Die Lust in der Rache

Das Mittagessen mit Friedrich Waldenberg fand bei ihm zu Hause statt, weil, wie er richtig meinte, das Gespräch nichts für fremde Ohren sei. Er schickte seinen Wagen, einen eleganten Jaguar mit einem feschen Chauffeur, um Amelie zuhause abzuholen.

Der alte Herr erwartete sie am Fuß der geschwungenen Marmortreppe, die zu den Räumen im ersten Stock der Villa führte. Ein schmuckes Mädchen servierte ein exquisites Essen.

Beim anschließenden Espresso sagte er: „Und nun erzählen Sie. Wir sind allein.»

„Eigentlich habe ich meinen Anteil an dem Geschäft kaum verdient, denn es gab überhaupt keine Probleme», sagte Amelie aufrichtig.

Der Hausherr zog sein Smartphone hervor, öffnete WhatsApp und hielt eine Nachricht von Henri, seinem Enkelsohn, entgegen.

Amelie las: »Wie lieben dich, Großvater. Danke für das wunderschöne Date mit Amelie. Henri und Alexander«

„Ich bin Ihnen sehr dankbar, Frau Wildschütz», sagte Waldenberg und strahlte seinen weiblichen Gast an.

„Dann darf ich ehrlich zu Ihnen sein?», fragte Amelie leise und unsicher. Sie wollte es versuchen, auch mit dem Risiko einer negativen Reaktion.

„Natürlich!»

„Ich habe es nicht freiwillig getan, auch wenn es ein sehr positives und erfüllendes Erlebnis war.»

„Ich verstehe nicht. Könnten Sie es mir erklären.»

„Es ist mir unangenehm, peinlich.»

„Ich könnte Ihr Großvater sein. Also legen Sie die falschen Hemmungen ab», sagte der Hausherr.

„Ich wurde zu meinen Handlungen erpresst.»

„Sie meinen jetzt den Sex mit meinen Enkeln?»

„Ja. Den auch. Aber ebenfalls der Sex mit anderen Männern.»

„Wer hat Sie dazu erpresst?»

„Dr. Bernd Doblinger», sagte Amelie und blickte dem Mann direkt in die Augen.

„Das hätte ich jetzt vermutet. Daher musste ich die Gegenleistung für Ihre Dienste in seine Firma fließen lassen.»

„Ja.»

„Was hat er gegen Sie in der Hand?»

„Das ist mir sehr peinlich.»

„Sie haben sich bereits sehr weit offenbart, dann können Sie auch den Rest erzählen.»

„Sie haben recht.»

„Nun?»

„Er besitzt delikate und Filmmaterial von mir.»

„Delikat?»

„Bei sexuellen Handlungen», ergänzte Amelie.

„Sie sind eine erwachsene Frau und dürfen Ihre Sexualität frei ausleben. Warum sollte das der Grund für eine Erpressung sein?»

„Es liegt an meinem Partner bei diesem Akt.»

„Oh. Das klingt nicht gut.»

„Nein. Ich bin schwach geworden», sagte Amelie niedergeschlagen.

„Wer war es?»

„Der Sohn von Doblinger.»

„Was ist mit dem Jungen?»

„Er ist ein Schüler meiner Klasse.»

„Das ist nicht gut.»

„Nein. Ich schäme mich auch dafür.»

„Wie hat es der Vater erfahren?»

„Es gab Kameras die uns fotografiert und gefilmt haben.»

„Und damit kann er Ihre Karriere zerstören, oder Sie sogar ins Gefängnis bringen», sagte der Hausherr.

„Ja. Leider. Es tut mir so leid.»

„Haben Sie noch Kontakt zum Sohn?»

„Nein. Er wurde in ein Schweizer Internat gebracht», antwortete Amelie.

„Sie werden sicher einen Grund haben, warum Sie sich mir offenbaren.»

„Ja.»

„Nun?»

„Schützen Sie mich vor Doblinger!»

„Ist es so schlimm, dass Sie Schutz brauchen?»

„Er hat mich vor zwei Tagen in meiner Wohnung vergewaltigt. Es wird immer schlimmer. Ich habe Angst davor, was noch kommt.»

„Vergewaltigt?»

„Ja.»

„Er zwingt Sie dazu, mit fremden Männern zu schlafen?»

„Ja.»

„Und selbst vergeht er sich an Ihnen, wenn er Lust dazu hat?»

Amelie nickte beschämt und blickte auf den Boden.

„Was erwarten Sie von mir?», erkundigte sich der alte Herr.

„Ich will, dass er damit aufhört!»

„Das könnte ich erledigen», sagte der Hausherr. „Aber …»

„Ja?»

„Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie, und habe gelernt, dass nichts im Leben umsonst ist.»

„Ich habe mich doch bereits um Ihre Enkel gekümmert …»

„Dafür habe ich auch bezahlt. Diese Rechnung ist beglichen.»

„Was erwarten Sie?», erkundigte sich Amelie skeptisch.

Würde sie von einer Erpressungsfalle in die nächste tappen?

Das Lächeln des Mannes vertiefte sich, sein Blick wurde begehrlich. Amelie bekam ein mulmiges Gefühl im Magen.

„Sie sind eine sehr attraktive Frau», antwortete der Hausherr.

„Sie … äh … Sie wollen auch mit mir schlafen?»

„Nein!», kam die Antwort mit einem traurigen Kopfschütteln. „Leider habe ich altersbedingte Potenzstörungen. Er wird nicht mehr hart genug, um den Geschlechtsverkehr vollziehen zu können.»

„Was stellen Sie sich dann vor?»

„Ich bin ein impotenter Voyeur. Meine letzten erotischen Fantasien sind das Beobachten von hübschen jungen Frauen.»

„Äh. Sie wollen mich ansehen?»

„Ich kann für Sie das Problem mit Doblinger lösen. Dafür möchte ich Sie regelmäßig bei sexuellen Handlungen beobachten.»

„Welche Handlungen meinen sie damit?»

„Jeden sexuellen Akt! Masturbation, lesbische Liebe, heterosexuelle Akte.»

„Und Sie wollen nur beobachten?»

„Ich bin ein Voyeur, werde nie aktiv an etwas mitwirken.»

„Und dafür beenden Sie die Erpressung von Doblinger?»

„Ja.»

Amelie wusste, dass sie ein Übel in ein anderes Übel tauschen würde. Aber das neue Übel erschien ihr erträglicher zu sein. Sie würde nicht mehr vergewaltigt werden, bräuchte nicht mehr mit fremden Männern .

„Einverstanden!», erklärte sie mit fester Stimme.

„Dann werden wir sofort beginnen!»

„Äh?»

„Bevor ich etwas gegen Doblinger unternehme, möchte ich sehen, dass Sie begriffen haben, was ich von Ihnen verlange!»

„Und das wäre?»

„Als erstes die Ansprache: Ich werde dich duzen und Amelie sagen. Du bleibst bei der förmlichen Ansprache und nennst mich Herr oder Meister.»

„Oh.»

„Verstanden?»

„Ja.»

„Wie?», hakte er nach.

„Ja, Herr.»

„Steh auf!»

Amelie erhob sich. Sie stand in der Mitte des Zimmers und wartete auf weitere Anweisungen.

Der Hausherr betrachtete interessiert du junge Frau. Ihre Kleidung, eine körperbetont geschnittene Bluse und ein enganliegender Rock, waren geschmackvoll. Der Körper war eine Vereinigung jugendlicher Geschmeidigkeit mit beginnender verführerischer Reife. Über einem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich die vollen gegen den Stoff der Bluse. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel, ihre Waden waren wohlgeformt.

„Zieh dich aus. Ich will deinen nackten Körper betrachten!», kam seine weitere Anweisung.

Amelie sah ihn einen Augenblick lang an, bevor sie nickte. Es war alles besser, als sich weiter von Doblinger erpressen und vergewaltigen zu lassen. Es machte ihr nichts aus, sich nackt einem Menschen zu präsentieren. Eher gegenteilig! Sie besaß eine ausgeprägte exhibitionistische Ader, genoss die neugierigen Blicke von fremden Menschen auf ihrem entblößten Körper.

Langsam begann sie die Bluse aufzuknöpfen. Ihre Bewegungen waren weder langsam noch schnell. Falls sie verlegen war, verstand sie es meisterhaft, dies zu verbergen. Sie öffnete die Bluse, zog sie aus und ließ sie auf den Stuhl fallen, auf dem sie vorher gesessen war. Darunter trug sie einen einfachen weißen Büstenhalter, der den Ansatz ihrer runden Brüste freiließ. Der Bauch war flach und weich, die Taille schmal.

Sie öffnete den Reißverschluss an der Seite ihres Rocks und ließ ihn über die Hüften zu Boden gleiten. Sie hob ihn auf und legte ihn neben die Bluse auf den Stuhl.

Der Slip war weiß, wie der Büstenhalter. Die Schenkel waren glatt, makellos und samtig. Während ihrer Bewegungen, war unter der Haut das Spiel der feinen Muskeln zu sehen. Die Beine der Frau, mit den sanft geschwungenen Unterschenkeln, gehörten zu den köstlichsten, die der alte Mann je gesehen hatte.

Amelie machte eine kurze Pause, nicht aus Scheu, sondern, um ihm Zeit zu lassen, den Anblick auf den Büstenhalter und das enganliegende Höschen zu genießen.

Mit ruhigen Händen öffnete sie den Verschluss des Büstenhalters. Sie streifte ihn ab und legte ihn zu den übrigen Sachen. Die entblößten Brüste wogten ein wenig bei ihren Bewegungen. Sie waren rund, fest und schön geformt, richteten sich stolz in jugendlicher Elastizität auf, gekrönt von rosigen, etwas zwei Zentimeter langen Knospen.

Sie hakte die Daumen in den Gummi des Slips. Mit einer lasziven, leicht tänzelnden Bewegung zog sie das Textil über die geschwungenen Hüften herunter. Dann ließ sie das Höschen an den Beinen hinabgleiten. Sie gab sich nicht die Mühe, den Slip aufzuheben, sondern stieg einfach heraus.

Nun stand Amelie ruhig und selbstbewusst vor dem Hausherrn und beobachtete ihn, während seine Augen über ihren nackten Leib wanderten.

Dann, als ob es ihr jetzt erst einfiele, stieß sie ihre Schuhe von sich, das einzige, das sie noch trug. Merkwürdigerweise traf ihn gerade diese Geste wie ein atemberaubender, erotischer Höhepunkt. Nachdem sie ihm noch etwas Zeit gelassen hatte, ihren Körper zu bewundern, begann Amelie, sich langsam vor ihm zu drehen.

Sie beschrieb einen Kreis vor seinen Augen, so dass er die überwältigende Geschmeidigkeit ihrer Figur von allen Seiten begutachten konnte.

Als sie ihm den Rücken zuwandte, hielt sie inne, damit er den lieblichen Anblick ihres Rückens und die mit Grübchen versehene straffe Rundung ihres Hinterns genießen konnte. Dann drehte sie sich weiter, bis sie ihm wieder das Gesicht zuwandte.

Sie stemmte die Hände in die Hüften und stand mit gespreizten Beinen und frechen Brüsten da.

„Nun?», fragte sie. „Zufrieden?»

„Wie heißt es richtig?», fauchte er.

„Äh. Entschuldigung. Sind Sie zufrieden, Herr?»

„Es entspricht meinen Vorstellungen.»

„Danke, Herr.»

„Du wirst jetzt meine Anweisungen befolgen!»

„Ja, Herr.»

„Wie fühlst du dich?»

„Hm.»

„Versuche dich zu entspannen.»

„Ja, Herr.»

„Setz dich jetzt auf das Sofa, spreize deine Beine so, dass du deine Fußsohlen gegeneinanderdrücken kannst.»

Amelie nickte und ließ sich auf der weißen Ledercouch nieder. Sie drückte die Fußsohlen aneinander und öffnete durch diese gespreizte Haltung die Lippen ihrer Vagina.

„Spürst du, dass du unten nun ziemlich offen bist?»

„Ja, Herr.»

„Was fühlst du?»

„Es ist mir peinlich. Ich zeige mich einem Fremden, präsentiere alles! Meine Gefühle bestehen aus Scham und … äh …»

„Und?»

„Ich spüre auch ein leichtes Kribbeln in meinem Unterleib», flüsterte Amelie verlegen.

„Es gefällt dir! Du wirst jetzt deine Hände auf deine Titten legen und dein Fleisch massieren!»

Amelie nickte. Sie umfasste ihren Busen und hob ihn an. Mit den Fingerkuppen rieb sie über die empfindlichen Knospen, die zu kleinen Türmchen erigiert waren.

„Mach weiter!»

Diese Anweisung wäre nicht nötig gewesen. Amelie brauchte mehr, sie wollte sich spüren, brauchte die heißen Wellen, die durch ihren Körper rasten. Sie nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte, quetschte und zog an den Türmchen.

Der alte Mann ließ seine Blicke über den flachen Bauch nach unten gleiten. Das gestylte Haardreieck auf dem Venushügel hatte die Farbe von reifem Weizen. Aus der Hautfalte ragte leicht die Klitoris hervor, dann begannen die fleischigen, äußeren Schamlippen. Die inneren Lippen drückten sich leicht nach außen. Er konnte feuchte Perlen auf der Haut glitzern sehen. Sie schien stark erregt zu sein!

„Lass die linke Hand an deinen Titten und spiele mit deinem Nippel. Die rechte Hand legst du auf deine Scham, berühre dich, verwöhne dich, schenke dir selbst Lust und Erlösung!»

„Oh … ja, Herr … ahh …»

Völlig entspannt lehnte sie sich in die weichen Polster. Dann nahm sie wieder die pochenden Nippel zwischen die Finger, grober und fordernder diesmal. Sie rollte und zog sie schmerzhaft in die Länge. Ihr Atem schlug ihr brausend in die Ohren und sie keuchte ungleichmäßig. Ihr Hintern presste sich fest auf die Sitzfläche, während sich ihr Oberkörper hin und her schlängelte.

Wie gefordert, legte sie die rechte Hand auf ihre Schamregion. Sie spürte ihren erigierten Kitzler, die nasse, zuckende Möse. Schließlich konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Ihre Fingerspitzen krochen abwärts, fahrig, aber schnell und zielstrebig. Vorwärts, bebend, dann wieder zurück, auf die allerletzte nur mögliche Spannung bedacht. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller.

Jetzt erreichten ihre Fingerkuppen die Schamlippen, sie spürte die Feuchtigkeit und die unerfüllte Lust zwischen ihnen. Sie fuhr sanft die Ränder der Labien entlang, strich über das empfindliche Fleisch. Dann fuhr die Kuppe des Mittelfingers wieder höher, bis er die Klitoris berührte, die sich aus der Hausfalte herausreckte.

Diese plötzliche Berührung traf sie wie ein Schock!

Sie hielt den Atem an und zog den Finger abrupt weg. Sie rieb nur noch langsam über das feuchte Fleisch. Knapp fuhr sie an der geschwollenen Knospe entlang, ohne sie jedoch zu . Ihr Rhythmus wurde ein wenig schneller, doch vermied sie weiterhin die Berührung des Kitzlers. Der Mittel- und Zeigefinger tauchten in das offene Liebesloch. Ihre Hand krümmte sich. Ein Finger stieß in die schmatzende Muschel, der zweite Finger drückte sich an den ersten. Die Fingerknöchel rieben an den Wänden der engen Höhle. Jetzt presste sie die Daumenkuppe roh auf die zuckende Perle und bewegte sie ruckartig.

Die Wellen des Orgasmus überschwemmten ihren Körper in teuflischer Schnelligkeit. Sie schüttelten sie durch, ließen ihren Körper erzittern und beben. Amelie stöhnte und schrie leise auf.

Langsam nur flachte die Flut des Orgasmus zu einem leichten Beben ab. Sie richtete sich auf und holte tief Atem.

„Habe ich es richtig gemacht, Herr?», erkundigte sie sich unterwürfig.

„Es war ein guter Anfang. Du wirst dich steigern müssen. Ich werde mir etwas einfallen lassen!»

„Ja, Herr.»

„Dann verschwinde jetzt!»

„Werden Sie sich um Doblinger kümmern?»

„Ich halte meine Versprechen!»

„Danke, Herr.»

„Ich melde mich bei dir.»

10

__________

Ohne sie wirklich zu sehen, starrte Dr. Bernd Doblinger auf die etwa zwei Dutzend Briefe, die vor ihm auf dem Schreibtisch lagen. Er musste jeden öffnen, lesen und analysieren.

Aber er konnte immer nur an Amelie Wildschütz denken, an ihren perfekten Körper, die geilen Titten, die feuchte Möse. Durch diese Bilder vor seinem geistigen Auge erigierte sein Penis und drückte gegen den engen Hosenstoff. Er brauchte dringend Erleichterung.

Er drückte auf den Knopf der Gegensprechanlage, um seine Sekretärin zu erreichen.

„Würden Sie bitte sofort zu mir kommen?»

Sandra Hübner, die hübsche Sekretärin, kam herein und starrte auf den Stapel ungeöffneter Briefe.

Doblinger befahl streng: „Machen Sie die Tür zu!»

Die Augen der Angestellten wurden groß, offensichtlich verstand sie nicht gleich. Sie wandte sich um und schloss die Tür, dann kam sie zu seinem Schreibtisch.

„Ausziehen!», kam der nächste Befehl.

Sandra nickte. Mit ruhigen Fingern öffnete sie die Bluse und schlüpfte aus dem Textil. Als nächstes streifte sie den Büstenhalter herunter. Die festen jungen Brüste standen ohne Unterstützung. Es waren prachtvolle Halbkugeln. Nun zog sie den Reißverschluss des Rocks herunter. Der Stoff rutschte langsam auf den Boden. Sie trug nur einen kleinen Slip über dem Strumpfgürtel und den schwarzen Nylons. Sie zögerte, sah ihren Chef an, dann schob sie die Daumen unter das Gummiband und zog das Höschen herunter.

Doblinger nickte anerkennend. Die junge Frau hatte die gesamte Intimregion blank rasiert, wie er es verlangt hatte.

„Zufrieden?», erkundigte sie sich, weil der Mann so intensiv zwischen ihre Schenkel starrte.

Doblinger kicherte. „Ja, sicher.»

Er zog sein Hemd aus, trat aus den Schuhen, streifte die Hose herunter. Dann nahm er die Hand der Sekretärin und zerrte sie zur Couch. Mit einer Geste befahl er ihr, sich niederzulassen. Dann kniete er sich hin und küsste die festen Brüste, dann ihren Bauch. Er spürte ihre steigende Erregung, als seine Zunge ihren Nabel berührte.

Er hob den Kopf und fragte: „Soll ich aufhören?»

Sie verneinte.

„Bestimmt nicht?»

„Ganz sicher!»

Lachend streichelte er die glatte Haut ihrer Schulter.

„Ich mag Sie, Herr Doblinger», murmelte sie.

„Das tun Frauen», witzelte er, während seine Hand über ihre Brustwarzen glitt.

Sandra bot ihm die Lippen an und er küsste den hungrigen Mund, während er die ganze Zeit ihre Nippel streichelte. Sie begann sich unter ihm zu krümmen. Die süßen Röschen auf den prächtigen Titten waren aufgeblüht. Als er mit seinem Mund ihre Lippen öffnete, begannen die beiden Zungen ein erotisches Spiel.

Er machte eine Kusspause, damit beide Atem holen konnten und seine Hände wanderten über ihre straffen Oberschenkel. Er schob sie dazwischen und konnte die blanke Scheide erreichen. Es erregte ihn, die glatte Haut ihrer Intimlippen zu streicheln.

Sandra spreizte die Schenkel, sodass er zwei Finger in ihre nasse Spalte schieben konnte. Als die Kuppe seines Mittelfingers um ihre erigierte Klitoris rieb, stöhnte sie tief.

„Sie machen mich fertig! Ich werde gleich etwas Schreckliches tun.»

„Das will ich doch hoffen …», kicherte er.

Er schob seinen Daumen in ihre Vagina, und begann mit einem anderen Finger den Kitzler zu reiben. Sie bewegte ihre Hüften zu dem Rhythmus seiner Berührungen. Es waren Bewegungen, die ihm andeuteten, dass sie jetzt gerne ficken würde. Sie hob ein Bein, legte es auf die Seite und zog ihn näher.

„Ich möchte jetzt deinen Schwanz in meiner Fotze spüren», hauchte sie lasziv.

Doblinger betrachtete die hübsche Frau. Der Mund war geöffnet, sie saugte die Luft in ihre Lungen. Die Zungenspitze strich sanft über die Oberlippe.

Er schob ihre Beine zurecht, wie er sie haben wollte. Sie umgriff seinen harten Schwanz und führte ihn dorthin, wo eben noch seine Finger gewesen waren. Einen Augenblick verharrte seine Eichel zwischen den schlüpfrigen Schamlippen, dann glitt sie tief in die schlüpfrige Wärme.

„Oh … sooo groß …», wimmerte sie.

Er rutschte höher, um sie besser ficken zu können. Als er sich bewegte, zog auch sie ihre Beine hoch, bis die Knie ihre prallen Brüste berührten. Nun konnte er seinen mächtigen Pint bis in den tiefsten Winkel ihrer Lustgrotte jagen.

„Ohhh … wie schön …», stöhnte sie.

„Du fühlst dich geil an, schön eng», antwortete er.

Die Sekretärin genoss den harten Fick. Er trieb seinen Riesen tief in die enge Passage, die sich allmählich weitete. Ihr heißes Fleisch schien noch feuchter zu werden, die gemeinsame Leidenschaft ließ beide laut stöhnen.

Er griff zwischen ihre Beine und fand den Kopf ihrer Klitoris, rieb ihn mit einem Finger, drückte ihn in die Hautfalte zurück, zog ihn wieder heraus, versuchte bei jedem Zustoßen seines Schwanzes die Spitze zu berühren.

Es war für ihn keine leichte Position. Aber er bekam seine Belohnung, denn der Ausdruck auf ihrem Gesicht änderte sich.

„Ooooohhh … aaaaahhhh …!»

Das war das Signal für ihn, nun zu ejakulieren, ihr alles zu geben, was er ihr geben konnte. Sein heißes Sperma sprühte in sie hinein und er spürte, wie die Flut ihren Orgasmus auslöste, ihre Mösenmuskeln begannen sich zu bewegen, seinen Schaft zu umklammern, ihn zu melken, bis sein Erguss sie so ausfüllte, dass der weißliche Saft neben seinem Pfahl aus ihrem Portal wieder herausrann. Aber er fuhr fort, sie zu vögeln, auch wenn er jetzt nichts mehr fühlen konnte.

„Du kannst jetzt Feierabend machen. Ich muss noch einiges erledigen, sperre später selbst zu!», keuchte er, während er seinen erschlaffenden Penis aus ihr herauszog und sich auf den Rücken warf.

„Ja, Chef», antwortete die Sekretärin. Sie stand auf, nahm ihre Kleidung und verließ das Büro. Sie wusste, dass der Mann, nachdem er abgespritzt hatte, kein weiteres Interesse an einem Gespräch oder ihre Nähe hatte.

Zwei Stunden später war das Büro verlassen. Nur noch Doblinger saß an seinem Schreibtisch und starrte auf den Bildschirm des Computers.