Das magische Tor 2

Die Handschuhe baumelten an Schnüren vorn den Handgelenken, aber jetztkonnte ich den Beutel öffnen. Und richtig, da waren meine Schlüssel. Schnell war ich im Haus. Vor lauter Erleichterung machte ich mirerneut in die Windel. Das war doch nicht normal?Dann stellte ich mich erst einmal vor den Spiegel. Ich machte schonein tolles Baby Das Häubchen und der Schnuller gaben den richtigenKick. Dann wollte ich den Schnuller loswerden. Wie geht der ab? Aufjeden fall war es keine Schleife.

Ein Blick auf die Handschuhe zeigtedes Rätsels Lösung: Schnappverschlüsse. Ein leichter Druck mit zweiFingern und ich konnte den Schnuller herausnehmen. Das Kleid war das nächste Problem. Ich kam an den Reißverschluss imRücken nicht ran. Nur die obersten Zentimeter bekam ich auf, zu wenig. Dann brachte ein Faden die Lösung, den ich am Zipper festknotete. Ichzog das Kleid aus. Der Petticoat war wie ein Unterkleid, und ich zogihn über den Kopf. Nun konnte ich meine Windelhose zum ersten Mal richtig sehen.

Es wareine Latzhose, mit Trägern über den Schultern. Meine Idee auf demHeimweg, die Hose zum Pinkeln auszuziehen, wäre nicht möglich gewesen. Ich hatte es nicht gemacht, falls ich sie nicht wieder anbekäme. Lieber eine Windel als unten ohne und am Ende bei der Polizei landen. Das Windelpaket war enorm, und die Rüschen trugen noch einmal dickauf. Keine Chance, eine Hose darüber zu tragen. Aber warum sollte ichauch? Ich war froh, die Windeln los zu werden.

Die Windeln waren ganzschön schwer, voll gesogen mit Flüssigkeit. Wo war diese Mengehergekommen?Dann machte ich das Häubchen ab. Eine Unmenge goldener Locken quollhervor. Keine einfachen Locken, sondern spiralförmige, wie sie früherüblich waren. Normale Locken wären schon schlimm genug gewesen, aberdiese waren so unglaublich mädchenhaft. Wie sollte ich die loswerden?So konnte ich zu keinem Friseur gehen! So konnte ich nirgendwohingehen! Vielleicht half Haare waschen?Als letztes zog ich Schuhe und Socken aus, dann ging es unter dieDusche.

Welch eine Wohltat! Aber die Locken blieben, waren jetzt ehernoch fülliger. Ich zog mir einen Bademantel an und ging in die Küche,um etwas zu trinken zu holen. Der lange Marsch hatte mich sehr durstiggemacht. Als ich eine Flasche aus dem Kühlschrank holen wollte, liefetwas Warmes an meinem Bein herunter. Mir war klar, was das bedeutete: Ich hatte die Kontrolle über meineBlase verloren. Das war sicherlich das Werk des Tors. So warsichergestellt, dass ich zurückkommen würde.

Bis dahin hieß es:Windeln. Ich hatte nun keinen Zweifel mehr, dass dort eine ArtIntelligenz war. Eine mit einem schrägen Sinn für Humor. Ich hatte natürlich keine Windeln. Also nahm ich einen StapelHandtücher und hielt sie zwischen die Beine. Die Plastikhose hielt siean Ort und Stelle. Ich trank noch etwas, dann ging ich todmüde ins Bett. *-*Ich schlief sehr lange. Als ich aufwachte war mein Handtuchpaket nass. Sonst war alles OK. Fast. Mir war nun klar, warum Babies mitSchutzcreme eingecremt werden.

Heute würde ich nicht zu dem Tor gehen können. Ich musste einkaufen,und da mein Rad noch dort war, würde ich hin laufen müssen. Laufen. Selbst mit richtigen Schuhen dauert das, und dafür war heute zuwenigZeit. Also morgen. Ich duschte erneut, dann zog ich die Plastikhose ohne etwas darin an. Ich hätte sonst nie eine Hose darüber bekommen. Eine Baseball Kappeversteckte so halbwegs meine Locken. Trotzdem sah ich merkwürdig aus. Dann ging es so schnell wie möglich in den Supermarkt.

Natürlich gabes dort nicht das, was ich brauchte. Als Provisorium kaufte ich einePackung Babywindeln. So schnell wie möglich fuhr ich zurück, die Hosewar bereits nass. Nach der nächsten Dusche bastelte ich mir aus einigen Babywindeln einefür mich halbwegs passende. Das einzinste, was nun noch darüberpasste, war meine größte Jogginghose. Und das nur knapp. So konnte ichmich kaum sehen lassen. Aber ich hatte keine Alternative. Jemandanderen Windeln kaufen schicken? Undenkbar. Also setzte ich mich insAuto und fuhr in die nächste Stadt.

In einem Fachgeschäft deckte ich mich mit allem nötigen ein. Windel-Einlagen und zusätzlich Erwachsenen Einmalwindeln. Sowie Schutzcremeund Puder. Ich erntete einige erstaunte Blicke, und das Rascheln derPlastikhose half sicher nicht. Zudem war die Jogginghose etwas nachunten gerutscht und es blitzte rosa hervor. So schnell wie möglichflüchtete ich. Im Auto sah ich im Spiegel, dass auch ein paar Lockenheraus gerutscht waren. Was die Leute wohl dachten? Hoffentlich sahich sie nie wieder. Auf dem nächsten Parkplatz zog ich mir eineEinmalwindel an, damit brauchte ich die Plastikhose nicht mehr.

Nunwar auch meine Hose nicht mehr so ausgebeult. Zuhause konnte ich die Windel wieder wechseln. Wo kamen dieseFlüssigkeitsmengen her? Das dicke Windelpaket gestern war nichtübertrieben gewesen. Nach dem Essen war ich schon wieder müde, und schlief bis in denspäten Nachmittag. Das war auch nicht normal!Ich betrieb ausführlich Körperpflege, und dann lohnte es sich nichtmehr, noch einmal eine Einmalwindel zu nehmen. Lieber machte ich michgleich fertig für die Einladung. Vor lauter Angst, dass mir nachher ein Malheur passieren würde, machteich das Windelpaket noch dicker als gestern.

Die Plastikhose passtegerade noch darüber. Nun musste ich noch breitbeiniger gehen. Stückfür Stück zog ich alles wieder an. Zuerst die Söckchen und Schuhe,dann Petticoat und Kleid. Die Schnur machte ich wieder ab, nachdem ichdamit den Reißverschluss problemlos schließen konnte. Zuletzt dasHäubchen, und meine Locken waren nicht mehr sichtbar. Die hätte ichnicht erklären können. Fertig. Ein merkwürdiges Gefühl, sich dieseSachen für eine Einladung zu einer schönen Frau anzuziehen. Schnuller und Handschuhe lieber nicht, oder? Vielleicht war sie dannverärgert, und die wären bald überall zu sehen.

Ich schätztesie eigentlich nicht so ein, sie machte einen netten Eindruck. Aberwenn nicht? Also lieber doch. Der Wohnungsschlüssel wanderten wiederin den Beutel, und ich legte mir den Schnuller an. Mit einem Klick saßer fest. Der erste Handschuh ging einfach, noch ein Klick. Den zweitenkonnte ich mit dem Kinn zudrücken, Klick. Erst jetzt wurde mir richtigbewusst, dass ich ohne Hilfe da nicht wieder herauskam. Wieder war ichhilflos wie ein Baby. Und diesmal hatte ich mich selbst in diesenZustand versetzt.

War ich total verrückt geworden? Ich hätte michnicht darauf einlasen sollen. Aber jetzt war es zu spät, ich war inmeinem Outfit gefangen. Es war Zeit. Ich ging aus dem Haus. Die Tür fiel ins Schloss. Nun kamich nicht mehr hinein, bis die Handschuhe ab waren. Das Gefühl derHilflosigkeit verstärkte sich. Nicht nur ein hilfloses Baby, jetztauch noch im Freien, für jeden zu sehen. So schnell es ging watschelte ich zum Nachbarhaus und klopfte mit demKnie an die Tür.

Ich stand vor der Tür der Nachbarin – ich wusste nicht einmal denVornamen – in Windeln und gekleidet wie ein Baby. Und dazu mit einemSchnuller, der Sprechen unmöglich machte, und dicken Handschuhen, diezwar niedlich aussahen, aber das Benutzen der Hände unmöglich machten. Ohne Hilfe konnte ich sie nicht ausziehen, und damit war ich sohilflos wie ich aussah, wie ein Baby. Ich konnte nicht einmal in meinHaus zurück, denn ich konnte die Tür nicht öffnen.

Ich stand vor der Tür und wartete. Geklopft hatte ich schon, klingelnkonnte ich nicht. Ich trat noch einmal gegen die Tür. Warum hatte ichnur die Handschuhe angezogen? Am liebsten hätte ich mir in den Hinterngetreten. Aber ich konnte nicht einmal richtig laufen, mit demriesigen Windelpaket. Und jetzt fuhr auch noch ein Auto vorbei!Endlich wurde die Tür geöffnet. „Hallo meine Kleine. Im Tageslicht siehst du noch süßer aus. Komm'rein. „Sie führte mich ins Wohnzimmer und ich nahm auf der Couch platz.

Eswar immer noch ein merkwürdiges Gefühl, auf dem dicken Windelpaket undden vielen Rüschen zu sitzen. „Das Essen ist gleich fertig. Schau mal, ich habe hier ein paar Bildervon meinen Kindern. Sie schlafen jetzt schon. Sieh mal hier, meineTochter hat auch so ein rosa Kleid wie du. Ich weiß gar nicht, wersüßer aussieht“ kicherte sie. Ich schaute mir das Bild an Ein Baby in einem rosa Kleidchen saß ineinem Kinderwagen. Über dem Kleid hatte sie etwas am Oberkörper ausdünnen weißen Streifen, was war das?“Ah, ich sehe, dass du das wichtige Detail entdeckt hast.

Jennifer istimmer aus dem Wagen gekrochen, ich musste sie festmachen. Als ich dasBild sah, wurde mir klar, dass dir genau das fehlt. So habe ich heuteein wenig gebastelt, ich bin da recht geschickt. Und nun halte still. „Mit großem Geschick, den eine Mutter wohl zwangsweise entwickelt,legte sie mir etwas aus weißen Riemen um den Oberkörper und schloss esim Rücken. Es war eine größere Nachbildung des Geschirrs, das das Babyanhatte. Ein Riemen ging direkt unter den Armen um den Oberkörper, einweiterer 10cm tiefer.

Je ein Riemen ging über jede Schulter undverband die beiden anderen Riemen. Das Ganze saß ziemlich stramm. „Einfach klasse. Nur Schade, dass ich keinen so großen Kinderwagenhabe. “ Und wieder kicherte sie. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Eigentlich konnte ich sowiesonichts machen, also machte ich genau das: Nichts. „Ich denke, das Essen ist fertig. Lass uns ins Esszimmer gehen. „Ich folgte ihr. Ein stilvoll gedeckter Tisch wartete auf uns. Einerder Stühle passte nicht zu den anderen, er hatte eine altertümlicheForm mit Armlehnen.

Sie zeigte auf diesen Stuhl „Ich habe leider keinen richtigenBabystuhl für dich. Ich habe diesen extra für dich geholt. Sieht dochfast wie für ein Baby aus, oder?“Ich zuckte mit den Schultern und setzte mich hin. Mit meinem dickenWindelpaket und dem Petticoat passte ich gerade eben hinein. „Babies sind immer so ungeschickt. Aber von diesem Stuhl kannst dunicht fallen. „Damit steckte sie ein Brett auf das Ende der Armlehne, so dass esbeide verband und quer über meinen Beinen lag.

Ein Stab ging zwischenmeinen Beinen zur Sitzfläche. Nun hatte der Stuhl sehr großeÄhnlichkeit mit einem richtigen Babystuhl. Und ich war darin gefangen. Als ob das nicht reichen würde, befestigte sie mein Riemen-Geschirr andem Stuhl. Selbst ohne die Handschuhe hätte ich mich nicht darausbefreien können, da ich nicht an diese Stelle auf den Rücken reichenkonnte. Ich war noch hilfloser. Nun bekam ich Angst. Was wollte diese Frau von mir?Sie sah meinen angsterfüllten Blick. „Keine Angst, meine Kleine.

Ichtue dir nichts. Ganz im Gegenteil. Als du gestern vor meiner Türstandest, dachte ich, ein Traum wäre wahr geworden. Ich konnte es erstgar nicht glauben. „“Ich hatte schon immer diese Phantasie, einen Mann als Baby Mädchen zuverkleiden. Mit meinem Ex war da nichts los. So was von prüde. Unddann sehe ich dich! Ich habe mich schon den ganzen Tag riesig aufheute gefreut. Heute sollst du mein Baby sein. Nur heute Abend. Ichverspreche, dass ich nichts Böses im Sinn habe.

Ich möchte nur meinePhantasie ausleben. Einverstanden? Bitte! – Oh, sorry, einen Moment,ich mache den Schnuller ab. „Während ihrer Erklärung war meine Angst verschwunden. Ganz imGegenteil, ohne das dicke Windelpaket hätte es eine deutliche Beulegegeben. „Soso, du stehst auf große Babies? Warum nicht? Ich bin gerne das Babyheute für dich. Und da wir nun schon beim ‚du‘ sind, wir haben unsnoch nicht vorgestellt. Ich bin Tim. „“Ich heiße Sandra. Toll, dass du mir das nicht übel nimmst.

Ich hatteschon Angst, als ich vorhin deine Augen sah. Entschuldige, ich habe eswohl etwas übertrieben. Du bist mir wirklich nicht böse?““Nein, ein Tag als Baby ist OK. Ich denke, dass es mir sogar Spaßmachen wird. „“Klasse! Nun wird es aber höchste Zeit für das Essen. Nicht weggehen,ja?““Witzbold!“Einige Minuten später stand ein verführerisch duftendes Essen auf demTisch. „Willst du mir nicht die Handschuhe ausziehen? So kann ich nichtessen!““Du hast es anscheinend nicht verstanden. Du bist das Baby.

DieHandschuhe kommen auf keinen Fall ab. Was möchtest du trinken?““Was trinkst du?““Einen leichten Rotwein. Südtiroler. „“Den nehme ich auch. Weckt Erinnerungen an Bergurlaube. „“Gut. Ich hole die Flasche. „Kurz darauf kehrte sie mit zwei Flaschen zurück. Dann sah ich, dasseine ein Babyfläschchen war. Sie füllte etwas Rotwein hinein und bandmir dann ein Lätzchen um. Dann hielt sie mir den Nuckel in den Mund. Ich versuchte, die Flasche in eine bessere Position zu bringen. „Nein, nicht zappeln! Moment, das haben wir gleich.

„Sie holte zwei Riemen und schnallte meine Handgelenke an dieArmlehnen. Bevor ich mich aufraffen konnte endlich zu protestieren,steckte die Flasche bereits wieder in meinem Mund. Hmm, lecker. Wennauch etwas ungewöhnlich aus einer Babyflasche. „Und?““Der Wein schmeckt klasse! Aber musste das mit den Riemen sein?““Keine Proteste, sonst lasse ich mir noch mehr einfallen!““Ok, ok. “ Was blieb mir auch übrig?Dann fütterte sie mich und ß zwischendurch selber. Ich fand das Ganzeimmer mehr höchst erotisch. Völlig hilflos, festgeschnallt in einemStuhl, wurde ich gefüttert.

Von einer sehr schönen Frau. Jedes Mal,wenn sie mich fütterte, nahm ich ihren tollen Duft wahr. Das Ganze warzwar eigentlich nicht meine Phantasie, könnte aber dazu werden – wenndann am Ende das Baby Unterschlupf in ihrem Bett finden würde. Abernicht heute. Meine Windel war schon wieder nass, das war zu peinlich. Aber vielleicht ein anderes Mal. Das Essen war hervorragend. Am Ende war auch die zweite Flasche Weinalle. Donnerwetter, es war schon 11 Uhr?!? Wo war die Zeit geblieben?Als der letzte Wein alle war, machte sie das Lätzchen ab und stecktemir wieder den Schnuller in den Mund.

Dann befreite sie mich aus demStuhl, aber nur, um ihn ins Wohnzimmer zu räumen. Dort musste ichwieder darin platz nehmen und wurde wieder festgeschnallt. Was hattesie nun vor?Ich brauchte nicht lange warten. Sie begann mein Gesicht mit einemFinger zu streicheln. Ganz zart. In einer unglaublich erotischen Artund Weise. Den ganzen Abend war ich schon erotisch stimuliert. Völlighilflos, noch dazu in einem rosa Kleidchen, streichelte mich diesetolle Frau. Immer mehr steigerte sie diese leise Berührung.

Dann nahmsie mir das Häubchen ab. Oh nein! Sie würde meine blonden Locken sehen! Die Babysachen wareneine Geschichte, die man noch irgendwie erklären konnte. Aber dielangen Locken? Was musste sie von mir denken?Für einen Moment saß sie ganz still. „Oha, du bist immer für Überraschungen gut. Was für süße Löckchen! Somädchenhaft. Du siehst so noch niedlicher aus als mit dem Häubchen. „Nun spielte sie mit meinen Ohren, dann mit ein paar Locken, um mirwieder durch das Gesicht zu streichen.

Ich hatte in meinem ganzenLeben noch nie etwas so angenehmes Erlebt. Ja nicht aufhören!Das ging längere Zeit so weiter. Ganz subtil wurden die Bewegungenerotischer. Ich weiß zwar nicht, wie sie das machte, aber es warklasse. Ich konnte es kaum noch aushalten. Schließlich gab sie mireinen kleinen Kuss auf die Stirn, und ich explodierte in einemunglaublichen Orgasmus. Unglaublich, so ein Orgasmus durch eineneinzigen Kuss!Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören. Dachte wohl Sandra. Siesetzte mir wortlos wieder mein Häubchen auf und machte mich von demStuhl los.

Dann führte mich zur Tür, wo sie die Handschuhe öffnete. Noch ein zarter Kuss auf die Wange, und die Tür war zu. Wow! Was für ein Abend! Ohne Sex, oder doch? Auf jeden Fall einunvergesslicher Orgasmus. Ich ging den kurzen Weg nach Hause. Ob michjemand sah war mir in diesem Moment völlig egal. Zu Hause wollte ich das Kleid ausziehen, aber darüber war noch dasRiemen-Geschirr. Ich kam nicht an den Verschluss. Einige Zeitprobierte ich herum, aber ohne Erfolg.

Dann ging ich wieder zu Sandra,aber alles war schon dunkel. Sollte ich sie wecken? Besser nicht, ichkonnte zur Not auch in den Sachen schlafen. Die Windel würde es schonaushalten. *-*Ich erwachte im strahlenden Sonnenschein. Ganz automatisch ging ichins Bad, bis ich merkte, dass das keinen Sinn macht. Und ich mussteauch gar nicht pinkeln, dafür hing die Windel schwer zwischen meinenBeinen. Hoffentlich lief da nichts aus. Wo ich schon im Bad war,wollte ich wenigstens Zähneputzen und rasieren.

Erst jetzt merkte ich,dass ich immer noch den Schnuller trug. Als ich ihn heraus nehmenwollte, merkte ich, dass ich auch wieder die Handschuhe anhatte. Wie konnte das denn sein? Ganz langsam kam mir der Traum von letzterNacht in Erinnerung, in dem ich wieder bei Sandra war. Und vorherhatte ich mich wieder als Baby angezogen, inklusive der Handschuhe. Anscheinend hatte ich sie halbwach tatsächlich angezogen, schließlichhingen sie griffbereit an ihren Schnüren. Also schnell zu Sandra, diesmal am hellen Vormittag.

Die volle Windelbehinderte mich sehr, jetzt konnte ich fast gar nicht mehr laufen. Argwöhnisch schaute ich in die Umgebung. War auch wirklich niemand da?Anscheinend hatte ich Glück. Ich musste an der Tür nur kurz warten, trotzdem kam es mir endlos vor. Sandra öffnete und war nicht schlecht erstaunt. „So schnell hätte ich mein Baby nicht zurück erwartet. Du bekommstwohl nicht genug?Ich sagte „Hmpff!“ und deutete auf die Handschuhe. Sie öffnete sie. Schnell entfernte ich den Schnuller.

„‚Tschuldigung, aber ich bekam gestern die Riemen nicht auf. Es waralles dunkel bei dir, und ich wollte dich nicht wecken. „“Aha. Und da hast du dir gleich wieder den Schnuller und dieHandschuhe angezogen?“Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Peinlich! Mir schoss das Blutins Gesicht. Sandra sah meine Reaktion. „Keine Angst, Kleine. Dreh dich um. „Sie entfernte das Geschirr, und schloss die Tür bevor ich michbedanken konnte. Schnell ging ich heim, ich hatte schon viel zu langein meinem Kleidchen im Freien gestanden.

*-*Zehn Minuten später stand ich unter der Dusche. Kurz darauf war ich ineiner Einmal-Windel und einem Jogginganzug gekleidet. Dann machte ichmich auf den Weg zu dem Tor. Erst als ein Passant mich merkwürdigansah, fielen mir meine Haare ein. Ich hatte die Kappe vergessen! Wieder stand ich vor dem Tor. Ich hoffte, dass meine Inkontinenz beseitigt werden würde. Gleichzeitig hoffte ich, dass die Intelligenz hinter dem Tor nichtmerken würde, dass die Verkleidung als Baby mir zu einem tollen Abendund wohl auch zu einer neuen Freundin verholfen hatte.

Nicht ganz eineBestrafung. Naja, das mit den Windeln war nicht so toll. Die Jetzigewar auch schon wieder nass. Mit ziemlicher Angst ging ich durch das Tor. Was würde mich erwarten?Zumindest spürte ich nichts wie beim letzten Mal, eher – Erheiterung?Nachdem das Kribbeln wieder abgeklungen war, schaute ich gespannt anmir herunter. Als erstes fiel mein Blick auf zwei wohlgeformteRundungen in einem engen Pulli. Ein schneller Griff dahin zerstreutemeine Befürchtungen: Das war nicht . Viel gelassener ging ich weiter.

Ich war deutlich zu warm angezogen,für einen Herbsttag war es unglaublich heiß. Ich zog den Pulli aus. Darunter befand sch ein Bikini-Oberteil, das künstliche Brüsteintegriert hatte. Sehr lebensecht! Auch ein genauer Blick entlarvtesie nicht, nur mit meiner Hand spürte ich es. Als nächstes zog ich den Rock aus. Nun sah ich, dass es sich um einsexy Cheerleader Outfit handelte. Die Pompoms hatte ich unbewusstfallen lassen. Ich zog nun auch die Schuhe und die glänzendeStrumpfhose aus.

Jetzt stand ich nur noch in meinem Bikini da. Er sahfast genauso aus wie der vor 10 Jahren, nur hatte dieser eineintegrierte Oberweite. Meine Haut tat weh. Mit diesem Gefühl war ich doch schon malaufgewacht? Richtig, ich war eingeschlafen und hatte einenSonnenbrand. Moment mal, ein Sonnenbrand im Herbst? Es war zwar warm,aber doch nicht genug Sonne für diese rote Haut!Wie auch immer, der Sonnenbrand war sehr real und schmerzte höllisch. Das war garantiert wieder so ein übler Trick von dem Tor: So sollteich noch einmal hindurch gehen.

Was ich auch tat. Der Sonnenbrand war weg. Aber die nun schön braune Haut hattegarantiert Folgen. Richtig, als ich das Höschen etwas herunter zog,konnte ich den weißen Abdruck sehen. Keine Sauna diesen Winter. Nun fiel mir auch auf, dass meine dunkle Körperbehaarung weg war. Stattdessen hatte ich jetzt nur noch ganz feine helle Härchen, einfeiner Flaum. Endlich passte meine Körperbehaarung in der Farbe zumeinem Kopf, aber nun sahen meine Beine sehr feminin aus. Die brauneHaut mit dem leichten blonden Flaum war sehr sexy.

Und viel zufeminin. Der Bikini Abdruck war wohl das kleinere Problem. Die Untersuchung meiner Beine brachte schmerzhaft eine andere Neuerungin mein Bewusstsein: Ziemlich lange Fingernägel, die mit einem tollenMuster verziert waren. Merken: Nagelknipser besorgen. Es war Herbst, und da wird es früh kühl. Ich zog das einzige an, wasich hatte: Strumpfhose, Rock und Pulli. Und die Schuhe natürlich. BeimAnziehen des Pullis bemerkte ich, dass ich wieder lange Haare hatte. Das war Klasse, ich liebte lange Haare.

Die Begeisterung hielt abernur einen Moment. Es waren immer noch diese korkenzieherförmigenLocken, nur viel länger. Jetzt reichten sie mir bis über dieSchultern. Ich schnappte mir die Pompoms. Innen konnte man die Finger durchLöcher stecken, so ließen sie sich leicht tragen. Ich weiß nicht, wasmich trieb, aber ich versuchte ein paar Sprünge. Der Rock flog raufund runter, die weichen Locken um meinen Kopf. Der Busen wippte aufund ab. Irgendwie machte es riesigen Spaß, und ich hörte erst auf, alsich außer Atem war.

Bei einer Wiedergeburt als Mädchen werde ichCheerleader. Definitiv. Mein Rad stand da, wo ich es vorgestern stehen gelassen hatte. Ichmachte mich auf den Weg nach Hause. Ich war begeistert: Nicht mehrLaufen, und anscheinend brauchte ich auch keine Windel mehr. Dafürwippte mein künstlicher Busen bei jeder Unebenheit. *-*Ich stellte das Rad in die Garage. Genau in dem Augenblick, als ichzur Haustür ging, kam Sandra vorbei. „Hey, was machen Sie da? Das ist nicht… Tim???“Ich wäre am liebsten im Boden verschwunden.

Stattdessen griff ichmeine Pompoms fester. Keine Ahnung warum. Ich brauchte wohl etwas ummich daran festzuhalten. „Hallo Sandra, schön dich zu sehen. „“Tim, äh… Ach, vergiss es. Du siehst toll aus! Klasse Make-up! Unddiese tollen Locken. Wo gibt es so klasse Perücken? Sieht völlig echtaus. Kannst du auch ein paar Cheers?““Nnnein, nicht so richtig…““Aber trotzdem läufst du als Cheerleader herum? Nun, das hast durichtig toll hinbekommen. Ich hätte dich beinahe nicht erkannt. Werhat das gemacht? Du?“Ich fummelte verlegen mit den Pompoms herum.

„Das lässt sich nicht inein paar Worten erzählen…““Warum kommst du nicht wieder einmal zu mir? Heute kann ich leidernicht, aber morgen?““Gerne. Das Essen war letztes Mal toll. Wieder um sieben?““Ja, dann sind die Kinder im Bett. Aber bitte nicht als Cheerleader?Baby gefiel mir schon besser, aber du kannst mich ja überraschen? So,wie ich dich bis jetzt kenne, fällt dir das nicht schwer. Ich bingespannt! Tschüss!“*-*Endlich in meiner Wohnung zog ich mich bis auf den Bikini aus.

An dielangen Fingernägel musste ich mich noch gewöhnen. Dann ging ich insBad. Im Spiegel bewunderte ich mich, war das wirklich ich in demBikini? Mir fehlten zwar, abgesehen von dem Busen, alle Rundungen. Aber ich war schlank, und der Rest lenkte ab. Vor allem mein Kopf. Dielangen blonden Haare leuchteten selbst mit der schwachen Beleuchtung,und mein Makeup war perfekt. Wenn nur die Locken nicht wären. Eigentlich zu perfekt? Ein genauerer Blick zeigte mir, dass meineBartstoppeln weg waren.

Statt dessen, wie auch an Armen und Beinen,nur ein ganz feiner Flaum. Positiv denken! Nie wieder Rasieren!Aber jetzt war es Zeit endlich den Bikini los zu werden. Ich fummelteauf meinem Rücken, um den Verschluss zu finden. Da war keiner! Auch imSpiegel sah ich nichts. Wieder ein Trick vom Tor? Egal, dann halt roheGewalt. Ich holte eine Schere. Keine Chance. Ich probierte alles, wasim Haus zu finden war: Seitenschneider, Metallsäge usw. Nichts half,der Bikini war unzerstörbar.

Ich glaube, ich muss mich jetzt ersteinmal an meine neue Oberweite gewöhnen. *-*Ich hatte nicht sehr gut geschlafen, meine neuen Brüste hatten michgestört. Beim Frühstück überlegte ich mir, was zu tun war. Naheliegendwar ein erneuter Besuch beim Tor. Aber was würde ich mir danneinhandeln?Sicherlich erwartete mich eine neue Überraschung. Schlimmer als einpaar unzerstörbare Titten? Mit dieser Oberweite konnte ich auf jedenFall nicht leben, und heute Abend war ich bei Sandra eingeladen. Besser ohne Titten.

Außerdem hatte ich nahezu nichts, was mir jetztnoch passen würde. *-*Mein letzter Trainingsanzug zeigte oben zwei Beulen, die im Schnittnicht vorgesehen waren. Nun, vermutlich war er sowieso gleichGeschichte. Ich stand nun schon seit zehn Minuten vor dem Tor. Ichtraute mich einfach nicht. Vielleicht sollte ich mit ihm reden?“Hallo!“Natürlich keine Antwort. „Ich hoffe, du verstehst mich. Dein Humor ist klasse. Aber mit diesenkünstlichen Brüsten kann ich nicht leben. Vielleicht kannst du diretwas anderes Ausdenken? Etwas, was Sandra gefällt?“ Zwei Fliegen miteiner Klappe, dachte ich bei mir.

Da es sowieso keine Antwort geben würde, schritt ich durch das Tor. Nachdem das Kribbeln abgeklungen war, fasste ich mir an die Brust. Immer noch Titten! Und deutlich größere. Das hatte ich nicht gemeint,als ich meine alten Brüste nicht mehr wollte. Aber das war kein Bikinimehr. Das war viel fester. Erstaunlicherweise trug ich immer noch denJogginganzug, so dass ich nicht gleich sehen konnte was darunter war. Als ich die Jacke ausziehen wollte, bemerkte ich den Rucksack aufmeinen Rücken.

Ich nahm ihn ab. Ein riesiges Teil. Ich wollte hinein sehen, aberbekam ihn nicht auf. Also zog ich meinen Jogginganzug aus. Daruntertrug ich einen Body – oder ein Korsett? Jedenfalls war es ziemlichsteif und sehr eng. Das Material war anscheinend ein dickes Gummi. Vorne konnte ich keinen Verschluss erkennen, dafür waren die großenBrüste umso deutlicher. Viel zu groß. Ein Wunder, dass da derTrainingsanzug drüber gepasst hatte. Ich zog mich wieder an, setzte den Rucksack auf und fuhr heim.

Mit demviel zu großen Busen kam ich mir noch lächerlicher vor als in denBabysachen. Das war deutlich ein Kostüm gewesen, eine Verkleidung. Aber große Titten unter einem normalen Trainingsanzug? Ich wollte mirlieber nicht ausmalen, was sich andere dabei denken würden. Die langenLocken halfen da sicher auch nicht. In einem weiten Bogen fuhr ich umden Ort. So kam ich zu meinem Hintereingang, und niemand sah mich. *-*Zuhause zog ich mich aus und stellte mich vor den Spiegel.

Das Korsettgab mir eine verblüffend schmale Taille. Es war wie aus einem Guss undbedeckte praktisch meinen ganzen Oberkörper. Hinten war auch nichtsvon einem Verschluss zu erkennen, es schien, als wäre es ein Teil, inmakellosen mattglänzendem Schwarz. Die einzige Unterbrechung waren anvielen Stellen angebrachte Metallringe. Das chromglänzende Metall gabeinen faszinierenden Kontrast zu dem tiefen Schwarz. Mein Po lag größtenteils frei, nur zwei breite Riemen gingen über dieBacken. Ich konnte also auf die Toilette. Denn es war deutlich: Soschnell würde ich das Korsett nicht loswerden.

Aber was war mitpinkeln? Ich fand ein winziges Loch im Schritt. Ich probierte esgleich aus und setzte mich auf die Toilette. Und richtig, ich konnteproblemlos pinkeln, und es kam aus diesem Loch. Danach musste ich michnur abputzen. Erst jetzt fiel mir mein Makeup auf. Ziemlich stark. Dicker schwarzerEyeliner, künstliche Wimpern, sehr dunkler Lidschatten, intensiv roterLippenstift. Passte irgendwie zu dem Korsett. Das Rot ließ meineLippen größer erscheinen. Ich hatte einen richtigen Schmollmund. Sahirgendwie sexy aus.

Ich dachte darüber nach warum ich dieses Korsett anhatte. Hatte michdas Tor verstanden? Sollte das für meinen Besuch bei Sandra sein?Vielleicht gab der Rucksack Hinweise. Ich untersuchte ihn. Er hattenur eine Öffnung, und die war mit vier Verschlüssen geschlossen. EinenVerschluss bekam ich problemlos auf, aber als ich ihn losließ,schnappte er sofort wieder zu. Mit zwei Händen würde ich nur dieHälfte der Verschlüsse öffnen können. Es brauchte ein zweites paarHände. Also würde ich ihn mit zu Sandra nehmen.

Was wohl darin war? Sandra hatte es das letzte Mal genossen michvöllig hilflos zu haben. Das Korsett deutete in eine ähnlicheRichtung, mit den vielen Metallringen. Ich war gespannt. Ungeduldigfieberte ich dem Abend entgegen, den wunderbaren Orgasmus vom letztenBesuch im Sinn. Ich hatte wieder den Trainingsanzug an. Es war das einzige, was übermeine Brüste passte. Und nur in dem Body wollte ich nicht nachdraußen. Ich schnappte mir den Rucksack und ging zu Sandra. Sie machte gleich auf und ließ mich herein.

Zuerst sah sie nur denTrainingsanzug und schaute enttäuscht, dann bemerkte sie meineOberweite und das geschminkte Gesicht. Ein Lächeln machte ich in ihremGesicht breit. „Hallo Tim! Du bist seit gestern gewachsen!““Hallo Sandra. Ja, eigentlich ein wenig zu groß?““Kann ich so nicht sagen. Ziehe doch die Jacke aus, oder willst du sieanbehalten?““Nnnein, ich habe das darunter ja nur für dich an. „“Und was ist in dem Rucksack?““Du wirst es kaum glauben, ich weiß es selber nicht.

„“Das wird immer mysteriöser. Das letzte Mal haben wir nicht darübergeredet, aber heute musst du mir das erklären!““Du wirst dich wundern, soviel kann ich schon jetzt sagen. „“Gut, wir haben viel Zeit. Apropos Zeit, das mit dem Essen dauertnoch. Die Kinder wollten nicht ins Bett, sie wollten dich kennenlernen. Das nächste Mal musst du früher kommen. Das hielt mich auf. Dakönnen wir erst einmal nachsehen, was du mitgebracht hast. Ich binneugierig. „“Ich auch. Man bekommt den Verschluss nur zu zweit auf.

„Sie führte mich in einen Raum in dem außer einer Couch nicht viel war. „Das wird einmal das Gästezimmer. Wenn ich einmal Zeit habe. Nun ziehedeinen Trainingsanzug aus, ich bin gespannt. „Wortlos zog ich mich aus und stand in dem Body vor ihr. „Das sieht – faszinierend aus! Woher wusstest du, dass ich so etwasmag?““Nun, als du das letzte Mal das Geschirr für mich gebastelt hast, wardas schon ein deutlicher Hinweis. Du bekommst später die ganzeGeschichte erzählt.

Jetzt lass uns den Rucksack aufmachen. „Mit zwei paar Händen ging es ganz einfach. Als Gentleman ließ ichSandra zuerst reinschauen. „Oh, das sieht interessant aus. Tim, tu mir einen Gefallen, und lassmich das erst einmal alleine ansehen? Ja?“Ich zuckte die Schultern „OK“. Damit setzte ich mich in Wohnzimmer undgriff zur Fernbedienung. Wer weiß, wie lange das dauert. Ich hatte Recht. Es dauerte wenigstens eine Viertelstunde. Dann riefsie „Tim?““Ja?““Da sind tolle Sachen drin. Ich habe auch etwas für mich gefunden.

Aber du sollst es erst sehen, wenn ich fertig bin. Ich habe dir deineSachen hingelegt. Während ich mich fertig mache, ziehst du dich auchan?““Was ist es denn?““Wirst schon sehen. Bis gleich. „Kurz darauf sah ich aus den Augenwinkeln etwas Schwarzes die Treppehinauf huschen. Mir war es ganz lieb etwas zum Anziehen zu bekommen,denn mittlerweile hatte ich kalte Füße. Ich ging wieder in das Zimmer. Auf der Couch lagen einige Sachen, vieles in Schwarz. Als obersteslagen ein paar oberschenkellange Stiefel aus schwarzem Gummi mit sehrhohen Absätzen.

Ich war etwas erstaunt, oder doch nicht? Ich hatte soetwas Ähnliches erwartet. Oder besser erwarten sollen. Passte aufjeden Fall zu meinem Body. Vorsichtig zog ich sie an, und kämpfte erneut mit den langen Nägeln. Ich hatte genug Zeit, sie zu schneiden, es aber total vergessen. Wienicht anders zu erwarten, passten die Stiefel perfekt. Sie bedecktenfast das ganze Bein. Das obere Ende lief in mehrere Riemen aus, diejeweils bis zu einem Metallring an dem Body reichten.

Mit einem leisenKlick rasteten die Verschlüsse in die Ringe. Jetzt sah es so aus alswürde ich Strapse tragen. Die Stiefel hüllten meine Beine in dasselbemakellose Schwarz wie der Body. Ich ging ein paar Schritte. Oha, das war nicht einfach. LängereStrecken wollte ich nicht darin gehen. Kurze eigentlich auch nicht. Als nächstes kamen ein paar lange Handschuhe, diesmal aus weißemGummi. Sie bedeckten meine ganzen Arme, und hatten auch am Ende einenRiemen, der sich mit dem Body verbinden ließ.

Auch diese Verschlüsserasteten leicht ein, und die Handschuhe waren fest mit dem Bodyverbunden. Nun kam ein Kleid an die Reihe. Aus Gummi natürlich, und in Schwarz. Die einzige Schwierigkeit war, es über die großen Brüste zu bekommen. Nach einigen Fummeln war es an Ort und Stelle. Es hatte Puffärmel, diedie Oberarme bedeckten, und einen kurzen, schwingenden Rock, derziemlich kurz war. Beim Bücken würde man meinen nackten Po sehen. Es war nicht mehr viel übrig.

Eine Kopfhaube und eine Schürze. Ichstülpte die Kopfhaube über. Sie war auch in Schwarz, und hatte großeÖffnungen für Augen, Nase und Mund. Damit würde ich problemlos dasEssen genießen können. Sie bedeckte auch den ganzen Hals. Dort war sieerheblich dicker, und wurde hinten verschlossen. Klick. Oha! Der Teilum den Hals war so eng und steif, dass ich meinen Kopf kaum nochbewegen konnte. Ich wollte sie wieder ausziehen, aber da derVerschluss hinter meinem Kopf war, konnte ich ihn nicht sehen undbekam ihn nicht auf.

An dem Halsteil waren mehrere Metallringe, undoben war ein weißes Spitzenhäubchen. Das letzte Teil war eine weiße Spitzenschürze. Damit sah das Kleid wieeine Dienstmädchen Uniform aus, und das Spitzenhäubchenvervollständigte den Eindruck. Ziemlich unsicher stakste ich auf denhohen Absätzen ins Bad, um mich im Spiegel zu betrachten. Ziemlich sexy. Aus dem Mundloch der Haube leuchtete mein roterLippenstift, und die Augenlöcher ließen das Makeup noch dramatischerErscheinen. Ein Traum für einen Fetisch Liebhaber. Anscheinend gehörteich dazu, denn zwischen den Beinen tat sich etwas.

Aber der feste Bodyverhinderte irgendwelche Aktionen. Ich fühlte mich als ob ich einenKeuschheitsgürtel anhätte. *-*“Tim, wo bist du?““Badezimmer““Kommst du ins Esszimmer?““Sofort. „Dort erwartete mich eine Überraschung: Sandra war auch ganz in Gummigekleidet. Aus einem langen, dunkelblauen, streng aussehenden Rockragten unten schwarze Stiefel mit sehr hohen Absätzen, ähnlich wiedie, die ich trug. Aber sie bewegte sich darin wesentlich sicherer alsich. Ihr Oberkörper war in eine weiße, hochgeschlossene Bluse gehüllt,natürlich aus Gummi. Sie hatte auch eine strenge Optik.

Die Händewaren in schwarzen Handschuhen. Der Kopf war in eine dunkelblaue Haubegehüllt, die das Gesicht frei ließ. Sie hatte ein starkes Makeup aufgelegt, das den strengen Ausdruckverstärkte. Sie sah aus wie eine Domina. Das wurde noch durch einePeitsche verstärkt, die sie in der Hand hielt. Ich warf ihr einen besorgten Blick zu. Sie als Domina, und ich alsDienstmädchen – oh oh. Sie bemerkte meinen Blick. „Keine Sorge, Tim. Ich will das Spiel nicht zu weit treiben.

Ich hattedie Peitsche gar nicht mit hierher bringen wollen. Aber sie hat eineSchlaufe, die um das Handgelenk geht, und die hat sich irgendwieverheddert. Ich bekomme sie nicht mehr ab. Sorry. „“Gut, ich dachte schon. Da bin ich wirklich sehr erleichtert. „“Tim, du kannst mir vertrauen. Das ist alles eine wundervolle sexuellePhantasie, und ich genieße es sehr. Ich werde aber niemals etwasmachen, was du nicht willst. Was hältst du davon, dass wir die Zeit,bis der Auflauf fertig ist, für ein paar Fotos nutzen? Und dannserviert natürlich das Dienstmädchen der Herrin das Essen.

OK?““Klar. Ich bediene meine Herrin natürlich gerne. „“Du hast es nicht begriffen. Natürlich macht so ein Dienstmädchen wiedu das nicht freiwillig, es wird dazu gezwungen. Deshalb ja auch dasGummi-Outfit. Und die Peitsche. Jetzt klar?““Ja. Ist für mich das erste Mal. Ich werde bedrückt schauen. „“Nein, so geht das nicht. Warte, ich hole den Rucksack, da waren nochein paar Sachen drin. „Ich gönnte meinen Füßen etwas Erholung und setzte mich. Dann kamSandra zurück. „Bleib ruhig sitzen, das geht ganz schnell.

„Damit setzte sich auch hin und beugte sich zu meinen Füssen herunter. Zwei Klicks, und breite Schellen schlossen sich um meine Fußgelenke. Eine sehr kurze Kette verband die beiden Schellen. Ich schaute wiederetwas besorgt. Fesseln?“Schon besser. Der Gesichtsausdruck ist deutlich passender. Jetzt gibmir deine Arme. „Etwas zögernd reichte ich ihr meine Arme. Sie legte eine unterarmlangeManschette um einen Arm und schloss sie mit mehreren Schnallen, danndasselbe mit dem zweiten Arm. Die beiden Manschetten waren V-förmigzueinander befestigt, so dass die Handgelenke unmittelbar aneinanderlagen, die Ellenbogen aber gut 10cm auseinander.

Trotzdem wurden dieArme stark aneinander gedrückt. „Prima! Ich liebe es, wenn du so hilflos bist. Und wenn du nicht bravbist, gibt es auch noch einen Knebel. In Penisform!“ Mit ihrem Kichernnahm sie der Situation das Bedrohliche. Ich sah, dass sie sichgeistesabwesend vorne über den Rock strich. Sie fand das wohl wirklicherregend. Das war viel versprechend. Warum hatte ich nur diesen Bodyan. Von wegen wie ein Keuschheitsgürtel, das war einer!Ich fand die Situation aber auch stimulierend.

Laufend wurde mir dieEinschränkung meiner Bewegungsfreiheit bewusst. Die hohen Absätze unddie kurze Kette ließen mich kaum gehen, der korsettartige Bodyverhinderte ein Bücken, und um den Hals hatte ich auch so etwas wieein Korsett, so dass ich meinen Kopf kaum bewegen konnte. Undnatürlich die Armfessel. Trotzdem fühlte ich mich nicht unwohl,irgendwie war die Situation erregend. Ich hatte nichts dagegen, dasSpiel ein wenig weiter zu spielen. Sandra holte ihre Digicam, und wir machten gegenseitig ein paarAufnahmen von uns, und auch ein paar per Selbstauslöser von unsbeiden.

Dann war es Zeit zum Essen. Sie stellte die Kamera so ein,dass sie alle paar Minuten automatisch eine Aufnahme machen würde, undpositionierte sie Richtung Esszimmer. „Ich will eine Erinnerung andiesen Abend. „In der Küche klingelte eine Uhr. „Yvonne, das Essen ist fertig. Du kannst servieren!“Sie setzte sich an den Tisch und machte eine strenge Miene. Wie icherst jetzt sah, war nur für eine Person gedeckt. Was soll's, ich essehalt später. Zuerst die Show. Und mir machte das Spiel auch Spaß.

Nicht so spaßig war das permanente Laufen zwischen Küche undEsszimmer. Suppe, Wein, Essen, Wein, Nachtisch, Wein. Nach einigerZeit war ich ziemlich fertig. Und Sandra hatte eine ganze Flasche Weingetrunken und war nun beschwipst. „Gut, Yvonne, du kannst abräumen. „“Und wann soll ich essen?““Wie redest du mit deiner Herrin! Das geziemt sich einem Dienstmädchennicht!““Aber Sandra…““Genug, ich sehe, ich muss dich bestrafen. „Sie war deutlich unter Alkoholeinfluss. Aber das hinderte sie nichtdaran, mir einen Knebel in den Mund zu schieben.

Ich konnte mich nichtdagegen wehren. Er sah aus wie zwei umgekehrt aneinander geklebtePenise, einer kam in den Mund, der andere ragte weit aus dem Gesichthervor. Schnell schloss sie das Befestigungsband hinter meinem Kopf. Sandra sah mich an und fing an zu kichern. „Oh Tim, du siehst so komisch aus mit dem Penis in deinem Gesicht!Einfach herrlich! Entschuldige, dass ich das gemacht habe, ich glaube,ich hatte zuviel Wein. Sorry. Lass mich nur ein Bild machen, dannmache ich es wieder los.

„“Hmpff! Phht“ In dem Knebel war ein Loch, eine kleine Röhre, die vonvorne bis hinten durch ging. Mit meinem Sprechversuch hatte ichdadurch gepustet. Dabei kamen vorne an der lebensecht nachgebildetenEichel ein paar Tropfen Speichel heraus. Sandra sah das und konntesich nicht mehr halten vor Lachen. Sie machte mehrere Fotos. Vermutlich waren alle verwackelt. Dann machte sie den Knebel wieder los. Das heißt, sie bemühte sich. Nach ein paar Minuten gab sie es auf. Mit etwas belegter Stimme sagte sie „Ich bekomme es nicht mehr auf.

Mit den Handschuhen bin ich zu ungeschickt. Warte, ich hole dir etwaszu trinken, dann ziehe ich das aus, und dann bekomme ich den Knebelab. „Sie holte ein breites Glas und eine neue Flasche Rotwein. Dann fülltesie das Glas und stellte es vor mich hin. Ich konnte wie mit einemStrohhalm trinken, was Sandra wieder in einen Lachanfall versetze. „Tim, du müsstest dich selber sehen können. Das ist köstlich!“Ich fand es nicht ganz so lustig. Vielleicht, wenn ich später einmaldie Bilder sah.

Schnell war das Glas leer, und Sandra schenkte nach. Dann fummelte sie mit ihrer Bluse, bis sie sie ein Glas weiteraushatte. Was ich für Handschuhe gehalten hatte, war ein schwarzer Gummi-Overall, der alles außer ihrem Kopf bedeckte. Den Rock hatte sieschnell ausgezogen, und so konnte ich all ihre Kurven in hautengemGummi bewundern. Und da gab es was zu sehen! Für eine hatte sieeine phantastische Figur. Eine sehr schmale Taille, und auch allesandere, wie Mann es sich wünscht.

„Gefällt dir, was du siehst? Warte einen Moment, dazu gehört noch eineMaske. Bin gleich zurück!“Sie füllte mein Glas erneut. Als sie ein paar Minuten später zurückkam hatte sie eine Maske auf wie Batwoman. Sie hatte auch ihr Makeupgeändert. Die ‚Herrin‘ war weg, dies war ein super sexy Kätzchen! Ichwar der Meinung, dass der Knebel diesen Anblick wert war. Sie setztesich zu mir, und versorgte uns beide mit neuem Wein. „Ich sehe einmal nach, ob ich in dem Rucksack noch etwas finde.

„Sie schüttete den Inhalt auf den Tisch. Es war nicht viel, und wohlnichts, was weiter half. Sexspielzeug. Eine Art Gürtel mit zwei Dildosinnen und einem außen, also für eine Frau. Ein weiterer Dildo an einemRiemen. Und ein Gummi-Penis in wahrlich riesigem Format, bestimmtgrößer als mein Unterarm. Das war es. Das heißt, eine Tube Gleitcremewar auch noch dabei. Sandra schaute die Sammlung an skurrilem Sexspielzeug an. Dannschüttelte sie den Kopf und versuchte erneut, den Knebel zu lösen.

Erfolglos. Meine Gedanken waren mittlerweile bei den ganzen anderenVerschlüssen. Was war mit denen? Ich trank mein Glas leer. Nun spürteich auch die Wirkung des Weins. Sandra hatte auch wieder Wein getrunken. Mein Glas hatte sie auchwieder gefüllt. Es machte mir nichts mehr aus mit meinem Gummipenis zutrinken. Der Gummigeschmack war schon lange weg. Sandra hielt den Dildo-Gürtel und den Einzel-Dildo abwägend in derHand und meinte spitzbübisch „OK, ich bin daran schuld, dass du diesenKnebel hast.

Strafe muss sein. Aber dieser Gürtel hat zwei Teile, undes ist erst ausgeglichen, wenn du auch ein zweites Teil hast. Und ichhabe so etwas noch nie ausprobiert, ich bin neugierig, wie sich dasanfühlt. Was meinst du?“Ich dachte kurz nach. Aber der Alkohohl wischte alle Bedenken weg. Ichnickte langsam. „Gut. Genieße die Show!“Sie strich die mit Gleitcreme ein, dann stellte sie sich vormich hin. Der Alkohol hatte die enthemmt. Sie öffnete langsam underotisch ihren Schrittreißverschluss.

Dann hielt sie die zwei Dildosan ihre beiden Öffnungen, und drückte ganz vorsichtig. Sie ließ wiederlocker, und drückte etwas mehr. Das Spiel ging so einige Zeit weiter. Der Anblick war unglaublich erotisch. Schließlich waren dann beideDildos komplett versenkt, und sie schloss den Gürtel. Dabei versankder Riemen tief zwischen ihre Pobacken. Sie verdrehte etwas die Augen,das hatte sie wohl nicht erwartet. Aber die Show war nun vorbei. Nur noch der außen befindliche Gummipenis war sichtbar und stand weitzwischen ihren Beinen hervor.

Diese komplett in Gummi gehülltewunderschöne Frau mit ihrem großen Penis bot einen faszinierendenAnblick. „Und, wie war die Show? Jetzt bis du dran!“Ein wenig Angst hatte ich schon als sie den Dildo eincremte. „Lege dich mit dem Oberkörper auf den Esstisch, Arme nach vorne. „Etwas zögernd legte ich mich auf den Tisch. Sie ließ mich absichtlichim Unklaren was mich erwartete. Noch nie war etwas in meinem Pogewesen. Als ich auf dem Tisch lag konnte ich nicht mehr viel sehen.

Als Sandravor mir mit einem Seil auftauchte, war es zu spät um wiederaufzustehen. Schnell band sie meine Hände an eine Armlehne. „Ich weiß dass du zu gerne zappelst. „Wo hatte ich mich da schon wieder hinein manövriert? Hier lag ichfestgebunden mit abgewinkelten Oberkörper auf dem Tisch. Mein kurzesRöckchen konnte natürlich den Po nicht mehr bedecken, und so ragtenmeine nackten Pobacken in die Luft. Dann spürte ich, wie etwas kühles in meinen Po gestrichen wurde.

Kurzdarauf drückte etwas dagegen. Ich verkrampfte. „Entspanne dich, sonst tut es weh. „Leichter gesagt als getan. Ich versuchte an etwas anderes zu denken,und es gelang. Diesmal drang es leicht ein wenig in mich ein, um dannwieder heraus gezogen zu werden. Das wiederholte sich, und immer dranges etwas tiefer ein, bis die komplette Länge in mir war. Zuerst war esunangenehm, aber nun wurde die Prostata stimuliert. Und das war einintensives Lustgefühl. Immer wieder drang der Dildo in mich hinein,bis ich einen gewaltigen Orgasmus hatte.

Ich spürte kaum wie der Dildo diesmal endgültig in mich geschobenwurde. Dann fummelte sie zwischen meinen Beinen, und ein Riemen senktesich tief zwischen meine Backen, um dabei den Dildo noch tiefer inmich zu drücken. Wenig später wurden meine Hände gelöst und ich standauf. „Na, wie war das?“Ich konnte nicht reden, also streckte ich den Daumen nach oben undstöhnte zustimmend. Dabei sah ich, dass ihr Gummi-Penis feuchtglänzte. Jetzt war mir klar, was passiert war. Ich war von ihr geficktworden! Eigentlich sollte das umgekehrt sein.

Während ich fassungslos versuchte diese Tatsache zu verarbeiten, löstesie die Schnallen meiner Armfessel. Dabei meinte sie „Das hat Spaßgemacht. War aber auch ganz schön anstrengend. Lass uns einen Momentauf der Couch ausruhen, dann muss ich diesen verschwitzten Anzugloswerden. „Sie nahm meine Hand und führte mich zur Couch. Der viele Wein aufnüchternen Magen und die ganzen Erlebnisse forderten ihren Preis: Ichschlief sofort ein. *-*Sandra weckte mich. Sie war in ein Nachthemd und einen Morgenmantelgekleidet. Ich war noch genauso wie ich eingeschlafen war.

„Hallo Schlafmütze. Zeit, dass du aufstehst, die Kinder sind baldwach. Und ich glaube, dein Aufzug ist nichts für Kinderaugen. „Ich nickte zustimmend. „Noch etwas. Wir haben gestern alle Spielzeuge ausprobiert, bis aufeines. Ich würde gerne sehen wie du damit aussiehst. “ Damit hielt siemir den Riesenpenis hin. Dann winkte sie mit ihrer Kamera. „Ja? Nurfür ein Bild. Ich wette, das sieht köstlich aus. „Nun, warum nicht? Ich sah sowieso schon skurril genug aus. Ich nahmdas Teil in die Hand.

Es war länger als mein Unterarm und mindestensso dick. Und sehr lebensecht gestaltet, in Farbe wie Struktur. Ichhielt ihn vor mich und sah, dass mein Body dafür eine passendeBefestigung hatte. Als ich ihn probeweise dorthin drückte, rastete ermit einem Klick ein. Ich stand auf. Mein Röckchen wurde vorne hochgehoben, und darunterstand, nein wabbelte, der Gummipenis. Sandra konnte sich vor Lachennicht halten. Sie presste sich die Hand vor den Mund, um nicht zu lautzu sein.

Dann startete sie einen neuen Versuch den Knebel zu entfernen. Deutlich nüchterner und ohne Handschuhe gelang es sofort. Mit großerErleichterung schloss ich meinen Mund. Dann kam die Haube ab, und ichrieb mir erleichtert den Hals. „Nun sage doch etwas, Tim. Bist du mir böse?““Böse? Nein, bestimmt nicht. Das war nur alles etwas zuviel, ich mussdas erst einmal verdauen. „“Dann hattest du nicht einmal ein bisschen Spaß?““Doch, ich fand es faszinierend. Und es hat auch Spaß gemacht.

Es warnur – zu ungewohnt? Eigentlich gar nicht schlecht. Oder eher sogarziemlich gut. Ein andermal könnte ich es wohl mehr genießen. „“Ein andermal? Super! Das hatte ich gar nicht zu hoffen gewagt. Abernun musst du gehen, die Kinder stehen bald auf. Und wir haben wiedernicht miteinander gesprochen. Willst du nicht heute Nachmittag wiederkommen, dann lernst du die Kinder kennen? Danach könnten wir endlicheinmal in Ruhe reden. „Sie half mir die Kette an den Füßen zu entfernen.

Aber derRiesenpenis ging nicht ab, jedenfalls fanden wir auf die Schnelle nichtheraus wie. „Tim, wir haben keine Zeit mehr. Kannst du das nicht selber zuhausemachen? Ich gebe dir einen Bademantel von mir. „“OK, es ist noch früh genug, da ist wohl noch niemand auf der Straße. „Während sie den Bademantel holte, zog ich mit viel Mühe das Kleid aus,und packte alle Sachen in den Rucksack. Dann hielt sie mir denBademantel hin. Rosa. Ich zog ihn an, und warf ihr dabei einenvorwurfsvollen Blick zu.

Sie zuckte die Schultern, dann drängte siemich zur Tür. Eigentlich hätte ich ja gerne noch die Stiefelausgezogen, aber schon stand ich vor der Tür. Jedes Mal wenn ich Sandra verließ war das in einen noch mehrverstörenden Aufzug. Aus dem Bademantel ragte der Gummipenis weithervor, und wackelte mit jedem meiner unsicheren Schritte in den hohenAbsätzen. Nein, eigentlich war das lustig. Ich lachte leise vor michhin. Ich hätte mehr auf den Boden schauen sollen. Auf halben Weg geriet einspitzer Absatz in eine Ritze und steckte fest.

Das Lachen blieb mir imHalse stecken.

Der Beitrag Das magische Tor 2 erschien zuerst auf Geile Sex Stories.