Die Hütte im Wald

Die Hütte im Wald Es war ein rauer Herbsttag. Der Wind pfiff um alle Ecken, der Himmel war grau bewölkt und der Regen rasselte auf die Straße, auf der die 18jährige Lea mit ihrem Fahrrad fuhr. Kein Wetter-sollte es auch noch so schlecht sein- konnte sie davon abhalten, dass zu tun, was sie heute vorhatte. Gleich nach der Schule machte sie sich auf den Weg in den nahegelegenen Wald am Stadtrand. Wie jeden Freitag war auch heute die alte Jagdhütte, die sich versteckt in der Mitte des Waldes befand, ihr Ziel.

Obwohl die alte Jagdhütte von außen aussah, als wäre sie seit Jahren schon nicht mehr benutzt worden und die Außenfassade total verfallen war, war sie im Inneren sauber und wohnlich eingerichtet. Es gab eine Sitzbank, ein kleines Wohnzimmer mit Sessel und Tisch aus schwerem Eichenholz, sogar ein kleines Bad befand sich in der Hütte. An der Wand hingen alte Ölbilder und Jagdtrophäen aus vergangenen Zeiten. Ja, Lea achtete sehr darauf, dass sich die Hütte in sauberem, gepflegtem Zustand befand.

Schließlich diente dies ja einem bestimmten Zweck … Vom Regen durchnässt kam Lea an der Hütte an und begab sich sofort in das kleine . Aus ihrer mitgebrachten Sporttasche nahm sie mit einem raschen Handgriff ihre Kosmetiktasche heraus und betrachtete sich eine kurze Zeit lang im Spiegel. Sie wollte ihr jugendliches Gesicht so schminken, wie sie es von den reifen Frauen aus den Pornofilmen kannte, die sie mit ihrem Freund Tobias immer ansieht. Es sollte aufreizend wirken.

Erregend. Mit einem knallroten Lippenstift betonte sie ihre vollen, runden Lippen. Die Augen schminkte sie dunkler und zog die Augenbrauen nach um gleichzeitig dominant und verführerisch zu wirken. Dann zog sie ihren Pullover aus und schnürte sich in eine rot-schwarze, hautenge Corsage ein, die ihre üppigen noch voller erscheinen ließen. Jetzt waren die Beine an der Reihe. Lea streifte die hautenge Hose ihre ewig langen Beine herunter. Trotz des kalten, nassen Wetters trug sie kein Höschen unter ihrer Jeans.

Warum auch, es hätte nur gestört. Stattdessen waren unter der enganliegenden Hose schwarze, halterlose Netzstrümpfe mit leichter Spitze versteckt, die Lea nun in die richtige Position brachte. Etwas fehlte noch. Mit einem Griff in die Sporttasche holte Lea ihre dunkelroten Dominastiefel heraus und schnürte sie bis zum Oberschenkel zu. Das schwarze Lederhalsband mit den Metallnieten und dem Ring zum festzurren, band sie sich um den Hals. Jetzt fehlte nur noch der Mundknebel, der sie dazu zwang, ihren unschuldig wirkenden Mund offenzulassen… Lea sah sich im Spiegel an.

Sie war zufrieden mit ihrem Erscheinungsbild: richtig heiß, wild und verdorben sah sie aus, so wie es ihr wöchentlicher Besucher gern hatte.. Ein Blick auf die Wanduhr verriet ihr, dass es bald soweit war… Noch neun Minuten ..fünf Minuten.. ..drei Minuten.. ..zwei Minuten.. ..eine… gleich war es soweit..Lea stellte sich mit dem Blick zur Wand, sodass sie nicht zur Tür sah. Sie musste nicht lange warten.  Ihr Freier trat ein.. wartete einen langen Moment.. und ging auf das Mädchen zu Erregt und mit weichen Knien stand Lea da, sie konnte es kaum erwarten.. mit schweren Schritten kam der Besucher auf sie zu, näher und näher.. Auch wenn es nicht das erste Mal für sie war, so war es doch jedes Mal etwas anderes.

Sie spürte wie die Erregung durch ihren Körper fuhr, sie zittern lies. Doch sie drehte sich nicht um.  Der Besucher verband ihr die Augen, um ihr die Sicht zu nehmen, um sie ausschließlich auf ihre körperliche Wahrnehmung zu reduzieren. Sie nur spüren zu lassen.  Seine kräftigen Hände streichelten ihre Silhouette, glitten ihre weichen, jugendlichen Brüste entlang und umschlossen sie völlig. Sofort wurden Leas Brustwarzen hart und ein Seufzer der Lust entwich ihr, als seine starken Hände anfingen ihre Brüste zu kneten und an ihren harten Nippeln spielten.

 Dann schob der Mann, der wesentlich älter als Lea war, ihre Beine leicht auseinander und fasste ihr sanft an ihre . Seine weichen Finger streiften über ihre Perle, immer und immer wieder, zuerst sanft, dann mit Nachdruck. Lea stöhnte auf, seufzte vor Lust, wann würde er endlich seinen Finger in sie schieben? Wieder streiften seine Finger ihre Perle. Lea war schon ganz feucht.  Rhythmisch bewegte sich ihr Becken zu den Streifbewegungen seiner Hand. Sie seufzte lustvoll.  Endlich.. der Besucher steckte seinen Mittelfinger in ihre vor Lust tropfende Muschi, ein herrliches Gefühl.

Ein zweiter Finger verschwand in ihr. Lea stöhnte laut. Zuerst langsam, dann immer schneller bewegte der ältere Mann, der Leas Lehrer war, seine Finger. Lea wurde zur Lustsklavin. Immer heftiger bewegte sie ihr Becken zum Rhythmus seiner starken Finger. Durch die verbundenen Augen empfand sie die Lust noch stärker und eindringlicher. Wieder und wieder stöhnte sie laut auf. Auch die Erregung ihres Lehrers, Herr Martins, wurde immer stärker. Er zog seine Finger aus der jungen Schülerin, packte sie und zerrte sie auf den Sessel im Wohnzimmer.

 Dort fixierte er ihre Hände an den Armlehnen so, dass sie seinen Penis massieren, sich jedoch nicht bewegen konnte. Dann machte er den Reißverschluss seiner Hose auf und holte sein vor Erregung bebendes Glied heraus. Er stellte sich genau über das Gesicht des Mädchens, sodass sie seinen Schwanz nur in den Mund zu nehmen brauchte. Herr Martins entfernte den Knebel in aus dem Mund seiner Schülerin, die trotz Armfesseln und Augenbinde gekonnt seinen harten Schwanz in ihren Mund steckte und daran saugte, wie er es gerne hatte.

Eine Hand massierte dabei seine vor Erregung zusammengesogenen harten Hoden, die andere seinen Schwanz, den sie stöhnend saugte.  Immer tiefer fickte der Lehrer sie in die Kehle. Immer härter stieß er zu. Sie spürte, wie der Schwanz in ihrem Mund stark zu pulsieren begann. „gleich ist es soweit“, dachte die Schülerin.  Die Armfesseln wurden aufgemacht. „Aufstehen!“ sagte der Besucher mit befehlender Stimme zu seiner willigen Sklavin. „Dreh dich um!“ Diesmal band er ihr die Hände aneinander und lies sie mit den gefesselten Händen gegen die Wand lehnen.

Dann stieß er seinen langen, vor Geilheit bebenden, langen Schwanz ihn ihr kleines Loch und packte mit seinen kräftigen Händen ihre Brüste.  Lea stöhnte lauf auf. Auch er konnte sich kaum halten, als sein dickes Glied von ihrer kleinen Muschimehr und mehr massiert wurde. Er stieß zu, wieder und wieder, immer fester und tiefer in ihre warme, nasse Fotze. Spürte Lea zu Beginn noch einen leichten Schmerz, so verschwand dieser ganz schnell und wechselte zu hemmungsloser Geilheit.

Wieder stieß er zu, so tief und lustvoll wie noch nie zuvor. Lea konnte kaum an sich halten, so laut musste sie ihre Lust herausschreien. Der Alte packte sie an den Hüften, die sie im Rhythmus seiner wilden, tiefen Stöße bewegte. Es tat so gut! Mit ihrer Beckenmuskulatur massierte sie sein dickes hartes Glied solange, bis er stöhnend seinen warmen Samen in den fruchtbaren Schoß der Schülerin schoss.  Befriedigt und mit einem letzten Stöhnen zog er seinen noch immer vor Erregung zuckenden Schwanz aus Lea heraus.

Wie immer, stellte er sich vor, seine junge Schülerin vergewaltigt und geschwängert zu haben, wohlwissend dass das Mädchen die Pille nahm.  Lea stand mit zittrigen Beinen noch immer mit dem Gesicht zur Wand. Der warme Samen ihres Lehrers lief ihr ihre langen, straffen Beine entlang Richtung Boden.  Herr Martins zog sich seine Hose wieder an, griff in seine Jacke und entnahm ihr ein Bündel Geldscheine. Wie jeden Freitag legte er es auf den schweren Tisch aus Eichenholz und verschwand mit den Worten: „nächstes Mal bringst du die Handschellen mit“.

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