Der ältere Mann – Ein junges Mädchen lernt Blasen

(Dank für die Geschichte an Sigrun und Erik)Ich bin Sigrun, 18 Jahre , und wohne mit meinen Eltern in einem kleinen Dorf. In der ersten Geschichte habe ich erzählt, wie ich von unserem Nachbarn, einem älteren Mann verführt wurde. Im Laufe der Zeit wurde ich ihm hörig. Ich ging immer wieder zu ihm und er wollte mir alles beibringen was mich zu einer guten Liebhaberin machte. Er war dabei aber auch immer darauf bedacht, mir wieder neues Vergnügen zu bereiten.

Heute berichte ich wie er mir beibrachte, einen Mann mit dem Mund zu befriedigen und sein Sperma zu schlucken. Eines Tages, es war ein Samstag, ging ich bereits am frühen Morgen zu ihm. Meine Eltern besuchten eine Tante und ich täuschte Übelkeit und Kopfschmerzen vor, so musste ich nicht mit. Da die liebe Tante, etwas weiter weg wohnte, blieben die Eltern bis zum Sonntag. Ich versicherte ihnen, falls meine Beschwerden schlimmer würden, würde ich sie anrufen.

Ich hatte natürlich etwas anderes vor und freute mich auf das Wochenende mit meinem „Fickmeister“, so wollte er seit kurzem immer genannt werden. Also, ging ich zu ihm rüber, wie immer in letzter Zeit, habe ich ein bestimmtes „Outfit“ getragen, Kniestrümpfe, einen karierten Minirock und eine weiße transparente Bluse, darunter trug ich NICHTS. Ich kam in die Küche mein Fickmeister, saß da und trank Kaffee. Er war überrascht, dass ich bereits so früh da war und schaute mich verwundert und musternd an.

„Na du kleines geiles Luder, treibt dich deine Geilheit so früh am Morgen zu mir?“ „Ja“, sagte ich und erzählte ihm, dass ich bis morgen für ihn da wäre um Neues zu lernen!Er schaute mich an und nippte an seinem Kaffee. „Schön, sehr schön, dann kann ich ja mit deiner Ausbildung weitermachen, wenn du so wissbegierig bist. Ich will ich dich nicht enttäuschen, dann fangen wir mal an. Komm und setz dich auf meinem Schoß.

“Ich tat wie verlangt und spürte bereits seine hammerharte Erektion, die mich noch feuchter werden ließ, als ich es eh bereits war. Er streichelte meine kleinen Titten und die Nippel versteiften sich bereits, zärtlich knabberte und lutschte er an meinen Ohrläppchen. Ich war so erregt, dass ich es kaum aushalten konnte. Er benutzte wieder so unanständige Wörter und nannte mich seine kleine Fickstute, was mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ. Er streichelte meine nasse Muschi und schob zwei Finger in die triefende .

Ich war jetzt schon bereits kurz davor zu kommen. „Na komm“ sagte er „Blas deinem Fickmeister nun den , das beherrschst du mittlerweile ganz gut. Öffne dein kleines Blasmäulchen“ hauchte er mir ins Ohr. Ich ging runter von seinem Schoß zog ihm die Trainingshose runter und sein mächtiger Schwanz schnellte mir entgegen. Wie schön er ist, dachte ich mir, groß, dick geädert mit einer dicken Eichel. Ich stülpte meine Lippen um die Eichel und spielte mit meiner Zunge daran.

Ich leckte seinen Schwanz rauf und runter und nahm auch seine Eier in den Mund und saugte daran, ich konnte nicht genug kriegen von diesem prachtvollen Schwanz und das Saugen und Lutschen wurde immer intensiver. „Du bist eine kleine prachtvolle Schwanzlutscherin“ sagte er „möchtest du heute zum Frühstück, die Ficksahne deines Meisters zu dir nehmen?“ „Wie meinst du das, mein Meister?“ fragte ich ihn. „Ich will, dass du die Ficksahne schluckst, willst du das?“ „Oh, ja sehr gerne will ich es“ bejahte ich und ich lutschte und saugte weiter an dem dicken Schwanz.

Immer wieder sagte er „unanständige“ Wörter zu mir, wie „Lutsch den Schwanz. Komm nimm‘ ihn tiefer in dein Blasmäulchen, du geiles kleines Luder. “ Ich nahm den Schwanz immer tiefer, so dass ich fast würgen musste und seine Hände hielten dabei meinen Kopf und er machte immer heftigere Fickbewegungen. Der Schwanz wurde immer dicker und fing an zu Zucken Ich saugte immer heftiger und mir lief dabei der Speichel aus den Mundwinkeln so wie auch der Saft aus meiner kleinen Fotze lief.

Ich arbeitete nur mit dem Mund, weil die Hände meine Nippel und meinen Kitzler bearbeiteten. Ich war bereits kurz vor dem Kommen, so machte mich das des hammerharten Schwanzes. Auf einmal hob er sein Becken und hielt mit der Hand meinen Hinterkopf. Mit kräftigen Schüben pumpte er mir sein Sperma in den Rachen. Es war so viel, so dass ich mit dem Schlucken kaum hinterher kam. Immer wieder zuckte und spritzte er und stöhnte a****lisch dabei.

Ich liebte es, wenn ich ihn so stöhnen hörte und mir kam es dabei auch gewaltig. Meine Möse zuckte und ich hatte mittlerweile Finger in der Fotze und der Fotzensaft lief in Strömen, so dass sich auf dem Fußboden eine kleine Pfütze bildete. Die Ficksahne des Meisters war köstlich und mir war klar, dass ich sie in Zukunft immer schlucken wollte. Ich war glücklich und froh einen so guten Fickmeister zu haben. Nachdem er in meinem „Blasmäulchen“ gekommen war und ich fast zeitgleich kam lagen wir zusammen auf der Couch und er streichelte mich zärtlich.

Immer wieder küsste er mich und wir hatten wunderschöne lange Zungenküsse wobei er immer an meiner Unterlippe und an meiner Zunge saugte. „Du bist noch so jung Sigrun, gerade mal 18 Jahre und fickst und bläst wie eine erfahrene Frau, du bist ein Naturtalent. Möchtest du noch mehr lernen“ fragte er mich. „Natürlich, ich bin neugierig und es macht so viel Spaß mit dir. Es muss an dir liegen, daran wie du mich führst und es mir zeigst.

“„Seit dem ersten Tag auf deinem Schoß, bin ich dir hörig, willig und abhängig. Ich will keinen anderen Schwanz in meiner Fotze haben“ sagte ich „und ich will immer mehr lernen. Ich will, dass du mir alles beibringst, du bist mein Fickmeister!“„Du bist bereits sehr weit, unvorstellbar und das in diesem Alter. “ Sagte er „Ich muss dich behutsam heranführen kleine Sigrun, wir haben viel Zeit zusammen und ich werde mir die größte Mühe geben aus dir eine perfekte Liebesdienerin zu machen.

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