Amira, zur Benutzung freigegeben

Fortsetzung von Pias Züchtigung + Pia und die Plantage ich hätte nicht gedacht, dass sie sich traut. «, sagte ich mir, als es an der Tür klingelte und öffnete. „Hi“, hauchte Amira, „darf ich rein kommen?“ Sie sah genau so geil aus wie ich sie mir vorgestellt hatte. Es war das erste Mal, dass wir uns persönlich trafen. Auf sie aufmerksam hatte mich Pia gemacht. Sie hatte auch den Kontakt zwischen ihr und mir hergestellt.

Bei ihrem Anblick breitete sich jedenfalls Platzangst in meiner Hose aus. Amira tat sich schwer, aber schließlich brachte sie den Slip unter ihrem Rock hervor und zog ihn über ihre Overknees nach unten. Verlegen lächelnd überreichte sie ihn mir. „Hm“, ich roch an dem feuchten Stoff, „riecht nach Geilsaft, Pisse und – Sperma? Hast du , bevor du hierher gekommen bist?“ Sie schüttelte den Kopf. „Der gehört meiner Mistress. Sie hat ihn getragen, bevor ich ihn anziehen musste.

Oliver, der masochistische und devote Frauen beglückte, war auf Amiras Wunsch eingegangen und so wurde sie Pias Sklavin. Allerdings unter der Voraussetzung, dass Pia Amira fremden Männern auslieferte. Pia war zuerst nicht begeistert gewesen, war sie doch selbst masomässig schmerzgeil unterwegs. Aber der Versuchung die andere Seite im Spiel von Macht und Unterwerfung auszuprobieren, konnte sie nicht widerstehen. Im Endeffekt kam ich auf diese Weise ins Spiel. Der Umstand, dass Amira berichten musste, wie sie Schwänzen zu dienen hatte, war mir allerdings neu.

“ „Er will nichts sehen, er will dich durchficken, was denn sonst?“ „Ja, Mistress, aber zuvor will er, dass ich leide. “ Pia sah mich an, schmunzelte und packte Amira am Haar. Sie zog ihren Kopf in den Nacken und herrschte sie an: „Schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede. “ „Mistress?“ „Dann wollen wir ihn nicht länger warten lassen. Bring mir meine Tasche. Sie steht an der Garderobe. “ „Ja, Mistress“, schnaubte Amira und krabbelte aus dem Wohnzimmer.

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