Aus dem Leben eines Callgirls

Kapitel 2 – PhilIn der Bank zahlte sie die 8000 auf das Konto der Agentur ein, begleitet von einem leichten Vibrieren in ihrem Unterleib. Gerade stark genug, um eine Wirkung zu erzielen, und schwach genug das sie nicht stöhnend und sich windend auf dem Boden der Bank lag. Danach fuhr sie nach Hause. Sie wohnte im Haus ihrer Großeltern. Ihr Groß hatte das Haus im mexikanischen Stil erbaut, als er aus Mexiko eingewandert war.

Damals war Las Vegas nur eine verschlafene Kleinstadt und das erste Casino stand im Bau. Großvater Pepe half beim Bau vieler weiterer Casinos. Damals lernte er seine Frau kennen. Ein weißes Zimmermädchen. Die beiden verliebten sich und gegen damalige Gesetze und Moral, fanden sie einen Priester, der sie traute. Wenig später wurde ihr Vater geboren. Auch er fand eine Frau in Vegas, eine Mexikanerin, die nur zum Arbeiten gekommen war. Aus dieser Verbindung ging sie hervor.

Vor einigen Jahren starben die Eltern ihrer Mutter und ihr Vater zog mit seiner Frau auf die Farm nach Mexiko. Sie blieb bei ihren Großeltern in Vegas, bis diese vor 2 Jahren starben. Dann zog sie in deren Haus ein. Als Pepe das Haus erbaut hatte, lag es weit vor der Stadt. Von einer kleinen Mauer umgeben, die Pepe zweimal erhöht hatte, um Klapperschlangen und Skorpione fernzuhalten. Wie er sagte. Sie wusste, dass es einen anderen Grund dafür gab.

Eine weiße und ein Mexikaner, ein Latino Junge. Wurde nicht gern gesehen und hätten andere Klapperschlangen anlocken können. Mittlerweile hatte sich die Stadt schon nahe an ihr Haus herangeschoben. So nahe, dass sie eine Straße bis zu ihrem Haus bekommen hatte und die Versorgung sichergestellt war. Die letzte Mauer, über 2 Meter hoch und in typischen braunen Erdtönen verputzt, hätte sie einreisen lassen können. Doch das wäre ihr wie ein frevel an ihrem Erbe vorgekommen.

Sie hatte hinter der Mauer auf der, der Wüste, zugewandten Seite eine kleine Terrasse anbauen lassen, dort befand sich früher der Hühnerstall. Von seinem Dach hatte sie als jugendliche schon stundenlang auf die Wüste gestarrt. Jetzt saß sie dort, wann immer sie frei hatte und erledigte einen Teil ihrer Terminplanung, ganz ungestört und geschützt vor neugierigen Blicken. Sie parkte vor der Mauer, neben der kleinen Pforte. Dem einzigen Zugang. Kaum im Haus entledigte sie sich der Kleidung und wusch sich.

Danach rieb sie ihre schmerzende Kehrseite mit einer Salbe ein. Ein eigens für die Black Sun Agentur entwickeltes Mittel, das schnell Verletzungen abheilen ließ. Mü lies sie sich auf das Bett fallen, sie blieb auf dem Bauch liegen und war Sekunden später eingeschlafen. Mit dem kleinen Vibrator in ihr. Einige Stunden später stand sie auf der Terrasse, eine Tasse Kaffee stand auf der Mauer vor ihr. Sie telefonierte ihre Klienten ab, die ihr seid gestern, Nachrichten hinterlassen hatten, und machte Termine für die kommenden Wochen.

Die Salbe auf ihrem Po tat schon ihre Wirkung. Die Rötung lies bereits nach. Um Reibung zu verhindern, trug sie ein sehr kurzes, leichtes Kleid. Die Anrufe waren erledigt. In ihren Fingern drehte sie die Visitenkarte von Phil. Seine New Yorker Adresse. Wie er dort wohl leben mochte. Sicher war er verheiratet und hatte Kinder. Die meisten ihrer Klienten waren verheiratet und wollten nur eine schnelle Nummer. Gestern hatte sie sich gewünscht, bei ihm wäre es anders.

Etwas fühlte sie bei ihm. Er war nicht nur ein Job gewesen. Sie drehte die Karte und besah sich die Rückseite. Dort stand der Name, einer Firma und ihre Adresse. Kleiner und mit dünnerer Schrift. Gerade so, als sollte sie nur bei Genauem hinsehen zu lesen sein. „Peasure & Pain Company. Was ist das für eine Firma?“ Fragte sie sich. Sie überlegte, ob sie Phil einfach anrufen sollte. Nein das konnte sie unmöglich tun.

Obwohl sie würde doch nur einen Klienten anrufen und nachfragen wie es ihm ging. Ob er eine weitere Nummer schieben wollte. Marketing, würde eine Firma das nennen und seine würde das auch so tun. Sie legte sich auf eine Liege, den Po nach oben. Als sie noch überlegte, ob sie anrufen sollte, klingelte ihr Telefon. Vor Schreck hätte sie es beinahe fallen gelassen. „Hallo. Modelagentur Black Sun, sie sprechen mit Anna. Was können wir für sie tun?“„Hallo Anna.

Hier ist Phil. “Ihr stockte der Atem. Hatte er Sehnsucht? Wollte er einen Termin? Schnell ging sie in Gedanken die freien Zeiten in ihrem Terminkalender durch. „Hallo? Anna. Hallo, bist du noch dran?“„Wie? Oh ja hallo ich bin noch dran. Ich hatte nur nicht mit deinem Anruf gerechnet. “„Ja, äh. Ich wollte mich nach dir erkundigen. Wie es dir geht, nach dem, was ich gestern mit dir gemacht habe. Deine Rückseite sah schon sehr schön, ich meine schlimm aus.

“„Es geht mir gut, danke das du fragst. Das ist sehr lieb. Wie geht es dir und deinem Freund, der musste sich gestern auch sehr abmühen. “„Mit dir ist das kein Abmühen, das ging so gut wie von alleine. Hast du deinen kleinen Freund noch?“„Den habe ich noch, er liegt gerade auf seiner Ladeschale. Er muss sich bis spät in den Nachmittag abgemüht haben. “ Sie kicherte. „Oh ja ich habe ihn auf ein gefühlvolles Grundrauschen eingestellt.

Das macht Laune, ohne groß aufzufallen. “ Er lachte etwas. „Hast du das selbst schon ausprobiert?“„Ich! Nein das, also habe ich gehört. Von den Bewertungen unserer Kundinnen. “„Das kann ich nur bestätigen. Selbst im Schlaf macht das Grundrauschen Lust und Laune und schöne Träume. “„Du hast ihn so lange drin gelassen?“„Ja war das zu anstrengend für ihn. Habe ich ihn kaputt gemacht? Darüber wäre ich sehr traurig. Er ist mir schon so ans Herz gewachsen.

“Sie hörte ihn schwer atmen. „So leicht ist er nicht kaputt zu bekommen. Hast du noch den Halsring?“Unbewusst tastete sie an ihren Hals und stellte fest das sie den Ring noch um hatte. Sie spürte ihn kaum noch. „Das freut mich zu hören. Den Ring habe ich noch um meinen Hals. “„Warum hast du ihn noch um?“„Er gefällt mir und auch was er symbolisiert, gefällt mir. “„Wo bist du gerade?“ Fragte er. „Zu Hause auf der Terrasse und halte meinen Po in die Luft.

“„Ist es doch noch so schlimm? Das wollte ich nicht, ich hatte nie an den Tag danach gedacht. “„Es geht schon, nur wenn du gleich nachschlagen möchtest, würde ich wohl ablehnen. “„Nein. Ich meine ja, also. Äh, nicht direkt nachschlagen aber wollen wir zusammen Essen gehen?“„Nur zusammen Essen? So richtig wie ein Date?“„Ja wie bei einem Date. “ Er atmete erleichtert auf. „Ja das möchte ich gern. Wann und wo wollen wir uns treffen?“„Soll ich dich abholen? Ich könnte mir einen Wagen leihen oder ein Taxi nehmen.

“„Wir treffen uns bei dem Restaurant. Ich wohne abgelegen. “„Gut dann sehen wir uns im Tao Te, um 8. “Sie sah auf die Uhr. Nur noch 2 Stunden. „Dann muss ich mich sputen. Wir treffen und dort. “ Sie verabschiedeten sich. Sie stand auf und lief ins Haus. Sie stieg unter die Dusche und ging in Gedanken schon ihre Kleider durch und was sie drunter anziehen könnte. Das Restaurant war sehr edel und teuer.

Es kam nur ein Abendkleid in Frage und das würde ihn umhauen. Sie lächelte und spürte wie die Lust in ihre Pussy schoss. Sie wählte eine schwarze Seiden Strumpfhose, Stiletto-Highheels mit Riemchen. Dazu ein bodenlanges schwarzes Abendkleid mit silbernen Stickereien und einem langen seitlichen Schlitz. Vorne bis zum Hals geschlossen, mit neckholder Verschluss und rückenfrei. Sie legte ein dezentes Macke-Up auf und wählte Farben die ihren dunklen Schlafzimmerblick verstärkten. Einen dezenten dunkelroten Lippenstift. Ihre langen schwarzen Haare lockten sich in sanften Wellen über ihren Schultern.

Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel. Ohrringe ihrer Großmutter ergänzten die Erscheinung. Der silberne Halsring, von Phil den sie weiterhin trug, passte hervorragend zu ihrem Outfit. Gerade noch rechtzeitig, erreichte sie das Restaurant. Phil stand bereits davor und wartete. Als er sie sah, erstarrte er und blickte sie nur mit offenem Mund an. Langsam schritt sie auf ihn zu. Einen Fuß vor den anderen. Immer wenn sie mit dem rechten ausschritt öffnete sich ihr Kleid an der Seite und zeigte ihr langes bestrumpftes Bein.

Der enge Schnitt schmeichelte ihrer schlanken Figur. Die silbernen Applikationen lenkten die Augen der Betrachter auf ihre wohlproportionierten Rundungen. Vor ihm blieb sie stehen. „Hallo Phil. Schön dich zu sehen. “ Sagte sie mit sanfter Stimme, ihrer Wirkung sehr wohl bewusst. Sie reichte ihm die Hand zu Begrüßung. „H, H, Hallo. “ Sagte er stockend und nahm ihre Hand. Er versuchte krampfhaft, nur in ihre Augen zu sehen. Dann hatte er sich wieder gefangen.

„Wie soll ich dich nennen? Sklavin Anna ist bei einem Date doch wohl unpassend. “ Er lächelte. „Isabella. Mein richtiger Name ist Isabella Flores. “ Sagte sie ebenso sanft wie vorher. Bei ihr klang der Name wie ein erotisches Versprechen. „Phil, wollen wir hinein gehen?“ Sein Name hörte sich bei ihr an, wie ihr Stöhnen letzte Nacht. Er spürte, wie es in seiner Hose eng wurde. Zögernd ließ er ihre Hand los und reichte ihr dafür seinen Arm.

„Lass uns hinein gehen. Du siehst umwerfend aus. “Sie legte ihre Hand auf seinen und tätschelte mit der freien Hand leicht seinen Arm. „Und du Phil bist ein Charmeur. “ Sie lachte ein glockenhelles Lachen. Zusammen betraten sie das Restaurant. Sie wurden zu ihrem Tisch geleitet, Blicke richteten sich auf Isabella und folgten allen ihrer Bewegungen. Sie spürte die bewundernden Blicke der Männer und die etwas neidischeren Blicke der Frauen. „Ich bin selten sprachlos.

Doch dein Anblick hat mich völlig überfordert. Ich muss mich verhalten haben wie ein Idiot. “ Sagte Phil, als sie sich gesetzt hatten. Er versuchte ein Lachen. Sie legte ihm eine Hand auf seinen Arm und streichelte beruhigend darüber. „Dieser Gedanke ist mir nie gekommen. Nicht bei dir. “ Sie lächelte ein entwaffnendes Lachen. „Was möchtest du trinken?“ Fragte Phil, er schien etwas verlegen zu sein. „Ein Glas Rotwein bitte. “ Isabella lächelte noch immer.

„Auch etwas zu essen?“Isabella warf einen Blick in die Karte. „Hier gibt es Gerichte für 2 Personen, lass uns doch davon etwas nehmen. Dann können wir teilen. “ Schlug sie vor. „Wie? Oh ja sicher. “ Phil schien etwas abwesend, als sie von der Karte hochsah, konnte sie gerade noch sehen, wie er seinen Blick von ihr abwandte. Phil bestellte für sie beide. Als der Kellner sich zurückgezogen hatte, fragte Isabella. „Auf deiner Visiten Karte habe ich gelesen das du der CO der Pleasure & Pain Company bist.

Von der habe ich noch nie gehört. Was macht diese Firma?“Phil lächelte. „Ich dachte, du kennst sie vielleicht. Wir entwickeln und stellen Sexspielzeug her. “Isabella schüttelte mit dem Kopf. „Wir stellen z. B. deinen kleinen Freund her. Hast du ihn noch in dir?“Verträumt lächelnd, nickte Isabella. „Das ist nicht unser einziges Produkt. Wir haben noch eine Vielzahl weiterer die in den Bereich Pleasure fallen. Kunstpussys ebenso wie Vibratoren, Kunstpenisse in allen Größen, Fickmaschienen und so.

In der Abteilung Pain schließlich haben wir alles, was es für den BDSM Bereich gibt. Streckbänke, Foltermaschienen, Peitschen und Knebel, Spreizgeräte. Vieles davon ist natürlich schon lange bekannt. Wir haben aber neben unseren eigenen Neuentwicklungen, vieles der anderen Produkte neu überdacht und optimiert. Hautfreundlicher und Handlicher gemacht, um das Vergnügen auf beiden Seiten zu verbessern. “„Auch das womit du mich gestern so gequält hast?“„Nein das war improvisiert. Ich hatte von dieser Methode gelesen, für die Firma war mir das bisher ein zu heißes Eisen.

Doch ausprobieren wollte ich das schon längst einmal. Du warst die Erste, die es so lange durchgehalten hat. Die anderen bei den ich es versucht hatte, gaben schon bei der Fesselung auf oder als sie an der Stange hingen. “„Hast du mit allen deinen Versuchskaninchen geschlafen?“„Nein, nicht mit allen. Mit den wenigsten hatte ich noch Sex und geschlafen habe ich nur mit einer. “Sie lächelte, als sie das hörte. „Was führt dich nach Vegas?“„Meine Firma hat regelmäßig Kontakte in Welt und unser Service muss immer erreichbar sein.

In New York wo bisher unser Firmensitz ist es nicht nur teuer. Unsere Mitarbeiter klagen auch immer über die Arbeitszeiten, weil doch nicht alles rund um die Uhr erreichbar ist. In Las Vegas ist dies doch noch um einiges anders. Hier schläft wirklich nichts. Man kann sogar morgens um 3 Uhr heiraten. Deshalb will ich den Firmensitz verlegen. “Phil wurde verlegen. „Da ist etwas, das ich dich fragen wollte. Kannst du mich morgen begleiten? Ich wollte mir ein Haus aussuchen und habe einige Termine gemacht.

Nur ist mein Geschmack, was das angeht, eher äh unpraktisch. Ich würde nur, etwas aussuchen das protzig ist, aber kein Heim wird. “„Warum lässt du das nicht deine Frau aussuchen?“„Ich bin nicht verheiratet. “„Nun dann deine Freundin?“„Habe ich auch keine, ich arbeite viel zu viel, um sehr viele private Bekanntschaften zu schließen. Ich habe die Pleasure & Pain vor 10 Jahren aus dem Boden gestampft und seit dem bin ich mit dem Unternehmen verheiratet.

Ich kümmere mich um die Entwicklung, die Herstellung und um den Absatz. Für alles habe ich natürlich Mitarbeiter, doch ist es immer besser wenn ich ein Auge darauf habe. “Isabella lächelte. Diese Erklärung hatte sie schon von vielen ihrer Klienten gehört. So oder anders haben sie gerechtfertigt, warum sie mit einem Callgirl unterwegs waren und nicht mit ihrer Frau. Bei Phil schien es ehrlich gemeint zu sein. „Ja ich begleite dich zu deinen Terminen.

Du willst aber nicht nur mit mir angeben?“„Nein, nur deine Meinung als Frau. “Ihr Essen wurde gebracht und sie machten sich über die üppigen Leckereien her. „Wollen wir noch in eine Show gehen? Ich habe Karten. “ Fragte Phil unschuldig. Isabella grinste. Sie konnte sich schon denken, um welche Art von Show es sich handelte. Tatsachen, leicht verrenkt mit heißer Musik. Eine der typischen Show am Strip. „Ja sehr gern, ich möchte dir diese nicht nehmen.

“Nach dem Essen machten sie sich auf und gingen zu Fuß in eines der großen Casinos. Nach ein paar Drinks an der Bar setzten sie sich in die Show. Wie Isabella erwartet hatte, handelte es sich um eine der freizügigen Shows. Sie nahmen noch einige weitere Drinks an ihrem Tisch und genossen die Show. Wieder auf der Straße, fragte Phil sie endlich. „Willst du noch mit auf mein Zimmer kommen? Ich komme mir vor, wie ein Schuljunge der seine Freundin fragt, ob sie noch mit rein kommt.

“„Ich komme gerne, mit auf dein Zimmer. Ich dachte schon, du fragst mich nie. “So schnell es der Strom der Passanten und ihre Absätze zuließ gingen sie in sein Hotel. Schon im Aufzug begannen sie sich zu und ihre Körper zu erforschen. In Phils Zimmer machte Isabella Musik an. „Ich habe Lust zu tanzen. “ Sagte sie. Aus den Lautsprechern drang leise Musik, die zum engen Tanzen einlud. Phil fasste sie bei den Händen und sie schmiegte sich an ihn.

Eng aneinandergeschmiegt tanzten sie zu der Musik. „Eine Kleinigkeit passt noch nicht so richtig. “ Sagte Isabella. Sie löste sich von ihm und trat einige Schritte zurück. Sie griff in ihren Nacken und löste den Verschluss ihres Kleides. Mit einem gekonnten Hüftschwung rutschte es zu Boden. Nur noch in der Seidenstrumpfhose und ihren Highheels stand sie vor ihm. Elegant stieg sie aus dem Kleid und schritt auf ihn zu. Sie legte ihre Hände wieder um ihn.

„So ist es schon viel besser. “ Sagte sie mit einem kecken Augenaufschlag. Nach dem ersten Lied spürte sie seine harte Beule in der Hose. „Glaubst du nicht auch, das eine Sklavin sich heute Abend sehr daneben benommen hätte?“ Fragte Sie lauernd. „Es gäbe schon einiges, das zu kritisieren wäre. “ Sagte er nach Kurzem überlegen. „Nur zu kritisieren oder auch zu bestrafen?“„Sicher hätte sich eine Sklavin auch eine Bestrafung verdient. “Lächelnd trat sie zwei Schritte zurück.

Sie löste die Riemchen an ihren Highheels und zog sie aus. Dann folgte die Seidenstrumpfhose. Es glitzerte verdächtig zwischen ihren Beinen. Sie trat an das Fußteil des Bettes und kniete sich davor. Ihren Oberkörper legte sie auf das Bett. Mit leicht gespreizten Schenkeln präsentierte sie sich ihm. Aus ihrer Pussy ragte die Antenne des Vibrators. „Mein Herr, ihre Sklavin Anna ist für die Bestrafung bereit. “Sie hörte ein Keuchen von Phil. Er trat näher und besah sich die Spuren von letzter Nacht.

Einige traten noch sehr deutlich hervor. Sie hatten sich dunkel verfärbt. Einige waren violett geworden, die leichteren Striemen schon beinahe abgeklungen. „Du hast mich heute Abend einige Male in Verlegenheit gebracht, Sklavin Anna. Das kann ich dir nicht durchgehen lassen, ich denke einige Hiebe auf deinen Po werden deiner Erziehung förderlich sein. “Sie hörte, wie er den Gürtel aus seiner Hose zog und die Schließe in seine Hand nahm. Er lies den Gürtel einige Male durch die Luft pfeifen und neben ihr auf das Bett knallen.

Provozierend wackelte sie mit ihrem Po. Gleich erhielt sie den ersten Schlag quer über ihren Po. Sie zog geräuschvoll die Luft ein. Sofort erhielt sie den nächsten Schlag, nur wenige Zentimeter darüber. Bevor sie wieder einatmen konnte den dritten. Sie schrie kurz auf. Phil strich prüfend über ihren Po. Sie spürte seine Hand über die heißen Stellen streichen. Zufrieden trat er einen Schritt zurück und setzte in schneller Folge 3 weiter breite Striemen auf ihren Hintern.

Sie drückte ihr Gesicht fest in das Laken und schrie ihren Schmerz heraus. Sie hatte Mühe, die Tränen zurückzuhalten. Phil kniete sich hinter sie. Seine Hände glitten über ihren Po, strichen durch ihre vor Nässe triefende Spalte. Er packte die Antenne ihres Vibrators und zog ihn ein Stück zurück. Er schaltete seine Vibrationen ein paar Stufen höher. Ihr gequältes Stöhnen wandelte sich zu einem lustvollen. Er lockerte den Zug an der Antenne und der Vibrator rutsche wieder ganz in sie hinein.

Einige male wiederholte er dieses Spiel. Danach ließ er ihn wieder ganz in sie gleiten. Ihre Pussy saftete schon richtig stark. Schnell erhob er sich und griff nach dem Gürtel. Wieder landeten 6 Schläge auf ihrem Hintern, der sich durch diese Behandlung rot leuchtend verfärbt hatte. Sie konnte nun nicht mehr ihre Schreie unterdrücken, doch hatte sich in sie eine deutlich hörbare lustvolle Komponente gemischt. „Brav hast du das gemacht, Sklavin Anna. “ Er streichelte ihren hintern.

An der Antenne gepackt zog er den Vibrator ganz heraus. Er glänzte, dick mit ihrem Schleim überzogen im Licht der Lampen. Sie konnte hören, wie er sich auszog und sich hinter sie kniete. Dann spürte sie seine Eichel an ihrer Grotte, die er ihr gleich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein steckte. Den Penis ganz in ihr verharrte er. Seine Hände lagen auf ihren Hüften, ihr Becken hatte er fest gegen das Bett gedrückt.

Sie beide konnten spüren wie sich ihre Pussy schloss, sich um seinen harten schloss. Sie spürten, wie sie sich an ihn anpasste, bis sie perfekt ineinandersteckten. Seine Hände glitten nach vorn zu ihren Brüsten. Er streichelte sie leicht. An seinem Bauch konnte er das Glühen ihres Hintern spüren. Er zog sich aus ihr zurück. Hob sie hoch und legte sie seitlich auf das Bett. Sein harter Schwanz wippte bei jeder Bewegung hin und her.

Er legte sich neben sie. Wie selbstverständlich hob sie ihr Bein und gewährte seinem Schwanz einlass. Wieder steckte er ihn nur in sie hinein. Sie legte ihr Bein über ihn und rutschte dicht an ihn heran. Sie sahen sich in die Augen und verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. In dieser Nacht liebten sie sich noch dreimal. Isabella wurde von dem Duft nach frischen Kaffe wach. Erschöpft öffnete sie die Augen. Sie lag auf dem Hotelbett, ein dünnes Tuch bis zu ihren Schultern hochgezogen.

Sie stemmte sich auf die Unterarme und stöhnte leise, als sich die Haut über ihrem Po spannte. „Guten Morgen, Isabella. Ich habe uns Frühstück kommen lassen. Wie trinkst du deinen Kaffee?“„Schwarz. “ Isabella kroch auf allen vieren aus dem Bett und richtete sich vorsichtig auf. „Komm und setz dich. Was möchtest du essen. Wir haben eine leckere Auswahl hier. “„Ich kann mich unmöglich setzen. Mein ganzer Hintern schmerzt. “„Komm zu mir, lass mich mal sehen.

“Sie ging zu ihm und drehte ihm ihren Hintern hin. Er leuchtete noch immer rot und strahlt Hitze aus. Sanft strich er darüber und gab ihr einige Küsse darauf. „Er sieht sehr schön aus, ganz so als hätte eine Sklavin ihre gerechte Strafe bekommen. “ Sagte er neckend. Er wickelte ein Kühlpack in ein Handtuch und legte es sich auf den Schoß. Danach zog er sie darauf. Sie stöhnte, als ihr Po Kontakt zu dem Handtuch bekam.

Dann fühlte sie die Kühle, wohltuend an ihrem Hintern. Mit einer Hand stützte er sie, mit der anderen fütterte er sie. Verwirrende Gefühle tobten in ihr. Sie sollte weglaufen, ihn vergessen und nicht noch etwas mit ihm anfangen. Stattdessen fühlte sie sich wohl bei ihm, ließ sich von ihm füttern und pflegen. „Ich werde dich nachher nachhause bringen, nicht das du noch einen Unfall baust, weil du nicht richtig sitzen kannst. “„Danke aber das schaffe ich schon.

Du musst dich sicher noch auf die Besichtigung vorbereiten. “„Ebenso wie du. Wenn du mich noch begleiten willst. “„Ich habe es dir versprochen, also komme ich auch mit. Für meine Kehrseite habe ich zuhause, eine Salbe die lindert die Schmerzen und fördert die Heilung. “„Danke. Du kannst dir nicht vorstellen, was mir deine Begleitung bedeutet. “Sie frühstückten noch zu Ende. Isabella zog sich ihr Abendkleid an. Sorgfältig verpackte sie die Seidenstrumpfhose in ihrer Handtasche.

Einige der Strumpfhosen hatte sie von einem Klienten geschenkt bekommen. Diese war die Letzte, sie hatte sie für einen besonderen Anlass aufbewahrt. Sie verabschiedete sich von Phil und vereinbarte sich am Nachmittag bei dem ersten Objekt auf seiner Liste zu treffen. Zuhause angekommen ging sie zuerst unter die Dusche. Mit Bedauern wusch sie Phils Geruch von ihr ab. Danach trug sie die Spezialsalbe auf. Während sie auf die Wirkung der Salbe wartete, suchte sie sich aus ihrem Kleiderschrank ein dezentes, lockeres Sommerkleid heraus.

Heute Nachmittag wollte sie nicht auffallen, sondern den Eindruck einer eleganten Dame vermitteln, die nur an den Häusern Interesse zeigte. Ein paar Minuten verspätet traf sie bei dem ersten der Häuser ein. Sie trug ein zitronengelbes Trägerkleid und Pumps, die für ihre rot lackierten Zehen offen waren. Phil und seine Maklerin erwarteten sie schon vor der Tür. Sie reichten sich zur Begrüßung die Hände und Phil drückte ihr einen leichten Kuss auf die Wange.

„Darf ich vorstellen, meine Beraterin. Isabelle Flores. Sie soll das richtige Haus für mich aussuchen. Damit ich nicht in etwas zu Großen verloren gehe. “ Stellte er sie vor. Die Maklerin, Mrs. Johnson, begrüße Isabella mit einem freundlichen lächeln. Zu dritt gingen sie durch das Haus. Es war sehr modern gebaut. Mit vielen offenen Räumen und hohen Decken. Die Treppen aus Glas und Stahl. Großen Fenstern, einer außen Küche, großer Veranda und Pool. Das ganze wirkte repräsentativ aber auch kalt.

Die Gruppe betrat das obere Stockwerk mit den Schlafzimmern. Jedes hatte ein eigenes Bad und das Hauptschlafzimmer ein eigenes Ankleidezimmer mit einem begehbaren Kleiderschrank. „Wie gefällt es dir Isabella?“ Fragte Phil. „Es ist schön, sehr groß und bietet Platz für viele Kinder und auch Abendgesellschaften. Sehr schön ist auch der begehbare Kleiderschrank. Auf mich wirkt es aber auch steril. Er wird schwer, eine wohnliche gemütliche Atmosphäre zu schaffen. “„Gut dann sehen wir uns das Nächste an.

“So verbrachten sie den Nachmittag mit weiteren Hausbesichtigungen. Alle Häuser waren auf ihre Art sehr schön, sich aber in der Ausführung ähnlich. Am späteren Nachmittag verabschiedeten sie sich von der Maklerin, die versprach noch einige weitere Häuser auszusuchen, die einem anderen stiehl entsprachen. Phil und Isabella blieben zurück. „Darf ich dich für deine Unterstützung heute zum Abendessen einladen?“ Fragte Phil. „Du hast mich schon gestern eingeladen. Heute möchte ich dich einladen. Um 8 Uhr bei mir? Ich werde etwas für uns kochen.

“„Ja sehr gern wenn es dir keine Mühe macht. “„Ich hoffe, du magst mexikanisches Essen. “„Ich denke schon. Sehr viel davon habe ich noch nicht gegessen. “„Gut dann ist es abgemacht. Lass dich von einem Taxi bringen, mein Haus ist nicht so leicht zu finden. Und zieh dir etwas Bequemes an, in der Wüste sind wir nicht so förmlich. “Sie gab ihm die Adresse und beschrieb ihm den Weg. Dann trennten sich ihre Wege.

– Ende Teil 2 -.

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