Das magische Tor 6

Sobald wir den Saal verlassen hatten, wurden uns Augenbinden angelegt. Weiche Kissen drückten sanft auf die Augen und wurden von einemelastischen Band um den Kopf gehalten. Ich konnte absolut nichts mehrsehen. Wir wurden hinaus gezerrt. Da ich in meinen Ballettstiefeln kaum gehenkonnte, stützte mich einer der Männer massiv. Naja, ein wenig mogelteich schon. Eigentlich ziemlich viel. Die letzte Zeit hatte ich viel inhohen Absätzen zugebracht, teilweise auch in extrem hohen. Ich fandbei den 'normalen‘ Schuhen mit sehr hohen Absätzen die starkabgewinkelten Zehen unbequemer als den gerade ausgestreckten Fuß inden Ballettstiefeln.

Durch Zufall passten die Stiefel absolut perfekt. Es waren auchsicherlich keine preiswerten, denn sie waren aufwändig gearbeitet. Meine Ballettübungen halfen natürlich auch sehr, dass ich mich in denSchuhen problemlos zurechtfand. Aber das sollte niemand wissen. Dennauf Grund der Schuhe war ich die Einzige ohne Fußfessel. Da ich nichts mehr sehen konnte, achtete ich um so mehr auf Geräusche. Nicht so einfach mit der fest sitzenden Haube um den Kopf. Aber eineswar klar: Wir wurden in einen Lieferwagen gehoben.

Mit den vielenMännern wurde es ziemlich eng. Aber dadurch hatten wir auch Halt, dawir uns naturgemäß nicht selber festhalten konnten. Nach längererFahrt kamen wir an. Wir wurden in ein Gebäude gebracht. Schließlich wurden uns dieAugenbinden wieder abgenommen. Wir befanden uns in einem geräumigenRaum. An dem winzigen Fenster weit oben war zu erkennen, dass es einKeller war. Auf dem Boden lagen einige Matratzen, auf die wir gelegtwurden. Dann gingen Männer, machten das Licht aus und schlossen die Türab.

Einige Frauen fingen an laut zu stöhnen oder sonstige Geräusche zumachen, die ihnen ihre Knebel erlaubten. Manche wälzten sich hin undher. Ich machte nicht mit. Es war völlig sinnlos. Niemand würde unshören oder sehen. Statt mich zu verausgaben, wollte ich so vielEnergie wie möglich tanken. Es musste schon weit nach Mitternachtsein. Also war Schlafen das einzig Sinnvolle. Aber der Schlaf wollte so schnell nicht kommen. Das lag unter andereman den auf den Rücken gebundenen Armen.

Aber noch mehr ging mir durchden Kopf, was ich vorhin gedacht hatte. Die Einzige. Nicht derEinzige. Äußerlich betrachtet war das auch korrekt. Nur wenigerinnerte noch an einen Mann. Mir fehlten zwar ein paar Kurven; meineHüften waren schmal und der Oberkörper etwas breiter als normal. Männlich sah ich trotzdem nicht aus, vielleicht wie eine Schwimmerin. Die Brüste lenkten aber davon ab. Irgendwie machten mich die Brüste mehr zur Frau als die Vagina. Diesah man nicht, aber die Brüste waren nicht zu verstecken.

Würde etwasanders sein, wenn ich noch einen Penis hätte? Wohin ging diese Reise?Wenn ich diese Entführung überstanden hätte, könnte ich in ein oderzwei Wochen wieder ohne Brüste sein. Wollte ich das? Was wollte ichsein, Mann oder Frau? Noch lange Zeit grübelte ich, bis icheinschlief. *-*Der Morgen war an einem leichten Lichtschein durch das Kellerfensterzu erkennen. Jetzt schmerzten die Arme und Schultern so stark, dassich nicht mehr Schlafen konnte. Es wurde Zeit diese Fessel los zuwerden.

Wie auf Bestellung öffnete sich die Tür und zwei Männer kamen herein. Sie waren wieder maskiert. Nachdem sie sich überzeugt hatten, dassalle wach waren, sprach einer von ihnen. „Ich will mich kurz fassen. Euch wird nichts geschehen, wenn ihr euchvernünftig verhaltet. Die nächsten Tage werden etwas unangenehm sein,da ihr weiterhin gefesselt sein werdet. Und auch auf die Knebel werdenwir nicht verzichten können, ebenso wie die Masken. Es ist besser,wenn ihr euch erst einmal nicht kennt.

Vermutlich wollt ihr auch nichterkannt werden, es ist also auch in eurem Interesse. „“Wir haben hier einen großen Vorrat an Fetisch und Bondage Artikeln. Wenn ihr kooperiert, könnt ihr euch das aussuchen, was euch am bestengefällt. Stellt ihr euch quer, suchen wir etwas aus. Nach der ganzenZeit in Gummi werdet ihr euch eine Dusche wünschen. Nun, wir sindkeine Unmenschen. Ihr werdet gleich nacheinander ins Bad geführt. Ihrbekommt dabei auch Essen und Trinken. Du bist die Erste.

„Sie schleppten meine Nachbarin nach draußen. Sie wehrte sich so weitsie konnte. Etwas später hörte ich gedämpft eine weibliche Stimmeschreien. Ein paar Minuten später wurde sie wieder zu uns geführt. Siehatte immer noch denselben Latex Overall an. Aber statt der Kopfmaskehatte sie nun eine große schwarze Kugel, wie ein Ball. Makellos rund,und ohne sichtbare Öffnungen. Anscheinend aufgeblasen. Wie sie Luftbekam war nicht zu sehen. Die Hände steckten in ebensolchen Kugeln. Die alten Fesseln warenentfernt worden, sie trug nur ein paar Handschellen.

Eigentlich warendie auch Überflüssig, denn wie sollte sie mit den Kugeln um die Händeetwas machen? Wenigstens konnte sie sich bequem hinlegen, wenn ichauch nicht glaube, dass sie sich in dem verschwitzen Gummi wohlfühlte. Es war mir absolut unverständlich, warum sie sich so unklugverhalten hatte. „Sie war leider gar nicht nett. Nun, jetzt hat sie Zeit in Ruhe undohne Ablenkung darüber nachzudenken. Du bist die Nächste. „Ich wurde auf die gestellt und ins Bad gebracht.

Dort nahm manmir als erstes die Kopfmaske ab. Meine schönen Haare waren in einemjämmerlichen Zustand. Hmm, ich glaube, mein Gehirn ist auchgeschädigt. Als ob die Haare momentan von irgendwelchem Interessewären. Während die Armfessel gelöst wurde, sprach der Mann zu mir „Ich sehe,du bist immer noch vernünftig. Von dir wollen wir eigentlich nichts,aber natürlich können wir dich nicht laufen lassen. Sei weiterhinkooperativ, dann wirst du mit den anderen freigelassen. „Ich nickte nur und gab keine Antwort.

Die Schultern schmerzten sehr,als sie in ihre normale Position zurückkehrten. „Schmerzen?“Ich nickte stumm. „Tut mir leid. Da hattest du doppelt Pech. Erst am falschen Ort zurfalschen Zeit, und dann die unbequemste Fessel. Wir hatten sie bei denanderen Frauen nicht verwendet, aber bei dir hatten wir nichts anderesmehr. Eine lange heiße Dusche dürfte helfen. „Bald hatte ich nur noch den Latex Overall an. Der Mann wollte sichzurückziehen, aber ich sagte „Bitte hilf mir. Mit meinen schmerzendenArmen bekomme ich das nicht aus.

„Er zog mir den Anzug aus. Gerne hätte ich sein Gesicht gesehen, denner machte einen unsicheren, verlegenen Eindruck. Dann war ich alleine,und stieg unter die Dusche. Das half. Der heiße Wasserstrahl massiertemeine Schultern und vertrieb die Schmerzen. Eine Viertelstunde späterfühlte ich mich wieder wohl. Ich trocknete mich ab. An der Wand war ein Fön, und so bekam ich auchmeine Haare trocken. Ich hatte sie nicht geschnitten, sie reichtenimmer noch bis über meinen Po. Entsprechend lange dauerte das Fönen.

Ich wickelte mich in ein Handtuch und klopfte an die Tür. Der Mannöffnete und führte mich zu einem anderen Raum. „Das hat ja ganz schön lange gedauert. Wenn das so weitergeht, sindwir mittags noch nicht fertig. Ich lasse dich hier alleine, denn dubist wohl vernünftig genug, keinen Blödsinn anzustellen. Hier sindbelegte Brötchen und Getränke. Beeil dich aber, denn wenn die nächstemit Duschen fertig ist, will ich dich angezogen sehen. Angezogen heißtinklusive Fesseln. Wenn etwas fehlt, mache ich das, und das dürfte dirnicht gefallen.

Klar?“Ich nickte wieder, und dann war ich in dem Raum allein. Ich setztemich an den kleinen Tisch, um etwas zu essen. Dabei betrachtete ichden Raum. Er war sehr groß. An den Wänden waren Regale mit unzähligenFetisch und Bondage Artikeln. In der Mitte Ständer mit Kleidung. Nachdem ich einen Orangensaft und eine Tasse Kaffee getrunken hatte,ging ich mit einem Brötchen in der Hand durch den Raum. Woher hatten diese Leute die vielen Sachen? Das war eine riesigeAuswahl.

Eher ein Geschäftsraum als ein Hobbykeller. Trotz der vielen Sachen war die Auswahl klein. Die Auswahl antragbaren Sachen. Es gab nichts Normales. Die Kleidung war fastausschließlich aus Gummi, einige Sachen aus Leder. Gummi kam nicht inFrage, denn ich würde die Sachen lange anhaben. Viele der Ledersachenwaren zu klein, Strings und BHs. Da würde ich frieren. Die Korsettswaren auch nichts, und so blieb ein Body. Es gab nur zwei oder drei in meiner Größe, ich bin halt ein großesMädchen.

Und die waren alle gleich, mit zwei Innendildos. Klasse. Aberwas half's, immer noch besser als Gummi. Ich zog ihn an. Bald war meinOberkörper komplett in Leder gehüllt, ein breites Halsband war dasobere Ende. Viele Ringe waren daran befestigt und glänzten silbern aufdem schwarzen Leder. Die Arme und Beine waren noch , und wurden langsam kühl. Ein paaroberschenkelhohe Stiefel umhüllten bald meine Beine Wie nicht anderszu erwarten mit extrem hohen Absätzen. Für die Arme fand ich ein paarlange Handschuhe.

Nun kamen die Maske oder Kopfhaube. Ein wenig zögerte ich, dann wählteich eine aus Leder mit Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Hintenhatte sie ein Loch für meine Haare. Das war wesentlich angenehmer alsGestern, wo die Haare innen in die Haube gestopft worden waren. Ichzog sie an und fummelte die Haare durch das Loch. Sie passte perfektund war bequem. Nun noch die Handschuhe, und ich stellte mich vor denSpiegel. Bis auf kurze Streifen nackte Haut an den Oberarmen undOberschenkeln war ich komplett in schwarzes Leder gehüllt.

Die blondenHaare sahen auf dem Leder toll aus. Jetzt kam ein schwieriger Teil. Die Fesseln. Sollte ich mich wirklichselber fesseln? Ich zögerte, dann dachte ich an die andere Frau. Dasgab den Ausschlag. Von den Knebeln war der kleinste ein roterBallknebel. Ich seufzte und nahm ihn in den Mund, um dann die Schnallehinter dem Kopf zu schließen. Die meisten Fesseln schieden aus, da zu unbequem. Nach einigem Zögernwählte ich eine: Eine lange Kette verband zwei Fuß- und Handschellenund ging weiter bis zum Hals.

Ohne lange nachzudenken befestigte ichdie Kette mit einem Schloss an einen Ring meines Halsbandes. Dannklickten die Schellen zuerst um die Fußgelenke, und dann um dieHandgelenke. Die Kette an den Füßen war sehr kurz, an den Händen gabes gar keine, die Schellen waren direkt miteinander befestigt. Ich setzte mich wieder an den Tisch. Die Unwirklichkeit der Situationwurde mir bewusst. Ich hatte mir selber Leder Fetischkleidungangezogen, und mich dann auch noch geknebelt und gefesselt. Unfassbar. *-*Bis jemand kam hatte ich Zeit nachzudenken.

Ich bereute nun, soschnell gehandelt zu haben. Aber ich stand unter einem ziemlichenStress. Die Situation machte mich besorgt, und vor manchen Sachenhatte ich regelrecht Angst. Entführungen konnten schnell schief gehen. Auch wenn die Männer nicht übermäßig wirkten, konnte dieSituation eskalieren. Man hörte immer wieder von Entführungen wo dieOpfer starben. Aber ich hatte auch Angst davor so wie die andere Frau zu Enden. Daswar alles andere als bequem. Vor allem konnte ich dann nicht mehr nacheiner Fluchtmöglichkeit suchen.

Der Mann war zufrieden. Ich fand das weniger gut. Als ich wieder aufmeiner Matratze lag, gab es nichts zu tun außer nachdenken. Was ichdann auch tat. Vom Essen und Duschen abgesehen gab es keine Abwechslung. Ich schliefoder befand mich in einem pseudo-wachen Zustand. Ich befand mich nichtmehr in der Realität, alles war wie in einem Rausch. Ich weiß nicht mehr, in wie vielen verschiedenen Outfits ich michbefunden hatte. Es war alles unwirklich. Ich kam aus meiner Traumwelterst wieder in einem Krankenhaus zu mir.

*-*Als ich in einem hellen Raum einen Arzt vor mir sah, war das zuerstein Schock. Erst langsam kam die Erkenntnis, dass ich wie eine normaleFrau aussah, und nichts zu befürchten war. Ich beruhigte mich. DerArzt stellte meine offensichtliche Gesundheit fest, und da ich wiederbei Sinnen war, konnte ich entlassen werden. Zwei Stunden später kam einen tränenaufgelöste Sandra und brachte miretwas zum Anziehen. Die Tränen waren zum Schluss Freudentränen, aberwir konnten kaum miteinander sprechen, denn auch ich war in Tränen.

Tränen der Erleichterung. Zuhause legte ich mich schnell ins Bett. Obwohl ich die letzte Zeitviel geschlafen hatte, war ich todmüde. Ich schlief sofort ein. *-*Es war dunkel, als ich wieder aufwachte. Etwas stimmte nicht. Sandraschlief neben mir. Das war OK. Es gab auch kein Geräusch, alles warfriedlich. Aber trotzdem, etwas stimmte nicht. Ich stand auf. Vielleicht musste ich nur auf die Toilette? Ich ging ins Bad. ImSpiegel sah ich mich im Pyjama. Oh nein, das durfte nicht sein.

Panikstieg in mir auf. Schnell, schnell, bevor jemand etwas merkt. In unserem neuen Haushatten wir ein ‚Spielzimmer‘, in dem alle spezielle Kleidung war, wiez. B. Gummi. Latex, das war es, was ich suchte. Ich zog mich aus undfand das Gummi Dienstmädchen Kostüm, das ich ganz zu Anfang bei Sandraeinmal getragen hatte. So schnell es ging zog ich es an, und baldwaren Nase, Augen und Mund die einzigen Stellen, die nicht von Gummibedeckt waren. Ich beruhigte mich etwas.

Aber noch etwas war nicht OK. Nach dem Anlegen des Penisknebels fühlteich mich noch etwas besser. Als ich die Fußfessel anlegte, kam Sandrain das Zimmer. Sie schaute nur erstaunt, aber ich bekam es mit derAngst zu tun. Schnell reichte ich ihr die Armfessel und hielt ihr dieausgestreckten Arme hin. Warum machte sie nichts? Was hatte ich falsch gemacht? Zitternd hieltich ihr wieder die Arme hin. Jetzt legte sie mir die Fessel an. Ichberuhigte mich.

Sie führte mich zum Bett. Alles war gut, und ichschlief ein. *-*Als ich aufwachte, schaute mir Sandra besorgt in die Augen. Wieso warich gefesselt und ganz in Gummi? Ich hielt Sandra die Arme hin. „Soll ich die Fessel abmachen?“Ich nickte. Als sie entfernt war, zog ich mich aus und ging unter dieDusche. Danach ging ich, nur im Bademantel, zu Sandra. Sie hattemittlerweile Frühstück gemacht. Besorgt schaute sie mich an und fragtemich „Weißt du, warum du die Sachen anhattest?“Ich schüttelte den Kopf.

„Weißt du, wie lange du weg warst?““Drei oder vier Tage?““Oh Tim. Der Arzt hatte so etwas befürchtet. Du warst fast drei Wochenentführt. Du warst, wie die anderen Frauen, die ganze Zeit unterDrogen. Es ist nicht klar, was du bekommen hast, aber es müssen Mittelgewesen sein, die dich empfänglich für Suggestionen gemacht hast. Duhast so etwas wie eine Hypnose bekommen. Gestern Nacht bist du auf einmal aufgestanden. Ich war erst beruhigt,als du auf die Toilette gingst.

Aber dann bist du ganz panisch inunser Spielzimmer gegangen und hast dir das Latex Kostüm angezogen. Als ich zu dir kam hast du geschaut wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Erst als ich dir die Fessel angelegt hatte, beruhigtest du dich. Duweist nichts davon?““Nein, nichts. Ich erinnere mich daran, mit dir ins Bett gegangen zusein, und dann wachte ich gefesselt auf. „“Wie hast du dich dann gefühlt?““OK. Nein, eigentlich sogar gut. Warum?““Das ist nicht normal.

Es kann Spaß machen, für kurze Zeit. Für einerotisches Spielchen. Aber nicht, um darin zu schlafen. „“Ich weiß nicht, warum. Aber ich fühlte mich wohl, so, als ob allesrichtig wäre. „“Der Arzt hatte gehofft, das mit dem Abklingen der Wirkung der Drogenalles vorbei wäre. Aber anscheinend gibt es Spätfolgen. „“Ich fühle mich völlig normal. Der Bademantel ist ein wenig kühl, abersonst ist alles OK. Oder nicht?““Ich sehe an deinen Augen, dass etwas nicht stimmt.

Du hast so einenmerkwürdigen Blick. „“Ich merke nichts. Aber ich muss mir etwas anziehen. „“Gut, ich warte hier. „Ein paar Minuten später kam ich zurück. Sandra sagte zu mir „Schließe deine Augen. Gut. Jetzt sage mir, was duanhast. „“Meinen schwarzen Jogginganzug. „“OK, mache die Augen auf. „Ich schaute an mir herunter. Alles Schwarz. Aber auch alles aus Latex. „Du siehst, wir haben ein Problem. Ich denke, du wirst auch baldwieder gefesselt und geknebelt sein wollen.

„“Du hast recht. Ich spüre so einen merkwürdigen Drang. So, als ob ichnackt wäre. Jetzt, da ich bewusst darüber nachdenke, kann ich eskontrollieren. Aber ohne deine Bemerkung wäre ich wohl schon auf demWeg zurück ins Spielzimmer. „“Dur warst drei Tage im Krankenhaus, bis du zu dir kamst. Der Arztwollte dich nicht entlassen, aber ich bestand darauf. Du hast keineIdentität als Frau. Es wäre schnell zu Problemen gekommen. Ich habeerzählt, dass wir einen guten Arzt in der haben, und er dieweitere Behandlung übernimmt.

Nebenbei bemerkt, ich habe dich dort alsmeine Schwester ausgegeben. Sie weiß ja alles und gibt Rückendeckung. „“Und nun?““Das frage ich dich. Was sollen wir machen?““Ich glaube nicht, dass hier ein Arzt helfen kann, ohne Wissendarüber, was mit mir gemacht worden ist?““Richtig. Man weiß fast nichts. Die Blutuntersuchung hat einige Restevon bekannten Psychopharmaka ergeben, aber auch unbekanntes. Undvermutlich waren viele Stoffe bereits abgebaut. Du weist nichtsdarüber?““Nichts. Ich kann mich an die Entführung erinnern, und an den nächstenMorgen.

Das letzte, was ich weiß, ist, dass ich darüber nachdachte,wie ich entkommen könnte. Ab da verschwimmt alles. So in etwa, wiewenn man über früheste Kindheitserlebnisse nachdenkt. Man erinnertsich an ein paar Ereignisse, aber das Meiste ist vergessen. „“Selbst ein guter Arzt wird damit große Probleme haben. Es sei denn,die Entführer werden geschnappt, und erzählen dann, was sie gemachthaben. „“Ich denke, Entführungen und Erpressungen gehen heutzutage spätestensbei der Geldübergabe schief?““Die Leute kannten sich extrem gut in internationalen Geldgeschäftenaus.

Das Geld wanderte so schnell von Ort zu Ort um die Welt, dass dieExperten irgendwann die Fährte verloren haben. „“Also wohl keine Hoffung. Aber vielleicht kann ich das nunkontrollieren, wo es mir nun bewusst ist?“Probieren wir es. Zieh dich um. „Ich kam diesmal tatsächlich in meinem Jogging Anzug zurück. Aber ichfühlte mich nicht wohl. So, als ob ich als Mann Frauenkleidunganhätte. Ich meine natürlich als normaler Mann, vor den Ereignissenmit dem Tor. Man ist angezogen, darf aber von niemand gesehen werden.

Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, mich bewusst ablenken. Nach dem Mittagessen wurde ich müde und legte mich für eine Siesta insBett. Ich wachte in Latex, gefesselt und geknebelt auf. Den Nachmittagverbrachte ich wieder in normalen Sachen. Aber am nächsten Morgenwachte ich wieder in Fesseln auf. „Dir ist klar, dass es so nicht weiter gehen kann?““Sicher. Aber ein Arzt wird kaum helfen können. „“Da bleibt nur eines. „“Richtig. Das Tor. „.

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