekomme ich so gut wie nicht. Und nach dem vorher gesagten habe ich auch keine Lust wegzugehen. Also bleibe ich in meiner Wohnung und langweile mich. Sicher habe ich ab und an mal die Lust einen Mann aufzureißen, aber so, wie ich mich fühle ist es meist nichts Vernünftiges.

Meine Freundin erklärte mir das einmal so: Sieh mal, es ist, wie mit einem Luftballon, bläst du ihn ganz wenig auf, dann flippt er nur kurz und dann ist er wieder ruhig. Aber wenn du ihn stark aufbläst, dann zischt er hin und her durch dein Zimmer, er ist wie verrückt. Ich bin doch kein Luftballon, habe ich geantwortet. Nein, nein sagte sie, aber du verhältst dich so. Die ganz Woche bist du für dich allein, aber am Wochenende gehst du los, suchst dir einen Mann und lässt dich von ihm vögeln. Dann muss alles aus dir heraus. Ich musste lange darüber nachdenken und irgendwie hatte sie schon recht.

Doch nun zum Wochenende. Normalerweise gehe ich ins „Rock up», das ist eine Disco in der Nähe. Ich kenne dort schon viele Leute, die es dort auch gut finden. Eine Menge Frauen und auch etliche Männer. Und immer, wenn ich da war, kann ich mir einen auswählen und mitnehmen. Nun, meist kam ich auf meine Kosten. Natürlich gibt es dort auch Ausnahmen, aber nur gering, und das hatte ich auch bald unter Kontrolle.

Dies Wochenende war ein heißer Sommerabend. Etwa gegen zehn Uhr ging ich nach draußen, früher hat es keinen Zweck. Es war einfach ein herrliches Wetter, warm, klarer Himmel und und der Mond zeigte fast ein voller Rund. Nun, in der Disco war bald viel los, es gefiel mir. Ich tanzte häufig und freute mich, wenn ein netter Mann sich meiner annahm. Auch mit meinen erzählte ich viel. Ein junger Mann gefiel mir besonders. Charly, ein hübscher, kräftiger Mann, der oft ein herrliches Lächeln zeigte. Oh ja, den musste ich mir nehmen!

Es war so gegen zwei Uhr, da verließ er die Disco. Da wurde es auch Zeit für mich. Ich nahm meine kurze, leichte Jacke und ging auch nach draußen. Dort stand er unter der Lampe, eine Zigarette im Mund. Ich ging zu ihm und dann an ihm vorbei, drehte mich dann um und fragte ihn: „Na, hast du Lust, mich nach Hause zu begleiten? Es ist und ich traue mich nicht so.»

Er schaute mich nun genauer an. Meine schulterlangen, braunen Haare, meine unter der kurzen Jacke versteckte Bluse und schließlich meinen dunklen Rock. Es waren prüfende, taxierende Blicke, und dabei lächelte er.

Schließlich aber sagte er weiterhin lächelnd: „Wie kann ich solch einem hübschen einen Wunsch abschlagen? Natürlich begleite ich dich, süße Lydia.»

Dann tat er so, als müsste er auf mich warten, weil ich stehen blieb, aber das war ja, weil ich über die Antwort so überrascht war.

„Na, dann komm!», lächelte ich zurück.

Und mein Lächeln war verschmitzt, freundlich, verlockend und erwartungsvoll. Ich ging los und er lief an meiner Seite. Natürlich versuchte er auch, ein Gespräch anzufangen. Er erzählte von sich, gespickt von Komplimenten über meine Person, manchmal musste ich darüber lachen. So langsam bekam ich ein erregendes Gefühl in mir, ja, ich wollte ihn haben, er gehörte mir! Ich fasste seine linke Hand an und er befürwortete das.

Als wir über die leere Straße gingen und dann in den Stadtpark, blieben wir stehen. Seine Arme waren um meinen Körper gelegt, er zog mich an sich und sein Kopf kam immer dichter zu meinem. Mein Herz schlug heftiger. Dann trafen sich unsere Lippen. Ich merkte, dass er verdammt gut küssen konnte. Auch ich gab mein bestes. Oh, es war aufregend. Seine Zunge ertaste das Innere meines Mundes und dann wieder kamen die Lippen aufeinander und mein Kopf begann, etwas Verrücktes zu denken.

„Charly, du wolltest mich nach Hause bringen. Und hier ist ein denkbar ungünstiger Platz», lächelte ich ihn an.

„Du hast recht», meinte er, „es fällt mir schwer, aber das beste ist es wohl.»

Wir gingen also weiter. Eine wunderbare, warme Sommernacht ummantelte uns. Der fast volle Mond blickte auf die Erde und entfachte eine romantische, ja fast erotische Stimmung zwischen uns. Charly drückte meine Hand des Öfteren, um zu zeigen, dass er mehr wollte. Nun gut, das wollte ich auch.

Schließlich kamen wir an den kleinen Teich im Stadtpark. Ich hatte schon einige Male das Geschnatter der Enten gehört. Und schon sahen wir die Tiere, die auf dem Wasser schwammen. Langsam ging ich zu dem hohen Gitter, das kurz vor dem Wasser angebracht war. Dort blieb ich stehen und fasste oben an den eisernen Zaun.

„Schau mal, wie schön es hier ist. Guck mal, Charly, dort die niedlichen Enten! Und wie schön alles überflossen ist vom Mondlicht. Einfach fantastisch!»

Charly stand hinter mir und schaute auch zum See. Aber er hatte andere Gedanken. Ich merkte, wie seine Arme um mich herum gelegt wurden und seine Hände dann immer weiter nach oben krabbelten. Schließlich lagen sie auf meinen Brüsten.

„Ist es nicht phänomenal?», stellte ich die Frage.

Doch er sagte nur: „Ja, sehr phänomenal!»

Und weil er wissen wollte, ob dort noch mehr zu erfassen sei, griff er voll in meine Titten.

Dazu sagte er: „Die sind wirklich fantastisch!»

Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte.

„Nicht so doll! Die sind nicht aus Beton!»

„Ja, Gott sei Dank!», antwortete er.

Wieder hörte ich das einsame Gegacker einer Ente.

„Ist das nicht schön?», fragte ich.

Als Antwort hörte ich nur ein Schnurren. Charly hatte seine Hände von meinen Brüsten genommen. Doch nun gingen die Hände hinten an den Verschluss meines BHs. Ich hoffte, dass es nicht ein Anfänger war, der stundenlange Versuche unternahm, dieses Kleidungsstück zu öffnen. Aber ich hatte Glück. Er fasste an den Verschluss und sofort war er geöffnet. Und schon kamen seine Hände nach vorn.

„Wie kann ich dem Wunsch einer hübschen Frau widerstehen?», fragte er.

Nun begann er, meine Titten zu ergreifen. Erst fasste er mit breiten Händen zu und drückte die ganze Masse zusammen.

„Man, hast du geile Titten!», sagte er begeistert. „So voll und weich und so wunderbar zu verwöhnen.»

Mit diesen Worten begann er, meine Brüste zu kneten und er machte es gar nicht feinfühlig, sondern recht grob, wie ich es empfand. Das gefiel mir nicht.

„Mach's doch nicht so grob», bat ich ihn.

Dies tat er dann auch und schließlich hatte er Spaß an meinen Nippel. Durch seine kühlen Hände waren sie groß geworden. Das gefiel ihm und er zwirbelte sie oder streichelte mit seinen Fingerspitzen darüber. Oh, das war schön, es erregte mich. Vor allem, weil er jetzt dichter an mich herankam. Ich spürte seinen harten Stab an meiner Pospalte, was mich veranlasste, ihm meinen Hintern hinzuschieben.

Auch ihn erregte es sicher, denn er wurde aktiver. Erst dachte ich, als er seine rechte Hand von meinem Vorbau nahm, dass er wohl genug hatte. Doch er ging mit dieser Hand unter meinen Rock.

Fast erschrocken, aber mit Sicherheit überrascht, kam aus ihm: „Man, du hast ja keinen Slip an!»

„Muss man das denn bei dieser Wärme?», fragte ich ihn.

Ein Schnurren sagte mir, dass er meiner Absicht zustimmte, und er versuchte, zwischen meine Schenkel zu greifen, doch ich drückte meinen Hintern weiter zu ihm hin. Nun war es um ihn geschehen. Auch die andere Hand zog er unter meiner Bluse hervor und blitzschnell zog er seine Hose herunter. Ich spürte, wie sein hartes Ding durch meine Beine zu der Leibesöffnung kam. Und schon stieß sein Balken in meinen Leib und ich spürte seine Stöße. Nicht so hastig wie ein Rammler, sondern in langsamen Aktionen, aber tief hinein.

Oh, wie gefiel es mir! Jeden Stoß genoss ich. Ich veränderte meine Stellung so, dass ich es besser genießen konnte. Ja, es machte mich an. Schon die ganze Woche hatte ich mir solch einen Fick vorgestellt. Es durfte nicht so schnell aufhören.

Und Charly machte noch ein Weiteres. Er beugte sich über meinen Körper und fasste mit seinen Händen an meine Titten. Er durchwalkte sie, zeigte, dass er sie lieb hat, und auch mir tat es gut. Ich blieb also weiter in dieser Stellung und ließ mich verwöhnen.

Eine ganze Weile stieß er seinen steifen in mich hinein und verwöhnte meine weichen, großen Titten. Dann aber wurde er schneller und spritzte ab. Ich spürte das Pochen und es war einfach angenehm für mich.

Ich drehte mich nun um und umarmte ihn. Heftige Küsse musste er aushalten. Aber er gab auch welche zurück.

„Du, es war schön, aber ich muss nun wohl doch wieder gehen. Es war sehr schön, meine Liebe», sagte er.

Nein, das durfte nicht sein. Das konnte nicht alles gewesen sein. Ich wollte mehr von ihm, er war doch einfach gut! Also ließ ich mir etwas einfallen.

Mir entfuhr ein: „Oh, oh, oh!»

Und ich ließ mich einfach fallen.

Besorgt bückte er sich, um zu sehen, was mit mir los sei. Ich ließ die Augen geschlossen und gab nur ein paar leise Geräusche von mir.

„Was hast du? Soll ich einen Arzt rufen?», fragte er.

„Nein, nein», antwortete ich, „halte meine Hand.»

Er tat es, und meine linke Hand bewegte sich langsam zu seinem Schwanz und kraulte ihn ein wenig. Charly wurde unruhig und wusste nicht so recht Bescheid. Aber sein gutes Stück wurde größer. Ich zog es weiter nach links.

„Komm, Süßer, leg dich zwischen meine Beine», flüsterte ich ihm zu.

Er tat es und ich dirigierte sein steifes Ding in meinen Scheideneingang. Dann zog ich seinen Kopf zu mir hin und begann ihn zu küssen. Erst waren es heiße, dann aber wurden es feurige Küsse. Langsam stieß er sein hartes Ding in mich hinein, oh, es war herrlich! Ich genoss jeden Stoß. Und ich spürte, wie es anfing, in meinem Körper zu kochen. Es war einfach wunderbar.

Um es ihm noch schöner zu machen, knöpfte ich meine Bluse auf, sodass meine Brüste voll zu sehen waren. Das machte ihn wohl an, denn er machte beim eine Pause und begann mit seinen Händen meine großen Bälle zu kneten. Er machte es voller Inbrunst. Schließlich fing er an, meine Brustwarzen zu küssen. Und er saugte an den Nippeln und kitzelte sie mit seiner Zunge. Ich mag das, dann kribbelte es erst in meiner Brust, bis schließlich der ganze Körper davon mitgenommen war. Und in voller Lust zog ich meine Knie an und spreizte meine Schenkel. Charly merkte mein Feuer, durch mein Schnurren und durch die Töne, die ich ausstieß. Schließlich lutschte er an den Brustwarzen, als wollte er sie aussaugen.

„Mein Lieber, fick mich weiter, ich will es, ich brauch's. Komm, gib dein Bestes!»

Er machte es auch. Langsam wurde ich zappelig, was er mitbekam.

„Hey, Kleine, wenn es bei dir kommt, dann lege dir keinen Zwang an, dann ruf oder schrei alles aus dir heraus. Das befreit dich! Hier hört uns doch sowieso keiner.»

Es prickelte immer mehr in mir, aber ganz so laut wollte ich doch nicht werden. Also nahm ich mich zusammen. Dann aber kam mein Orgasmus, ein herrlicher Orgasmus. Charly wollte das wohl noch unterstützen, indem er meine Titten zusammendrückte, aber das brachte nichts. Er stieß noch eine ganze Weile sein Ding in mich, bis er auch kam.

Dann aber stand Charly auf und zog seine Sachen an und sah zu, dass sie gut aussahen.

„Mensch Lydia» sagte er, „es tut mir leid, aber ich muss wohl gehen. Ich wäre gern länger bei dir geblieben, aber es geht nicht.»

„Na dann, hau ab!», antwortete ich.

Ich hatte es ja nicht mehr weit bis nach Hause.

Aber das meine ich mit ‚einsames Mädchen›. Ich mag jemanden, er bedient mich und dann bin ich wieder allein und auf mich gestellt. Ich weiß, in der nächsten Woche bleibe ich allein, sehne mich nach einem Mann. Ich kann also träumen oder es mir selbst machen. Doch vielleicht ist es ja besser, als einen Mann zu haben, den man doch nicht liebt.