Das magische Tor 3

Panikerfüllt zog ich an meinem Bein, und tatsächlich löste sich derAbsatz. Puh, das hätte schief gehen können. Aber der halbe Weg lagnoch vor mir. Ich ging jetzt sehr langsam und vorsichtig, und kamtatsächlich wohlbehalten in meinem Haus an. Erschöpft setzte ich mich hin und ruhte ein wenig aus. Dann zog ichmich aus. Das heißt, ich wollte mich ausziehen. Ich bekam mit denHandschuhen die Verschlüsse nicht auf. Nach einiger Zeit gab ich esauf, sinnlos. Was nun? Ich konnte versuchen Sandra zu Hilfe zu rufen.

Das würde das Problem mit den Stiefeln und den Handschuhen lösen. DenBody bekamen wir sowieso nicht ab, und den Gummipenis? Ich mussteunbedingt zu dem Tor. Bis Sandra käme würde es dauern. Dann war es bestimmt schon Tag. Besser sich sofort auf den Weg machen, bevor die Straßen sich belebenwürden. Ja, das war die beste Lösung. Ich zog die Haube wieder auf, so würde ich nicht so leicht zu erkennensein, falls mich doch jemand sah.

Dann zog ich den Bademantel aus, derwürde mich nur behindern. Und das helle Rosa war auffälliger als derschwarze Body. Ich holte eine Schnur und ging zu meinem Rad. Als ich mich auf denSattel setzte wurde mir deutlich bewusst dass der Dildo immer noch inmeinem Po war. Das versprach eine interessante Fahrt zu werden. Ichband den Gummipenis mit der Schnur am Rahmen fest und fuhr los. Der Dildo in meinem Po hatte anscheinend genau die richtige Größe ummeine Prostata zu stimulieren.

Ich war gerade durch den Ort durch -anscheinend ungesehen – und im Wald angekommen, da ereilte mich einOrgasmus. Aus dem kleinen Loch zwischen meinen Beinen tropfte eine milchigeFlüssigkeit. Der Sattel wurde sehr rutschig, ich konnte mich kaum nochdarauf halten. Da die Stiefel auf meinen Pedalen kaum Halt boten,hielt ich an. Ich brauchte eine Pause. Ich schlug mich zur Seite insUnterholz, fand ein halbwegs bequemes Plätzchen, und schlieferschöpft ein. Die Sonne schien mir ins Gesicht und weckte mich.

Es war ein einsamerSonnenstrahl der seinen Weg durch das Geäst zu mir fand. Der Himmelwar fast völlig mit dunklen Wolken zugezogen. Ich bestieg mein Rad und fuhr weiter. Der nächste Orgasmus ereiltemich erst kurz vor dem Ziel. Die letzten Meter lief ich zu Fuß. Nichteinfach mit den spitzen Absätzen auf dem weichen Boden. Aber ichschaffte es. So eine Fahrt hatte ich noch nie erlebt. Erinnerte michan einen Film wo ein Mädchen auf einem Rad ihren ersten Orgasmusbekommt…*-*Nun stand ich wieder vor dem Tor.

Und sprach wieder zu den Felsen. „Ich glaube das war erst einmal genug Gummi. Ich brauche normaleKleider, wie sie auch andere im normalen Leben tragen. KeineBabysachen, kein Gummi, kein Busen. Etwas ganz normales, bitte!?“Damit ging ich durch das Tor. Es kribbelte, und ich konnte wiedernormal gehen. Tatsächlich kein Gummi mehr, kein Busen, keine Absätze. Ich war sehr erleichtert. Ein lauter Knall ließ mich zurückschrecken. Aus der Sicherheit des Tores heraus sah ich das ein Gewitteraufgezogen war.

Der laute Donner hatte mich erschreckt. Es fing an zu regnen, und es war dunkel geworden. Ein richtigesUnwetter. Ab und zu blitzte es, und jedes Mal meinte ich dieElektrizität zu spüren. Als das Übelste vorbei war ging ich zu meinemRad. Ich hatte nun blaue Leggings mit einem weißen Blütenmuster an,sowie ein weißes T-Shirt mit einer großen glitzernden blauen Blüte aufder Vorderseite. Dazu weiße Turnschuhe. Das war zwar schon eher Alltagskleidung, aber kaum für einenerwachsenen Mann.

Mehr für ein junges Mädchen. Egal, auf jeden Fallbesser als vorher. Und sooo schlimm auch nicht. Kein Rock, keineLackschuhe. Damit konnte ich mich notfalls auch in der Öffentlichkeitsehen lassen. Es war kalt geworden, und ich war auch etwas nass. Ich fror, nein,bibberte war richtiger. Nur schnell heim, und dann ein schönes warmesBad. Wegen des schlechten Wetters waren kaum Leute auf der Straße undniemand schenkte mir einen zweiten Blick. Problemlos kam ich zuhausean. Aber ich fror immer noch.

*-*Schnell ging ich in mein Schlafzimmer um mich auszuziehen. Ichbibberte immer noch. Ich stützte mich an meinem Schrank ab, und eswurde besser. Viel besser. Ich setzte mich auf mein und zog dienassen Sachen aus. Nun ging es mir noch besser. Eine würde wohldoch reichen, denn ich war immer noch sehr müde. Nicht viel geschlafendiese Nacht. Nach der Dusche fühlte ich mich endgültig wieder wohl. Ich wickeltemich in Sandras Bademantel und legte mich auf mein Bett.

Nur ein paarMinuten…Als ich aufwachte, war auf der Uhr 14:23 zu lesen. Schon so spät?Egal, ich fühlte mich wohl und ausgeschlafen. Schnell etwas Essen unddann zu Sandra. Als ich mich erhob merkte ich, dass etwas nichtstimmte. Wieso hatte mein Bettbezug lauter kleine Bärchen darauf? Ichstand auf. Mein Bett sah aus wie das eines jungen Mädchens. Nein,nicht nur mein Bett. Mein ganzes Zimmer war verändert. Die Tapete, derTeppich, die Möbel. Alles war anders. Und es passte zum Bett: Das warein Zimmer für ein kleines Mädchen.

Für ein sehr romantischveranlagtes Mädchen. Mir fiel das Erlebnis vor zehn Jahren ein. Da war ich mehrmals durchdas Tor gegangen und hatte zuhause alle meine Kleider verwandelt. DasFrieren, das Bibbern war wohl nur zum Teil die Kälte. Durch dasGewitter war ich mit der Magie des Tores aufgeladen worden, und siehatte ich hier entladen. Ich war mir ziemlich sicher was ich in meinemSchrank finden würde. Ich öffnete ihn. Richtig. Lauter niedlicheSachen für kleine Mädchen. Nur alles in meiner Größe.

*-*Ich rief Sandra an. „Hallo Sandra. Ich bin etwas spät dran. Ich habe noch nichtsgegessen…“Sie unterbrach mich „kein Problem. Ich habe noch genug von unseremEssen übrig. Komm nur rüber. „“Sandra, ich… Ach, egal. Ich muss mich noch anziehen. EineViertelstunde?““OK, bis gleich. „Was nun? Ich hatte keine Wahl, es gab nur diese Sachen in meinemSchrank. Außer ich zog es vor Sandras rosa Bademantel zu nehmen. Derwar als einziges unverändert. Ich suchte nach Unterwäsche, und zog das erstbeste an, was ich fand.

Bedruckt mit lauter Disney Figuren, und ein paar Schleifchen,niedlich! Ich stellte mich vor den Spiegel. Mit meinen Locken sah ichin der Unterwäsche schon fast wie ein Mädchen aus. Eigentlich viel zusehr. Da stimmte etwas nicht. Aber was?Ich betrachtete mich genauer. Es gab Änderungen, aber sie waren nichtauf den ersten Blick zu erkennen. Meine Haut war weicher, bleicher. Die Schultern waren ein bisschen schmäler, die Taille eine Ideekleiner. Nicht richtig auffallend, aber doch anders, als ich mich inErinnerung hatte.

Am meisten hatten sich die Beine verändert. DieOberschenkel zeigten weniger Muskeln. Auch hier war die Änderungsubtil. Die Knie waren aber deutlich schmäler, und die Waden erstrecht, die Unterschenkel waren so schlank wie bei einem Mädchen. Die größte Änderung fiel mir erst zum Schluss auf, da es hinter mirwar. Mein Po. Er ragte deutlich mehr nach hinten hinaus. Auch hier wiebei einem jungen Mädchen, ich hatte schöne runde Pobacken. Nicht, dassich die Rundungen einer Frau hätte, es war eher androgyn.

Je nachKleidung könnte ich entweder als Mann oder Frau durchkommen. Meine erste Wahl wären wieder ein paar Leggings gewesen. Aber da würdemein Po viel zu deutlich zu sehen sein. Ich weiß nicht, warum mich dasso störte, so schlimm war es nun auch wieder nicht. Aber ich wollteihn nicht betont sehen, wie in einer hautengen Hose. Da blieb nur einRock. Meine Wahl fiel auf einen Jeans Minirock. Vielleicht, weil dasirgendwie ein bisschen nach Hose klang?An dem Rock war noch das Etikett, es zeigte ein kleines Mädchen ineiner Ringelstrumpfhose und einem T-Shirt mit einem Glitzeraufdruck.

Irgendwie gefiel mir dieses Bild. Ich suchte die Sachen. Erstaunlicherweise fand ich alles. Minuten später hatte ich die weiß-rosa-fuchsia-lila geringelte Strumpfhose und den Minirock an. Das T-Shirt war auch in fuchsia, und hatte einen glitzernden Aufdruck einertanzenden Ballerina. Ein Paar niedliche Schuhe vervollständigten dasBild. Ich betrachtete mich im Spiegel. Mit meinen blonden Locken und meinerjungen, weichen Haut sah ich exakt so aus wie das Bild des Mädchens. Nur ein wenig größer. Ich weiß nicht warum, aber ich gefiel mir.

Für den kurzen Weg zu Sandra brauchte ich keine Jacke, also ging ichhinüber. *-*Als Sandra die Tür öffnete machte sie wieder große Augen und ließ michwortlos hinein. Dort waren ihre zwei Kinder. Zwei Mädchen, etwa 4 und5. Alle beide starrten mich an. Der Grund war schnell klar: DieMädchen waren exakt so gekleidet wie ich. Ich brauchte einen Moment um mich von dem Schreck zu erholen. Erstjetzt wurde mir klar dass ich nicht zufällig diese Sachen ausgesuchthatte.

Ich wollte von dem Tor Alltagskleidung, wie andere auch. Nun,da standen zwei andere, in normaler Alltagskleidung. Und ich hattegenau dasselbe an. Wunsch erfüllt. Der merkwürdig stille Moment war schnell vorbei, und die zwei Mädchenwaren begeistert. Schnell waren sie über mir, und begannen mit mir zutoben. Sandra sah grinsend zu und ließ sie eine Zeitlang gewähren. Dann scheuchte sie sie auf ihr Zimmer, damit ich meinen Magen füllenkonnte. Nach dem schnellen Essen waren sie schon wieder da, und der Nachmittagverging wie im Fluge.

Es machte riesigen Spaß mit den Kindern. Ich warfroh als endlich ihre Bettzeit gekommen war, und Ruhe einkehrte. Nachdem ich ihnen auf ihrem Zimmer in ihren niedlichen NachthemdenGute Nacht gesagt hatte. „Sandra, du hast zwei tolle Kinder. Ich habe mich total in sieverliebt. „“Das ist nicht schwierig, es sind wirklich zwei Goldstücke. Oder sollich sagen drei? Manchmal konnte ich euch nur auseinander halten, weildu größer bist. Warum hast du dieselben Kleider an wie meine Töchter?Und obendrein dieselben Ohrringe und Nagellack?“Das war mir noch nicht aufgefallen.

Selbst bis zu diesem Detail warenwir identisch. Ein anders Detail erwähnte ich besser nicht: Ich hattedie gleiche zarte Haut. „Tim, du brauchst keine Angst zu haben. Mir ist klar, dass hier etwasMerkwürdiges vorgeht. Schau dir nur deine Haare an! Es ist sicherlichkeine Perücke, das kann ich sehen. Und wer kann in einem Tag dieseHaarlänge auf normalem Weg erreichen? Weißt du eigentlich, wieniedlich du damit aussiehst? Schau dich nur an: Kein Mann ist soschlank. Mit einem Hemd und einer Hose dürfte das kaum auffallen, aberdieses T-Shirt ist Stretch und zeigt deine Taille.

Die Ringel derStrumpfhose lenken auch nicht wirklich von deinen schlanken Beinen ab,da ist nichts männliches dran. Bist du noch ein Mann?“Ich hatte Tränen in den Augen. War es wirklich so auffällig? Wiesollte ich nur weiterleben! Und die Freundschaft zu Sandra war nunwohl auch Geschichte. Ich fand keine Worte. Eigentlich idiotisch zog ich den Rock hoch undwies auf die Beule vorne in der Strumpfhose. „Schon gut, Tim. Mach dir keine Sorgen. Seitdem ich mit meinem Exfertig war kann ich das typische Macho Gehabe nicht mehr haben.

Wärstdu nicht so, wie du bist, würdest du nicht hier sitzen. Du hast mirzwei wundervolle Abende gegeben, mit Phantasien, die ich sonst nieerfüllt bekommen hätte. Danke!“Völlig unerwartet erhielt ich einen warmherzigen Kuss. Meine Stimmunghellte sich deutlich auf. „Und deine Klein-Mädchen Kleider, samt allem anderen – die ganzeErscheinung, lässt in mir eine Saite anklingen, die ich schon langenicht mehr gespürt habe. Ich mag dich, und ich mag dich so. Natürlichist das nichts für jeden Tag, aber für private Stunden finde ich esklasse.

Morgen kannst du wieder ‚Mann‘ spielen. Du solltest nur besserzum Frisör gehen. „Und ich bekam den nächsten Kuss. „So, jetzt habe ich genug geredet. Lass uns auf die Couch setzen undzusammen kuscheln. Später, wenn wir Hunger bekommen, mache ich unsetwas zu Essen. „“Gut, ich werde dir alles erzählen. Nur eines vorweg: Das mit dem'Mann spielen‘ wird schwierig. Ich habe nichts anders als Klein-Mädchen Kleidung. „Wir setzten uns auf die Couch, kuschelten dicht aneinander, und icherzählte meine Geschichte.

Als ich damit fertig war saßen wir langewortlos da. Schließlich begann sie mich wieder zu streicheln, wie siees schon einmal gemacht hatte. Diesmal war es noch schöner. Heute warich nicht gefesselt, trotzdem rührte ich mich nicht. Später ging ich mit einem großen feuchten Fleck in meiner Strumpfhosenach Hause. Das Essen hatten wir total vergessen. Es war klassegewesen, aber ich hätte ganz gerne mal wieder richtig altmodischenSex. Die Methode, mit der man Kinder macht. *-*Ich erwachte bei strahlendem Sonnenschein in bester Laune.

Sandrawürde zu mir kommen, wenn ihre Kinder im Kindergarten waren. Siewollte mir beim Aussuchen eines Outfits helfen. Also zog ich nach derDusche mein Nachthemd wieder an. Dann machte ich mir Frühstück undwartete auf Sandra. Kurz darauf klingelte es, und ich ließ Sandra herein. „Was für ein süßes Nachthemd. Du bist niedlich wie immer. „Genau das Kompliment auf das ein Mann wartet. Aber ich wusste siemeinte es lieb. Kurz darauf waren wir in meinem Schlafzimmer.

„Du hast es mir zwar erzählt, aber so mädchenhaft hätte ich mir dasZimmer nicht vorgestellt. Nun lass‘ mal deine Kleider sehen. „Nachdem sie einen schnellen Blick auf alles geworfen hatte, meint sie“Wenn ich das richtig sehe, ist hier nichts, was nicht laut ‚Mädchen'sagt. So viele tolle Sachen, jedes Mädchen wäre im Paradies. OK,Prinzesschen, zieh das Nachthemd aus. „Eine Minute später stand ich in meinem Herzchen-Slip vor ihr. Siebetrachtete mich ausführlich. „Oh, ich sehe, du hast auch einen ziemlich sexy Bikini angehabt.

Richtig, hast du ja erzählt. Ansonsten sehe ich eigentlich nichts, wasnicht unter normaler Kleidung verschwinden würde. Nur dein Po ist einProblem. Keine engen Hosen, außer du willst, dass alle Männer deinenPo bewundern. Jede Frau wäre neidisch. Nur gut, dass du nicht auchnoch breite Hüften hast; deine Figur ist praktisch dieselbe wie diemeiner älteren Tochter. Von der Beule da vorne mal abgesehen. Von derGröße her bist du wie ich. Viele deiner Sachen dürften mir passen, undumgekehrt.

„Na klasse, jetzt hatte ich nicht nur einen Schrank vollMädchenkleidung, im Notfall konnte ich auch auf die Garderobe meinerNachbarin zurückgreifen. Nun wurde es anstrengend, denn ich musste Outfit nach Outfit für siemodellieren. Sandra ging völlig in der Modenschau auf, sie gebärdetesich wie ein Teenager. Und ich machte mit, ich hatte noch nie so vielgekichert wie heute. Endlich legten wir eine Pause ein. Es war Mittag und wir hatten beideHunger. Ich hatte gerade ein typischer Schulmädchen-Outfit an: KurzerFaltenrock, weiße Kniestrümpfe und Bluse.

Und natürlich Lackschuhe,Mary Janes. Wir gingen hinüber zu Sandra. *-*Sandra bereitete das Essen vor, dann meinte sie „Ich muss die Kinderabholen gehen. Auf meinem Bett habe ich dir Kleider hingelegt. Wenn duwillst, bediene dich an meinem Makeup. Ich bin in einer halben Stundezurück. „Das war die erste Frau die mich in ihrer Abwesenheit in ihrSchlafzimmer schickte. Allerdings auch die erste Frau, die wollte,dass ich ihre Kleider trug. Aber wenn man schon wie ein Mädchenangezogen ist spielt das wohl keine Rolle mehr.

Ich hatte nicht viel Zeit, also eilte ich mich. Ich ging in ihr Zimmerund zog mich aus. Obenauf lag Unterwäsche: Schwarzer BH und Slip. Schnell zog ich sie an. Passte perfekt. Ein paar zusammengerollteStrümpfe füllten die Cups. Nun eine hauchdünne glänzende schwarzeStrumpfhose. Mittlerweile kam ich mit meinen langen Nägeln gutzurrecht. Dann kam ein rotes Seidentop. Zum Schluss ein elegantes weinrotesKostüm. Mit Minirock und figurbetontem Schnitt. Die Pumps passtengerade eben so. Ich betrachtete mich im Spiegel.

In minutenschnellevom Schulmädchen zur eleganten, sexy Businessfrau. Ich konnte es kaumfassen. Nur der Kopf passte nicht, die Locken waren zu kindlich. Ichfand eine große Spange mit der ich die Locken hinter den Kopfverbannte. Dann ein wenig Makeup. Maskara war einfach, mit demEyeliner hatte ich schon mehr Probleme. Aber das Ergebnis warausreichend gut. Etwas dunkler Lidschatten und Lippenstift folgten. Zum Schluss noch Rouge auf die Wangenknochen, fertig. Das Ergebnis warerstaunlich. Nun passte mein Kopf zu dem Kostüm, das Spiegelbild wargut, viel zu gut.

Nichts erinnerte noch an Tim. Ich hörte Sandras Auto und ging nach unten. *-*Die beiden Kinder erkannten mich nicht sofort und fragten Sandra,warum jemand Fremdes bei ihnen zu Hause wäre. Sandra erklärte ihnenwer ich war. Dabei ließ sie immer wieder ihre Blicke über michgleiten. Augenscheinlich gefiel ihr was sie sah. „Mom, gestern sah sie aber viel besser aus. Heute ist sie soerwachsen. „“Das ist nur heute, Spatz. Das nächste Mal hat sie wieder etwas wieihr an.

„“Klasse!“Mich fragte natürlich keiner. Aber warum sollte ich nicht so wiederkommen, wie die Kinder es wollten? Ich hatte nichts anderes in meinemKleiderschrank!“Timmi, kommst du zu meinem Geburtstag? Meine Schwester und ich habendafür tolle neue Kleider bekommen! Und wenn du dann auch noch dasselbeKleid hast, das wäre toll! Sag ja? Biiiiette!“Wer kann so süßen Kindern etwas ausschlagen? Ohne groß nachzudenkensagte ich zu. Die Kinder zogen triumphierend davon. „Tim, da hast du dir aber etwas eingehandelt.

Kindergeburtstag, und dukommst in einem Klein-Mädchen Partykleid? Die anderen Kinder werdenerstaunt sein, und erst recht ihre Eltern!““Ups, da habe ich wohl einen Bock geschossen?““Tja, da musst du jetzt durch. Versprechen werden bei uns nichtgebrochen. Die Kinder würden das nicht verstehen. Sei besservorsichtig, was du sagst. „“OK, ok, ich halte mein Versprechen. Aber für die Erklärung bist duzuständig. Du bist der Kinderprofi und kennst die anderen Eltern. „“Gut, dann nimm dir morgen nichts vor. „“Was, schon morgen?““Ist doch egal, oder? Ich habe heute Morgen gesehen dass du das Kleidin deinem Schrank hast.

Also keine Vorbereitungen nötig. Ich hole dichmorgen früh ab, und zeige dir was du anziehen musst. Freue dich aufeinen Tag in einem Partykleidchen. Du wirst sooo süß aussehen, und amEnde meinen Töchtern die Schau stehlen. „Gut, dass ich das Zwinkern in ihren Augen sah. Also lächelte ich. „Undwenn ich Geburtstag habe?““Ist doch klar. Meine Töchter tragen dann dasselbe Kleidchen wie du. Ehrensache. „Ich machte den Mund auf – warum eigentlich? Eine Erwiderung lag mirnicht auf der Zunge, vermutlich war ich einfach perplex.

Sie nutztediesen Zustand für einen Kuss. Keinen eben so nebenbei, sondern einensehr intensiven lange andauernden. Ich war hin und weg. „Sorry, ich habe deinen Lippenstift verschmiert. „Wieder fiel mir dazu nichts ein. *-*Nach dem Essen saßen wir bei einem Kaffee zusammen. „Du glaubst also, dass bei dem Tor eine Intelligenz dahinter steht?““Es ist nicht anders zu erklären. So vieles weist darauf hin. Nureines verstehe ich überhaupt nicht, warum es keine Kommunikation gibt. Dafür hat es einen sehr schrägen Sinn für Humor.

„“Du meinst also das hat keine andere Ursache, sondern ist tatsächlichHumor?““Man spürt Gefühle wenn man an den Felsen ist. Mal stärker, malschwächer. Ich bin mir sicher, dass es Humor ist. Ich bin mir nurnicht sicher ob ich ihn gut finde. „“Wirklich? Wenn du ehrlich zu dir bist, ist dir bis jetzt nichtwirklich schlimmes passiert. Eigentlich genau das Gegenteil. Ich binmir sicher du hattest noch nie eine so interessante Zeit wie dieletzten Tage, oder?““Wenn du es so siehst, ja.

Mein männliches Ego mag ein wenig geknicktworden sein, aber nicht schlimm. „“Von männlichem Ego halte ich überhaupt nichts. Je weniger, destobesser!““OK, testen wir mal dein Ego. Das nächste Mal kommst du mit zu demTor. Mit meiner Mutter hat es damals zwar nicht geklappt, abervielleicht mit dir. Mal sehen, wie du dann den Humor siehst. „“Gut, einverstanden. Übermorgen probieren wir es. Ich bin schon sehrgespannt. Um das Thema zu wechseln: Du siehst toll aus. Das Makeupkönnte etwas besser sein, aber selbst damit bist du unglaublich schön.

Du musst nur daran denken deinen Lippenstift zu reparieren. Aber wo ernun eh nicht in Ordnung ist…“Ich hatte keine Chance für eine Antwort. Und das blieb die nächsteZeit so. Nicht, dass ich mich beschweren will. Feinstrumpfhosen habenauch etwas für sich. Ich fand unsere aneinander reibenden Beine höchsterotisch. Deshalb weinte ich meinen alten Hosen keine Träne nach. DerRock war auch sehr praktisch, er verbarg den großen feuchten Fleck,der in meiner Strumpfhose war. Wieder. *-*Am nächsten morgen wachte ich glücklich auf.

Um Verwechslungen zuvermeiden: In meinem Bett, alleine und in einem Barbie-Nachthemd. Aberwarum sollte ich nicht glücklich sein? Jedes Mal wenn ich bei Sandrawar hatte ich bis jetzt einen Orgasmus. Die überhaupt. Dass niejemand dabei meinen Penis berührte war nicht weiter wichtig, oder?Und ein anderer Grund, glücklich zu sein, war, dass ich einem normalemWochenende entgegen sah. Samstag würde Sandra mir provisorisch dieHaare schneiden, so dass ich ohne unnötiges Aufsehen zum Frisör gehenkonnte. Ich zog mir einen Morgenmantel an, passend zu meinem Nachthemd, undignorierte dabei die geballte Ladung Rüschen und Spitzen.

Nach demFrisörbesuch würden wir zusammen Einkaufen gehen. Männerkleidung. FürAbends hatte ich schon Plätze in einem Edel-Restaurant bestellt. DieAussichten waren sehr verlockend, ich fieberte dem Wochenendeentgegen. Aber heute war erst einmal das Gegenteil angesagt. Kindergeburtstag, und ich in einem Partykleidchen. Während ich noch bei meinem Kaffee saß kam Sandra. „Hi, ich bin in Eile, du weist ja, Kindergeburtstag. Bleib ruhigsitzen, ich gehe schnell nach oben und lege deine Sachen aufs Bett. „Damit war sie schon weg, bevor ich etwas sagen konnte.

Kurz darauf kamsie wieder „Und wasche dir die Haare, es ist eine Schande, wie dudamit umgehst. Benutzte eine Spülung. Gib dir Mühe, du willst dochnicht schlechter aussehen als die Kinder?““Ja, Mami“ sagte ich zu der geschlossenen Tür. Ich trank meinen Kaffee leer und machte mich auf den Weg ins Bad. Nochnie hatte ich so einen Aufwand betrieben. Aber das Ergebnisbegeisterte mich: Ich, und meine Locken, leuchteten geradezu. Ichglaube, ich verlor es da irgendwo. Ich hatte so viele Sachen zumersten Mal gemacht, Spülung in den Haaren, Body-Lotion, parfümierterPuder.

Und dann die Kleider. Schon die Unterwäsche war so seidig. Dieweiße Strumpfhose, das Unterkleid, und schließlich das Partykleid. Undnatürlich die Lackschühchen. Die Nägel passend lackiert, Schmuck inklusive Ohrringen angelegt, einwenig Makeup und zum Schluss eine Schleife ins Haar. Ich benahm mich,als ob ich so alt wäre, wie ich mich anzog. Und fand es absolutklasse. Heute Kind, Samstag Mann, das war OK. War es?Ich packte die wichtigsten Sachen in mein Handtäschchen, wieLippenstift, Parfüm und Schlüssel (man beachte die Reihenfolge) undging nach nebenan.

Der Rock glitt an meiner Strumpfhose, die Ohrringeberührten leise meinen Hals, meine Locken umflossen mein Gesicht. Ichspürte den Lippenstift mit Erdbeergeschmack, roch mein Parfüm. Ichgriff nach meiner Handtasche und spürte meine langen Fingernägel. Jeder Eindruck war anders als ich das bis vor ein paar Tagen gewöhntwar, und es war eine geballte Ladung Eindrücke. Heute versteckte ich mich nicht, im Gegenteil, ich würde mich vielenLeuten präsentieren. Und so verlief mein Weg zu Sandra nicht ängstlichwie bisher.

Ein paar winzige Selbstzweifel blieben, wie ich wohl vonden Eltern aufgenommen würde. Aber für die Erklärung war ja Sandrazuständig, richtig?Ich klingelte. Sandras Töchter öffneten. Jubelnd wurde ichhereingezogen. Ab da war ich ein Teil der Kindergruppe. SandrasTöchter hatten natürlich dieselben Kleidchen an wie ich, aber auchalle anderen Mädchen waren herausgeputzt. Am späten Nachmittag war die Party zu Ende. Die anderen Kinder gingenHeim; nach dem Abendessen waren Sandra und ich wieder alleine. IhreTöchter kamen ins Bett, und ich half ihr das zurück gebliebene Chaoszu beseitigen.

Dann setzten wir uns auf die Couch. „Ich sehe, dir hat es heute gefallen. „“Ja, ich verstehe es selbst noch nicht. Aber der Tag war großartig. „*-*Auf dem Weg zu dem Tor überlegte ich was uns wohl diesmal erwartenwürde, vorausgesetzt, wir würden es überhaupt zusammen finden. Was war der gemeinsame Nenner von dem, was ich bis jetzt erlebt hatte?Ich glaube nicht, dass die Feminisierung im Vordergrund stand. DieKleider, die Frisur und alles andere waren eher das Mittel, dasWerkzeug als die Ursache.

Zu was führten die Sachen? Man schämte sich,war verstört. Andere zeigten mit dem Finger auf einen und lachteneinen aus. Aber gleichzeitig war etwas Reizvolles dahinter, etwas, wasman vielleicht selbst machen würde, hätten es Gesellschaftsnormennicht verboten. Es war der Reiz der verbotenen Frucht. Die Aktionen von dem Tor waren am meisten zu vergleichen mit einemStreich, den einen Freunde spielen. Alle lachen, und das war es. Nun,ganz so harmlos waren die Streiche des Tors nicht, aber auch nichtrichtig schlimm.

Die unangenehmeren Sachen waren immer nurkurzfristig. Ich stellte mir vor, wie der große Unbekannte mich aneinem Monitor verfolgte und diabolisch lachte. Ich hatte also mit einem weiteren Streich zu rechnen. Was könnte essein? Körperliche Veränderung waren ja möglich, wurden aberanscheinend sehr sparsam eingesetzt. Vermutlich wieder irgendwelcheKleider. Aber was war viel lächerlicher als ein erwachsener Mann inKlein-Mädchen-Kleidung? Irgendwelche Fetisch Sachen? Nun, das konnteganz spaßig sein. Wenn ich an den Monster Gummipenis dachte, konnteich ein Lächeln nicht verkneifen.

Ich war gespannt, was micherwartete. Und das würde Sandra erwarten? Die Kleidung des anderen Geschlechtswar kein Problem für sie. Bei welchen Dingen würde sich eine Frauschämen? Mal davon abgesehen, plötzlich nackt zu sein. Mir fiel derständige Spruch einer Freundin ein während sie mich durch dieGeschäfte schleifte: Die ausgefalleneren Sachen waren ihr ‚zu nuttig‘. Ja, das könnte für Sandra ziemlich verstörend sein, die sich eherkonservativ elegant kleidete. Ich stellte sie mir in aufreizendenSachen vor und fand die Idee überaus reizvoll.

Wie wäre es völlig ohneUnterwäsche mit einer durchsichtigen Bluse und einem ultrakurzenknallengen Minirock?Ich musste dringend an etwas anderes denken, sonst würde ich baldwieder einen großen Fleck in meiner Hose haben. Und diesmal würde eskein Rock verdecken, denn zum Radfahren hatte ich eine Leggingsangezogen. Ich lernte Röcke immer mehr zu schätzen… Oder sollte iches wieder mit Windeln probieren? Ich hatte ja noch einen Vorrat. Wiehatte ich eigentlich die Jahre seit der Pubertät überstanden? DieAntwort fiel mir kurz darauf ein: Es hatte noch nie so starke sexuelleStimulans gegeben wie die letzten Tage.

Bis dato hatte ich eigentlichimmer meinen Penis für einen Orgasmus berühren müssen, das war eineganz gute Kontrolle. Nun waren wir schon ganz in der Nähe. Da war die Lichtung. Wir stiegenvon unseren Rädern und gingen zu den Felsen. „Das ist es also?““Du bist ein Schnellmerker!““Und jetzt?““Ganz einfach: Nur hindurchgehen!“Sie wurde still. Einige Zeit standen wir wortlos da. „Du traust dich nicht, richtig?““Doch! Das heißt…““Das heißt du hast Angst und willst kneifen. „“Nein. Gehe du zuerst, ich will sehen was passiert.

Dann gehe ich,versprochen. „Wortlos ging ich durch das Tor, und kehrte dann zu Sandra zurück. Siebetrachtete mich „Süß!“Ich schaute an mir herunter. Mittlerweile war ich darin geübt auch dieÄnderungen zu bemerken, die nicht sofort auffielen. Aber um die langengeflochtenen Zöpfe zu sehen brauchte es nicht viel. Vor allem wegender großen roten Schleifen an ihrem Ende. Ansonsten hatte ich wiederein typisches Klein-Mädchen Outfit an. Ein Sweatshirt, darüber einTrägerkleidchen, das bis über die Knie ging, und eineRingelstrumpfhose aus dicker Baumwolle.

Das auffälligste war eine große Puppe, die ich im Arm trug. Ziemlichungewöhnlich, eine Mischung aus rosa Teddybär und Barbie. Eigentlicheine typische Barbiepuppe, aber statt Haut hatte sie ein rosa Fell,und trug als einzige Kleidung einen knappen Body. Mehr ein komplettesPlayboy Bunny Outfit: Rosa Hasenohren und schwarze Manschetten an denan den Handgelenken. Ich drehte sie um. Ja, auch ein kleinesflauschiges Schwänzchen. So eine Puppe dürfte kein kleines Mädchenhaben. Durch ihre leuchtende Farbe war sie sehr auffällig.

Und damitich sie nicht verlor, war sie mit einem Band an meinem Handgelenkbefestigt. Sandras Grinsen ging von Ohr zu Ohr. „Abwarten. Du bist dran. „Zögernd ging sie durch das Tor. Als sie wieder zu mir kam musste ich erst einmal schlucken. „Esch hat nur ein bischschen gekribbelt. Sonscht ist nichtspaschiert. „“Ich glaube doch. Du siehst aus wie eine vergrößerte Ausgabe meinerPuppe!“Nun erst nahm sie die Änderungen wahr. Ich berührte sie. Das war keinAnzug, das rosa Fell war ihr eigenes.

Es war unglaublich weich. Inihrem Gesicht war das Fell ganz kurz. Zwei große Zähne ragten ausIhrem Mund, und sie hatte Schnurrhaare wie bei einem Häschen. Wegender Zähne konnte sie nicht mehr richtig sprechen. Auf dem Kopf hatte sie zwei große Hasenohren, außen rosa, innen weiß. Um den Hals war Bunny-like ein schwarzes Band. Ich ließ meinen Blicktiefer sinken. Die waren nur halb von dem Body bedeckt. Siewaren deutlich größer als früher, und ihre Taille unwirklich schmal.

Hinten hatte sie ein weißes Hasenschwänzchen. Als ich es leichtberührte sagte sie kichernd „nischt kitscheln!“Ihre Fingernägel waren schmal und schwarz, eher wie Krallen. Sonstsahen ihre Hände, abgesehen von dem rosa Fell, normal aus. ImGegensatz zu ihren Füssen. Am Ende unglaublich langer schlanker Beinewaren Pfoten. Aber sie steckten in Sandalen mit hohen Absätzen. Sie sah unglaublich sexy aus. Mit diesem Häschen wäre ich gerne sofortlosgehoppelt. Sandra fand ihre Sprache wieder. „Oh mein Gott, dasch ist keinOverall.

Dasch schind meine Haare. Isch habe ein roscha Fell!““Und du siehst unglaublich sexy darin aus. Lass uns gehen. „“Isch kann doch scho nischt heimgehen! Isch musch noch einmal durschdasch Tor. „“Da wartest du besser mindestens bis morgen. Sonst wird es sicherlichnoch schlimmer. „“Und wenn mich jemand scho schieht?““Da siehst du, wie es mir die ganze Zeit gegangen ist. Als Baby warich auch ziemlich rosa und wollte bestimmt nicht gesehen werden. Undauch was ich jetzt anhabe begeistert mich nicht gerade.

Sieh dir nurdie Schleifen an den Zöpfen an! Und diese Puppe, die ich nichtloswerde. Denkst du, ich will so gesehen werden?“Damit gingen wir zu unseren Rädern. Kurz vor dem Ortsrand, bei denletzten Bäumen, streikte Sandra. „Isch fahre scho nischt dursch denOrt!““Gut, ich mache dir einen Vorschlag. Warte hier, ich fahre nach Hauseund hole dich mit dem Auto ab. OK?“So machten wir es, und kamen wohlbehalten bei ihr zuhause an. Um ihreKinder brauchten wir uns keine Sorgen machen, die waren heute aufeiner Pyjama Party, und würden da übernachten.

Ich setzte mich mir ihr auf die Couch. Das weiche Fell zwang einengeradezu es zu streicheln. Sandra schien es zu genießen. Dann kam mirzum wiederholten Male die Puppe in den Weg. „Diese blöde Puppe!““Warum legscht du schie nicht weg?““Blöde Frage, weil sie an mein Handgelenk gebunden ist. „Sie griff an meine Hand und löste das Band. Ich war perplex. Ich warnicht auf die Idee gekommen das Band zu entfernen. „Sschau mal, die Puppe läscht sich öffnen.

„Sie holte aus dem Bauch der Puppe ein Halsband, Manschetten und einenBody. Genau die Sachen, die sie auch trug. Sie hielt den Body vor mich“Du bischt schlank, aber dasch pascht dir nischt!“ Dann nahm sie dasHalsband „Aber dasch pascht!“, und damit hatte ich es auch schon umden Hals. Ich spürte dabei etwas, so wie ein leichtes Kribbeln?Nun hatte ich die Hände frei um mich diesem Häschen zu widmen. Was ichauch gründlich tat. Perfekt geformte Brüste in XXL in einem weichenrosa Fell – phantastisch.

Nach einiger Zeit wurde mir die Strumpfhose unbequem, es juckte. Schließlich zog ich sie aus. Dabei bemerkte ich etliche kleine rosaHärchen an meinen Beinen. Und nicht nur da, an meinen Armen und Händenauch. Apropos, was war mit meinen Schneidezähnen los?Das Tor 7Während ich noch auf meine Arme schaute wuchsen die rosa Haare länger. Natürlich hatten wir unsere Schmuserei beendet. Nun fühlte ich auchein merkwürdiges Gefühl in meinen Nippeln. Ich zog mich bis auf denSlip aus.

Auf dem restlichen Körper wuchs ganz langsam ein rosa Fell. Apropos wachsen: Auch auf meiner tat sich etwas. Nach einer Stunde war ich rosa eingehüllt, allerdings waren meineHaare kürzer als die Sandras. Trotzdem war alles rosa. Meine Oberweitewar auch gewachsen. Ich hatte in den letzten Tagen schon etwas mitkünstlichen Brüsten üben können, aber nun war es echt! Ein guter A-Cup. Meine Zähne waren schon genauso lang wie Sandras. Nun störte michetwas in meinem Slip, der wachsende Schwanz fand dort keinen Platz.

Und auch weil meine Hüften breiter wurden. Langsam aber sicherglich sich mein Körper dem Sandras an. Ich fühlte meine Brüste. Es war ein unglaubliches Gefühl, jedesHärchen gab beim darüber Streichen ein winziges prickeln. Woher kam dieser plötzliche Heißhunger auf Mohrrüben? Sandra kamknabbernd aus der Küche zurück und reichte mir auch eine. Mann, sahsie süß aus, wie sie mit ihren Nagezähnen daran knabberte. Wie sichihre Schnurrhaare dabei bewegten! Äh – sah ich genauso aus? Mit meinenFingern konnte ich meine eigenen Schnurrhaare fühlen.

„Du scholltescht den Body anschiehen, der dürfte jetscht paschen!“Den Slip hatte ich schon ausgezogen, und so zog ich nun den Body an. Im Gegensatz zu meinen Männerunterhosen hatte der hinten einen Schlitzfür einen Schwanz. Vorne gab es keinerlei Beule. Eine Stunde später war ich der exakte Klon von Sandra, mit einerAusnahme: Ich hatte immer noch meine Zöpfe. Ich brauchte keinen Spiegel, es reichte Sandra anzuschauen. Diesesunglaublich sexy Häschen mit den großen Brüsten, der sehr schmalenTaille und den unendlich langen Beinen.

Und die Vagina. „Klasche! Dasch letschte Mal mit einem tollen Häschchen sah ischnischt schelber wie einesch ausch!!“Sie kitzelte mein weißes Schwänzchen. Uiii!“Irgendwelsche Besschwerden?““Nein!!!!!““Lasch unsch ins Schlafschimmer gehen. „*-*Diesmal war etwas anders als bei den letzen Besuchen bei Sandra. Nein,ich meinte nicht unser Aussehen. Ich hatte es schlicht irgendwannaufgegeben meine Orgasmen zu zählen. Nur eines blieb gleich, keinerberührte meinen Penis. Denn es gab keinen mehr. Nicht, dass ich michbeschweren würde…Irgendwann schliefen wir ein. Völlig erschöpft.

Am nächsten morgen wachte ich ziemlich früh neben meinem tollenHäschen auf. Wie war das mit Hasen und Sex? Unbedingt glauben!“Wasch ischt mit deinem Kindern? Kommen die nischt irgendwann wieder?““Mischt! Dasch hätte isch beinahe vergeschen!““Wir schollten unsch beeilen, esch dauert, bisch wir im Wald schind!““Ok, aber tschehn Minuten haben wir noch?“*-*Es wurden mehr als zehn Minuten, und dann machten wir auch noch Fotosvon uns. Nachdem wir versucht hatten etwas anzuziehen, gaben wir esauf. Am ‚unauffälligsten‘ sahen wir noch pur in unserem Fell aus.

OhneBody und Manschetten. Das war wie ein Kostüm für eineWerbeveranstaltung. Erkennen würde uns niemand, und so machten wir unseinen Spaß als radelnde Häschen durch den Ort zu . Diesmal hatteSandra keine Angst. Es gab jede Menge große Augen, und wir hattenriesigen Spaß. Problemlos erreichten wir das Tor. Diesmal ging Sandra zuerst. Ohneabzuwarten, wie sie aussah, folgte ich ihr. Ich hatte einen neuen Streich erwartet, aber nein, wir sahen genau soaus wie vor unserem letzten Besuch hier.

Das heißt, ich wie danach,aber das machte außer den Zöpfen keinen großen Unterschied. Wir setzten uns auf die Räder. Irgendetwas war anders, aber ich kamnicht drauf. Trotz größter Aufmerksamkeit sah ich nichts, auch beiSandra nicht. Aber sie schien auch ein Problem zu haben, manchmalwirkte sie etwas angespannt und suchte auf dem Sattel nach einerbequemeren Position. Wir kamen bei Sandra an. Ich hatte wieder auf einen Umweg bestanden,in meinem Kleidchen und den Zöpfen mit den großen Schleifen.

AlsHäschen hatte ich mich sicherer gefühlt. Sofort fuhren wir mit demAuto los um die Kinder abzuholen. Ich wartete im Auto. Die beidenMädchen begrüßten mich lebhaft und waren diesmal mit meinem Aussehensehr einverstanden. Ich musste sie nur bremsen dauernd an meinenZöpfen zu ziehen. Der weitere Tag verlief bis zu dem Zeitpunkt ereignislos, als ich aufdie Toilette musste. Kein Penis, statt dessen eine schöne Vagina. Nunwar mir klar was anders auf dem Heimweg war. Aber vermutlich war ichvon der Zeit als Häschen noch daran gewöhnt, so dass ich nichtsmerkte.

Sandra sah meinen Gesichtsausdruck, als ich zurückkehrte. „Was ist los?““Später, wenn die Kinder im Bett sind. „Etwas später ging sie auch auf die Toilette und sagte danach leise zumir „Ich glaube, ich kenne das Problem. „Wir aßen zu Abend, und die Kinder kamen ins Bett. „So, dann erzähle mal, was das Problem ist. „Wortlos hob ich mein Kleid hoch und zog die Unterwäsche herunter, ummeine Vagina zu zeigen. Sandra machte dasselbe, und ich konnte einenschönen großen Penis bewundern.

Diesmal nicht aus Gummi. „Ich wusste den ganzen Heimweg nicht was mich so störte. Irgendetwaswar im Weg. Erst vorhin auf der Toilette war es nicht zu übersehen undwurde mir bewusst. Wie kannst du mit diesem Ding zwischen den BeinenRadfahren?““Ich gebe gerne zu dass für diesen Zweck eine Vagina praktischer ist. Aber das Radfahren geht auch, wenn man als Mann groß geworden ist. „“Und nun?““Du weißt, was die Möglichkeiten sind. So weiterleben oder ein neuerBesuch beim Tor.

„“Ich glaube, wir überstürzen das besser nicht. Morgen habe ich sowiesokeine Zeit. Ich kann erst einmal auch so leben. „“Bist du sicher?“ Dabei berührte ich leicht ihren Penis. Sofortreagierte er. „Ohh!““Ich glaube, du brauchst erst etwas Training. „Schnell waren wir in ihrem Bett. Zum ersten Mal hatte ich richtigenSex mit ihr, und trotzdem wurde mein Penis wieder nicht berührt. Aberwie schon gesagt: Nicht, dass ich mich beschweren will… den Part mitder Entjungferung mal ausgenommen.

*-*Nach einem schnellen Frühstück ging ich den kurzen Weg nach Hause. Alserstes ging es unter die Dusche. Die Zöpfe sahen immer noch so aus alswären sie gerade geflochten worden. Nachdem ich sie entflochten hattesah ich die Haare in ihrer ganzen Pracht. Sagte ich schon, dass ichlange Haare liebe? Diese Masse war gar nicht einfach zu waschen. Nachder Dusche föhnte ich mir die Haare vor dem Spiegel. Es dauerte einehalbe Ewigkeit bis die Haare trocken waren, mehr als genug Zeit umeine Bestandsaufnahme meines Körpers zu machen.

Das einzige, was von Tim übrig geblieben war, war das Gesicht. Undauch das wirkte weicher ohne Bartstoppeln und mit der glatten Haut. Aber es war immer noch ich. Freunde würden sich vielleicht über meinenbesonders gesunden Lebensstil wundern. Ab der Taille abwärts sah ich aus wie ein präpubertäres Mädchen. Nurmaßstabsgerecht vergrößert. Alle Details stimmten. Würde ich ein Fotomachen dass keinen Größenvergleich erlaubte, niemand würde denUnterschied sehen. Mein Oberkörper war etwas größer als bei einem Mädchen, vor allem dieSchulterbreite.

Aber nicht, dass es außerhalb normaler Proportionengewesen wäre. Ein Mädchen, das viel schwamm. Ganz augenscheinlich ineinem Bikini, wenn man die Abdrücke sah. Andererseits, mit einemlässigen Hemd würde mich jeder als Mann akzeptieren. Meine Taille sahnicht so schmal aus dass es auffallen würde. Das lag aber weniger andem tatsächlich recht kleinen Umfang, sondern an meinen schmalenHüften. Ich band meine Haare in einen Pferdeschwanz und zog Unterwäsche an. Ich hatte nur welche der ganz niedlichen Sorte.

Aber als nächstes kametwas ganz anderes. Sandra hatte in alten Kisten gewühlt und einenAnzug von ihrem Ex gefunden. Ein Hemd gab es nicht, dafür musste einT-Shirt reichen. Das niedliche Motiv würde von der Jacke verdecktwerden. Die Hose passte in der Länge ganz gut, war nur zu weit. DasJackett war nur geringfügig zu groß, vor allem zu lang. Wieder betrachtete ich mich im Spiegel. Die Reflektion sah fast auswie ein Mann. Der Pony störte. Mit Frisiergel brachte ich ihn aus derStirn, in einen männlicheren Stil.

Deutlich besser. Ziemlich viel Timsah aus dem Spiegel zurück. Nun störte mich eigentlich nur noch dieschmalen und etwas zu gebogenen Augenbrauen. Hier war ich über denKlein-Mädchen Stil sehr froh, gezupfte Augenbrauen wären ein vielgrößeres Problem. Mit einem Augenbrauenstift machte ich sie etwasgerader und buschiger. Ja, das war sehr gut. Mit einer anderen Frisur wäre es richtig gut. Vielleicht auch eine andere Haarfarbe? Dunkler? Ob ich es übers Herzbringen würde, die tollen Haare anzuschneiden, und/oder zu färben?Wenn die Wellen von den geflochtenen Zöpfen raus gehen würden, dannnicht.

Mal abwarten, aber Samstag würde ich erst mal nicht zum Frisörgehen. Oder doch, wegen des Ponys? Ich könnte es natürlich auch mitdem Tor versuchen. Das Tor. Sandra hat keine Zeit, sollte ich alleine hingehen? Bessernicht. Eigentlich war alles ausreichend gut. Nur den Anzug zog ichsehr schnell wieder aus, er kratzte auf meiner weichen Haut. Jetzterst einmal etwas richtig Weiches. Eine Leggings und ein superweicherPulli und ich fühlte mich wieder wohl. Allerdings war das Mädchen imSpiegel zurück.

Die Vorderseite der hautengen Hose ließ auch keinenZweifel an dem Geschlecht. Das brachte Erinnerungen an gestern Abend in Erinnerung. Ich riebgeistesabwesend vorne an meiner Hose. Meine Biologie war wohl nichtdie eines Kindes, denn bald hatte ich wieder ein feuchtes Höschen. Jetzt bräuchte ich einen Vibrator, wenn schon Sandra nicht da war. Mein Blick fiel auf den Rucksack mit den Gummisachen. Ein Grinsenmachte sich in meinem Gesicht breit. Kurz darauf war ich schwerbeschäftigt. *-*Den Rest des Tages verbrachte ich damit eine genaue Bestandsaufnahmemeiner Kleider zu machen.

Ohne Modenschau diesmal. Allerdings auchohne neue Erkenntnisse. Es gab nicht ein Teil was nicht eindeutig fürkleine Mädchen war. Nicht einmal eine Blue Jeans war vorhanden. Nach dieser geballten Ladung Mädchen-Himmelreich gab es nur zweiMöglichkeiten: Ein Besuch beim Psychologen oder dem Charme der Sachenerliegen. Galt das auch für mich, fragte ich mich grinsend, als ichden Abend vor dem Fernseher verbrachte. In einem süßen Kleid, mitpassend lackierten Nägeln. Ich hatte es sogar geschafft mir wiederzwei Zöpfe zu flechten.

Ich glaube, die Gesetzte müssen geändertwerden. Diese Sachen machten süchtig, Gegenwehr ist sinnlos. Das Nachthemd, das ich später anzog, war auch kein Mittel zurEntwöhnung. *-*Am nächsten Morgen rief mich Sandra beim Frühstück an, und fragte, obich zu ihr kommen könnte. Sie klang besorgt. Schnell zog ich mich anund ging rüber. „Als ich vorhin die Mädchen zum Kindergarten gebracht habe, waren dieanderen Mütter ziemlich aufgeregt. Einige Kinder sind anscheinend voneinem Mann angesprochen worden. Du weißt, was vor einem Jahr nichtweit von hier passiert ist.

Das Kind konnte nur mit viel Glückflüchten. „“Gibt es konkrete Hinweise?““Ich werde nicht schlau aus den Halbwahrheiten und Gerüchten. Aber einunangenehmes Gefühl bleibt. Ich habe natürlich Angst um meine Kinder,welche Mutter hätte das nicht?““Willst du die Kinder zuhause lassen?““Ob das die Lösung ist? Auf die Dauer geht das niemals. Ich weißwirklich nicht, was ich machen soll. „Ich dachte nach. Dann hatte ich eine Idee. Je länger ich sie erzählte,desto mehr fand sie es gut.

Dann machten wir uns auf den Weg. *-*Ich stand wieder vor dem Tor. Ob es das machen würde, was ich von ihmwollte? Ich hatte es lange erklärt. Wenn es nun nicht half, sondernwieder einen Streich spielte? Ich ging hindurch. Zum ersten Mal gab eseine Art Kommunikation. und Gefühle entstanden in meinem Kopf. Ich würde bekommen, was ich wollte, aber gegen einen Preis. Ich hattedie Wahl. Als ich zu Sandra wieder zurückkehrte sagte sie erleichtert „Es hatgeklappt!““Anscheinend…“ Die Stimme war so ungewohnt, dass ich verstummte.

Ichschaute zu Sandra hoch. „Das ist alles sehr gewöhnungsbedürftig. „“Jetzt brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen in deinem Kleidgesehen zu werden. Du siehst so süß aus. Wie ist es, wieder fünf Jahrealt zu sein?““Sehr ungewohnt. Alles ist so riesig. Bin ich nicht zu klein?““Nein, völlig richtig. Du kannst dich nachher neben meine Tochterstellen. Sie wird sich freuen ihre wieder zu sehen. Du siehtwirklich haargenau so aus. „“Gut, dann lass uns gehen.

“ Es würde seeehr lange dauern, bis ich michan das dünne Stimmchen gewöhnt hätte. „Warte, hast du alles?“Ich fasste an den Beutel, der mir um den Hals hing, und nickte „Ja,alles da. “ Der Beutel war so eine Art Ersatz für eine Handtasche, diebei einem so jungen Mädchen fehl am Platze gewesen wäre. Und das Kleidhatte natürlich keinerlei Taschen. Bei den Fahrrädern entdeckte ich ein Problem. „Ich hätte das Fahrraddurch das Tor schieben sollen.

Das ist viel zu riesig für mich. „“Kein Problem!“ Damit hob sie mich ohne Probleme hoch und setzte michauf den Gepäckträger ihres Rades. „Uiii, kündige das bitte in Zukunft an, sonst bekomme ich einenHerzschlag!““Du wirst dich schnell daran gewöhnen müssen, du bist schließlich einziemlich kleines Mädchen. Andere werden das genauso machen. Zuhausewerden wir einiges üben, sonst fällst du auf. „“OK““Falsche Antwort. „“Ja, Tante Sandra. „Während der Heimfahrt dachte ich darüber nach, ob es wirklich richtigwar, was ich machte.

Und den Preis, den ich dafür bezahlen musste. *-*Sandra fuhr auf dem Heimweg beim Kindergarten vorbei und stellte michvor. Ich würde während des Krankenhausaufenthaltes meiner Mutter beiSandra leben und zusammen mit ihren Töchtern in den Kindergartengehen. Da es alle Personen wirklich gab sollte es keine Problemegeben. Und es gab keine. Morgen würde ich in den Kindergarten gehen. Zuhause bei Sandra gab es einen Crashkurs ‚Kleines Mädchen in-a-day‘. Ich hatte mir nicht vorgestellt dass es so schwierig wäre.

Vor allembeim Reden patzte ich immer wieder und sagte Sachen weit jenseitsmeines Alters. Sandra war es bald leid mich immer zu korrigieren. Stattdessen zog sie an meinen Zöpfen. Etwas zu feste. Das tat weh undführte völlig unerwartet zu einem Weinanfall von mir. Sandra schaute mich verblüfft an. „Wie hast du das gemacht?““Ich habe gar nichts gemacht. Es passierte ganz von alleine. Ichkonnte die Tränen nicht stoppen, auch wenn ich gewollt hätte“schniefte ich weinerlich. „Da steckt wohl mehr kleines Kind in dir als gedacht.

„“Ich denke, es sind vor allem die Emotionen. Ich spüre sie vielstärker als früher, die ganze Zeit schon. Ich kann immer noch genausodenken wie als Erwachsener, aber die Gefühle sind die eines Kindes. Und ich kann mich praktisch nicht dagegen wehren. „“Das ist gut und schlecht. Du wirst nicht so schnell auffallen, aberwas ist, wenn du zum Beispiel Angst bekommst?““Daran habe ich auch schon gedacht. Und die möglichen Folgen machenmir erst recht Angst. „“Dann werde ich dich etwas ablenken.

Wieviel ist sieben mal zwölf?““Vierundachtzig – Aua!“Es gab noch viele Tränen an diesem Tag. Beim Abendessen war ich somüde dass ich wirklich froh war kurz danach im Bett zu liegen. EinGästebett war im Zimmer von Sandras Töchtern aufgebaut worden, diegleichzeitig mit mir schlafen gingen. *-*Zöpfe sind etwas Tolles. Für Erwachsene, die das super niedlichfinden, und für kleine Jungen, die so gerne daran ziehen. An meinemersten Tag im Kindergarten war ich bald wieder in Tränen.

Ich konntemich kaum beruhigen. Aber in den nächsten Tagen spielte sich das ein. Ich war nicht mehrdie Neue, und ich hatte mich an einiges gewöhnt. Nie hätte ich gedachtwas Kinder alles aushalten müssen. Nun gelang es mir auch meine Umgebung mehr zu beobachten. Zwei Wochen geschah nichts. Ich lebte das Leben eines kleinenMädchens, auch zuhause. Sonst würden Sandras Töchter eventuell etwasausplappern. Nur manchmal, wenn wir alleine waren, besprachen wir unskurz. So schön es war einmal ein kleines Kind zu sein, so langsam sehnte ichmich doch danach, wieder älter zu sein.

Um zum Beispiel einen schönenWein zu genießen. Oder Sex. Oder einen Krimi. Oder Sex. Oder nichtfrüh ins Bett zu gehen. Oder ein schönes tiefgehendes Gespräch unterFreunden. Moment, jetzt hatte ich doch glatt den Sex vergessen?Einen Vorteil hatte es aber auch. Ich war das Zuckerpüppchen. Immer inden schönsten Kleidern. Das war natürlich Absicht, ich sollteAufmerksamkeit erregen, um einen Verdächtigen leichter ausmachen zukönnen. Aber ich genoss es unendlich. Ich versuchte das vor Sandra zuverbergen. Natürlich ohne jeden Erfolg.

Und Sandra genoss es auch, daihre Töchter zwar ab und zu ein Kleid mochten, aber nicht jeden Tag. So konnte sie mich jeden Tag zu ihrem Püppchen machen. Drei Tage später zeigte sich dass die Taktik richtig war. Ich kam imKindergarten gerade von der Toilette, als ich dem Fahrer, der dasEssen brachte, begegnete. Ich hatte ihn jeden Tag gesehen, und alsvöllig harmlos eingestuft. Jetzt griff er mit einem Arm um meineTaille und dem anderen über den Mund und rannte mit mir zu seinemLieferwagen.

Seine große Hand bedeckte fast mein ganzes Gesicht. Erdrückte viel zu feste, ich bekam keine Luft. Kurz darauf wurde esschwarz um mich.

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