Die Undercover-Ermittlerin

„Hey Schatz, bist du dir wirklich sicher das du das machen willst? Du bist doch erst 28 Jahre alt und noch nicht so lange bei der Kriminalpolizei, können das nicht erfahrenere Kollegen machen?» fragt mich mein Ehemann Jeff besorgt.

„Darling, da haben wir doch schon drüber gesprochen. Ich bin die Beste für diesen Job und du willst doch auch, dass unsere Straßen sicher bleiben oder?» sage ich und wende mich zu meinem Mann der mich im Bett liegend mit einem Mix aus Traurigkeit und Erregung anschaut, da ich lediglich in knapper Unterwäsche bekleidet vor ihm stehe und meinen durchaus ansählichen Körper mit einem schlanken trainierten Bauch, einem knackigen Hintern und großen vollen D-Cup Brüsten präsentiere.

„Mandy ich bin doch nur besorgt um dich, was ist wenn etwas schief läuft, denk doch an unsere beiden Kinder» sagt er nochmal eindringlich.

„Jeff es wird schon alles gut laufen, ich werde heute kurz durch einen Kontaktmann eingeschleust und sobald ich den Beweis für Drogenherkunft gefunden habe bin ich auch wieder raus. Das wird bestimmt nicht länger als ein paar Tage dauern, da sind meine Kollegen überzeugt» sage ich aufmunternd und krame aus unserem Kleiderschrank einen kurzen blauen Rock und eine weit ausgeschnittene enge Bluse heraus.

„Sind deine Kollegen wirklich sicher, dass das alles sicher ist? Und wieso musst du denn überhaupt solche Klamotten anziehen?» fragt er mich verwundert nachdem ich meine vollen Brüste in die enge Bluse gezwängt habe und meinen prallen straffen Hintern in den hautengen kurzen Rock.

„Ich werde als Model eingeschleust, da wir die Information haben, dass in der Modelagentur und dem Fotostudio ein Großteil der Drogen vertrieben wird. Wir müssen jetzt aber herausfinden wo das alles herkommt, daher muss ich mich mit den anderen Models und Mitarbeitern auseinandersetzen um diese Information herauszufinden» erläutere ich meinen skeptisch guckenden Ehemann.

„Schatz bitte Pass auf dich auf, ich habe echt Angst um dich» sagt er und steht aus dem Bett auf, nur in einer Boxershorts bekleidet. Anschließend kommt er auf mich zu und schließt mich fest in seine Arme starken Arme. Selber von den Gefühlen überwältigt erwidere ich die Umarmung und merke wie sich langsam Tränen in meinen Augen sammeln.

„Das werde ich Darling, ich werde ganz schnell wieder bei euch sein. Ich liebe dich!» sage ich schluchzend und drücke meinem Ehemann einen festen liebevollen Kuss auf seine weichen Lippen. Augenblicklich spüre ich wie sich sein langsam steifer werdender gegen meinen Bauch drückt.

„Ich liebe dich auch» sagt er leise als wir den Kuss unterbrechen und er mich voller Liebe durch seine funkelnden blauen Augen anschaut. Bevor wir uns gar nicht mehr trennen können, beende ich die innige Umarmung schweren Herzens.

„Jeff sag den Kindern, dass ich sie lieb habe und ganz bald wieder da bin» versuche ich mit fester Stimme zu sagen und entferne mich von meinem traurigen Ehemann. Schnell schnappe ich mir ein paar hohe High-Heels aus dem Schuhschrank und werfe noch einen Blick in Richtung meines Mannes. Mit einem letzten Luftkuss und einem gehauchtem ich liebe dich verlasse ich das Schlafzimmer mit geschmischten Gefühlen.

Schnellen Schrittes durchquere ich unser dunkles Haus, wo zu dieser frühen Stunde unsere Kinder noch seelenruhig schlafen. Als ich die Haustür hinter mir schließe und den kühlen Morgen trete merke ich wie mich ein Moment der Trauer und Angst zu übermannen droht. Ohne zu viel nachzudenken werfe ich einen letzten Blick auf unser schönes Einfamilienhaus am Rande der Stadt und gehe nun zügig durch unseren kleinen Vorgarten zu meinem Auto.

„Mandy du schaffst, mach dich nicht verrückt» sage ich zu mir selber und öffne mit einem unguten Gefühl, was ich auf die emotionale Verabschiedung von Jeff zurückführe die Fahrertür und lass mich sachte auf den kalten Ledersitz sinken.

Nachdem ich nach circa einer halben Stunde nervenaufreibender Fahrt das Präsidium erreicht habe, vergehen die nächsten Stunde wie im Fluge. Ich bekomme von meinem Vorgesetzten und den eingeweihten Kollegen nochmal ein Briefing, wie der Ablauf ist und auf was ich achten soll. Bei meiner Mission ist oberste Priorität herauszufinden, wie die Agentur im Zusammenhang mit dem Drogenring steht und wo die Quelle ist. Mein Chef Herr Lange gibt mir mehrere Hinweise, wie ich mich zu verhalten habe und was die Risiken sind. Aber alles geht mehr oder weniger nur wie im Schleier an mir vorbei. Bewusst bekomme ich nur die wichtigen Einzelheiten mit, nämlich das ich auf mich alleine gestellt bin und kein Mikro mitbekommen werde.

„Schaffen Sie das?» fragt mich Herr Lange als das Meeting vorbei ist und mustert mich streng.

„Ja ich schaffe das» versuche ich mit fester Stimme zu sprechen ohne das man meine Nervosität hören kann.

Mit einem letzten Mustern schaut mich Herr Lange an, bevor er zufrieden nickt. Im Folgenden passiert nicht mehr viel, außer das ich warte das die Zeit rum geht. Als es 9 Uhr ist, begebe ich mich zu meinem Auto um mich zur Modelagentur zu begeben, bei der ich durch unseren Kontaktmann ein Casting habe. Nervös steige ich ins Auto und fahre die 10 Minuten bis ich in einer abgelegenen Gegend in unser Stadt angekommen bin.

„Jetzt bist du auf dich alleine gestellt» sage ich mir nervös und merke wie ich leicht am ganzen Körper zittere. Mit einem letzten tiefen Atemzug versuche ich mich zusammen zu reißen und trete aus dem Auto heraus. Mit dem lauten Klicken durch meine High-Heels gehe ich über die Asphaltstraße bis ich vor der Agentur Slimzek stehe. Mit pochendem Herzen öffne ich die Tür und trete in einen heruntergekommenen Empfangsbereich ein, der komplett ausgestorben zu sein scheint. Als sich die Tür laut hinter mir schließt blicke ich mit einem letzten verzweifelten Blick nach draußen.

„Hallo» höre ich leise eine männliche Stimme und drehe mich wieder um.

Vor mir steht ein junger Mann mit dunklen zerzausten Haaren, dunklen Augen und einem leichten bräunlichen Hautton, der etwas größer ist als ich. Er mag nicht viel älter sein als 18 Jahre.

„Hi, ich bin Mandy ich habe ein Casting» sage ich selbstbewusst und drücke meinen Oberkörper etwas nach vorne so das meine großen Brüste ungewollt noch etwas besser zur Geltung kommen.

„Ah du bist die Neue, mein Vater wartet schon auf dich. Folge mir» sagt er mit einem leicht traurigen Ausdruck auf dem Gesicht. Wortlos folge ich dem jungen Mann, der mich einen langen dunklen Gang entlang führt bis wir ein altes Büro erreichen, in dem ein alter Holzschreibtisch steht hinter dem ein Mann sitzt.

„Äh Dad, hier ist die Mandy für ein Casting» sagt er schüchtern. Während er das sagt blicke ich auf den Vater des Jungen, der sich plötzlich von seinem Stuhl erhebt und mich prüfend anschaut. Dabei erhasche ich einen genauen Blick auf ihn. Ein älterer Herr mit einem bräunlichen Hautton so Anfang 50, schmierige Haare, ein breites spöttisches Lächeln auf den Lippen, dazu trägt er ein Hawaii Hemd, welches sich stark nach vorne ausbeult durch seinen großen Bauch. Insgesamt ein widerlicher Kerl.

„Hallo Mandy, schön das du es geschafft hast. Ich bin Hugo Slimzek und das ist mein Sohn Rafael» sagt er mit öliger Stimme.

„Hi ich bin Mandy und sollte für ein Casting herkommen» sage ich mit sanfter Stimme und spüre ein großes Unbehargen in meinem Körper, während ich die prüfenden Blicke der beiden Männer auf meinem leicht bekleideten Körper spüre.

„Rafael lass mich und Mandy doch mal kurz alleine» sagt Hugo zu seinem Sohn, der daraufhin kurz zu mir aufschaut aufschaut und dann ohne ein weiteres Wort den Raum verlässt.

„So Mandy wie ich sehe bist du eine sehr hübsche Frau, mit einem sehr aufreizenden Körper…eher untypisch mal jemanden mit so schönen vollen Brüsten hier zu haben und dann auch gleich so appetitlich präsentiert» sagt er an mich gerichtet. Als ich seine Worte höre treibt es mir sofort die schamesröte ins Gesicht.

„Äh danke» sage ich fast lautlos.

„Dann zeig mir doch mal was unter diesen Klamotten steckt» sagt Hugo frei heraus und glotzt mich lüstern an, während er mich süffisant anlächelt.

„Wie bitte?» frage ich sofort geschockt und hoffe das ich mich verhört habe.

„Du hast schon richtig gehört. Mach dich frei und zeig mir diese geilen Titten» sagt er nun mit dominanten Ton, wobei er mich noch immer mit einem breiten Grinsen anlächelt, während ich komplett überfordert vor diesem widerlichen Typen stehe.

„Worauf habe ich mich hier nur eingelassen» geht es mir verzweifelt durch den Kopf als ich wie angewurzelt da stehe.

Zittrig stehe ich vor Hugo Slimzek der mich nach wie vor mit einem siegessicheren Lächeln anschaut. Verwirrt was ich machen soll, schaue ich ihn mit großen Augen an, wobei ich mich keinen Zentimeter bewegen kann. Für einen Moment muss ich an meine Familie denken, die zu Hause sind und an bestimmt mich denken.

„Was ist denn nun? Zeigst du mir jetzt deine großen Titten oder nicht?» sagt er mit leicht angenervter Stimme.

„Wieso verlangen Sie das von mir? Ich bin doch nur zu einem Model Casting hier» habe ich meine Stimme nun wieder gefunden und antworte ihm zittrig.

„Ach Schätzchen, was denkst du denn wie sowas abläuft? Ich will doch sehen wofür ich Geld bezahle, wer weiß wie du unter deinen Klamotten aussiehst. Nun zeig mir deine Titten oder geh» sagt er ohne einen Zweifel zu zu lassen und blickt mich unnachgiebig an.

„Verdammt was soll ich nur tun? Wenn ich jetzt abbreche ist die ganze Mission vorbei aber ich kann mich doch nicht vor diesem widerlichen Typen , ich bin schließlich eine verheiratete Mutter…vielleicht gibt er ja auch Ruhe wenn er nur kurz meine Brüste sieht oder? Ohhhh verdammt nochmal» überschlagen sich die Gedanken in meinem Kopf. Ohne das ich es selber merke, haben sich meine Hände zu meiner engen Bluse bewegt und öffnen diese wie automatisch, so das diese nach kurzer Zeit den Blick frei auf meinen durch einen weißen Spitzen-BH verpackte Brüste und meinen trainierten flachen Bauch gibt.

„Geht doch Mandy, na komm jetzt noch der BH» sagt Hugo freudig und ich spüre wie sein starrender Blick auf meinen halbnackten Oberkörper ruht.

Langsam ohne einen weiteren Gedanken zu zulassen, bewege ich meine Hände unter meine Bluse in Richtung meines Rücken. Mit zittrigen Händen versuche ich meinen BH Verschluss zu öffnen, was mir nicht beim ersten Versuch gelingt. Aber dann habe ich es endlich geschafft und ich merke, wie mein BH leicht nach vorne gleitet, mit etwas Mühe entledige ich mich meines BH's und verschränke anschließend meine Arme vor meinen Brüsten, die ansonsten dem lüsternen Blicken des älteren Mannes vor mir ausgeliefert wären.

„Sehr gut Schätzchen, jetzt zeig mir endlich deine nackten Brüste» sagt er wieder mit öliger Stimme, welche einen Schauer der Abneigung durch meinen Körper jagdt.

„Herr Slimzek, bittttte» sage ich schwach und schaue ihn flehend an.

„Los Mandy, jetzt zier dich nicht so» sagt er unnachgiebig.

Ich weiß das jeglicher Widerstand keinen Zweck hat und entferne meine Hände von meinen großen D-Cup Brüsten auf die ich sehr stolz bin. Trotz meiner Schwangerschaft stehen sie noch immer prall von meinem ansonsten schlanken Körper ab ohne dabei zu hängen. Gekrönt werden meine beiden Brüste von zwei dicken Nippeln, die nach meiner Schwangerschaft noch etwas größer geworden sind und welche bei Stimulation besonders empfindlich sind und mich fast um den Verstand bringen.

„Wow was für geile Titten, traumhaft Mandy» sagt Hugo Slimzek fasziniert und starrt mich lüstern an. Wobei ich merke wie sein schamloser Blick ein unbekanntes Gefühl in mir auslöst, was meine Nippel langsam etwas härter werden lässt.

„Kann ich mich jetzt wieder anziehen?» frage ich schüchtern.

„Nein warte noch…Rafael komm mal her» ruft er laut, wobei ich ihn schockiert anstarre und langsam näher kommende Schritte höre.

„Ja Dad was gibt es» höre ich die leise Stimme des jungen Mannes in meinem Rücken und weiß, dass dieser nun genau auf meinen entblößten Rücken schauen kann.

„Komm mal her zu mir mein Junge» sagt Herr Slimzek mit öliger Stimme.

Schockiert starre ich auf diesen widerwärtigen Typen, der noch immer ungeniert auf meine nackten Brüste starrt. Die gesamte Situation löst ein großes Unbehagen in mir aus, als mir bewusst wird, dass der Sohn dieses schmierigen Typen mich gleich halbnackt sehen wird. Leise höre ich die sanften Schritte und wenige Sekunden später steht der dunkelhaarige Junge auf Höhe seines Vaters und schaut perplex in meine Richtung. Zuerst schaut er mir schüchtern in die Augen um anschließend gebannt auf meine großen Brüste zu starren. Dabei sehe ich unweigerlich wie ein dezentes Rot seine Wangen umspielt.

„Und was sagst du Rafael? Das ist doch mal eine richtige Traumfrau oder?» sagt Herr Slimzek an seinen Sohn gerichtet der noch immer bewundernd auf meinen halbnackten Körper schaut. Anders als der Blick seines Vaters löst der Blick des jungen Rafael etwas Stolz und Zufriedenheit in mir aus, als ich merke das ich ihm gefalle. Für einen Moment hasse ich mich für diese Gefühle aber versuche schnell alles an Emotionen zu unterdrücken und mich wieder professionell auf die aktuelle Situation zu konzentrieren.

„Ja Dad sie ist eine sehr hübsche Frau» sagt Rafael schüchtern.

„Nicht so schüchtern mein Junge, was gefällt dir denn am Besten an ihr?» fragt er neugierig an seinen Sohn gerichtet und zeigt sein breites überhebliches Grinsen.

„Ihr schönes Lächeln mit diesem hübschen sinnlichen Mund» sagt Rafael mit schwacher Stimme und schaut mir dabei kurz in die Augen, um danach aber seinen Blick gleich komplett von mir abzuwenden.

„Wow das kam jetzt überraschend» denke ich mir und merkwürdigerweise bin ich für einen Moment dankbar für dieses nette Kompliment.

„Ach Rafa, hier steht so eine heiße halbnackte Schlampe vor dir und du schaust auf ihren Mund? Junge du musst noch eine Menge lernen» sagt Herr Slimzek an seinen eingeschüchterten Sohn gewandt um sich anschließend mit einem großen Lächeln zu mir zu drehen.

„So Mandy dann mach dich mal nützlich und zeig meinem Sohn mal wofür dein hübscher Mund gut ist» sagt er mit seinem süffisanten Lächeln. Schockiert schaue ich ihn an um anschließend zu seinem ebenso schockierten Sohn zu schauen.

„Dad das geht doch nicht…» beginnt Rafael zu sprechen aber wird mit einer harschen Handbewegung von seinem Vater unterbrochen.

„Ruhig Sohn, die gute Mandy hier wird dir jetzt einen oder Mandy?» fragt er mit öliger Stimme.

„Bitte was?» platzt es perplex aus mir heraus, während ich die beiden Männer noch immer schockiert anschaue.

„Einen für meinen Sohn, komm schon mach dich endlich nützlich wenn du den Job haben willst» sagt er mit fester unbarmherziger Stimme und deutet mit seiner rechten Hand auf seinen schüchternen Sohn der mich entschuldigend durch seine dunklen Augen anschaut.

„Aaaaaaber….» beginne ich zurückhaltend und schaue vom schüchtern auf dem Boden blickenden Rafael zu seinem abscheulichen Vater, der mich boshaft lächelnd anschaut.

„Mandy, ich sage es kein zweites Mal, gib meinem Sohn jetzt seinen ersten Blowjob bis er seinen Samen in deiner Kehle ergießt oder du kannst jetzt gehen» sagt Hugo Slimzek eindringlich.

Schockiert schaue ich den dicken braungebrannten Typen vor mir an, wie er mich abwertend mustert. Bei diesem Anblick breitet sich ein Unbekannter Hass in mir aus und ohne eine weiteres Wort gehe ich auf die Knie und mache mich an der Hose vom leicht zitternden Rafael zu schaffen.

„Dich bring ich den Knast, wenn das vorbei ist» geht es mir dabei durch den Kopf und innerlich freue ich mich darauf zu sehen, wie er von der Polizei abgeführt wird, wenn ich meine Mission hier beendet habe.

„Mandy du musst nicht» sagt Rafael ganz leise zu mir und für einen Moment höre ich auf seine Hose zu öffnen und schaue kurz in das Gesicht des jungen Mannes, der mich schüchtern durch seine großen braunen Augen anschaut.

„Red nicht so ein Unsinn Rafa, jetzt sei endlich mal ein Mann…weitermachen du kleine Schlampe» wettert Hugo los und lässt keinen Zweifel daran was hier passieren soll.

Somit wende ich meinen Blick wieder von Rafael ab der mich noch kurz entschuldigend anschaut und mit seinen Lippen ein kurzes „Sorry» formt. Mit flinken Fingern öffne ich nun seinen Gürtel und seine Jeans und ziehe diese dann anschließend samt Unterhose soweit nach unten, dass ich freien Zugang zu seinem Jugendlichen Penis habe, der nun halbsteif ans Licht kommt.

„Wow» denke ich nur für einen kurzen Moment als ich diesen prachtvollen jungen Penis sehe, welcher trotz seiner fehlenden Steifheit schon fast größer wirkt als der Penis meines Mannes. Für einen Moment schäme ich für diesen Gedanken, aber versuche schnell alle Gedanken an meine Familie zu vergessen und mich auf meine Auftrag hier zu konzentrieren. Mit zittrigen Händen schnappe ich mir nun den bräunlichen Penis, der sofort bei meiner ersten Berührung leicht zuckt und sich anschließend immer weiter aufrichtet. Langsam beginne ich mit meiner rechten Hand den langsam wachsenden Schwanz zu reiben, dazu habe ich mit meiner freien linken Hand sein prallen Hoden gepackt und knete diese leicht. Nach wenigen Sekunden ist es geschafft und er hat seine komplette Größe erreicht. Verblüfft starre auf das Prachtexemplar von Schwanz vor mir, der nicht nur sehr lang ist sondern auch ziemlich dick wirkt, so dass ich für einen Moment befürchte, dass ich Probleme haben werde diesen Penis in meinem Mund zu nehmen.

„Jetzt reicht es mit dem Vorspiel, los Mandy zeig uns mal was deiner kleiner Mund so kann» sagt Hugo gebieterisch nachdem er anscheinend meine vorsichtigen Bemühungen für nicht ausreichend empfunden hat. Noch immer sauer in einer solcher Situation gelandet zu sein, fange ich an über die dicke Eichel von Rafael zu lecken, dieser zuckt augenblicklich bei dieser sanften Berührung zusammen. Ohne mich davon ablenken zu lassen öffne ich wenige Sekunden später meinen Mund und versuche seinen dicken Schwanz in meinen kleinen Mund zu pressen. Mit viel Mühe bekomme ich seine dicke Eichel und ein paar Zentimeter seines imposanten Schwanzes beim ersten Versuch in meinem Mund unter. Schnell fange ich nun an meinen Kopf auf und ab zu bewegen und versuche dabei immer mehr von seinem Penis in meinen Mund zu bekommen. Als ich knapp über die Hälfte in mir habe spüre ich schon wie ich anfangen muss zu würgen und lass seinen Schwanz mit einem Husten aus meinem Mund gleiten um ihn gleich darauf wieder in mir aufzunehmen.

„Ahhhhh Goooooott, sowas habe ich noch nie gefühlt» höre ich Rafael lustvoll stöhnen, während ich spüre wie seine immer zittriger werden. Mir wird plötzlich bewusst, dass ich dort einem jungen Mann das erste Mal in seinem Leben einen Blowjob gebe und das er wahrscheinlich jeden Moment in meinem Mund kommen wird. Merkwürdigerweise erregt mich dieser Gedanke etwas, dass ich diesen schüchternen Mann vor mir um den Verstand bringe und ich merke wie meine Muschi bei diesem Gedanken langsam feuchter wird.

„Mandy bitte vorsichtig, ich glaube ich komme» stöhnt Rafael warnend und versucht sich von mir zu lösen.

„Spritz ihr alles in den Rachen mein Sohn, los komm schon» sagt Hugo lachend aus dem Hintergrund.

Bei den Worten seines Vaters hört er mit seinen Bemühungen auf, dabei schaue ich mit seinem Schwanz halb in meinem Mund nach oben und sehe wie er mich entschuldigend anfunkelt und in diesem Moment spüre ich wie sein Penis zu zucken beginnt und Schub um Schub seines dickflüssigen Spermas in meinen Mund spritzt. Schnell versuche ich die gewaltigen Mengen Sperma zu schlucken aber bereits nach dem dritten Schub ist mein Mund so voll das ich seinen Penis hustend aus meinem Mund gleiten lassen und spüre nun wie sein unkontrolliert spritzender Schwanz seinen Samen auf mir verteilt. Während ich versuche das dickflüssige Sperma in meinem Mund zu schlucken, spüre ich wie zwei Salven mich mitten im Gesicht treffen, geschockt schließe ich meine Augen. Wenige Sekunden später spüre ein schwächere Spritzer an meinem Hals und zwei auf meinen noch immer frei liegenden Brüsten. Und dann ist es plötzlich vorbei, ich höre das erschöpfte Keuchen von Rafael und vorsichtig öffne ich meine Augen und schaue auf den beschämten drein blickenden Rafael der mich perplex anschaut.

 

„Es tut mir Leid» sagt er kurz außer Atem.

„Ach Junge, so will ich das von dir sehen. Hast die kleine Mandy hier richtig vollgesamt, sie scheint wohl einen guten Job mit ihrem Mund gemacht zu haben» sagt Hugo freudig.

„So Rafa dann nimm die kleine Schlampe mal mit, sie soll sich sauber machen, was anziehen und dann die Verträge unterschreiben. Kümmere dich mal um sie, ich habe noch andere Dinge zu tun» sagt Hugo abwertend und wendet sich von uns ab. In diesem Moment fühle ich mich einfach nur gedemütigt und benutzt, während ich noch immer halbnackt auf dem Boden hocke, während Rafaels Sperma langsam von meinem Gesicht auf meine Brüste tropft.

„Komm mit Mandy» sagt plötzlich eine sanfte Stimme und ich schaue zu dem jungen Rafael der mir seine rechte Hand entgegenstreckt und in der anderen mein Oberteil und BH hält. Dankbar für diese Aufmerksamkeit lächle ich ihn kurz an und ergreife seine weiche Hand, die mich augenblicklich nach oben zieht. Mit zittrigen Händen greife ich dann meine Anziehsachen und folge Rafael wortlos aus dem Büro von seinem Vater.

Wortlos und noch immer mit dem Gefühl von Demütigung folge ich Rafael, der den Korridor mit den weißen sterilen Wänden entlang eilt. Dabei spüre ich noch immer das klebrige Sperma auf meinem halbnackten Körper, wie es langsam nach unten fließt.

„Da sind wir, warte kurz ich hole dir ein paar Feuchttücher» sagt Rafael ohne mich anzuschauen, als wir in einem Raum angekommen sind der hinter dem Tresen im Eingangsbereich liegt. Er wendet sich von mir ab und fängt an in einem Schrank zu suchen. Als ich mich umschaue fällt mir auf wie leer dieser Raum wirkt. Dort steht nur ein weißer Schreibtisch mit einem Computer vor dem zwei Stühle stehen. Links daneben an der Wand befindet sich ein alter Holzschrank in dem Rafael gerade umher kramt. Licht kommt nur durch ein kleines Fenster herein durch welches man auf ein dunkle Gasse blicken kann.

„Was ist das für ein Raum?» frage ich mit aufkommender Panik.

„Mein Büro, mein Vater möchte das ich immer den Eingang im Blick behalte falls Models….oder ähm andere Besucher kommen» sagt Rafael nervös.

„Was sind das denn für andere Besucher?» frage ich neugierig nach.

„Geschäftspartner von meinem Vater…keine netten Typen» sagt er nun mit leiser werdender Stimme und wendet sich nun von dem Schrank ab mit einem Packung Feuchttücher in der Hand.

„Hier bitteschön» hält er mir die Feuchttücher entgegen und versucht mir dabei in die Augen zu schauen, wobei sein Blick aber immer wieder kurz auf meine großen Brüste abschweift, auf denen man noch immer die Spuren seines Spermas sehen kann.

„Danke» sage ich kurz und schnappe mir die Feuchttücher und fange an meinen Körper von dem klebrigen Sperma zu befreien. Dabei spüre ich wie Rafael mich mit großen Augen anschaut, als ich meine Brüste fein säuberlich abreibe. Als er merkt, wie ich ihn kurz anschaue wendet er sich beschämt von mir ab und dreht sich zu seinem Schreibtisch. Bei diesem nervösen Verhalten des jungen Mannes muss ich kurz Lächeln, während ich nun anfange mein Gesicht von den Spuren seines Samenergusses zu befreien. Nachdem ich mich weitestgehend wohl fühle fange ich an meinen BH über meine Brüste zu ziehen und anschließend meine Bluse anzuziehen.

„So fertig» sage ich und gebe dem jungen Mann die Bestätigung das er sich wieder umdrehen kann.

„Sehr gut, dann machen wir jetzt mal kurz den Vertrag fertig. Du kannst dich gerne solange setzen» sagt er kurz und blickt mir dabei kurz in die Augen bevor er sich zu seinem Schreibtisch begibt.

„Der weiß bestimmt noch viel mehr was hier vorgeht, ich muss ihn nur irgendwie zum Reden kriegen…dann ist dieser ganze Auftrag schnell vorbei und ich kann zu meiner Familie zurück» geht es mir durch den Kopf als ich zu dem dunkelhaarigen Jungen blicke der nun konzentriert vor seinem PC sitzt. Schnell komme ich zu einem Entschluss und ergreife mit einem Räuspern das Wort.

„Sag mal was hälst du davon, wenn wir uns nachher nochmal privat über das unterhalten was hier so von mir erwartet wird. Wir könnten ja zusammen etwas trinken gehen?» frage ich verführerisch mit rauchiger Stimme und funkle Rafael so sinnlich und verrucht wie es mir möglich ist an.

„Ähm ja gerne doch» sagt Rafael leise und schaut mich schüchtern über seinen Pc hinweg an und sagt mir somit für meine gerade getätigte Date Anfrage zu.

„Sehr schön, dann würde ich sagen 20 Uhr in Harrys Bar, falls du die kennst. Die ist hier gleich um die Ecke» sage ich und merke wie ich langsam wieder selbstbewusster werde, nachdem ich in dem Gespräch mit dem zurückhaltenden Rafael die Führung übernommen habe.

„Ja das kenne ich» sagt er knapp und mustert mich dabei kurz mit seinen braunen Augen bevor er seinen Blick schnell von mir abwendet.

„Soll ich noch was machen oder kann ich dann erstmal los?» frage ich nach ein paar Sekunden der Stille.

„Ah ja sorry, du müsstest bitte noch zwei Unterschriften leisten» sagt Rafael nervös und ein paar Sekunden später höre ich den Drucker.

„Hier einmal bitte» sagt er und deutet auf die beiden Vertragsseiten, die er auf den Schreibtisch gelegt hat. Ohne Fragen zu müssen reicht mir Rafael einen Stift und ich unterschreibe.

„So das wars oder?» frage ich noch kurz.

„Ja das war alles, Dankeschön» sagt Rafael freundlich und nimmt die beiden Vertragsseiten zu sich.

„Dann bis heute Abend Rafael» sage ich und zwinker ihm dabei kurz zu, bevor ich mich zum Gehen abwende.

„Bis später Mandy…ich…ich freue mich» sagt er mit zittriger Stimme und ein leichtes zufriedenes Lächeln breitet sich auf meinem Mund aus, was Rafael zum Glück nicht sehen kann.

„Ich glaube wenn alles gut läuft kann ich heute meinen Auftrag schon beenden» denke ich siegessicher und stolziere mit klickenden High-Heels aus dem Büro, sicher das mir Rafael auf meinen schwingenden knackigen Hintern schaut. Nachdem ich die Agentur verlassen habe, atme ich einmal tief durch um wenige Minuten später als ich mein Auto erreicht habe, meinen Vorgesetzten anzurufen und ihn über die weiteren Entwicklungen zu berichten, dabei habe selbstverständlich das kleine Abenteuer in dem Büro von Herrn Slimzek außen vor gelassen. Nach dem Telefonat setze ich mein Auto zufrieden mit mir selbst in Bewegung, in Gedanken schon beim Abend und wie ich den naiven Rafael dazu bringe mir alles zu erzählen was ich wissen muss.

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20 Uhr Harrys Bar

Mit laut hallenden High-Heels gehe ich durch die Bar und schaue aufmerksam nach meinem gefakten Date. Dabei spüre ich wie mein enges schwarzes Kleid durch meinen schwungvollen Gang immer höher rutscht, sodass ich für einen Moment Angst habe das jemand meinen Tanga sehen kann wenn jemand hinter mir geht. Mit einem schnellen Griff ziehe ich das Kleid wieder nach unten, welches dennoch mehrere handbreit über meinen Knien endet. Ich habe mich für diesen besonderen Anlass für ein sehr aufreizendes Kleid entschieden, welches meinen schlanken Körper und meine fraulichen Kurven perfekt zur Geltung bringt. Eng liegt das Kleid um meinen runden Hintern, der durch die High-Heels zum Anbeißen aussehen muss, meine langen Beine sind blank und frisch rasiert und mein Dekoltee ist weit ausgeschnitten, sodass jemand der mir gegenüber sitzt meine großen runden Brüste fast in seiner ganzen Pracht bewundern kann, da diese nur von einem dünnen schwarzen Spitzen-Bh gebändigt werden. Zufrieden mit meinem Körper und meinem Erscheinungsbild erblicke ich Rafael der mit nervös zuckendem Bein an der Bar sitzt.

„Guten Abend Rafael» sage ich verführerisch und bleibe neben ihm stehen.

„Hiiiiiii Maaaaandy» sagt er mit zittriger Stimme als er mich einmal von oben bis unten anschaut. Zufrieden mit seiner perplexen Reaktion lächel ich ihn zuckersüß an und nehme anschließend neben ihm Platz.

„Ist hier noch Platz?» frage ich Rafael verführerisch, der noch immer auffällig auf meinen kurvenreichen Körper schaut, welcher durch mein enges Kleid perfekt in Szene gesetzt wird. Merkwürdigerweise jagt diese Erkenntnis, dass ich dem schüchternen jungen Mann vor mir so sehr gefalle einen kurzen Schauer der Erregung durch meinen Körper.

„Klaaaar» sagt Rafael leise und löst endlich seinen Blick von meinen Brüsten und blickt mit leicht geröteten Wangen in mein lächelndes Gesicht. Mit einem kurzen Zwinkern setze ich mich vorsichtig auf den Barhocker neben ihm, wobei ich aufpassen muss, dass mein kurzes Kleid nicht zu weit hoch rutscht und den Blick auf meinen knappen Tanga freigibt.

„Eyyy Süße was möchtest du denn trinken?» höre ich eine männliche Stimme hinter der Bar und blicke in das Gesicht eines etwa 40jährigen Mannes mit einer Glatze, der mich schelmisch anschaut und mich förmlich mit seinen Augen auszieht. Ein Gefühl des Unwohlseins macht sich in mir breit, als ich den Typen vor mir perplex anschaue.

„Ich nehme ein Bier und für meine Begleitung bitte eine Weinschorle, wenn das für dich okay ist?» ertönt die Stimme von Rafael, der plötzlich das Wort ergriffen hat. Dankbar lächle ich Rafael an und nicke nur kurz.

„Oh ihr gehört zusammen? Also Süße wenn du mal einen richtigen Mann brauchst, weißt du ja wo du mich findest» sagt der Barkeeper lachend und schaut abwertend in Rafaels Richtung.

„Ich bin so wie es ist vollkommen zufrieden und jetzt bitte die Bestellung» sage ich mit gefestigter Stimme und lege unbewusst meine linke Hand auf Rafaels Oberschenkel, der augenblicklich zusammenzuckt und sich etwas versteift.

„Ich hasse diese Kerle» zischt Rafael leise zu mir, nachdem sich der Barkeeper endlich wieder seiner Arbeit gewidmet hat.

„Ich auch und danke Rafael» sage ich liebevoll und lächle ihn an, während er mich durch seine dunklen Augen anschaut. Für einen Moment habe ich vergessen, wieso ich überhaupt mit dem jungen Mann an dieser Bar bin, als wir diesen Blick für einen magischen Moment halten und meine Hand sachte anfängt über seinen Oberschenkel zu streichen.

„Bitteschön» haucht Rafael leise, während er meine zärtliche Berührung zu genießen scheint und nun selber etwas mutiger wird. Denn zitternd legt er nun seine Hand auf meinen nackten Oberschenkel, was mir unweigerlich einen kurzen erregenden Schauer durch den Körper jagt, während wir noch immer unseren intensiven Blick halten und sich mein Kopf wie von selbst leicht nach vorne bewegt.

„Mandy was ist nur los mit dir?» geht es mir im letzten Moment panisch durch den Kopf, während ich nur noch wenige Augenblicke entfernt bin, den jungen Mann vor mir zu küssen. Im letzten Moment berappe ich mich und richte mich peinlich berührt wieder auf, während Rafael seinen Blick beschämt von mir abwendet.

„Hier eure Getränke» durchbricht der Barkeeper die peinliche Stille die zwischen uns liegt und schnell schnappe ich mir mit der Hand, die zuvor auf Rafaels Oberschenkel gelegen hat meine Weinschorle.

Für einige Momente genießen wir schweigend unsere alkoholischen Getränke, während ich mich innerlich überwinden muss um meine merkwürdigen Gefühle zu verdrängen und nun das zu machen weswegen ich hier bin.

„Du musst diesen Fall endlich lösen» sage ich zu mir selber und schaue zu Rafael der fast schüchtern in sein Getränk schaut und den direkten Blick zu mir meidet.

„Sag mal Rafael, wie ist es so in dem Geschäft deines Vaters?» frage ich mit einem freundlichen Lächeln und sehe wie er zu mir aufblickt.

„Ähm naja ganz okay…wieso fragst du?» sagt er mit leiser Stimme und wendet seinen nervösen Blick von mir ab.

„Ach weißt du es interessiert mich einfach wie es dir dort so geht, verstehst du?» sage ich liebevoll und lasse meine Hand wieder ganz zart über seinen Oberschenkel fahren, welcher unter meiner Berührung merklich zittert.

„Es ist furchtbar dort….ich sollte nichts sagen aber naja Familie kann man sich eben nicht aussuchen….duuu bist übrigens sehr nett zu mir» sagt er schüchtern und blickt mich traurig an, wobei ich tatsächlich Tränen in seinen dunklen Augen sehe.

„Rafael alles ist gut, du kannst mit mir über alles reden» sage ich liebevoll und streiche immer wieder zärtlich über seinen Oberschenkel.

„Wieso bist du überhaupt so nett zu mir? Es hat sich noch nie jemand für mich interessiert» fragt er auf einmal skeptisch nach und schaut mich fragend an.

„Oh verdammt, ganz ruhig er darf jetzt keinen Verdacht schöpfen» denke ich mir und versuche so meinen rasenden Puls zu beruhigen, während ich für einen Moment inne halte.

„Rafael du bist ein wirklich netter, hübscher junger Mann und es tut mir Leid wie du von deinem Vater behandelt wirst» sage ich wahrheitsgemäß und empfinde tatsächlich Mitleid mit dem verunsicherten jungen Mann der mich nun wieder mit weicheren Zügen anschaut. Ich merke wie mir ein Stein vom Herzen fällt, als er mich aufeinmal hauchzart anlächelt.

„Danke, dass du so nett zu mir bist. Es tut mir Leid was dir passiert ist, so einer netten und hübschen Frau wie dir sollte sowas nicht passieren» sagt er entschuldigend.

„Danke für das Kompliment. Da haben wir wohl Beide nicht so gute Erfahrungen mit deinem Vater gemacht» sage ich mit einem Lächeln was er direkt mit einem süßen eigenen Lächeln erwidert.

„Ja mein Vater ist echt furchtbar» sagt Rafael leise und schaut sich anschließend nervös in der Bar um, als ob er Angst hat als ob es irgendwer mitbekommen hat.

„Rafael wollen wir uns nicht lieber irgendwo in Ruhe unterhalten?» frage ich den nervös wirkenden jungen Mann, der mich nun wieder direkt mit seinen dunklen Augen intensiv anschaut.

„Ähhhh…also ich sollte nicht…mein Vater…» sagt er mit zitternder Stimme und versucht dabei den Blick zu mir zu meiden.

„Na komm Rafael, du bist doch ein stattlicher junger Mann, du musst doch wohl nicht immer deinen Vater um Erlaubnis bitten» sage ich mit verführerisch gehauchter Stimme und streiche dabei mit einer Hand zart über seinen Hals, was ihm direkt eine Gänsehaut beschert.

„Mhhhm…okay aber nur kurz zum unterhalten» sagt er unsicher und schaut mir nun wieder in meine Augen, während ich deutlich die Unsicherheit in seinem jungen Körper spüre.

„Sehr gut, dann folge mir» sage ich zufrieden und schnappe mir seine Hand und ziehe ihn aus der Bar, während ich mit verführerisch schwingenden Hintern vor ihm entlang schreite.

„Einfacher als ich dachte…jetzt muss ich noch etwas Power geben und dann ist diese Mission endlich zu Ende» denke ich mir schon siegessicher, nachdem wir aus der Tür der Bar auf die wenig belebte Straße hinausgetreten sind.

„Wo gehen wir denn hin?» fragt Rafael nervös und ich halte kurz inne, während ich noch immer seine Hand fest in der meinen halte.

„Dort drüben» hauche ich ihm zu und strecke meine freie Hand nach vorne und deute auf ein schäbig wirkendes Stunden-Hotel direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

„Mhhhh oh oh okay» reagiert Rafael mit sichtlich angespannter Stimmlage.

Mit nervös klopfendem Herzen auf Grund der Gedanken diese Mission endlich zu Ende zu bringen aber auch mit einigen Selbstzweifeln gehe ich los. Ich höre dabei meine High Heels, wie sie auf dem Asphalt wiederhallen, als ich die Straße überquere. Kurz schaue ich über meine Schulter und sehe zufrieden, wie mir Rafael folgt und dabei ziemlich auffällig auf meinen Hintern schaut, der nur von meinem kurzen eng anliegenden Kleid verborgen wird.

„Da sind wir mein Lieber» sage ich liebevoll, als wir vor dem schäbigen Stundenhotel zum Stehen kommen.

„Bist du dir echt sicher?» fragt mich Rafael und als ich zu ihm blicke sehe ich förmlich die Nervosität in seinen dunklen Augen.

„Alles gut Rafael, ich will mich doch nur ein bisschen mit dir unterhalten» antworte ich zart und streiche sachte über seinen muskulösen Oberarm, der direkt kurz bei meiner Berührung zusammen zuckt.

„Okay. Besser da drin als hier draußen» erwidert er leicht hektisch und blickt sich kurz nach links und rechts um.

„Dann mal los» sage ich ohne auf eine weitere Reaktion abzuwarten und öffne die Tür, durch die wir Beide treten.

„Abend» sagt eine mürrische Frauenstimme, als wir eingetreten sind und schon sehe ich hinter der Rezeption eine sehr alte Frau, voller Falten, die uns beide auffällig mustert.

„Ich benötige bitte einmal ein Zimmer für zwei» sage ich nun etwas nervöser, da ich in einer solcher Location noch nie war und mir erst jetzt wirklich auffällt was diese Frau von mir denkt, als sie uns beide sieht. Einmal dieser junge, sichtlich nervöse junge Mann und auf der anderen Seite mich in meinem kurzen Kleid und meinen Fick-mich High Heels.

„Klar Süße, wie lange wirst du denn für deinen kleinen Loverboy brauchen» sagt die alte Frau mit einem wissenden Lächeln und bestätigt damit meinen Gedankengang.

„Ähhhhm einmal 3 Stunden bitte» sage ich schwach und sehe wie sie mich mit großen Augen anschaut.

„Ihr scheint aber was vor zu haben» feixt sie lachend und drückt mir einen alten Metallschlüssel in die Hand.

„Dritter Stock» ergänzt sie noch, nachdem ich unsicher auf den Schlüssel geschaut haben muss und mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend schnappe ich mir wieder Rafaels nun feuchte Hand und zerre ihn schnell mit mir fort Richtung Zimmer.

Als wir das Zimmer erreichen, halte ich vor der schäbig wirkenden Holztür inne. Mit einem tiefen Atemzug versuche ich meine Nerven zu beruhigen, während ich den Schlüssel mit zittriger Hand in das große Schlüsselloch einführe. Mit einem Knarren öffnet sich die Tür und ein nicht weniger schäbiges Hotelzimmer kommt zum Vorschein.

In der Mitte des altmodischen und dreckig wirkenden Zimmers, steht ein altes großes Holzbett mit grünlicher Bettwäsche. Mein Blick schweift durch das schwach beleuchtete Zimmer und mir dreht es ein wenig den Magen um, als ich daran denken muss wofür diese Art von Zimmern normalerweise genutzt werden. Ohne mich zu sehr in die Situation hineinzusteigern gehe ich ein paar Schritte in das Zimmer gefolgt von Rafael, der nur circa einen Meter hinter der offenen Tür inne hält und wie ich das schäbige Zimmer zu inspizieren scheint.

„Rafa mach es dir gemütlich auf dem Bett und dann lass uns ein wenig plaudern» sage ich mit bemüht verführerischer Stimme, wobei ich ihm sanft über die Schulter streiche. Kurz zuckt er zusammen, als er meine Berührung spürt, doch dann schaut er mich mit seinen dunklen, so traurig wirkenden Augen intensiv an und nickt mir kurz zustimmend zu.

Mit langsamen Schritten geht er an mir vorbei. Kurz vor dem Bett stoppt er nochmals und zieht seine Schuhe und Mantel aus. Nur noch in seinem Shirt und Hose bekleidet schwingt er sich auf das knarrende Bett und schaut gespannt zu mir.

Mit klopfendem Herzen wende ich mich kurz von ihm ab und drehe ihm so meinen knackigen Hintern zu, den er nun wieder in seiner ganzen Pracht bewundern kann. Noch immer zittert meine Hand, als ich die Türklinke schnappe und die Tür sanft ins Schloss fallen lasse. Jetzt sind der junge Sohn des gesuchten Schwerverbrechers und ich alleine in einem Stundenhotel.

„Puh ganz ruhig Mandy. Du hast jetzt drei Stunden Zeit diesem unsicheren jungen Mann alles zu entlocken was du benötigst um seinen Vater hinter Gittern zu befördern. Ich muss ihn nur etwas auflockern. Hmm, am Besten plaudern Männer doch, wenn sie etwas erregt sind und bei ihm brauch ich ja noch nicht mal alle Register ziehen» geht es mir in Sekundenbruchteilen durch meinen Kopf, während sich ein verführerisch teuflischer Plan in meinem Kopf formt. Ein letzter tiefer Atemzug, ein letzter Gedanken an meinen Mann und Kind und dann drehe ich mich zu ihm mit einem verführerischen Lächeln um.

„Ach Rafa, jetzt sind wir ja ganz alleine. Kein aufdringlicher Kellner, keine anderen Typen und ganz besonders nicht dein Vater. Weit und breit niemand außer wir Beide, alleine in diesem Hotelzimmer» hauche ich ihm sinnlich zu. Währenddessen spiele ich mit dem seitlichen Reißverschluss meines engen schwarzen Kleides, welchen ich ganz langsam beginne nach unten zu ziehen.

Mit großen Augen starrt Rafael zu mir, der seinen Blick gar nicht von mir lösen kann, als mehr und mehr meiner noch in einem Spitzen-BH eingepackten vollen Brüste zum Vorschein kommt.