Das Schwimmen am Abend

Wie ich schon erzählte, versuche ich meistens, am Wochenende einen Mann zu bekommen. Oft klappt es auch ganz gut. Eigentlich ist es einfach und das Ergebnis ist auch in Ordnung. Es ist schon so, dass sehr viele Männer gerade am Wochenende eine Frau suchen. Man kann also wählen, wen man nehmen will. Dabei ist es so, dass der Mann einem natürlich gefallen muss, und zweitens ist auch nachzudenken, ob er kein Anfänger ist, sondern er auch gut im Bett ist. Das lässt sich natürlich nicht immer im voraus genau sagen. Also ein Risiko ist schon dabei.

Aber ich wollte nun sagen, dass ich auch an Werktagen schon des Öfteren Glück gehabt habe. Aber es kommt seltener vor. Meist plane ich das gar nicht im vornherein, sondern es kommt fast automatisch. So war es jedenfalls am Mittwoch vor zwei Wochen.

Da es sonnig und warm war, nur ein paar Wölkchen waren am Himmel zu sehen, und ich den Nachmittag frei hatte, fuhr ich mit meinem Fahrrad los. Ich fuhr aus der Stadt heraus und dann mehr Feldwege als Straßen. Es war einfach herrlich. Ich bin ein Naturmensch und hier kam mir alles entgegen.

Nach etwa drei Stunden setzte ich mich am Wegrand nieder, packte meine Habseligkeiten aus und setzte mich auf die kleine Decke, um es mir gemütlich zu machen. So aß ich meine Brote, trank den Saft und war letztendlich glücklich. Kein Mensch war zu sehen, ich war nur ganz allein. Ich suchte eine bisschen Schatten und es dauerte nicht lange, da schlief ich ein. Fast eine Stunde musste ich wohl so verschlafen gelegen haben, erst dann wachte ich auf.

Ich packte alles wieder ein und schob mein Rad ein Stück. Warum schnell fahren, ich hatte ja Zeit genug? Immer wieder blieb ich stehen, schaute mich um und bewunderte die Landschaft. Also, es war ein Tag, wie ich ihn selten erlebt hatte. Ich suchte nicht die befahrenen Straßen, sondern fuhr die kleinen Wege, meist Feldwege und freute mich über die kleinen Dinge, die überall zu sehen waren.

So schön, wie der Tag war, es gab auch ein Ende. Und an diesem Tag war das Ende recht spät. Als ich so langsam wieder der Stadt zuradelte, begann es schon Abend zu werden. Da ich die kleinen Wege bevorzugte, wusste ich plötzlich gar nicht, wo ich war, aber ich trat kräftig in die Pedale. Nun, ich kam ja nicht zu spät zu Hause an, nur am nächsten Tag musste ich pünktlich zur Arbeit kommen.

Also fuhr ich weiter, bis ich schließlich an einen See kam, keine Pfütze, sondern ein schöner großer See. Den kannte ich noch nicht. Er sah schön und einladend aus. Ich stieg vom Fahrrad ab und sah ihn mir genauer an. Hier, wo ich am Ufer stand, war ein ein Bereich, da gab es viel Sand. Es gefiel mir und ich dachte, dass es was Schönes wäre, nach all dem Radeln heute Nachmittag jetzt ein kühles Bad zu nehmen.

Mein Fahrrad stellte ich an die Seite und dann begann ich mich auszuziehen. Schließlich stand ich in und Slip auf dem Sand und schaute aufs Wasser. Ich weiß nicht, ob ich plötzlich unsicher wurde. Schließlich kannte ich das Wasser ja nicht, und eine sehr gute Schwimmerin war ich auch nicht.

Ich war so in Gedanken, dass ich nicht merkte, wie ein Auto ankam und etwas weiter oben stehen blieb. Schließlich stand ein Mann neben mir und lachte mich an.

„Hallo Süße, is ja toll, dass du dir den Nacktbadestrand gewählt hast. Es ist sicher herrlich, komm mit ins Wasser!»

Ja, ich habe mich richtig erschrocken. Doch dann sah ich den Mann zum Wasser gehen, es war eine recht helle Halbmondnacht. Und ich bekam mit, dass er nackt war. Er ging ins Wasser, er erschreckte sich nicht, es schien also warm zu sein.

Dann lag er auf dem Rücken im Wasser, und begann zu schwimmen.

„Nun komm, es ist einfach wunderbar!»

Was blieb mir übrig? Ich zog schnell meinen BH und den Slip aus und rannte dann auch zum Wasser. Und ich bekam mit, dass es wirklich angenehm war.

Natürlich bekam ich mit, dass meine beim Laufen von unten nach oben, von rechts nach links oder von links nach rechts hüpften. Der Mann musste sicher mitbekommen haben, wie meine hüpften, als ich zum Wasser lief. Aber was ging das mich an. Ich dachte, jeder Mensch ist, wie er ist.

Ich ging zu dem Mann hin und stellte mich vor: „Ich heiße Lydia. Es ist wirklich schön warm im Wasser!»

Und er antwortete: „Ich bin Max!»

Dann begann er zu schwimmen und ich kam hinter ihm her. Es war wirklich wunderbar im Wasser. Ich machte langsame, kräftige Schwimmbewegungen und Max schwamm neben mir.

„Du Max», sagte ich, „leider bin ich keine gute Schwimmerin. Hatte keinen großen Schwimmunterricht, es fällt mir schwer.»

Er kam näher zu mir hin. Dann fasste er an meine rechte Brust und drückte sie mit seiner Hand hoch.

„Ja, du hast recht, das ist verdammt schwer!», lachte er.

Mal gut, dass es so im Halbdunkel war, sonst hätte er mein rotes Gesicht gesehen.

„Mensch übertreib nicht so», sagte ich, „sag mal, warum machst du so etwas?»

„Na Lydia, du hast mich ganz schön verrückt gemacht, nachdem ich gesehen habe, wie lebendig deine Titten sind.»

Nun gut, ein wenig peinlich war es mir schon, aber ich freute mich, dass er mich gut fand. Hätte ja auch sein können, dass er gar nichts für mich übrig hat. So versuchte ich, noch ein Stückchen weiter zu schwimmen. Doch plötzlich war er vor mir.

„Du siehst aus, als glaubst du mir nicht», lachte er mich an.

„Doch, doch!», beruhigte ich ihn.

Schließlich war er ganz dich an mich herangeschwommen. Unsere Köpfe waren kaum voneinander getrennt. Und er begann, mich zu küssen. Ja, er wollte mehr. Seine Küsse waren wie kleine Vulkane. Oh, das gefiel mir. Und dann umarmte er mich und zog meinen Körper ganz dicht zu seinem hin. Immer noch spürte ich seine heißen Küsse. Er musste wohl meine Brüste an seinem Körper spüren. Mit seiner linken Hand drückte er meinen Körper zu seinem hin und seine rechte Hand hatte er an meinem Po und drückte meinen Körper auch zu sich. Ich spürte am Bauch, dass er seinen harten Stab an mich presste.

Aber vor allem spürte ich Boden unter mir, harten sandigen Boden.

„Hallo, hier ist es ja gar nicht tief!», sagte ich.

„Ja, ich weiß, dachte du wärst hier öfter und wüsstest das?», lachte er.

„Du bist ein übler Mensch. Ich racker mich mit dem Schwimmen ab und du weiß, dass es hier ganz flach ist. Findest du das gut?»

„Aber es freut mich, dass du jetzt sicher bist», lachte er noch einmal.

Eine ganze Weile blieb er so stehen und auch ich küsste ihn heißt und voller Gefühle. Doch dann fasste er mit seinen Händen kurz unter meinen Hintern und hob mich hoch. Seine Lippen saugten an meinen Brustwarzen. Er ließ mich dann langsam wieder herunter und ich merkte, dass er mich aufgespießt hatte. Ich hätte fast geschrien vor Lust. Und er hob mich dann weiterhin einige Male hoch und ließ mich wieder fallen. Ich erfasste seine Schultern und ließ meinen Körper zurückfallen.

Es hätte länger so weitergehen können, doch nach einer Weile hörte er auf. Ob ich ihm wohl zu schwer geworden war? Aber ich wusste ja, dass ein Körper im Wasser weniger wiegt.

Jedenfalls meinte er, dass wir aus dem Wasser gehen sollten.

„Ich glaube, es wird mir zu kalt», sagte er, obgleich ich es nicht so fand.

Es fasste mich an die Hand und zog mich fast aus dem Wasser. Am Ufer küsste er mich wieder wie verrückt und ich merkte, dass er immer noch oder schon wieder einen Steifen hatte.

„Süße, komm mit zum Auto», bat er und um das noch zu unterstützen fasste er an meinen Busen.

Vielleicht um zu testen, ob er etwas verloren hätte. Dann gingen wir, aber immer wieder begann er mich zu küssen. Ein verdammt heißer Typ, dachte ich.

Dann zog er die Beifahrertür auf, setzte sich auf den Sitz und ließ die Lehne etwas nach unten gehen.

„Komm Süße, setz dich auf mich», aber dies war fast ein Befehl.

Ich machte das auch und schon glitt sein hartes Ding in meinen Körper. Oh, war das schön. Er zog mich zu sich hin und küsste mich wieder.

„So Lydia, jetzt reite mich mal richtig. Aber mach's so, wie es ein gieriger Hengst macht. Das finde ich gut und dir gefällt das sicher auch!»

Aber das brauchte er gar nicht zu sagen, ich war so erregt, dass ich anfing, ihn zu reiten. Sicher war es ein langsamer Beginn, doch dann wurde ich immer schneller. Es machte mir Spaß und es begann, in meinem ganzen Körper zu kribbeln. Auch sah ich Max gar nicht mehr ins Gesicht, ich hatte meine Augen geschlossen und genoss dieses Spiel.

Was ich allerdings nicht bedachte, das war, dass bei diesem Hüpfen meine Titten wie zwei lustige Bälle herumhüpften. Natürlich merkte ich das, aber es fiel mir nicht so auf, weil meine Gedanken woanders waren. Ich bemerkte es erst, als sich Max bemerkbar machte.

„Man, du kleine Schnecke, hast du vielleicht geile Titten. Dabei zuzuschauen, wie du mich reitest, das ist eine Lust! Mach bloß weiter so!»

In meinem ganzen Körper kribbelte es. Aber ich dachte dann doch, dass es wohl besser wäre, mal ein Pause zu machen. Das aber machte sich Max zunutze und zog mich an sich und wollte mich küssen, aber dann ergriff er meine Brüste und knetete sie erst einmal richtig durch. Das machte mich wiederum richtig an und ich begann ihn, weiter zu reiten.

Es dauerte allerdings nicht lange, da spürte ich, dass er abspritzte. Ich tat so, als würde es auch mir Freude bereiten. Schließlich blieb es ruhig zwischen uns. Aber ich wollte so nicht nach Hause fahren. Also sagte ich ihm, dass er meine Titten verwöhnen sollte, besonders die Nippel sollte er zwirbeln. Und ich fasste an meine . Ich streichelte meinen Kitzler, was häufig zu Erfolg führte. Und das hatte Wirkung, das streicheln meiner Brustwarzen und meine Aktivität, dies alles brachte mich dazu, dass ich auch bald kam. Es war schön. Und danach küssten wir uns.

Max erzählte mir danach noch sehr oft, dass es für ihn unheimlich schön gewesen war. Und ich sei eine wunderbare Frau. Und wenn er mich früher kennen gelernt hätte, dann wäre es zwischen uns etwas geworden. Na ja, wie es immer so ist.

Aber dann musste er wieder wegfahren. Seine Frau und seine beiden Kinder warteten auf ihn. Ich sagte überhaupt nichts. Sollte ich mich bedanken? Nein, das musste nicht sein.

Als er weg war, dachte ich daran, dass ich nun wohl wieder eine Woche lang einsam sein würde. Jedoch, wie ich dann immer sagte, besser ist es so, als jemanden immer an der Seite zu haben, den man nicht aus vollem Herzen liebt.